PRODUCT
Design
Content
Publish
RESOURCES
Blog
Careers
Docs
About
COMMUNITY
Join
Events
Experts
Leider gibt es die gesuchte Seite nicht oder nicht mehr.
Allgemein
11.07.2011 in Allgemein von Wolfgang Lemb
Das Thüringer Wirtschaftsministerium hat eine neue Imagekampagne gestartet. Der Titel „Was ist Thüringen?“ zeigt schon, worauf es ankommt: Den Menschen in Thüringen, aber vor allem außerhalb Thüringens zu verdeutlichen, welches Potenzial der Freistaat zu bieten hat. Im Rahmen einer Vorfeldinitiative zur Kampagne sollen die Menschen im Freistaat eigene Fotos an die Kampagnenhomepage schicken, mit denen sie zeigen, was sie unter Thüringen verstehen.
08.07.2011 in Allgemein von STARK IM NORDEN. FÜR ERFURT.
Pressemitteilung der Berufssschule in Gispersleben
30 Jahre Berufsschule in Gispersleben
Der Schuljahresbeginn 1981 war auch Unterrichtsbeginn an der Gisperslebener Berufsschule. Eine lange Zeit, diese 30 Jahre. Es entstanden vor 30 Jahren neben dem Schulgebäude auch ein Internat sowie eine Turnhalle. Die Ausbildung u. a. von Köchen, Kellnern, Druckern, Bäckern, Fleischern fand in dieser Schule statt.
Im Jahr 1983 änderte sich dies, denn die Köche und Kellner gingen an die Talschule und die Industriekaufleute, Großhandelskaufleute und Facharbeiter für Schreibtechnik kamen nach Gispersleben. Rund 800 Schüler in ca. 40 Klassen waren im Hause.
Mit den politischen Veränderungen zu Beginn der 90iger Jahre änderten sich die Bedingungen der berufsbildenden Schulen, zu denen die Berufsschule gehört, rasant. 1991 begannen Versicherungskaufleute, Bankkaufleute, Sozialversicherungs-fachangestellte, Fachangestellte für Arbeitsförderung, Bürokaufleute, Rechtsanwaltsfachangestellte, Steuerfachangestellte usw. ihre Ausbildung an unserer Schule in Gisperselben. Der Platz reichte bald nicht mehr aus und Außenstellen/Schulteile wurden gebraucht.
Die Ausbildung der gewerblichen Berufe findet längst an der Ernst-Bernary-Schule statt, wir haben ausschließlich angehende Kaufleute im Haus. An den Standorten in Gispersleben und der Bukarester Straße bilden wir gegenwärtig rund 1.700 Berufs- und Fachschüler in rund 80 Klassen aus. Unsere Schüler kommen zum Teil aus ganz Thüringen, da einige Berufe nur an unserer Schule ausgebildet werden.
In den Jahren 2004 bis 2006 wurde die Turnhalle in Gispersleben komplett saniert, Schulsport und der Vereinssport profitieren davon. Seit 2006 sind wir auch Hausherr in der Bukarester Straße 1/2. Unsere Schulgebäude in Gispersleben und der Bukarester Straße wurden 2010 und 2011 mit Mitteln des Konjunkturpaketes II der Bundesregierung, bei laufendem Schulbetrieb, energetisch saniert und erstrahlen, seit Anfang Mai 2011 auch ohne Gerüste, in neuen Farben. An den Giebelseiten steht der Schulname.
Sebastian-Lucius-Schule, unser Namensgeber war Erfurter und entstammt einer großen Kaufmannsfamilie der Stadt Erfurt. Er war Mitbegründer der Handelskammer und deren erster Präsident. Wir sind eine Erfurter Schule und bilden Kaufleute aus, ein Name der zu uns passt. Als Wandbild kann man seit einigen Monaten die Via Regia am Schulgebäude in Gispersleben sehen. Mehr als nur ein schöner Blickfang.
Am 4. Juli 2011 dankten wir all denen, die uns auf diesem Weg und insbesondere bei der energetischen Sanierung unterstützten. Unsere Orteilbürgermeisterin von Gispersleben, Frau A. Pietsch, und der Ortsteilbürgermeister vom Moskauer Platz, T. Haß, gehörten dazu.
Dank an die Anwohner, denn auch Sie haben die unruhigen Bauzeiten gespürt. Danke aber auch dafür, dass Sie mit den Auswirkungen des Schulbetriebes seit Jahren geduldig umgehen. Wir versuchen dies zu minimieren, aber vermeiden lässt sich das leider nicht ganz.
Marlis Remus, Schulleiterin der Sebastian-Lucius-Schule
08.07.2011 in Allgemein von SPD Ilm-Kreis
Chance auf umfassenden Energiekonsens verpasst - Nachbesserungen notwendig
08.07.2011 in Allgemein von Regine Kanis
Neben den Ausschusssitzungen im Parlament nahm ich an vielfältigen Veranstaltungen teil.
Dazu zählte unter anderem der Tag der offenen Tür in der Tagesklinik und Institutsambulanz für kinder- und Jugendpsychatrie und -psychotherapie Gera, der Abschluss des Projektes Fassadengestaltung Traf-Station Kahla und das Tierheimfest in Eisenberg.
07.07.2011 in Allgemein von SPD Wartburgkreis
Stellungnahme der Bürgermeister von Schweina und Steinbach an der von der Thüringer CDU/ SPD Landesregierung verhinderten Bildung einer von den Bürgern mehrheitlich gewollten Landgemeinde.
07.07.2011 in Allgemein von SPD Thüringen
„Thüringens Bauminister Carius rechnet sich die Zahlen schön, wenn er von Bundesmitteln für die Städtebauförderung im Jahr 2012 in Höhe von 500 Millionen Euro ausgeht. In Wirklichkeit will er darüber hinwegtäuschen, dass er sich mit seiner Forderung nach einer Aufstockung der Mittel nicht durchgesetzt hat“, sagt der Thüringer SPD-Bundestagsabgeordnete Carsten Schneider.
04.07.2011 in Allgemein von ASF Thüringen
Innerhalb und außerhalb der SPD gibt es ein neues Diskussionforum für engagierte und interessierte FeministInnen - die Mädchenmannschaft.
Der Verein Mädchenmansnchaft e.V. betreibt eine Webseite und eine Zeitschrift, die aktuelle Themen aufgreift aber auch innerhalb der Partei mitreden will.
Verfolgt also u.a. den Blog von Helga Hansen auf
http://maedchenmannschaft.net/.
Viel Spaß
Eure ASF
04.07.2011 in Allgemein von SPD Ilm-Kreis
Vor Bundesratsabstimmung: Energiegesetze der Bundesregierung
müssen nachgebessert werden
01.07.2011 in Allgemein von SPD Weimarer Land
„SPORT FREI… von Extremismus!“ heißt es nun auch beim FSV Grün Weiß Blankenhain e.V. Am Freitagabend übergab der stellvertretende Vorsitzende des Sportbundes Weimarer Land e.V., Hans-Jürgen Häfner, im Beisein des Bürgermeisters der Stadt Blankenhain, Klaus Dieter Kellner das Banner an den Vorsitzenden des Blankenhainer Vereins FSV Grün Weiß, Herr Volker Anding.
Das im Rahmen des Sportmodellprojektes „Extremismusprävention in Sportvereinen!“ erstellte Banner, soll ein Bewusstsein bei Mitgliedern, Besuchern und Gästen entwickeln, das extremistische Ideologien und Verhaltensweisen im Verein nicht willkommen sind.
29.06.2011 in Allgemein von SPD Wartburgkreis
Dippach.(RC) Auf Einladung des SPD Ortsvereins Dippach trafen sich am Samstag Radler aus Dippach und unserem Kreisverband zu einer Radtour entlang der Werra. Mit dieser Tour wollten die Veranstalter auf den fehlenden Anschluss der Gemeinde Dippach an das bestehende Radwegenetz hinweisen.
stark befahrene Landstraße 1023 mussten die Radler nach Berka/Werra nutzen, um dann über das örtliche Radwegenetz die geplante Tour weiter über Herda Richtung Sallmannshausen fortsetzen zu können.
Leider gibt es die gesuchte Seite nicht oder nicht mehr.