PRODUCT
Design
Content
Publish
RESOURCES
Blog
Careers
Docs
About
COMMUNITY
Join
Events
Experts
Leider gibt es die gesuchte Seite nicht oder nicht mehr.
Stadtrat
20.06.2011 in Stadtrat von SPD Suhl
Kultusminister Matschie am 26.08.2011 in Suhl Christoph Matschie wird am 26.08.2011 in Suhl sein und sich über bauliche Maßnahmen an Schulen informieren. So wird er am gewerblich kaufmännischen Berufsschulzentrum auf dem Lautenberg die im Rahmen des Konjunkturpaketes ausgeführten Leistungen in Augenschein nehmen, er wird die sanierte neue Jenplanschule in der Judithstraße offiziell eröffnen und sich über den Fortgang im Heinrichser Rathaus, dem künftigen Sitz der Volkshochschule,informieren.
20.06.2011 in Stadtrat von SPD Suhl
Das Wochenende 18./19.06.2011 war mit vielen Veranstaltungen und Höhepunkten versehen, zu denen SPD-Mitglieder anwesend waren, sich informierten und mit den Beteiligten ins Gespräch kamen. Sei es der Tag der Feuerwehr mit Deutschlandpokal, das Kulturfestival im Gymnasium, der Tag des Gartens im Naturheilgarten, der Tag der offenen Tür in der Insel, das Wohngebietsfest Suhl-Nord im Nordlicht, der Festgottesdienst in der Insel und das Musikschulkonzert am Sonntag nachmittag im CCS. Diese Möglichkeiten werden genutzt, sich auch über die engagierte Arbeit der Veranstalter zu informieren.
20.06.2011 in Stadtrat von SPD Suhl
SPD-Fraktion im Stadtrat für Öffnung des Dietzhäuser Schwimmbades In der Sonder-Stadtratssitzung am 08.06.2011 hat sich die SPD-fraktion erneut für die Öffnung des Dietzhäuser Schwimmbades ausgesprochen und dem vorliegenden Nutzungsvertrag zugestimmt. Das Sitzungsgeld dieses Tages spenden die Fraktionsmitglieder dem Förderverein. Gleichzeitg sprach die Fraktionsvorsitzende Karin Müller dem Förderverein Schwimmbad, den Sponsoren, dem Ortsteilbürgermeister und den Bürgerinnen und Bürgern von Dietzhausen den Dank für ihr Engagement aus, denn ohne die vielen Aktivitäten wäre die Öffnung nicht möglich.
20.06.2011 in Stadtrat von SPD Suhl
Am 28.05.2011 fand der außerordentliche Landesparteitag der SPD in Suhl statt. Ca. 220 Vertreter aus den Thüringer SPD-Kreisverbänden waren als Delegierte anwesend. Der Vorsitzende des Landesverbandes der SPD Thüringen Christoph Matschie zeigte in seiner Rede den weiteren Kurs der SPD in Thüringen auf. Mit vielen inhaltlichen Anträgen von Seiten des Landesverbandes und von den Kreisverbänden wurden wichtige Meilensteine für die Zukunft festgelegt. Näheres dazu unter Pressemitteilungen und unter dem Link SPD-Thüringen.
19.06.2011 in Stadtrat von SPD Suhl
Am 27. Mai 2011, am Vorabend des SPD-Landesparteitages, fand im Kongresszentrum Suhl im Bankettsaal ein Kommunalpolitischer Abend der SPD-Landtagsfraktion statt. Eingeladen waren Vertreter der Vereine und Verbände, der Wirtschaft, öffentlicher Einrichtungen, Kommunalpolitiker aus der Region und natürlich alle Suhler SPD-Mitglieder. Viele nutzten die Möglichkeit, mit SPD-Landtagsabgeordneten und Ministern ins Gespräch zu kommen. Musikalisch umrahmt wurde diese Veranstaltung vom Suhler Knabenchor und der Städtischen Musikschule Suhl, so dass sich alle Anwesenden von den Leistungen des Knabenchores und der Musikschüler überzeugen konnten und diese viel Lob dafür erhielten. Verleihung des Ehrenpreises für kommunalpolitisches Engagement an die Suhler SPD-Fraktionsvorsitzende Karin Müller Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde erstmals ein Ehrenpreis für kommunalpolitisches Engagement verliehen, der an die Suhler SPD-Fraktionsvorsitzende Karin Müller und an den SPD-Bürgermeister, Parteifreund Kurt Römhild, aus dem Landkreis Schmalkalden-Meinigen ging. Zu dieser Ehrung mehr unter Pressemitteilungen
19.06.2011 in Stadtrat von SPD Suhl
Fraktionsvorsitzender der SPD- Landtagsfraktion Uwe Höhn und Kreisvorsitzende Judith Csutorka gratulierten
14.06.2011 in Stadtrat von SPD Suhl
Gemeinschaftsschule gut vorbereiten
SPD informiert sich an Lautenbergschule
Am Standort Lautenberg mit Grund- und Regelschule wurde nach fast einjähriger Arbeit im Rahmen der Pilotphase zur Errichtung der Thüringer Gemeinschaftsschule Zwischenbilanz gezogen. Diese Zwischenbilanz ist gekennzeichnet von der hohen Verantwortung für ein gutes Bildungskonzept in Grund- und Regelschule und der guten Vorbereitung einer Gemeinschaftsschule, um diese auch erfolgreich einführen und durchsetzen zu können. Darüber haben sich die Fraktionsvorsitzende Karin Müller und die Kreisvorsitzende Judith Csutorka der Suhler SPD an der Lautenbergschule überzeugt. „Deshalb akzeptieren wir auch die Entscheidung der Elternvertretung und des Lehrerkollegiums, die aufgrund der Komplexität dieses Reformvorhabens eine längere Übergangszeit für erforderlich halten und im Schuljahr 2011/2012 noch nicht die Thüringer Gemeinschaftsschule einführen wollen“. Denn die inzwischen erfolgten Rahmenbedingungen und modifizierten Aussagen des Kultusministeriums zur Gestaltung der ganztägigen Bildung und Erziehung über die Grundschule hinaus , machen dies notwendig, damit diese erfolgreich wird.
Am Standort Lautenberg, wie an anderen Schulen in unserer Stadt auch, versuchen sich die Verantwortlichen, ob Lehrer oder Eltern, den neuen Bedingungen durch Nutzung und Weiterentwicklung von Unterrichtsmethoden zu stellen. So soll die Zusammenarbeit zwischen Grund- und Regelschule zukünftig so gestaltet werden, dass beide Schulen gemeinsam ein konkretes Kooperationskonzept erstellen mit dem Ziel einer nahtlosen Weiterbeschulung nach der 4. Klasse. Darin werden die zentralen Forderungen für Schul- und Unterrichtsentwicklung an Thüringer Schulen, wie Inklusion, Differenzierung und schulinterne Lehr- und Lernplanung berücksichtigt werden. Der Grundgedanke des längeren gemeinsamen Lernens ist für die Lautenbergschule nach wie vor zukunftsweisend. Sie wird daran arbeiten, auch wenn es im Schuljahr 2011/2012 noch nicht den Status Thüringer Gemeinschaftsschule geben wird. Eine Übergangszeit betrachtet die Schule in Übereinstimmung mit der Elternvertretung für notwendig, um das Reformvorhaben erfolgreich umzusetzen.
Wir als Kommunalpolitiker vor Ort werden uns diesbezüglich mit dem zuständigen Kultusministerium in Verbindung setzen, damit die Voraussetzungen und Bedingungen für diese wichtige Reform in der Bildungs- und Erziehungspolitik umfänglich geschaffen und umgesetzt werden. So wird auch die Lautenbergschule nach zeitlich und inhaltlich gründlicher Vorbereitung den Antrag auf Errichtung einer Thüringer Gemeinschaftsschule stellen.
06.06.2011 in Stadtrat von SPD Eisenach
Da waren die Eisenacher Grünen wohl „himmelfahrtsangesäuselt“? In dem Beitrag „Auch die Grünen für Öffentlichkeit“ wird angemerkt, der Schulausschuss habe unter der Vorsitzenden Gisela Rexrodt (Grüne) von 2004 bis 2009 öffentlich getagt. Zur Richtigstellung: Der Vorsitzende des Bildungsausschusses hieß Günter Straßburg (CDU). Vielleicht ist es den Grünen entgangen, Gisela Rexrodt ist seit Herbst 2006 Dezernentin und hätte zumindest ab dem Jahr ohnehin nicht Vorsitzende des Schulausschusses sein können.
27.05.2011 in Stadtrat von SPD Altenburger Land
Am 26. Mai 2011 fasste der Altenburger Stadtrat in namentlicher Abstimmung die notwendigen Beschlüsse für die zukünftige Bebauung für das „Areal am Markt“ in Altenburg. In der knapp 3-stündigen Debatte wurden nochmals ausführlich die Argumente für und gegen den Bebauungsplan vorgetragen. Für die SPD-Fraktion im Altenburger Stadtrat brachte Dr. Nikolaus Dorsch die Darlegungen für den vorhabenbezogenen Bebauungsplan der SWG vor und erläuterte die einstimmige Zustimmung der SPD-Fraktion.
25.05.2011 in Stadtrat von Thomas Liehr
2000 Unterschriften hat die Bürgerinitiative „ega 21“ am 5. Mai an den Erfurter Oberbürgermeister übergeben. In ihrem Einwohnerantrag gegen die weitere Privatisierung der ega fordern die Initiatoren u.a. ein schlüssiges Konzept zum Erhalt des egaparks von der Stadt Erfurt.
Noch gesammelt wird in Ronneburg. Dort hat der Verein „Volk von Caraslan“ einen Einwohnerantrag gestartet, der sich für den Erhalt des ehemaligen Weltentor-Geländes einsetzt. Es ist Teil der „Neuen Landschaft Ronneburg“ im ehemaligen Uranerzbergbaugebiet der Wismut und war 2007 Ausstellungsfläche der Bundesgartenschau. Die Initiatoren wollen erreichen, dass sich der Stadtrat noch einmal mit dem Vorhaben- und Erschließungsplan des Geländes beschäftigt. Im Laufe dieser Woche sollen die rund 100 Unterschriften an den Bürgermeister übergeben werden.
Ein Prozent der Einwohner ab 14 Jahren, höchstens aber 300, müssen unterschreiben, damit der Stadtrat sich mit einem Einwohnerantrag befasst und darüber entscheidet.
Leider gibt es die gesuchte Seite nicht oder nicht mehr.