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Kampf gegen Menschenfeindlichkeit
15.08.2011 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von SPD Altenburger Land
Solidarität mit den Opfern der sächsischen Repressionen
Nach der fragwürdigen Hausdurchsuchung des Jenaer Jugendpfarrers Lothar König kritisiert Sven Schrade von den Jusos im Altenburger Land das Vorgehen der sächsischen Behörden.
Diese haben ohne Kenntnis der Thüringer Ministerien oder der Jenaer Polizei die Dienstwohnung des Jugendpfarrers ausgeräumt und einen Bus beschlagnahmt. Grund war das Engagement Königs und der Jungen Gemeinde Jena gegen Neo-Nazis im Februar dieses Jahres.
11.08.2011 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von SPD Jena
Der Oberbürgermeister der Stadt Jena, Dr. Albrecht Schröter, spricht sich klar gegen die von der sächsischen Staatsanwaltschaft durchgeführte Polizeiaktion im thüringischen Jena aus. Nach der Datensammelwut der sächsischen Behörden im Zusammenhang mit der Antinazidemonstration vom 19.02.2011 in Dresden, ist dies eine weitere Kompetenzüberschreitung. Hier ein Videomitschnitt der Rede Albrecht Schröters zur Protestkundgebung anlässlich der Polizeiaktion (Quelle, Jenapolis)
08.08.2011 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von SPD Jena
Das erste Mal konnte ein erfolgreicher Protest gegen das Nazifestival „Rock für Deutschland“ in Gera organisiert werden. Circa 1000 engagierte Bürger stellten sich am Samstag den Rechtsextremen in den Weg und blockierten mehrere Zugangspunkte zum Veranstaltungsort des Rechtsrockkonzerts. Die SPD Jena möchte sich bei allen Teilnehmern der Protestkundgebungen bedanken.
03.08.2011 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von Wolfgang Lemb
Zu lesen ist auf dem Schild der Text: „Respekt: Kein Platz für Rassismus“. Der Geraer Landtagsabgeordnete Wolfgang Lemb (SPD) wirbt damit für die bundesweite Kampagne, für die Steffi Jones, Präsidentin der OK Fußball-WM 2011, die Schirmherrin ist.
Ziel der Kampagne sei es mit örtlichen Aktionen deutlich zu machen, dass an den jeweiligen Orten mit Schild kein Platz für Faschismus und kein Platz für Rassismus ist, sondern ein Ort, an dem man sich für Völkerverständigung einsetzt. Neben der Schirmherrin werben auch prominente Botschafter wie Dunja Hayali, Johannes B. Kerner, Dieter Hoeneß und Bülent Ceylan dafür.
03.08.2011 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von SPD Thüringen
Der SPD-Landesvorsitzende Christoph Matschie ruft zu einem klaren Signal gegen Rechtsextremismus am kommenden Sonnabend in Gera auf. „Thüringen ist keine Spielwiese für Nazis. Es ist nicht akzeptabel, dass Rechtsextreme ihre menschenverachtende Ideologie unwidersprochen in die Welt setzen dürfen“, so Matschie.
01.08.2011 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von SPD Altenburger Land
Gleich zwei Teilnehmer des Sommerfestes der Juso-Kreisverbände Altenburger Land, Greiz und Gera wurden am Samstag auf ihren Heimwegen in der Otto-Dix Stadt von Neonazis angegriffen. Der erste Vorfall ereignete sich kurz nach Mitternacht am Südbahnhof. Dort wurde ein 23jähriger Gast, welcher die Juso-Feier vorzeitig verließ, von zwei Rechtsextremen festgehalten und bedroht. Erst nach mehreren Minuten konnte er sich befreien und so Schlimmeres verhindern.
30.06.2011 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von SPD Wartburgkreis
Bad Salzungen. (RC) Das erste Treffen zur Vorbereitung der Gründung eines Bündnisses auf der Grundlage des Thüringer Landesprogramms für Demokratie Toleranz und Weltoffenheit wurde mit ersten konkreten Ergebnissen abgeschlossen.
09.02.2011 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von SPD Altenburger Land
Wie jedes Jahr veranstalten Neonazis um den Jahrestag der Bombardierung von Dresden durch die Alliierten einen Trauermarsch, um den Opfern der Luftangriffe zu gedenken. Ziel der Neonazis ist es dabei, dieses historische Ereignis als Verbrechen zu klassifizieren und den Nationalsozialismus zu verharmlosen. Dieses Jahr findet der europaweit größte Naziaufmarsch am 19. Februar 2011 in Dresden statt.
31.01.2011 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von SPD Thüringen
Die stellvertretende SPD-Landesvorsitzende und Thüringer Sozialministerin Heike Taubert, hat anlässlich des „Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus“ sowie der Eröffnung des „Erinnerungsortes Topf & Söhne – Die Ofenbauer von Auschwitz“ in Erfurt die Notwendigkeit des „Landesprogramms für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit“ bekräftigt.
26.01.2011 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von SPD Thüringen
Zum morgigen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus ruft SPD-Landeschef Christoph Matschie zum gemeinsamen Engagement aller Demokraten gegen den Rechtsextremismus auf: „Die Opfer der nationalsozialistischen Diktatur und Ideologie müssen uns Mahnung und Ansporn sein, uns in allen Lebenssituationen gegen braunen Ungeist zu wehren und klar und deutlich für unser demokratisches Gemeinwesen einzustehen.“ Das Eintreten für Demokratie sei eine wichtige Lehre aus der deutschen Geschichte.
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