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Arbeit & Wirtschaft
31.05.2009 in Arbeit & Wirtschaft von Wolfgang Lemb
Die Tür zu Opel Europa AG ist offen
Der SPD Landtagskandidat Lemb begrüßte am Sonntag die in der Nacht zum Samstag gefällte Entscheidung der Bundesregierung, durch Staatshilfen eine Herauslösung von Opel aus dem GM-Konzern zu ermöglichen. Mit der erreichen Investorenvereinbarung sei nun die Tür offen für die Gründung des sechsten Automobilunternehmens mit Sitz in Deutschland, der Opel Europa AG. Die Insolvenz von GM werde damit nicht zur Insolvenz von Opel führen.
Das Ziel des Erhaltes aller Standorte, keine Entlassungen und eine Entscheidung für einen nachhaltig strategisch interessierten Investor, ist eine wichtige Entscheidung im Prozess zur Rettung von Opel. Diese Ziele können mit dem Einstieg von Magna weitgehend erfüllt werden. Jedes andere Konzept, insbesondere eine Insolvenz, hätte zu drastisch schlechteren Resultaten geführt, so Lemb.
Insbesondere gäbe es nun auch eine positive Perspektive für den Standort Eisenach.
Wichtig sei jetzt, um jeden Arbeitsplatz, um Auslastung für die Standorte und um die Absicherung der sozialen Ansprüche der Opel Beschäftigten zu ringen.
Insbesondere den SPD Ministern in der Bundes- und Landesregierungen, die sich für die Rettung von Opel konstruktiv und kompetent eingesetzt haben, ist zu danken.
Hingegen kritisierte Lemb den Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg scharf, der bis zuletzt mit seinem Gerede von einer Insolvenz eine Rettung von OPEL gefährdet habe.
29.05.2009 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Wartburgkreis
Kabelwerker protestieren gegen Schließung
"Wir bangen um unsere Existenzen, um unsere Häuschen und die Zukunft unserer Kinder. Unsere Nerven liegen blank. Wir sind wütend", formulierte Bernd Messerschmidt Betriebsratsvorsitzender von Nexans Vacha die Enttäuschung und Wut seiner Kolleginnen und Kollegen
25.05.2009 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Jena
Die Wissenschafts- und Technologiestadt Jena hat viel zu bieten – dem der darum weis. Ein kleines Beispiel aus dem Bereich der optischen Technologien, dem Vorzeigefeld von Firmen und Instituten aus Jena:
25.05.2009 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Kyffhäuser
Durch die Schließung des Kaliwerks „Heinrich-Rau“ Roßleben verloren mehr als 2000 Menschen ihren Arbeitsplatz und damit viele Familien ihre Existenzgrundlage. In der Folge verließen viele Familien ihre Heimat.
Inzwischen gibt es in der Region Roßleben berechtigte Hoffnungen, dass die Kaliförderung wieder aufgenommen wird. Zunächst ist es insbesondere dem Engagement von Bürgermeister Rainer Heuchel zu verdanken, dass in Roßleben der Hoffnungsfunke in Sachen Kali nie ganz verlosch. Ihm zur Seite stehen und standen der hiesige SPD – Ortsverein Roßleben, der SPD-Kreisverband Kyffhäuser sowie Bundestagskandidat Steffen Lemme und Landtagskandidat Dr. Andreas Räuber. Zahlreiche Arbeitstreffen, so mit dem haushaltspolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Carsten Schneider, fanden inzwischen zu dieser Problematik.
22.05.2009 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Thüringen
Christoph Matschie, Vorsitzender der SPD Thüringen und der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag, begrüßt einen Einstieg des österreichisch-kanadischen Autozulieferers Magna bei Opel:
"Der Vorrang für Magna ist eine gute Entscheidung - auch aus Thüringer Sicht. Der Standort Eisenach hat Zukunft. Und: Opel bekäme einen Investor, der nicht auf Masse setzt, sondern mithelfen könne, in Deutschland das Auto von morgen zu bauen. Jetzt müssen Bundesregierung und alle betroffenen Bundesländer an einem Strang ziehen."
15.05.2009 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Jena
Arbeit muss sich lohnen. Arbeit ist in unserer Gesellschaft nicht nur Lebensgrundlage, sondern auch ein Maßstab gesellschaftliche Anerkennung. Ein menschenwürdiges Dasein, d. h. mit der Möglichkeit einer Teilnahme an der Kultur, ist nur unter der Voraussetzung einer gerechten Mindestentlohnung möglich.
11.05.2009 in Arbeit & Wirtschaft von AfA Thüringen
Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Thüringen (AfA) sieht im
Beschäftigungsrückgang im Freistaat die folgenschwere Konsequenz verfehlter
Landespolitik.
„Der Freistaat braucht eine stabilere Binnennachfrage. Nur wenn die Menschen
vernünftige Löhne und Arbeitsbedingungen haben, kann sich eine solche auch
entwickeln“, erklärte Frank Weber, Landesvorsitzender der AfA.
30.04.2009 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Thüringen
In Thüringen soll künftig für öffentlich vergebene Aufträge ein eigener Mindestlohn als untere Schutzgrenze gelten.
29.04.2009 in Arbeit & Wirtschaft von AfA Thüringen
In Thüringen soll künftig für öffentlich vergebene Aufträge ein eigener Mindestlohn als untere Schutzgrenze gelten. Christoph Matschie, der Vorsitzende der SPD-Fraktion, erklärt: „Wir kämpfen weiter für einen gesetzlichen Mindestlohn, der in ganz Deutschland gilt. Wo wir aber schneller handeln können, handeln wir schneller. Deshalb will die SPD-Fraktion als erste Initiative in der neuen Legislaturperiode ein Thüringer Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge einbringen.“
26.04.2009 in Arbeit & Wirtschaft von Wolfgang Lemb
Am 24.04. vor 60 Jahren wurde das Tarifvertragsgesetz verabschiedet. Der Geraer SPD Landtagskandidat Wolfgang Lemb verwies aus diesem Anlass auf die Bedeutung der Tarifverträge als tragende Säulen des Sozialstaats. „Tarifvertragliche Erfolge haben die Gewerkschaften seit 1949 in teilweise harten Tarifkonflikten erstritten und erstreikt. Somit wurden soziale Fortschritte für alle Arbeitnehmer – nicht nur für Gewerkschaftsmitglieder – erreicht."
Es galt und gilt der Grundsatz ,ein Betrieb eine Gewerkschaft’. Die Gewerkschaften in Deutschland haben sich aus den Erfahrungen der Zeit vor 1945 dem Prinzip der Einheitsgewerkschaft verschrieben und in rund 300 unterschiedlichen Tarifbranchen seither rund 370.000 Tarifverträge abgeschlossen – die meisten ohne Streiks.
Die Arbeitgeber haben in den neunziger Jahren teils massiv den Austritt aus den Arbeitgeberverbänden propagiert und den Mitgliedsverbänden eine so genannte ,OT-Mitgliedschaft’ angeboten. Mit rückläufiger Tarifbindung wurde es schwieriger, tarifliche Regelungen zu vereinbaren und tariflose Zustände nahmen zu.
2,5 Mio. Vollzeitbeschäftigte arbeiten mittlerweile in Deutschland für Armutslöhne!
"Deshalb brauchen wir neben starken Gewerkschaften einen gesetzlichen Mindestlohn", so Lemb.
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