Ein bizarrer Streit ist das schon, der sich da wegen eines Briefes in Martinfeld abspielt (TA v. 26.2.2015). Der Landrat bucht in der Jugendherberge 15 Übernachtungen für 31 Flüchtlinge, der Jugendherbergsvater informiert in einer Postwurfsendung die Martinfelder Bürger über den zeitweiligen Zuzug von Flüchtlingen, macht sich Gedanken über die bei den Martinfeldern möglicherweise mit der Unterbringung "einhergehenden Befürchtungen und Sorgen", appelliert an die Gastfreundschaft und erinnert an die Botschaft des Evangeliums.
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