08.05.2014 in Allgemein von Regine Kanis

Spannende Diskussionsrunde „Weltoffenes Thüringen“

 
Regine Kanis (2.v.li.) bei der Diskussion in den Rosensälen.

Im Zusammenhang mit einem Seminar lud Prof. Dr. Klaus Dörre vom Institut für Sozial- und Verhaltenswissenschaften der Friedrich-Schiller-Universität Jena Fachleute und Politiker zu einer Diskussionsrunde ein.

Zum Thema „Weltoffenes Thüringen. Migration und Flüchtlingspolitik auf dem Prüfstand“ brachten die Fachleute, Madeleine Henfling vom Flüchtlingsrat Thüringen e.V. und Kay Senius, Leiter der Regionaldirektion der Arbeitsagentur, ihre Expertise vor, bevor die Vertreter der Parteien das Wort hatten. Eingeladen zur Veranstaltung waren alle Fraktionen des Thüringer Landtages, nur die CDU kam nicht.

07.05.2014 in Allgemein von Die Nord SPD

Erster Informations-Stand zur Europa- und Kommunalwahl

 
(Christoph Vietze, Jakob von Weizäcker und Andreas Kreißig – erster Infostand der Nord-SPD zur Europa- und Kommunalwahl)

Am 17. April 2014 führte die Nord-SPD ihren ersten Info-Stand durch, der von den Bürgerinnen und Bürgern im Wohngebiet Nord I und Nord II gut angenommen wurde.

Neben den o.g. Personen (Christoph Vietze, Ortsteilbürgermeister-Kandidat für Jena-Nord, Jakob von Weizäcker, Spitzenkandidat der SPD Thüringen für die Europawahl und Andreas Kreißig, Ortsteilbürgermeisterkandidat für Löbstedt) waren Leonie Katholing, Christian Hercher (wie Christoph Vietze und Andreas Kreißig Kandidat für den Jenaer Stadtrat) und Ernst Peterssen anwesend.

07.05.2014 in Allgemein von ASF Thüringen

"Ohne Frauen ist kein Staat zu machen. Thüringen braucht ein Parité-Gesetz"

 
Sozialministerin Heike Taubert (2. von rechts)

Youtube-Film zur Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung "Ohne Frauen ist kein Staat zu machen. Thüringen braucht ein Parité-Gesetz" vom 7.03.2014 ist online

Der Videomitschnitt informiert knapp zusammengefasst über die Veranstaltung "Ohne Frauen ist kein Staat zu machen. Thüringen braucht ein Parité-Gesetz" von Landesfrauenrat Thüringen e.V. und Landesbüro Thüringen der Friedrich-Ebert-Stiftung aus Anlass des Internationalen Frauentags am 7. März 2014 in Erfurt.

Ziel war, eine Diskussion um die mögliche Einführung eines solchen "Parité Gesetz" nach französischem Vorbild in Thüringen anzuregen.

Youtube-Link "Ohne Frauen ist kein Staat zu machen. Thüringen braucht ein Parité-Gesetz" vom 07.03.2014:
http://www.youtube.com/watch?v=hKSn9wWmdIc&list=UUfXAoHg7L9Y_RmiUqMcZr7A

 

06.05.2014 in Allgemein von ASF Thüringen

Müttergenesungswerk: Muttertag ist Spendentag!

 

Am 11. Mai ist Muttertag. Traditionell sammelt das Müttergenesungswerk in dieser Zeit – seit der Gründung der Stiftung durch Elly Heuss-Knapp – bundesweit Spenden.

Die Spenden werden z. B. benötigt, um bedürftige Mütter und ihre Kinder, die eine Kurmaßnahme benötigen, unterstützen zu können.

Zum Auftakt der diesjährigen Haus-und Straßensammlung gibt es die AktionDanke, Mama! Dein Muttertag.“ Menschen können mit einem Blumengruß oder einer persönlichen Grußkarte ihrer/einer Mutter Danke sagen. Und dies als Spendenaktion zu Gunsten des Müttergenesungswerkes! In diesem Jahr bietet das MGW damit gleich zwei Möglichkeiten an, um sich bei Müttern zu bedanken:

  • Blumengruß: Ab 28. April können Sie über den Online-Blumenversandhändler MIFLORA unter http://www.miflora.de/mgw Ihre/eine Mutter mit einem Blumenstrauß überraschen. Für jeden verkauften MGW-Muttertags-Aktions-Blumenstrauß, der von der amtierenden Meisterin der FloristInnen Nadine Weckardt gestaltet wurde, spendet MIFLORA 5 Euro an das MGW.

 

  • Kartengruß: Wer lieber eine persönliche Grußkarte - gegen eine kleine Spende - durch das MGW versenden lassen möchte, nutzt dafür die Grußkartenaktion „Spenden&Grüßen“. Einfach auf  www.muettergenesungswerk.de, unter den drei Motiven Ihre Wunschkarte aussuchen und Ihren persönlichen Grußtext schreiben. Wir versenden Ihre persönliche Grußkarte dann pünktlich zum Muttertag an Ihre Wunschadresse.

Je mehr Menschen von dieser Aktion erfahren, umso mehr Spenden können wir für Mütter einnehmen. Deshalb bitten wir Sie um die Weiterleitung dieser Email an Ihre KooperationspartnerInnen, Frauengruppen, KollegInnen- und Mitarbeiterinnen-Kreis. Vielleicht stellen Sie diese Nachricht sogar in Ihr Intranet?

Darüber hinaus haben wir extra für diese Aktion ein Plakat (siehe Anlage) gestaltet. Bitte nutzen Sie es, um die Menschen in Ihrem Umfeld damit über die Aktion zu informieren. Bitte drucken Sie das Plakat dafür in DIN A 3 oder DIN A 4 aus und hängen Sie es publikumswirksam auf (Foyer, Wartebereich, Schwarzes Brett, Kantine usw.).

Wir benötigen Ihre Hilfe, damit wir Müttern helfen können....
…und natürlich können Sie selbst auch an unseren Gruß-Aktionen teilnehmen. 

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

06.05.2014 in Allgemein von ASF Thüringen

Gleichstellung auch beim Wahlrecht - mit Parität mehr Frauen in die Parlamente

 

Parlamentarische Staatssekretärin Elke Ferner eröffnet Fachtagung "Parité jetzt!"
im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend


Während sich der Frauenanteil im Deutschen Bundestag mit 36,5 Prozent bei der letzten Bundestagswahl leicht erhöht hat, liegt er auf der kommunalen Ebene durchschnittlich bei nur 25 Prozent. Besonders gravierend ist die Unterrepräsentanz von Frauen in den kommunalen Führungspositionen: Hier gibt es nur 15 Prozent Oberbürgermeisterinnen, 6 Prozent Landrätinnen und nur 4 Prozent hauptamtliche Bürgermeisterinnen.

Unter dem Motto "Parité jetzt!" treffen sich heute (Mittwoch) rund 100 ausgewählte Expertinnen und Experten im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zu der Fragestellung, wie der Anteil von Frauen in den Parlamenten wirksam gesteigert werden kann und inwiefern dazu Quotenregelungen und die Änderung der Wahlgesetze möglich und nötig sind. Ein Blick aufs Nachbarland Frankreich zeigt, dass der Frauenanteil in den Kommunalparlamenten dort nach der Einführung eines umfassenden Parité-Gesetzes im Jahr 2000 von 26 auf heute 48 Prozent gestiegen ist.

"Geschlechterquoten und deren Verankerung in Wahlgesetzen sind für mich elementarer Baustein auf dem Weg zur paritätischen, gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern am politischen Leben", sagt die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Elke Ferner. "Deshalb sollten wir den Fokus nicht nur auf die Problemanalyse richten, sondern uns vor allem darauf konzentrieren, wie wir das gesellschaftspolitische Ziel, Parität der Geschlechter in Führungsgremien und Parlamenten zu schaffen, wirksam erreichen können", so Ferner weiter.

Als Referentinnen werden Dr. Helga Lukoschat (EAF Berlin - Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin e.V.), Prof. Drude Dahlerup (Universität Stockholm), Prof. Dr. Birgit Meyer (Hochschule Esslingen) und Prof. Dr. Silke Laskowski (Universität Kassel) referieren.

Die Veranstaltung zielt darauf ab, den Diskussionsstand international und national abzubilden, Initiativen zum Parité-Gesetz vorzustellen und Akteurinnen ebenso wie Expertinnen miteinander zu vernetzen, sowie die rechtliche Situation für eine mögliche Umsetzung zu beleuchten. Für ein Abschlusspodium sind Vertreterinnen und Vertretern der Bundestagsparteien eingeladen, um eine Bestandsaufnahme der innerparteilichen Quotierungen vorzunehmen und dabei Strategien, Erfahrungen und Herausforderungen für die Parteien zu diskutieren.

Weitere Informationen des Helene Weber Kolleg finden Sie unter www.frauen-macht-politik.de <http://www.frauen-macht-politik.de>.

06.05.2014 in Allgemein von SPD Ortsverein Meiningen

Meininger Sport-Dialog am Rohrer Berg

 
Sportdialog

Unser Sport-Dialog zur Zukunft des Breitensports und des Leistungssport in den Vereinen fand am 6. Mai im Freizeitzentrum Rohrer Stirn statt.

05.05.2014 in Allgemein von SPD Thüringen

SPD stellt Regierungsprogramm zur Landtagswahl vor/ Taubert: Wir sind die starke Kraft der Mitte

 

SPD-Spitzenkandidatin der SPD Thüringen zur Landtagswahl Heike Taubert und SPD-Landeschef Christoph Matschie haben heute in einer Pressekonferenz das Regierungsprogramm zur Landtagswahl vorgestellt.

05.05.2014 in Allgemein von STARK IM NORDEN. FÜR ERFURT.

Einkaufszentrum Moskauer Platz

 

Einkaufszentrum am Moskauer Platz wird am Dienstag eröffnet

Der Moskauer Platz glich am Mittwoch einem Ameisenhaufen. Zwischen rangierenden Baggern und Transportern pflanzten Arbeiter Bäume, luden Waren ab und räumten Geschäfte ein.

Das Gewimmel soll am Dienstag noch deutlich dichter werden: Mit dem neuen Nahversorgungszentrum Moskauer Platz werden am Standort des früheren Kultur- und Freizeitzentrums (Kufz) zehn Geschäfte auf einmal eröffnet.

"Der Platz wird wieder als Zentrum für den Ortsteil erlebbar", sagte am Mittwoch der Ortsteilbürgermeister vom Moskauer Platz, Torsten Haß (SPD). Die über kurze Wege erreichbaren Einkaufsmöglichkeiten seien gerade für ältere Anwohner wichtig, die im Stadtteil einen überdurchschnittlichen Anteil der Bevölkerung ausmachten. "Die Geschäfte sind ebenerdig und gut erreichbar", betonte Haß.

Mit einem Netto-Supermarkt und einer Rossmann-Drogerie bekommt das Einkaufszentrum zwei Anker-Geschäfte. Links und rechts davon siedeln sich zumeist Discount-orientierte Läden an. Dazu gehören ein "Mäc Geiz" (Haushaltswaren), ein "Kik" und ein "NKD" (beide Textilien) sowie ein Sagasser-Getränkehandel. Ein Kiosk mit Paketdienstleister, ein Bäcker, ein Fleischer und ein Döner-Imbiss ergänzen das Angebot.

Der letzte Mieter wird noch gesucht

Die größte Fläche nimmt der Netto in Anspruch. Nach Firmenangaben hat er 1300 Qua-dratmeter, davon 800 Quadratmeter Verkaufsfläche. Die Rossmann-Drogerie will auf 750 Quadratmetern Verkaufsfläche ihre Produkte anbieten.

Für ein Geschäft mit 300 Quadratmetern werde noch ein Mieter gesucht, sagte ein Vertreter des Eigentümers, der Rtll-Gruppe. Die in Zwickau sitzende Gruppe, die rund sieben Millionen Euro in das Einkaufszentrum investierte, plane weiterhin, das gesamte Objekt nach der nun erfolgten Fertigstellung zu verkaufen. Es gebe Gespräche mit "einigen Interessenten", so der Sprecher.

An der Stelle des einstigen Kufz-Quaders bildet das Einkaufszentrum ein großes "U", in dessen Mitte sich die 95 Stellplätze befinden. Davor, in der Platzmitte, soll weiterhin der Wochenmarkt stattfinden, der dienstags, donnerstags und samstags auf dem Platz steht.

Der Markt bleibe nicht nur bestehen, er erhalte dank des Neubaus auch ein schöneres Ambiente, sagte Haß. Grüninseln und zusätzliche Bäume tragen dazu bei. Ebenso wichtig wie die zusätzlichen Einkaufsmöglichkeiten sei für den Stadtteil, dass mit der Kufz-Ruine der langjährige Schandfleck des Moskauer Platzes verschwand, so Haß.

Die Eröffnung soll am Dienstag 11 Uhr mit einer Zeremonie gefeiert werden. Dort will sich auch der Förderverein für das Renau-Mosaik mit einem Stand präsentieren, sagte der Ortsteilbürgermeister, der zugleich dem Verein vorsteht. Postkarten von dem Mosaik sollen gegen Spenden abgegeben werden.

Bei dem Mosaik handelt es sich um das Monumentalkunstwerk "Die Natur, der Mensch und die Kultur" des spanischen Künstlers Josep Renau, das am Kufz hing und zu Betriebszeiten des Kufz der ganze Stolz des Moskauer Platzes war. Derzeit ist es eingelagert, doch soll es am Einkaufszentrum einen neuen Platz erhalten. Ein grau abgesetzter Teil der weißen Außenwand ist dafür reserviert.

Renau-Mosaik gehört wieder der Stadt

Mit einem Beschluss in der jüngsten Stadtratssitzung hat Erfurt das Mosaik zurückerhalten. Es befand sich im Besitz der Rtll-Gruppe, die das 1979 entstandene Kunstwerk als Spende angeboten hat. Die Stadt nahm mit dem Beschluss die Spende an.

Weitaus größere Kosten, nämlich bis zu einer halben Million Euro, erfordern die Restaurierung und die Wiederanbringung der 90"000 Glassteinchen, aus denen das Mosaik besteht. Erfurts Kulturdirektor Tobias Knoblich sucht derzeit nach Fördermöglichkeiten und zeigte sich bisher immer optimistisch, entsprechende Quellen erschließen zu können. Der Förderverein will für den für die Stadt verbleibenden Eigenanteil zum großen Teil aufkommen.

Das Kultur- und Freizeitzentrum wurde 1984 offiziell eröffnet und 1997 geschlossen. Bis 2013 wurde das Gebäude durch den neuen Eigentümer Rtll abgerissen - mit der Auflage, das Renau-Mosaik zu sichern und eine Fläche für die Wiederanbringung am Neubau zu reservieren.

Quelle: Thüringer Allgemeine

 

 

05.05.2014 in Allgemein von Dorothea Marx

Zwischenruf: Europa auf neuen Kurs bringen

 

„Im Kleinen anfangen, um Großes zu verändern“, sei das Credo der SPD-Fraktion in Hinblick auf die Europapolitik, sagt Dorothea Marx, Sprecherin für Europaangelegenheiten stellvertretend für ihre Fraktion. „Die SPD-Fraktion möchte mit ihrer Politik dazu beitragen, die Sozialstrukturen in Europa so zu gestalten, dass die EU nicht länger als rein wirtschaftliches Projekt wahrgenommen wird. Viele Menschen haben ihr Vertrauen in die EU seit der Finanzmarktkrise verloren und würden zunehmend dubiosen Populisten folgen, die sich scheinbar mehr für ihre Bedürfnisse interessieren als die ferne EU-Bürokratie“, kritisiert Marx.

 

04.05.2014 in Allgemein von ASF Thüringen

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig stellt neues Gesetz zur vertraulichen Geburt vor

 

Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, stellte kürzlich das neue Gesetz zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung zur vertraulichen Geburt vor. Schwangere in Not erhalten damit die Möglichkeit, ihr Kind sicher - und auf Wunsch vertraulich - in einer Klinik oder bei einer Hebamme auf die Welt zu bringen. Das Gesetz, das am 1. Mai 2014 in Kraft tritt, sieht unter anderem vor, dass betroffene Frauen während und nach der Schwangerschaft von den rund 1.600 Schwangerschaftsberatungsstellen beraten, betreut und begleitet werden. Mit dieser Regelung soll auch verhindert werden, dass verzweifelte Schwangere ihr Kind heimlich gebären und möglicherweise sogar aussetzen oder töten.

"Keine Frau in Deutschland muss ihr Kind heimlich und alleine zur Welt bringen.
Wir wollen erreichen, dass möglichst viele Schwangere den Weg in das zur Verfügung stehende Hilfesystem finden", sagte Manuela Schwesig.

Hilfetelefon "Schwangere in Not - anonym und sicher"
Ab dem 1. Mai 2014 können sich Schwangere rund um die Uhr an die Nummer 0800 40 40 020 wenden. Dort erhalten sie eine kostenlose und qualifizierte Erstberatung. Als 24-Stunden-Lotse vermittelt sie das Telefon auch an Beratungsstellen vor Ort weiter. Die Beratung ist anonym, barrierefrei und wird mehrsprachig angeboten.


"Ich finde es gut, dass durch das Hilfetelefon 'Schwangere in Not' jetzt eine Lücke im Hilfesystem geschlossen wurde. Mir ist es wichtig, dass Frauen, die ihre Schwangerschaft geheim halten wollen, wissen, dass sie jederzeit vertrauensvoll Hilfe bekommen können", betont die Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig.

Das Hilfetelefon ist beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) angesiedelt und wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) finanziert.

Vertrauliche Geburt
Zu den neuen gesetzlichen Regelungen gehört auch das Modell der vertraulichen Geburt. Durch sie werden vor allem Frauen unterstützt, die ihre Schwangerschaft geheim halten möchten. Die vertrauliche Geburt ist ein medizinisch sicheres Angebot für Schwangere, die sich nicht offenbaren können. Vorgesehen ist dazu ein zweistufiges Verfahren: Auf der ersten Stufe bieten die Schwangerschaftsberatungsstellen umfassende Hilfen und Beratung zur Lösung des Konflikts an, der den Wunsch nach Anonymität bedingt hat. Erst wenn feststeht, dass sich die Frau trotz guter Hilfsangebote nicht offenbaren möchte, wird sie auf einer zweiten Stufe zur vertraulichen Geburt beraten.

Aber auch wenn eine Frau sich gegen die Möglichkeit der vertraulichen Geburt
entscheidet: Das Angebot zur anonymen Beratung und die Hilfen stehen ihr jederzeit zur Verfügung.


"Die frühzeitige, kontinuierliche Beratung im Zusammenspiel mit der Zusicherung der Vertraulichkeit ist unverzichtbar, um Schwangere in Not für die Annahme von Hilfe zu gewinnen", sagte Manuela Schwesig.

Über die neuen Regelungen und Hilfen informiert ausführlich die vom BMFSFJ herausgegebene Broschüre "Die vertrauliche Geburt - Informationen über das Gesetz zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung der vertraulichen Geburt".
Die Website www.geburt-vertraulich.de <
http://www.geburt-vertraulich.de>
informiert zudem betroffene Frauen umfassend über die neuen und die bestehenden Hilfsangebote für Schwangere. Ab 1. Oktober 2014 erhalten Schwangere hier zudem das Angebot einer anonymen Online-Beratung.


Zusätzlich stehen gezielte und praxisorientierte Informationsmaterialien unter www.bmfsfj.de <
http://www.bmfsfj.de> zur Verfügung.

SPD Thüringen aktuell:

SPD Thüringen
Die beschlossenen Maßnahmen sind zu begrüßen und vor allem konkret. Eine Senkung der Spritpreise um 17 Cent ist eine spürbare Entlastung. In einem Flächenland wie Thüringen ist bezahlbare Mobilität besonders wichtig.

04.03.2026 13:01
Wandel braucht Sicherheit.
Ein Gastbeitrag von Elisabeth Kaiser, der Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland

Am 26. April wird im Amt Creuzburg das Bürgermeisteramt gewählt. Anfang Februar hat der SPD-Ortsverein seinen Kandidaten auf einer Mitgliederversammlung nominiert.

Zur Homepage der SPD Thüringen

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