06.03.2015 in Allgemein von SPD Altenburger Land

„Gleiche Chancen für Frauen!“ – Pressemitteilung anlässlich des Internationalen Frauentag am 08.03.2015

 
Petra Kügler

Frauen wollen und sollen ihr Leben nach ihren eigenen Vorstellungen gestalten. Dafür investieren sie viel Zeit, Energie und Geld in ihre Ausbildung. Oft sind Frauen heute besser qualifiziert als Männer. Und sie sind es auch, die den Großteil der Kindererziehung, der Pflege von Angehörigen und des bürgerschaftlichen Engagements schultern.

06.03.2015 in Allgemein von ASF Thüringen

Gute Politik für Sie

 
  • Mehr Lohn – das Gesetz zur Lohngerechtigkeit kommt.
  • Mehr Geld – seit Januar gilt der Mindestlohn von 8,50 Euro,
  • Mehr Flexibilität beim Wiedereinstieg in den Beruf – dank ElterngeldPlus.
  • Mehr Absicherung – durch das Recht auf Rückkehr in Vollzeit.
  • Mehr Aufstiegschancen – dank der Quote für Führungspositionen.

04.03.2015 in Allgemein von SPD Eichsfeld

Heinz Funke zum Thema Asylbewerber in Martinfeld - Landrat erbost

 

Ein bizarrer Streit ist das schon, der sich da wegen eines Briefes in Martinfeld abspielt (TA v. 26.2.2015). Der Landrat bucht in der Jugendherberge 15 Übernachtungen für 31 Flüchtlinge, der Jugendherbergsvater informiert in einer Postwurfsendung die Martinfelder Bürger über den zeitweiligen Zuzug von Flüchtlingen, macht sich Gedanken über die bei den Martinfeldern möglicherweise mit der Unterbringung "einhergehenden Befürchtungen und Sorgen", appelliert an die Gastfreundschaft und erinnert an die Botschaft des Evangeliums.

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01.03.2015 in Allgemein von ASF Thüringen

Aufruf zum Internationalen Frauentag am 8. März

 

Starke Frauen für eine starke Welt. Frauenrechte weltweit


Vor über 100 Jahren wurde der erste Internationale Frauentag begangen – und damals wie
heute kämpfen Frauen weltweit an diesem Tag für ihre Rechte und für die
Gleichberechtigung.
Ein Meilenstein konnte vor 20 Jahren erzielt werden: Damals kamen tausende Frauen aus
aller Welt bei der vierten – und bislang letzten – Weltfrauenkonferenz der Vereinten
Nationen in Peking zusammen. 189 Staaten verpflichteten sich, die Gleichstellung der
Geschlechter in allen Bereichen zu fördern: in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
20 Jahre nach der Weltfrauenkonferenz in Peking ist die Bilanz gemischt, auch in
Deutschland. Vieles wurde erreicht, aber es gibt noch einiges zu tun.
Einkommen und Macht sind weiterhin ungleich verteilt: Immer noch sind mehr als
70 Prozent der in Armut lebenden Menschen Frauen. Zweidrittel der Analphabeten weltweit
sind Frauen und Mädchen. Frauen besitzen nur 10 Prozent des Einkommens und 1 Prozent
des Vermögens weltweit. Nur ein Drittel aller Frauen hat Zugang zu Gesundheitsversorgung.
Diese Zahlen zeigen: Es ist höchste Zeit für mehr Geschlechtergerechtigkeit – in allen
gesellschaftlichen Bereichen und überall auf der Welt!

WIR FORDERN für die Mädchen und Frauen weltweit:

  • gleichen Zugang zu Bildung und Gesundheitsversorgung
  • politische und wirtschaftliche Teilhabe durch gesetzliche Quoten
  • Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen zu beseitigen
  • eine bessere Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf und mehr Partnerschaftlichkeit
  • gleichberechtigten Zugang zu Landbesitz und Krediten
  • das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung bei allen Fragen rund um Sexualität, Partnerschaft und Verhütung (sexuelle und reproduktive Rechte)
  • das Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit und Schutz vor Gewalt – auch vor sexualisierter Gewalt in Kriegs- und Krisensituationen
  • eine aktive Rolle von Frauen bei der Konfliktprävention und -bewältigung
  • Schutz vor Diskriminierung

Auch 20 Jahre nach Peking gilt immer noch: Wir müssen Frauen und Mädchen überall auf
der Welt stärken und fördern. Denn in einer Welt, in der Einkommen und Macht ungleich
verteilt sind, ist eine nachhaltige Entwicklung nicht möglich!

 

20.02.2015 in Allgemein von SPD Wartburgkreis

Ramelow muss endlich dicke Bretter bohren!

 

 

 

Thüringens Ministerpräsident muss  die Umsetzung der Verwaltungs-Funktional- und Gebietsreform realisieren

Der Vorstand der  SPD Wartburgkreis fordert Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow  (DIE LINKE) auf, unverzüglich die im Koalitionsvertrag zwischen den Parteien DIE LINKE, SPD und Grüne vereinbarten Ziele umzusetzen.

Ramelow muss als Regierungschef bei den schwierigen Themen wie bei der Verwaltungs-, Funktional- und Gebietsreform endlich mit seiner Richtlinienkompetenz vorangehen.

19.02.2015 in Allgemein von SPD Thüringen

Feierliche Amtseinführung des Präsidenten des Landesverwaltungsamtes

 

Mit einem Festakt würdigte Thüringens Minister für Inneres und Kommunales Dr. Holger Poppenhäger am Donnerstag (19. Februar 2015) die Ernennung Frank Roßners zum Präsidenten des Thüringer Landesverwaltungsamtes (TLVwA) in Weimar.

17.02.2015 in Allgemein von ASF Thüringen

Alleinerziehende in Jena benachteiligt

 

Im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung beschäftigte sich die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) Jena am 10. Februar mit der Situation von alleinerziehenden Frauen in Jena. Ines Morgenstern, Vorsitzende des Orbit e.V. berichtete dazu über die Ergebnisse der von dem Verein 2009 durchgeführten Studie „Familien in Jena“.

17.02.2015 in Allgemein von Marion Rosin

Marion Rosin besichtigt Altes Krankenhaus in Rudolstadt

 

Gemeinsam mit Landrat Marko Wolfram, Katharina König (MdL, DIE LINKE) und Astrid Rothe-Beinlich (MdL, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) besuchte Landtagsabgeordnete Marion Rosin gestern das Alte Krankenhaus in Rudolstadt. Hintergrund der Besichtigung ist die Suche der Thüringer Landesregierung nach einer weiteren Unterkunft für Flüchtlinge. Seit einem Jahr gilt auch das Alte Krankenhaus in Rudolstadt als möglicher Standort einer weiteren Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber. Die Immobilie in Rudolstadt sei geradezu "ideal geeignet", so Rosin. Die Landesregierung will bis Ende März Klarheit schaffen, wo die dritte große Flüchtlingsunterkunft in Thüringen entstehen soll.

15.02.2015 in Allgemein von ASF Thüringen

„Frauenrechte müssen noch lange Zeit erkämpft werden“

 
Ilona Helena Eisner, Christoph Strässer, Dr. Babette Winter, Sandy Kirchner und Heidrun Sachse (v.li.) (Foto: privat)

Das Café Nerly im Herzen Erfurts war bis auf den letzten Platz gefüllt als Christoph Strässer, MdB und Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung, seinen Einführungsvortrag hielt. Die harten Zahlen und Fakten untermauerte er mit vielen Beispielen. So sind weltweit, auch in Europa und Deutschland, 30 Prozent aller Frauen Opfer von Gewalt. In Zahlen ausgedrückt betrifft das auf der ganzen Welt eine Milliarde Frauen! In den meisten Staaten sind Frauenrechte in den Verfassungen verankert, aber überall besteht bei der Umsetzung großer Nachholbedarf.

14.02.2015 in Allgemein von SPD Unstrut-Hainich-Kreis

Sozialdemokraten sind empört

 
Oleg Shevchenko, Presseprecher

Die vom Rechnungshof 2013 als rechtswidrig eingestuften Fraktionszulagen, die von den Fraktionen im Thüringer Landtag an die Landtagsabgeordneten mit besonderen Aufgaben gezahlt worden seien, sind nicht mehr unter Strafe zu stellen, da sie verjährt seien.
Die Fraktionen der CDU und der FDP hatten trotz des Urteils weiter diese Zulagen gezahlt.  Rechnungshofpräsident Dette erklärte, es gäbe keine Rückforderungsansprüche.
 

SPD Thüringen aktuell:

SPD Thüringen
Die AG 60 Plus äußert sich aus ihrer Perspektive zur geplanten Rentenreform

Die AG 60 Plus äußert sich zum Referentenentwurf einer Pflegereform

Die beschlossenen Maßnahmen sind zu begrüßen und vor allem konkret. Eine Senkung der Spritpreise um 17 Cent ist eine spürbare Entlastung. In einem Flächenland wie Thüringen ist bezahlbare Mobilität besonders wichtig.

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