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Soziales
26.05.2008 in Soziales von SPD Weimar
SPD Kreisvorstand und Stadtratsfraktion unterstützen das Anliegen des Parteinachwuchses.
„Die Forderung der Jungsozialisten die Fahrpreise im öffentlichen Personennahverkehr für Empfänger von Arbeitslosengeld II zu reduzieren findet unsere volle inhaltliche Unterstützung“, so Sven Steinbrück, amtierender Kreisvorsitzender der Weimarer SPD.
26.05.2008 in Soziales von SPD-Kreisverband Greiz
– dies ist für den Trägerkreis des Volksbegehrens „für eine bessere Familienpolitik in Thüringen“ die wesentliche Erkenntnis aus der Anhörung im Ausschuss für Gesundheit, Familien und Soziales im Thüringer Landtag. „Die ganze Dramatik der Situation in den Thüringer Kindertagesstätten wurde hier noch einmal deutlich,“ so Ralph Lenkert, Sprecher der Initiative.
23.04.2008 in Soziales von ASF Thüringen
Am 22.04.2008 führte die Thüringer ASF im Erfurter Frauenzentrum eine Veranstaltung zum Gewaltschutzgesetz durch. Die Rechtsanwältin Monika Hofmann, selbst Landesvorstandsmitglied der ASF Thüringen, informierte alle Anwesenden mit ihrem Vortrag ausführlich über das seit Januar 2002 in Kraft getretene Gewaltschutzgesetz.
17.04.2008 in Soziales von ASF Thüringen
Nach der heutigen Sitzung des Gleichstellungsausschusses fordert die SPD-Frauenpolitikerin Antje Ehrlich-Strathausen die Rücknahme der Kürzungen bei den Frauenzentren durch die Landesregierung.
10.04.2008 in Soziales von Dr. Gerhard Botz
Erleichtert zeigte sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Gerhard Botz über die Anfang der Woche getroffene Vereinbarung der großen Koalition über die vorgezogene Entschädigung für nach Ostdeutschland heimgekehrte Kriegsgefangene. Insbesondere die ostdeutschen SPD-Abgeordneten haben sich in vielfältiger Weise bemüht, den Auszahlungstermin vorzuziehen. Als Mitglied der Arbeitsgruppe Aufbau Ost erklärt Herr Botz: „Ich freue mich, dass nun endlich eine einvernehmliche Lösung erreicht werden konnte. Die ehemaligen Kriegsgefangenen sind heute mindestens um die 80 Jahre alt. Verständnis für eine weitere Verzögerung kann niemand von ihnen erwarten.“
25.03.2008 in Soziales von ASF Thüringen
Ehrlich-Strathausen: Jüngstes Manöver der Gleichstellungsbeauftragten war lange geplant – Landesregierung soll fehlende 30 000 Euro für Frauenzentren aufbringen
Harte Vorwürfe macht SPD-Frauenpolitikerin Ante Ehrlich-Strathausen der
Gleichstellungsbeauftragten der Landesregierung wegen der erst jetzt bekannt gewordenen Kürzungen bei den Frauenzentren. „Diese Kürzungen wurden langfristig geplant, aber den Trägern offenbar verschwiegen“, sagt die frauenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag.
07.03.2008 in Soziales von ASF Thüringen
Angesichts des Internationalen Frauentages und der Studie des DGB
Thüringen zur beruflichen Situation der Frauen weist die frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Antje Ehrlich-Strathausen, darauf hin, dass die CDU-Landesregierung massiv zur Verschlechterung der Arbeitsbedingungen von Frauen beigetragen hat.
07.03.2008 in Soziales von SPD Jena
Am 8. März begeht die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) den Weltfrauentag unter dem Motto "Jetzt sind wir dran – Mehr Frauen in Führungspositionen". Die SPD nutzt diesen Tag, um auf frauenspezifische Probleme aufmerksam zu machen.
13.02.2008 in Soziales von SPD Thüringen
Steffen Lemme und Christoph Matschie fordern eine sichere Altersrente. "Abhängig Beschäftigte, die in die gesetzlichen Rentenkassen einzahlen, müssen sich auch in Zukunft auf eine solidarische Absicherung im Alter verlassen können. Ihr Vertrauen in die Rentenversicherung darf am Ende des Erwerbslebens nicht bestraft werden", unterstreicht Lemme. Matschie sieht dazu notwendige Veränderungen: "Wer jahrelang bei geringem Einkommen die vollen Beiträge gezahlt hat, verdient einen Anspruch oberhalb des Existenzminimums."
06.12.2007 in Soziales von SPD-Kreisverband Greiz
Der Verfassungsgerichtshof in Weimar erklärte mit denkbar knapper Mehrheit (5:4 Stimmen) unseren Gesetzentwurf am 5.12. für unzulässig. Begründung: Die Bürgerinnen und Bürger Thüringens dürfen nicht per Volksbegehren ein gebührenfreies letztes Kitajahr einführen und die Gebühren auch nicht auf dem Stand von 2005 einfrieren (§1 Punkt 16 unseres Gesetzentwurfes). Das Gericht wollte unserem Angebot, diesen Punkt einfach zu streichen, nicht folgen. Wir müssen daher von vorne beginnen.
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