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Allgemein
10.02.2010 in Allgemein von ASF Thüringen
Anlässlich der Gründung der ASF in der DDR vor 20 Jahren erklärt die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), Elke Ferner:
Vor 20 Jahren, am 10. Februar 1990, gründete sich in der Französischen Friedrichstadtkirche in Berlin die ASF in der DDR. Am 10. Februar 1990 gab es eine landesweite Zusammenkunft der weiblichen Delegierten des bevorstehenden SPD-Parteitages der DDR. Spontan entschlossen sich 54 SPD-Frauen zur Gründung der ASF. Geburtshelferinnen waren unter anderem Inge Wettig-Danielmeier und Herta Däubler-Gmelin.
Themen waren von Anfang an die Herausforderungen durch die sich zunehmend verschlechternden Berufsaussichten von Frauen in der DDR, Erhalt der vorhandenen Plätze in den Kindergärten und Kinderkrippen und die Beibehaltung der Fristenregelung beim Schwangerschaftsabbruch. Gemeinsam veröffentlichten die SPD-Frauen einen Aufruf „Fraueninteressen auf dem Weg zu deutschen Einheit sichern“.
Außerdem ging es um die Beteiligung von Frauen in Parteien und Parlamenten. Die ASF-Frauen setzen im Februar 1990 die Quote im Statut der SPD der DDR durch.
Die ASF war vor 20 Jahren die erste Parteigliederung der SPD, die sich zusammengeschlossen hat, wenige Monate nach dem Mauerfall und mehr als drei Monate vor dem Zusammenschluss der Parteien. Die Frauen waren schon immer der Partei ein paar Schritte voraus. Sie haben es einfach gemacht.
Im Laufe der vergangenen 20 Jahre ist die ASF zusammengewachsen. Gleichstellungspolitische Themen sind bis heute aktuell. Frauen aller Generationen engagieren sich frauenpolitisch bei uns und bringen ihre Sichtweisen und Erfahrungen in die gemeinsame Arbeit ein, sie übernehmen Ämter und Funktionen.
Frauen wie Eva Kunz, Ute Fischer, Christine Bergmann, Regine Hildebrandt, Gerlinde Kuppe, Iris Gleicke, Karla Staszak, Christel Riemann-Hanewinckel und viele andere haben der SPD in der DDR und nach der deutschen Einheit ein Gesicht gegeben.
Die Devise bleibt: Auch in Zukunft nur noch gemeinsam.
09.02.2010 in Allgemein von AG 60 plus
Anträge der AG 60plus zum LPT am 6. März 2010
08.02.2010 in Allgemein von SPD Jena
Artikel von Herrn Groß, OTZ vom 06.02.2010
SPD unterstützt Aufbau von Fußballschule in Partnerstadt - Schon 40 Kinder dabei- Sympathisch fand man bei der Jenaer SPD das Projekt des Aufbaus einer Fußballschule in der nicaraguanischen Partnerstadt San Marcos. Also sammelte man beim Neujahrsempfang der Sozialdemokraten und schaffte insgesamt 600 Euro.
05.02.2010 in Allgemein von Steffen-Claudio Lemme - MdB
Zum Auftakt seiner Wahlkreisbereisung traf Lemme in Nordhausen den Rektor der ansässigen Fachhochschule Herrn Prof. Dr. Jörg Wagner zu einem Arbeitsgespräch. Im Rahmen des Austausches gab zunächst Herr Dr. Arich-Gerts, Mitarbeiter der Fachhochschule, einen Überblick über ein innovatives Projekt zum Thema Kollektives Erinnern in Europa. Zentral ist eine europäische Dimension von Zwangsarbeit während des Nationalsozialismus. „Während beispielsweise belgische Zwangsarbeiter in ihrer Heimat nach dem Krieg durchaus Karriere machen konnten und auch ein gewisses Ansehen genossen, führte der Weg sowjetischer Zwangsarbeiter in vielen Fällen vom KZ in ein Gulag. Ihnen wurde oftmals Kollaboration mit den Nazis unterstellt“, so Arich-Gertz zu den Grundüberlegungen des Projekts. An den Forschungen wird ein Konsortium von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Polen, Belgien, Spanien, Schweden und Israel beteiligt sein.
03.02.2010 in Allgemein von Steffen-Claudio Lemme - MdB
Am 1. Februar unternahm der Bundestagsabgeordnete Steffen-Claudio Lemme (SPD) eine Kreisbereisung durch den Landkreis Sömmerda. Er besichtigte unter anderem den neu errichteten Seniorenpark „Am Mühlgraben“ des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Lemme führte dort Gespräche mit Dr. Rudolf Falkner (Präsident des DRK Kreisverbandes), dem hauptamtlichen Vorsitzenden des DRK in Sömmerda Thomas Haupt sowie mit Petra Meier, der Pflegedienstleiterin des Seniorenparks.
03.02.2010 in Allgemein von SPD Eisenach
Ein für Eisenach historisches Ereignis jährte sich in der Vorwoche zum 20. Mal. „Wir Deutschen … haben Anspruch auf Zusammenhalt, auf Einheit und die jüngere Generation hat es allemal. Wir haben dieses Recht, aber wir müssen auch wissen, dass wir nicht allein auf dieser Welt leben“, diese Worte sprach Friedensnobelpreisträger und Altbundeskanzler Willy Brandt am 27. Januar 1990 – mitten in der Wendezeit – vor 30.000 Menschen auf dem Eisenacher Markplatz. Eine Gedenktafel genau mit diesen Worten wurde zur Erinnerung am Mittwoch vergangener Woche am Rathaus der Wartburgstadt feierlich enthüllt.
02.02.2010 in Allgemein von SPD Kyffhäuser
Mit Befremden und Erstaunen kommentiert die SPD-Landtagsabgeordnete Dorothea Marx aus dem Kyffhäuserkreis die heutige Pressemitteilung des CDU-Landtagsabgeordneten Gerold Wucherpfennig zu seinem angekündigten Wechsel aus dem Kyffhäuserkreis in den Wahlkreis des scheidenden Dieter Althaus „auf Bitten seiner Eichsfelder Freunde“.
Der von den Bürgern des westlichen Kyffhäuserkreises direkt gewählte Abgeordnete Wucherpfennig könne nicht einfach seinen Wahlkreis gegen einen anderen eintauschen, auch dann nicht, wenn ihm der Weg in den Kyffhäuserkreis aus dem Landkreis Göttingen, in dem er wohne, ohne Ministerdienstwagen anscheinend zu lang sei und sein Herz wohl - wie sich nun zeige - in Wahrheit immer nur fürs Eichsfeld geschlagen habe.
Die Ankündigung Wucherpfennigs, der für Dieter Althaus nachrückende Manfred Scherer werde sich nun statt seiner um den Kyffhäuserkreis kümmern, mache diesen Fehltritt nicht besser, da Wahlkreisabgeordnete nicht wie in einer Erbmonarchie „eingesetzt“, sondern von den Bürgern zu wählen seien.
Wenn Wucherpfennig sich zurück ins Eichsfeld sehne, so Marx, solle und müsse er schon so konsequent sein, sein im Kyff-häuserkreis erworbenes Landtagsmandat schlicht und einfach den Bürgern zurückzugeben.
01.02.2010 in Allgemein von ASF Thüringen
Am 20. Januar 2010 hat die Nationalversammlung in erster Lesung den Gesetzesvorschlag über eine Quotenregelung zum Ausgleich des Frauen- und Männeranteils in Aufsichts- und Verwaltungsräten und zur Gleichberechtigung am Arbeitsplatz angenommen. Der Text muss nun noch im Senat verabschiedet werden, um Gesetzeskraft zu erhalten.
Der Gesetzesvorschlag war von mehreren Abgeordneten am 3. Dezember 2009 in der Nationalversammlung eingebracht worden. Er sieht vor, dass binnen fünf Jahren Aufsichts- und Verwaltungsräte je zu 40% mit Frauen besetzt werden müssen.
29.01.2010 in Allgemein von SPD Wartburgkreis
Als Willy Brandt an jenem 27. Januar 1990 vor über 30 000 Menschen vor dem Rathaus in Eisenach erstmals die Form der Deutschen Einheit formulierte, waren unter den Massen sicherlich auch viele Menschen aus dem heutigen Wartburgkreis.
Denn der Name Willy Brandt stand für eine friedliche Ostpolitik, die eine wesentliche Voraussetzung für die Wende und spätere Wiedervereinung Deutschlands war.
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