Die Tür zu Opel Europa AG ist offen
Der SPD Landtagskandidat Lemb begrüßte am Sonntag die in der Nacht zum Samstag gefällte Entscheidung der Bundesregierung, durch Staatshilfen eine Herauslösung von Opel aus dem GM-Konzern zu ermöglichen. Mit der erreichen Investorenvereinbarung sei nun die Tür offen für die Gründung des sechsten Automobilunternehmens mit Sitz in Deutschland, der Opel Europa AG. Die Insolvenz von GM werde damit nicht zur Insolvenz von Opel führen.
Das Ziel des Erhaltes aller Standorte, keine Entlassungen und eine Entscheidung für einen nachhaltig strategisch interessierten Investor, ist eine wichtige Entscheidung im Prozess zur Rettung von Opel. Diese Ziele können mit dem Einstieg von Magna weitgehend erfüllt werden. Jedes andere Konzept, insbesondere eine Insolvenz, hätte zu drastisch schlechteren Resultaten geführt, so Lemb.
Insbesondere gäbe es nun auch eine positive Perspektive für den Standort Eisenach.
Wichtig sei jetzt, um jeden Arbeitsplatz, um Auslastung für die Standorte und um die Absicherung der sozialen Ansprüche der Opel Beschäftigten zu ringen.
Insbesondere den SPD Ministern in der Bundes- und Landesregierungen, die sich für die Rettung von Opel konstruktiv und kompetent eingesetzt haben, ist zu danken.
Hingegen kritisierte Lemb den Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg scharf, der bis zuletzt mit seinem Gerede von einer Insolvenz eine Rettung von OPEL gefährdet habe.










