14.12.2016 in Allgemein von ASF Thüringen

Eisenachs berühmte Frauen - „frau.sein.vor Ort“ in der Wartburgstadt

 

Dass Eisenach viel mehr zu bieten hat als Luther, die Wartburg und Automobilbau erfuhren am 10. Dezember die Teilnehmerinnen des Stadtrundgangs für Frauen. Die ASF Thüringen startete in diesem Jahr die Reihe „frau.sein.vor Ort“. Ziel ist es, sich mit der Geschichte von Frauen in unterschiedlichen Städten und Regionen zu befassen und in der Fläche des Freistaates präsent zu sein. „Die Veranstaltungen in Weimar und Nordhausen wurden sehr gut angenommen,“ freute sich die ASF-Vorsitzende Heidrun Sachse im Vorfeld des letzten Stadtrundgang des Jahres in ihrer Heimatstadt Eisenach.

30.11.2016 in Allgemein von ASF Thüringen

Goldener Zaunpfahl 2017

 

Preis für die absurdesten Auswüchse des Gendermarketing

Aufruf zum 1.Advent

an Verbraucher*innen, Produkte und Werbekampagnen zur Nominierung einzureichen

22.11.2016 in Allgemein von SPD Thüringen

SPD muss Profil weiter schärfen

 

Der Landesvorsitzende der Thüringer SPD, Andreas Bausewein, sieht sich vor dem Hintergrund der Umfragewerte des aktuellen Thüringen-Trends bestätigt, dass Profil der SPD weiter zu schärfen

22.11.2016 in Allgemein von SPD Erfurt

Ein Solidarprojekt für das Land

 
Vorsitzender Raik-Steffen Urich

Die Sozialdemokraten in Erfurt sind besorgt über den erneuten Zuwachs der Zustimmungswerte der AfD zu Lasten der Linkspartei in der aktuellen Infratest dimap Umfrage vom 22. November. Die zunehmende Orientierungslosigkeit und auch der Vertrauensverlust in die Regierenden ist der weitere Nährboden für gefährliche Entwicklungen in unserem Land.

22.11.2016 in Allgemein von ASF Thüringen

Spenden für den Marie-Schlei-Verein: Unser Weihnachtswunsch: Fischteiche für Frauen in Westkenia

 
Der Marie-Schlei-Verein bitte um Spenden für ihr Projekt.

Ein Sprichwort sagt: „Gib einem Hungernden einen Fisch, und er wird einmal satt, lehre ihn Fischen, und er wird nie wieder hungern“ Dazu woill der Marie-Schlei-Verein - mit Ihrer Hilfe - Weihnachten 2016 beitragen.

22.11.2016 in Allgemein von SGK Thüringen

Nachwuchsakademie wird intensiviert

 

Der Vorstand der SGK Thüringen e.V. hat festgelegt, die Arbeit der Nachwuchsakademie zu intensivieren. Vornehmlich sollen hierdurch jüngere Mitglieder der SPD gewonnen werden, welche sich in Zukunft der kommunalpolitischen Herausforderung stellen wollen.

Dahingehend wurden alle SPD- Kreisvorsitzenden angeschrieben um interessierte Nachwuchskräfte bei der Geschäftsstelle der SGK Thüringen e.V. zu melden.

In Kürze werden die ersten Abstimmungsgespräche geführt.

 

Der SPD- Landesgeschäftsführer Michael Klostermann hat hierzu eine Konzeption erarbeitet, welche als Grundlage für die Ausbildung dienen soll.

Diese ist im Nachgang dargestellt.

 

In den Frühjahren 2018/2019 werden die nächsten Wahlen zu den Kommunalparlamenten in den Städten, Gemeinden und Landkreisen in Thüringen stattfinden. Vielfach scheiden sozialdemokratische Kommunalparlamentarier aus. Auch bei der Besetzung von hauptamtlichen und ehrenamtlichen Bürgermeistern und Ortsteilbürgermeistern gelingt es bisher nur teilweise, geeignete Kandidatinnen und Kandidaten für eine Nachfolge zu benennen. Um den Generationenwechsel möglichst ohne größere Brüche gestalten zu können und die im Vergleich zur CDU und DIE LINKE weitgehend wettbewerbsfähige Ausgangslage der SPD Thüringen zu behaupten, ist eine nachhaltige und längerfristig angelegte Qualifizierung von geeignetem Nachwuchs notwendig. Hierzu soll die Nachwuchsakademie der SGK Thüringen dienen und deshalb wiederbelebt werden.

Zielstellung sollte es sein, im Spätsommer 2016 (ab September) einen ersten Jahrgang an geeigneten kommunalen Nachwuchskräften mit Blick auf die anstehenden Kommunalwahlen zu schulen. Den 23 Kreisverbänden der SPD Thüringen soll die Möglichkeit eingeräumt werden, bis zum August 2016 jeweils ein bis zwei kommunalpolitische Nachwuchskräfte zu benennen und analog zur Kommunalakademie auf Bundesebene in Kooperation mit dem Landesbüro Thüringen der Friedrich-Ebert-Stiftung sowie dem Kommunalpolitischen Bildungswerk Thüringen entsprechende Schulungsangebote zu unterbreiten. Eine Eigenbeteiligung der zu fördernden Personen bzw. der entsendenden Kreisverbände/Ortsvereine an den Schulungskosten wird angestrebt, um die Teilnahmedisziplin zu erhöhen. Zugleich sollte den erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen auf den Kommunalwahllisten jeweils eine aussichtsreiche Position in Aussicht gestellt werden, um auch auf diesem Wege die Teilnahmebereitschaft und Teilnahmedisziplin zu gewährleisten.

Die Schulungen sollten in Basismodule (FES) und Module mit kommunalrechtlichen Schwerpunkten (KBWT) gegliedert sein. Insgesamt sollten über das Jahr verteilt jeweils drei komprimierte Schulungsveranstaltungen in den beiden Modulen (jeweils an Samstagen) durchgeführt werden, um auch Berufstätigen die Teilnahme zu erleichtern.

Für die Basismodule sollten die Schwerpunkte auf Grundfertigkeiten wie Rhetorik und öffentliches Auftreten (freie Rede, Überzeugungstechniken/Überzeugungsstrategien), Moderation (Veranstaltungen, Konfliktsituationen), Formulierung von Redebeiträgen, Anfragen und Anträgen sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gelegt werden. Das Modul mit kommunalrechtlichen Schwerpunkten sollte insbesondere vertiefte Einblicke in die Thüringer Kommunalordnung, das kommunale Haushaltsrecht, kommunale Gesellschaften und Beteiligungen sowie kommunalwirtschaftliche Fragen sowie das Baurecht ermöglichen.

Flankiert werden sollte das Nachwuchsprogramm durch ein Mentoring-Programm. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten möglichst jeweils einen erfahrenen Kommunalpolitiker (Landräte, Oberbürgermeister, Bürgermeister, Fraktionsvorsitzende) bzw. Landespolitiker (Landtagsabgeordnete) aus ihrer Region an die Seite gestellt bekommen, um an zwei Praxistagen Einblicke in den beruflichen Alltag und die zu bewältigenden Aufgabengebiete sowie die politischen Abläufe zu erhalten. Die Praxistage sollten zwischen Mentor und Mentee individuell abgestimmt werden, aber vorzugsweise im Frühjahr und Herbst stattfinden.

Für die jeweiligen Schulungsveranstaltungen besteht eine Anwesenheitspflicht. Bei wiederholten Verstößen ohne glaubhafte Begründung würden die betroffenen Nachwuchskräfte im Schulungsprogramm (auch perspektivisch) nicht mehr berücksichtigt.

Den Auftakt der jeweiligen Schulungen soll ein Kaminabend in ungezwungener Atmosphäre mit prominenten Landes- und Bundespolitikern darstellen, um so einen persönlichen Kontakt zueinander aufzubauen (Minister/Staatssekretär auf Bundes- und Landesebene, Fraktionsvorsitzender im Landtag, Bundestagsabgeordnete) und im Rahmen des Kennenlernens die Möglichkeit für Fragen an führende Politikerinnen und Politiker unserer Partei einzuräumen.

Bestandteil sollte außerdem eine komprimierte Schulungs- und Informationsveranstaltung in unserer Landtagsfraktion mit dem Schwerpunkt Kommunalpolitik sein (möglichst Freitagstermin).

Den Abschluss eines jeden Jahrgangs sollte eine Schulungsfahrt nach Berlin (organisiert durch MdB) bzw. nach Brüssel/Straßburg (organisiert durch MdEP)darstellen, um ergänzend auch Einblicke in die politische Arbeit auf Bundesebene und europäischer Ebene zu erhalten. Etwaige Eigenanteile wären durch die Landespartei zu übernehmen.

21.11.2016 in Allgemein von SPD-Kreisverband Nordhausen

Ehrenamtspreis der SPD-Landtagsfraktion für Siegfried Junker

 

Siegfried Junker, ehemaliger Bürgermeister der Gemeinde Görsbach, wurde am Freitagabend in Erfurt durch die SPD-Landtagsfraktion für sein jahrelanges, ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Die Laudatio dazu hielt die Landtagsabgeordnete Dagmar Becker, die Siegfried seit über 20 Jahren kennt:

Siegfried Junker, Jahrgang 1939, war bis zum Juni 2016 ehrenamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Görsbach. Seit seinem Amtsantritt am 1. Juli 1994 hat er sehr viel für seinen Heimatort getan. Über die Landkreisgrenzen hinaus sind u.a. das Kartoffelscheiben- Essen oder auch der jährliche Besuch des Storchenpaares bekannt, welche live im Internet per Kamera beobachtet werden können, wie sie ihren Nachwuchs großziehen. Außerdem gibt es zum 3. Advent immer den dorfeigenen Weihnachtsmarkt oder die Sitzungen des Karnevalsvereins in Görsbach. Beim letzteren ist Siegfried Junker sogar „Ehrenkappenbruder“. Das Vereinsleben unter seinem Mitwirken hat sich positiv entwickelt.

21.11.2016 in Allgemein von Dorothea Marx

Landtagsabgeordnete Dorothea Marx lass im Förderzentrum „J.H. Pestalozzi“

 

Wie auch im letzten Jahr beteiligte sich die Sondershäuser SPD-Landtagsabgeordnete Dorothea Marx wieder am Bundesweiten Vorlesetag. Am Montag, dem 21. November 2016 lass sie den Grundschülern der 1. bis 4. Klasse des Staatlichen Förderzentrums „J. H. Pestalozzi“ in der Talstraße in Sondershausen vor. Dorothea Marx las einige Geschichten aus den Kinderbüchern „Gangsta-Oma“ von David Walliams, "Doktor Proktors Pupspulver“ von Jo Nesbo und „Eine gemütliche Wohnung“ von Paul Maar vor. Damit die anderen Geschichten auch noch vorgelesen werden können, schenke sie die Bücher zum Abschluss dem Förderzentrum.

09.11.2016 in Allgemein von ASF Thüringen

„Frau.sein.vor Ort“-auf den Spuren besonderer Frauen in Nordhausen

 
Ingelore Kneffel (li.) mit Teilnehmerinnen beim Stadtrundgang durch Nordhausen.

Wussten Sie, dass die erste deutsche Königin Mathilde (895-968) in Nordhausen einen Frauenstift errichtete? Oder dass drei ihrer fünf Kinder, die sie mit König Heinrich hatte, in Nordhausen geboren wurden? Viele unvermutete Fakten hatte Heidelore Kneffel für die Teilnehmerinnen parat.

08.11.2016 in Allgemein von SPD-Kreisverband Nordhausen

„Frau.sein.vor Ort“ - auf den Spuren besonderer Frauen in Nordhausen

 

Wussten Sie, dass die erste deutsche Königin Mathilde (895-968) in Nordhausen einen Frauenstift errichtete? Oder dass drei ihrer fünf Kinder, die sie mit König Heinrich hatte, in Nordhausen geboren wurden? Viele unvermutete Fakten hatte Heidelore Kneffel für die Teilnehmerinnen parat.

Heidelore Kneffel berichtet auf dem Stadtrundgang nicht nur über Königin Mathilde. Aus jeder Epoche gäbe es Interessantes über Nordhäuser Frauen zu erzählen. Eine weitere von ihnen war Elise Ehrhardt-Rächler. Geboren im Jahr der Französischen Revolution, fand sie schnell zur Poesie. Mit zahlreichen Werken, wie dem 1818 erschienen Gedichtband „Wiesenblumen“, wurde sie überregional bekannt und als Poetin anerkannt. Als eine Künstlerin, die von ihrer Arbeit leben konnte, zählte auch Maria Schmidt-Franken. Die 1967 in Nordhausen verstorbene Malerin hinterließ der Nachwelt ein umfangreiches Werk. Unter anderem ihre großen Bilder mit Motiven aus der Region für den Ratskeller sind vielen Gästen in Erinnerung. „Leider sind die Bilder nicht mehr an ihrem Originalplatz zu sehen und verkommen in einem Keller,“ bedauert die Referentin. Sie fände sehr traurig, wie die Stadt mit ihren Künstlern und allgemein mit ihrer Geschichte umgehe. So sei in den 1990er Jahren in Erinnerung an das Wirken Mathildes ein „Mathilden-Pfad“ angelegt worden. „Jetzt sind Teile des Weges mit einem Zaun abgesperrt und Touristen kommen nicht mehr durch,“ schüttelt sie den Kopf. Ähnlich verhalte es sich mit dem Gedenken an Schmidt-Franken. Ihr wurde mittlerweile in der Flohburg mit einer Ausstellung ein Denkmal gesetzt.

SPD Thüringen aktuell:

SPD Thüringen
Die beschlossenen Maßnahmen sind zu begrüßen und vor allem konkret. Eine Senkung der Spritpreise um 17 Cent ist eine spürbare Entlastung. In einem Flächenland wie Thüringen ist bezahlbare Mobilität besonders wichtig.

04.03.2026 13:01
Wandel braucht Sicherheit.
Ein Gastbeitrag von Elisabeth Kaiser, der Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland

Am 26. April wird im Amt Creuzburg das Bürgermeisteramt gewählt. Anfang Februar hat der SPD-Ortsverein seinen Kandidaten auf einer Mitgliederversammlung nominiert.

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