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Kampf gegen Menschenfeindlichkeit
30.11.2011 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von Regine Kanis
Das Aufdecken der Machenschaften von rechtsextremistischen und fremdenfeindlichen Aktivitäten zeigt, dass Demokraten in ihrer Wachsamkeit und kontinuierlichen Arbeit gegen Rechts nicht nachlassen dürfen.
Zum Glück gibt es in Thüringen seit langer Zeit Initiativen und eine breite Bevölkerungsschicht, die im Kampf um Aufklärung mit Bürgerprotesten sich lautstark zu Wort melden.
28.11.2011 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von SPD Jena
Als Zeichen gegen die Gewalttaten der Terroristen des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ und deren Unterstützernetzwerk werden namhafte Künstler, unter ihnen Udo Lindenberg, Peter Maffay, Silly und Julia Neigel, auf Anregung von Sigmar Gabriel und Udo Lindenberg, ein Rockkonzert gegen Rechtsextremismus und braunen Terror am kommenden Freitag, dem 2. Dezember ab 16 Uhr in Jena veranstalten.
22.11.2011 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von SPD Jena
Anlässlich der aktuellen Diskussionen über das Neonazi-Netzwerk „Nationalsozialistischer Untergrund“, beschloss der SPD-Kreisvorstand auf seiner letzten Sitzung folgende Erklärung:
14.11.2011 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von SPD Thüringen
Die SPD Thüringen verlangt einen Untersuchungsausschuss zur Klärung der Hintergründe des rechtsextremistischen Terrorismus. „Es gibt zahlreiche offene Fragen zur Arbeit des Landeskriminalamts sowie des Thüringer Verfassungsschutzes“, begründet SPD-Landesvorsitzender Christoph Matschie die Forderung. Diesen solle der parlamentarische Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtags nachgehen. Es herrsche dringender Klärungsbedarf, ob es in der Vergangenheit zu Fehlern und Versäumnissen gekommen ist.
21.10.2011 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von SPD Wartburgkreis
Bad Salzungen. (rc) Nach zwei Vorbereitungsrunden wurde in der Kur-und Kreisstadt Bad Salzungen das „Bündnis für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit im Wartburgkreis gegründet“ (DTW).
Initiator Ralf Pollmeier moderierte die Gründungsveranstaltung und konnte nach einer kurzen Begrüßungsrunde die Tagesordnung eröffnen.
Bad Salzungens Bürgermeister Klaus Bohl hatte als Gastgeber wieder für einen würdigen Rahmen der Veranstaltung gesorgt.
18.10.2011 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von Peter Metz, MdL - SPD
Eine zügige und umfassende Aufklärung fordert der Sprecher für Strategien gegen Rechtsextremismus der SPD-Landtagsfraktion, Peter Metz, bezüglich des Kaufs eines Herrenhauses in Guthmannshausen durch eine Strohfrau des rechtsextremen Vereins „Gedächtnisstätte“.
11.10.2011 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von SPD Thüringen
Auf einer Festveranstaltung am heutigen Abend wir das 10jährige Bestehen der Mobilen Beratung in Thüringen (MOBIT) gefeiert. Die Thüringer SPD gratuliert MOBIT und stellvertretend dem Vorsitzenden Steffen Lemme ganz herzlich und bedankt sich für das tolle Engagement der vergangenen Jahre.
14.09.2011 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von Peter Metz, MdL - SPD
Anlässlich der Kundgebung der NPD am 15.09.2011 vor dem Thüringer Landtag rufen der SPD-Landtagsabgeordnete, Peter Metz, der Erfurter Stadtrat, Denny Möller und die Landesvorsitzende der Jusos, Diana Lehmann, zur Teilnahme an den Gegenkundgebungen rund um das Landesparlament auf.
02.09.2011 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von Wolfgang Lemb
Die von Wolfgang Lemb im August gestartete „Respekt-Aktion“ wird nun an Geraer Schulen fortgeführt. Der SPD-Landtagsabgeordnete übergab am Donnerstag ein Respekt-Schild an den Schulleiter des Goethegymnasiums, Dr. Joachim Hensel. Dieses wurde auch umgehend an der Schule angebracht. Der Abgeordnete setzt damit seine Ankündigung, nach den Schulferien die Umsetzung der Respekt-Aktion an Geraer Schulen voranzutreiben, in die Tat um.
01.09.2011 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von Wolfgang Lemb
Das Bürgerbüro des Geraer Abgeordneten Wolfgang Lemb wurde in der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag mit zwei braunen Farbbeuteln, wahrscheinlich Außenfarbe, beworfen. Der Abgeordnete vermutet einen politischen Hintergrund: „Ich gehe davon aus, dass mein Büro aus der rechtsradikalen Szene heraus attackiert wurde. Die braune Farbe ist wohl auch bewusst als Zeichen hierfür an mich gedacht.“, äußert sich der Abgeordnete zu dem Vorfall.
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