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Soziales
19.05.2014 in Soziales von Regine Kanis
Bereits zum fünften Mal nahm die Landtagsabgeordnete Regine Kanis am Kongress „Mehrwert für Thüringen“ der Diakoniestiftung Weimarer Land/ Bad Lobenstein und der Diakonie Mitteldeutschland teil. In diesem Jahr stand er am 14. Mai in Erfurt unter dem Titel „Wertschöpfung durch soziale Arbeit.“
12.05.2014 in Soziales von Regine Kanis
Der fünfte Kinder- und Jugendtag fand am Freitag in Eisenberg statt. Trotz wechselhaftem Wetter kamen zahlreiche Kinder, Jugendliche und Erwachsene, um sich auszutauschen, Erfahrungen zu sammeln und weiterzugeben.
07.05.2014 in Soziales von SPD Gera
Die Hebesatzsatzung in einer für die Mehrheit im Stadtrat akzeptablen Form zur Stadtratssitzung im Mai vorzulegen, dazu fordert das SPD-Spitzentrio für die Stadtratswahl die Geraer Oberbürgermeisterin auf. „Sozialdezernentin Schöneich spricht von einer sich täglich zuspitzenden Finanzlage der Stadt. Frau Hahn kann es sich deshalb nicht leisten, das Thema bis in den Juni hineinzuschieben“, so Melanie Siebelist. Aber auf der vorläufigen Tagesordnung zur Stadtratssitzung am 15. Mai steht das Thema bisher nicht.
28.04.2014 in Soziales von Regine Kanis
Vieles wurde angesprochen und mit Kritik auch nicht gespart. Mit Blick auf die Landtagswahl in Thüringen wollten Mitglieder des Seniorenbeirates von SPD-Landtagsabgeordneter Regine Kanis eingangs der Gesprächsrunde wissen, wie sie die Chancen der SPD beurteile und was die SPD für Senioren tue.
18.04.2014 in Soziales von Regine Kanis
Seit 2011 besteht in Hermsdorf das Projekt „Sterntaler“, getragen vom Bildungswerk Blitz e.V. Das Projekt wird vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gefördert und hat das Ziel, Kinder und deren Eltern nichtdeutscher Herkunft in ihrem Wohn- und Lernumfeld zu unterstützen.
15.04.2014 in Soziales von SPD Gera
Ab 1. Mai werden die Preise im Geraer Tierpark erhöht, sollte, wie sich im Vorfeld abzeichnete, mit großer Mehrheit der Beschluss dazu im Stadtrat gefasst worden sein. Die SPD ruft dazu auf, den Geraer Tierpark in Zukunft wie gewohnt regelmäßig zu besuchen. "Die Preiserhöhung ist aus unserer Sicht leider notwendig", so Melanie Siebelist, eine der Spitzenkandidaten der SPD. Dies sei jedoch kein Grund auf andere Zoos auszuweichen. "Wir finden, man sollte sich lieber das Benzingeld für den Besuch in anderen Städten sparen und statt dessen den Geraer Tierpark besuchen." Die gravierenden Haushaltsprobleme der Stadt machen es aus Sicht der SPD notwendig, Einnahmen zu erhöhen und Ausgaben zu reduzieren.
10.04.2014 in Soziales von SPD Gera
Der SPD-Ortsverein Ost unterstützt die Einrichtung öffentlicher Bücherschränke als Ergänzung zum Angebot öffentlicher Bibliotheken in Gera. Einen ersten Bücherschrank übergaben gestern Karina Beckhaus, Maik Gerstner, Michael Richter und Melanie Siebelist an die Vorsitzende der Geraer Tafel, Giselda Schädlich. "Das Projekt Bücherschrank ist eine Idee mit der die SPD zusätzliche Lese-Gelegenheiten in der Stadt schaffen will. Wir sehen es als Ergänzung zu Bibliotheken. Wir halten öffentliche Bibliotheken für wichtig und erhaltenswert.", erklärt Maik Gerstner. "In Erfurt gibt es bereits öffentliche Telefonzellen mit Büchern. Wir hoffen, dass das Projekt auch in Gera angenommen wird."
10.04.2014 in Soziales von Dagmar Künast
Heute konnte ich den neuen Behindertenbeauftragten des Wartburgkreises im Thüringer Landtag begrüßen.
24.03.2014 in Soziales von Dagmar Künast
Abschaffung des Landesblindengeldes 2006 war schwerer sozialpolitischer Fehler
„Sozialministerin Tauberts Ankündigung, das Blindengeld auf bis zu 410 Euro monatlich zu erhöhen, wäre ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Situation blinder und sehbehinderter Menschen in Thüringen“, so Dagmar Künast, behindertenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion.
18.03.2014 in Soziales von Regine Kanis
Anlässlich meines Arbeitsbesuches in der Gemeinschaftsunterkunft in Beulwitz eine angenehme Überraschung: Bevor ich mich im Gespräch mit Landrat Hartmut Holzhey und den weiteren Verantwortlichen des Landratsamtes über die Unterbringungssituation der Flüchtlinge im Landkreis kundig machte, gab es erst einmal etwas zu feiern.
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