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Allgemein
15.02.2011 in Allgemein von SPD Erfurt-Ilversgehofen
Erfurter Stadtteilrundgang in Ilversgehofen
Gebaut wurde er in den 70er Jahren und dann von der Stadt an die Deutsche Reichsbahn überantwortet und befindet sich also in Regie der Deutschen Bahn: Der Fußgängertunnel am Nordbahnhof erhitzte nicht erst seit seiner Sperrung im Sommer die Gemüter.
Am Montag war er eine Station auf dem Stadtteilrundgang von Oberbürgermeister Andreas Bausewein , Mitarbeitern aus der Verwaltung, Stadträten und weiteren Erfurtern. "Die Bahn ist ihrer Unterhaltspflicht jedes Jahr ein bisschen weniger nachgekommen, bis er aus Sicherheitsgründen geschlossen werden musste", erläuterte Verkehrsamtsleiter Gerhard Glanz. Zentrale Frage sei, was nun mit dem Tunnel passiere. Von der Bahn aus erst einmal nichts. OB Bausewein versprach, in dieser Sache schriftlich und telefonisch nachzuhaken. Es laufen derzeit Untersuchungen, wie stark der offene Tunnel noch frequentiert wäre. Allerdings schwierig, wenn er dicht ist. Anwohner und auch der Bürgerbeirat von Ilversgehofen hatten sich dafür ausgesprochen, den Tunnel zu erhalten.
Die ersten beiden Anlaufpunkte des Rundgangs waren das Autonome Jugendzentrum (AJZ) und der Kasper-Abenteuerspielplatz in der Vollbrachtstraße. Wo der Schuh drückt, wollte der OB wissen. Zunächst gab es im AJZ jedoch gute Nachrichten. Das Straßenfest, mit einer Spende des Verbundnetzes der Wärme auf die Füße gestellt, bezog den benachbarten Kasper-Spielplatz mit ein. Es soll in diesem Jahr wiederholt werden. Größtes Problem im AJZ bleiben die Kosten für das Heizöl. An Wärmedämmung oder Sanierung des Hauses ist derzeit nicht zu denken. Aus Geldmangel liegen auch Projekte auf Eis, zum Beispiel ein Bandprojekt, weil für den Probenraum neue Technik hermüsste. Es geht um 4000 bis 5000 Euro, die fehlen. Dazu ein Tipp vom OB: "Die Sparkasse fördert in diesem Bereich sehr viele kleinteilige Dinge. Vielleicht besteht eine Chance."
15.02.2011 in Allgemein von Sabine Doht
Am vergangenen Freitag fand die 9. ordentliche Mitgliederversammlung der SGK Thüringen e.V. (Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik) statt. Gemäß der Satzung wurde im Rahmen dieser Mitgliederversammlung ein neuer Vorstand gewählt.
15.02.2011 in Allgemein von SPD Wartburgkreis
Ein Gedenkstein erinnert in der Werratalkaserne an die gefallenen Bundeswehrsoldaten
Auf der Sitzung des SPD Kreisvorstandes am 9. Februar 2011 wurde folgende Resulotion einstimmig beschlossen. Die Resulotion wurde mit dem Ortsverein der Kur- und Kreisstadt abgestimmt.
Seit Bestehen der Bundeswehr ist diese immer wieder Anpassungen und Reformen unterworfen. Spätestens seit der Wiedervereinigung Deutschlands haben sich die Aufgaben der Bundeswehr stark verändert.
Dem muss sich auch die Truppe anpassen - in Bezug auf Ausstattung, Personalstärke, Standorte, Ausbildung und vieles mehr. Wir, die SPD des Wartburgkreises erwartet, dass die anstehenden Standortfragen transparent und ergebnisoffen diskutiert werden.
Ein aktuelles Papier des Bundeskanzleramtes lässt allerdings Schlimmes befürchten. So sollen weit mehr Standorte in der Fläche geschlossen werden, als Minister zu Guttenberg bisher beabsichtigt.
10.02.2011 in Allgemein von SPD Wartburgkreis
Wenn Vachas langjähriger Bürgermeister Frank Pach zu seinem fünfzigsten Geburtstag lädt, bleibt es nicht bei einem offiziellen Empfang.
Am 10 Februar feierte er, seit 1990 Stadtratsmitglied und seit 1994 Oberhaupt seinerStadt, das runde Jubiläum. Dabei hatte er allen Grund, recht zufrieden und auch stolz auf das Erreichte zurückzublicken und war keineswegs betrübt über diesen Anlass.
09.02.2011 in Allgemein von SPD Jena
Der Neujahrsempfang der SPD Jena stand unter dem Zeichen einer erfolgreichen Stadtpolitik der letzten Jahre. Sowohl der Zeitungsbericht von Herrn Lutz Prager (08.02.2011) als auch die Berichterstattung in JenaTV geben einen Einblick in die politische Jahresauftaktveranstaltung der SPD Jena.
Bericht Neujahrsempfang JenaTV
Bericht Deutschland Today
09.02.2011 in Allgemein von ASF Thüringen
Das saß: Es handele sich um „die wuchtigste Demonstration für die Gleichberechtigung der Frau, die die Welt bis jetzt gesehen hat.“, schrieb die Sozialdemokratin Clara Zetkin 1911 in der SPD-Frauenzeitung Die Gleichheit. Die Frauenrechtlerin hatte den Stein für den Internationalen Frauentag ins Rollen gebracht. Eine Million Frauen gingen auf die Straße – für damalige Verhältnisse eine unfassbar große Zahl. Sieben Jahre später führte die Sozialdemokratie das Frauenwahlrecht ein.
Viele Namen der Wegbereiterinnen sind vergessen. Aber nicht das, was sie geschafft haben. Denn wir sind auf dem Weg zur Gleichstellung von Frauen und Männern weit voran gekommen.
Frauen haben selbstverständliche Rechte immer hart erkämpfen müssen. Von allein ging nichts. Bis 1977 durften bundesdeutsche Ehemänner sogar entscheiden, ob ihre Frauen arbeiten oder nicht. Eine Gesetzesänderung musste her.
Juristisch sind Frauen und Männer heute gleichgestellt. Nicht aber in der Realität.
Frauen verdienen bei gleichwertiger Tätigkeit 13 Prozent weniger als Männer. Gibt es dafür etwa einen nachvollziehbaren Grund? Und in den Aufsichtsräten sitzen nur 3 Prozent Frauen. Obwohl Frauen bessere Schulabschlüsse machen und häufiger studieren als Männer. Warum sollte sich unsere Gesellschaft das erlauben können?
Frauen müssen daher weiterhin um Selbstverständliches kämpfen. Am besten an der Seite von Männern, die erkannt haben, wie viel Potential unser Land durch die Benachteiligung von Frauen verschwendet.
Tage wie der Internationale Frauentag tragen zu einem Bewusstseinswandel bei. Und diesbezüglich ist schon viel erreicht. Aber ganz ohne Gesetze geht es nicht. Das hat die Erfahrung gezeigt. Wer auf Gutwilligkeit setzt, nimmt Stillstand in Kauf. Daher brauchen wir eine Quote für Frauen und Männer. Mit klaren Regeln und Zielvorgaben. Verbindlich, nicht wischiwaschi. Im Klartext: Mindestens 40 Prozent Frauen für Aufsichtsräte und Vorstände.
Die Zeit dafür ist reif wie nie zuvor. Selbst die Union diskutiert inzwischen ernsthaft darüber. Also lasst es uns endlich wagen: die verstaubten exklusiven Herrenklüngel aufzumischen. Damit frischer Wind in unser Leben kommt.
Auch deshalb gehen wir wieder raus am Internationalen Frauentag.
Denn ohne Gleichstellung kein Fortschritt!
07.02.2011 in Allgemein von SPD Wartburgkreis
Unsere SPD Bürgermeister Jürgen Holland- Nell aus Schweina (liinks) und Frank Pach aus Vacha (2.v. links) , sind nicht nur wegen der Patenschaft ihrer Kommunen mit Einheiten der Werratalkaserne gekommen. Die beiden SPD Bürgermeister und Kreistagsmitglieder stehen ebenso stellvertretend für die SPD des Wartburgkreises für den Erhalt der Werratalkaserne
Bad Salzungen.(rc). Die Werratalkaserne in Bad Salzungen ist ein relativ junger Standort. Seit dem 03.Oktober 1990 weht über dieser Kaserne die Fahne der Bundesrepublik Deutschland.
Gut anderthalb Jahrzehnte vorher, war in Bad Salzungen das Motorisierte Schützenregiment 23 der NVA beheimatet. Investitionen von rund 120 Millionen Euro haben die Werratalkaserne in eine der modernsten Militärbasen der Bundeswehr verwandelt.
07.02.2011 in Allgemein von Dorothea Marx
Zum internationalen "Safer Internet Day" am 8.2.2011 erklärt die justizpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion und Landtagsabgeordnete Dorothea Marx:
Die Privatsphäre wird im Internet keineswegs nur durch scheinbar freiwillige Entblössung in sozialen Netzwerken wie Schüler- oder StudiVZ oder facebook gefährdet. Wer immer noch meine, nur Kinder und Jugendliche müssten über die Gefahren der Internetnutzung aufgeklärt werden, unterschätze dramatisch die alltägliche Preisgabe und Verarbeitung persönlicher Daten bei Einkäufen im Internet oder der Benutzung von Suchmaschinen wie google.
04.02.2011 in Allgemein von SPD Wartburgkreis
Grüner Landtagsabgeordneter Carsten Meyer sagt BI "Kein Weg zum Bahnsteig 4" Unterstützung zu
Bad Salzungen. Günther Schwarze (SPD) konnte Anfang dieser Woche im Namen der Bürgerinitiative "Kein Weg zum Bahnsteig 4" den Landtagsabgeordneten der „Grünen“ Carsten Meyer auf dem Bad Salzunger Bahnhof begrüßen.
Schwarze hatte vor einigen Wochen den Kontakt zu dem Landespolitikerker der Grünen gesucht und ihn für die aktive Unterstützung der Forderung eines barrierefreien Bad Salzunger Bahnhof gewinnen können.
Meyer reiste mit seinem Mitarbeiter Michael Hoffmeier standesgemäß mit der Bahn an.
01.02.2011 in Allgemein von SPD Erfurt-Ilversgehofen
Die Zukunft unserer ega
Die SPD spricht sich klar für eine Zukunft des "egaparks" als generationsübergreifenden kinder- und familienfreundlichen Gartenpark aus.
Weil wir eine Zukunft der ega wollen, wollen wir ihre Weiterentwicklung. Ohne eine Neuausrichtung, unter Einbeziehung des Erhalts wichtiger Eckpfeiler der ega, ist der dauerhafte Bestand der ega, auch aufgrund knapper werdender finanzieller Mittel gefährdet. Das wollen wir verhindern.
Für uns ist dabei klar, dass das Leitbild für die zukünftige Entwicklung der ega nur mit einer intensiven Bürgerbeteiligung erfolgen kann. Wir wollen dabei auch die Aufbauarbeitserfahrung vieler Erfurterinnen und Erfurter mit aufnehmen.
Wir laden Sie deshalb ein, mit uns über die Zukunft der ega zu diskutieren und bitten sie um ihre Meinung am:
Montag, 28. Februar 2011, Beginn: 19:00 Uhr, "Thüringer Bauernstube" (Wendenstraße 20a, Erfurt)
mit Klaus Wiegand (Aufsichtsratvorsitzender der ega) und Rositta Scharlach (langjährige Aufsichtsratvorsitzende der ega)
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