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Parteileben
07.11.2013 in Parteileben von SPD Thüringen
Am gestrigen Abend hat die Thüringer SPD zwei weitere Kandidaten für die Landtagswahl im nächsten Jahr nominiert.
25.10.2013 in Parteileben von SPD Wartburgkreis
Eisenach. Knapp eine Woche nach der Wahl des neuen Kreisvorstandes der Eisenacher SPD, traf sich der geschäftsführende Vorstand mit dem der SPD des Wartburgkreises.
Der neugewählten Eisenacher SPD Vorsitzenden Heidrun Sachse wurde vom Vorsitzenden der SPD Wartburgkreis mit einem großen Blumenpräsent gratuliert.
Heidrun Sachse sprach sich in ihrer „Antrittsrede“ für eine gute Zusammenarbeit mit den Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten des Wartburgkreises aus, die es gilt u.a. auf Fraktionsebene fortzusetzen und auszubauen.
Beide SPD Kreisverbände können sich vorstellen, sich zukünftig auch organisatorisch zusammenzuschließen.
Einen 1. Austausch dazu, soll es zur traditionellen gemeinsamen Weihnachtsfeier geben.
Pollmeier und Sachse sehen beim Thema Kommunalfinanzen Handlungsbedarf, insbes. zu dem für Eisenach wichtigen Thema einer Gebiets- und Verwaltungsreform
Der „Stillstand“ auf Landesebene, trotz erarbeiteter Gutachten ist nicht akzeptabel.
Ralf Pollmeier sprach sich für eine baldige Rückkreisung Eisenachs in den Wartburgkreis aus. Als Kreistagsmitglied werde er sich weiter für dieses Ziel sehr engagieren
18.10.2013 in Parteileben von Jusos Ilm-Kreis
Der 22. September liegt ein paar Wochen zurück, Zeit um aus den Lehren der Bundestagswahl 2013 neue Strategien zu entwickeln. Hierzu trafen sich die Jusos Ilm-Kreis vergangenen Donnerstag in Ilmenau. Erfreut waren die Mitglieder über zahlreiche Neuzugänge, die sich gerade durch das Ergebnis der Bundestagswahl dazu entschlossen den Jusos beizutreten, um gesellschaftliche und politische Verantwortung zu übernehmen. Bei der Auswertung der Wahlergebnisse waren es vor allem die Ergebnisse der Erstwähler_innen, mit denen sich die Mitglieder vorrangig beschäftigten. Enttäuscht und erschrocken waren sie über die 38,78% dieser Wähergruppe, die ihr Recht zur demokratischen Beteiligung nicht in Anspruch genommen haben. „Aus diesem Grund brauchen wir neue Strategien um der Politikverdrossenheit junger Menschen entgegenzuwirken“, hieß es dazu. In diesem Zusammenhang wurden Ideen gesammelt und verschiedene Ansätze diskutiert. Dabei war man sich einig, dass demokratische Verantwortung und politische Bildung der Schüler_innen eine zentrale Zukunftsaufgabe ist.
Die Jusos wollen einen modernen und weltoffenen Ilm-Kreis gestalten
Seit Wochen arbeiten die Jusos Ilm-Kreis am Kommunalwahlprogramm der SPD für den Ilm-Kreis mit und wollen auch Verantwortung durch eigene Kandidaturen für die Wahl im Mai übernehmen. Vor allem bei den Themen Jugend, Bildung und Kampf gegen Rechts waren die Jusos maßgeblich an der Gestaltung beteiligt. „Mit einer weltoffenen, demokratischen Gesellschaft können wir den Zuzug und Verbleib junger Menschen und Familien fördern und damit den Ilm-Kreis attraktiv gestalten.“ Dazu bedarf es aber auch einer engen Zusammenarbeit mit der Kommunal- und Landespolitik. „Wir sind daran interessiert unsere Standpunkte und Ideen so oft es geht einzubringen. Leider ist es nicht immer einfach auch ohne Populismus und öffentliche Debatten Gehör bei manchen Berufspolitikern zu finden“, so Romy Arnold, Juso-Kreisvorsitzende im Ilm-Kreis.
13.10.2013 in Parteileben von SPD Unstrut-Hainich-Kreis
Im „Landhotel Am Mittelpunkt“ in Niederdorla trafen sich die SPD-Mitglieder zu ihrem Kreisparteitag.
Der Ausgang der Bundestagswahl und die aktuellen Entwicklungen beherrschten eine gute und faire Diskussion. Dabei wurde den örtlichen Bundestagskandidaten und ihren WahlkämpferInnen für den kreativen und engagierten Wahlkampf gedankt. In den Augen aller Diskutanten lag das miserable Wahlergebnis im Bund nicht an den Kandidaten Carmen Listemann und Michael Klostermann, deren Engagement von den Delegierten besonders gewürdigt wurde. Obwohl es unterschiedliche Meinungen über die weitere Strategie der SPD gab überwog die Ablehnung einer schwarz-roten Koalition. Sehr groß war die Zustimmung dagegen für die Mitgliederbefragung zu einem möglichen Verhandlungsergebnis.
Für eine Überraschung sorgte Thüringens Justizminister Dr. Holger Poppenhäger in seiner Ansprache. In den letzten Tagen hatte es Gespräche zwischen ihm, Landrat Harald Zanker, Oberbürgermeister Dr. Johannes Bruns, Kreisvorsitzendem Walter Pilger und den Ortsvereinsvorsitzenden Claudia Zanker und Bernd Brösdorf gegeben. Dabei wurde dem Justizminister eine Kandidatur im Wahlkreis UH I angetragen. In der Delegiertenkonferenz gab Dr. Holger Poppenhäger unter dem Beifall der Delegierten seine Zusage, für eine Kandidatur zur Verfügung zu stehen.
Krankheit und berufsbedingte Abwesenheit hatten die Teilnahmezahl des Kreisparteitages stark dezimiert. Deshalb waren sich alle Kandidatinnen und Kandidaten für die anstehenden Wahlen schnell einig. Um eine große Unterstützung für die künftigen Kreisvorstandsmitglieder zu erreichen wurde der Parteitag unterbrochen und wird voraussichtlich am 15.Nov. 2013 fortgesetzt.
11.10.2013 in Parteileben von SPD Ilm-Kreis
Der Sitzungssaal der SPD-Fraktion trägt seit dem 11. September 2013 den Namen „Hermann Louis Brill“. Im Beisein von Brills Tochter Cornelia Martin, die in Hessen wohnt, aber Mitglied im SPD-Ortsverein „Oberes Geratal“ ist, fand eine Einweihungsfeier statt. Der Fraktionsvorsitzende der SPD, Uwe Höhn, und der Leiter des Thüringer Hauptstaatsarchivs, Dr. Bernhard Post, würdigten das Wirken von Hermann Brill.
In einer beeindruckenden Rede erinnerte Cornelia Martin an ihren Vater. Gemeinsam enthüllten Cornelia Martin und Uwe Höhne eine Büste von Hermann Brill. Das hervorragend gelungene Werk des Erfurter Künstler Christian Paschold wurde von Cornelia Martin sehr gelobt.
Der OV „Oberes Geratal“ hat sich seit Anfang der 1990-er Jahre bemüht, das Erbe und die Erinnerung an den verdienstvollen Sozialdemokraten zu pflegen.
02.10.2013 in Parteileben von SPD Gera
Der Tag der deutschen Einheit ist und bleibt für die SPD Gera ein Tag zum Feiern. Mit der deutschen Einheit zog auch in den neuen Bundesländern die Demokratie ein. „Demokratie ist das Gegenteil von staatlich verordnetem Konsens. Sie verlangt nach konstruktivem Streit um die beste Lösung. In einer Massendemokratie von 80 Millionen Menschen, wie es in Deutschland der Fall ist, brauchen wir unterschiedliche Parteien, die unterschiedliche Interessengruppen vertreten“, sagte die stellvertretende Vorsitzende Melanie Siebelist.
Das mache die Demokratie auch anstrengender als eine Diktatur, weil alle Bürgerinnen und Bürger zur Mitgestaltung aufgefordert seien.
27.09.2013 in Parteileben von Jusos Ilm-Kreis
Mit Ernüchterung nehmen die Jusos Ilm-Kreis das Ergebnis der Bundestagswahl auf und hoffen auf eine Mehrheit links der Mitte im Bundestag.
26.09.2013 in Parteileben von Jusos Ilm-Kreis
Liebe Menschen,
wer Lust hat sich (besonders über den Wahlerfolg der CDU;)) Luft zu machen, Anfragen oder Weiteres hat: wir, die Jusos Ilm-Kreis, treffen uns heute 18 Uhr in der Erfurter Straße 37/99310 Arnstadt.
Kommt vorbei- neue Ideen und Getränke sind gern gesehen!
Wir freuen uns auf euch.
26.09.2013 in Parteileben von Dorothea Marx
Dorothea Marx nimmt als Delegierte der SPD-Thüringen am Parteikonvent teil
Der SPD-Kreisvorstand Kyffhäuserkreis tagte am Dienstag. In dieser Sitzung wurde das Ergebnis der Bundestagswahl ausgewertet. Die Mitglieder zeigten sich enttäuscht und ernüchtert über das Abschneiden der SPD auf Landes- und Kreisebene, da man für ein besseres Ergebnis gekämpft und gestritten hatte. Steffen-Claudio Lemme gratulierte man für den erneuten Einzug in den Deutschen Bundestag. Der Kreisvorstand dankte ausdrücklich allen Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfern für den unermüdlichen und engagierten Einsatz im zurückliegenden Bundestagswahlkampf.
26.09.2013 in Parteileben von SPD Jena
Der SPD-Kreisvorstand Jena stellt zum SPD-Parteikonvent am 27.09.2013 folgenden Antrag:
1. Entscheidend sind für uns weder machtpolitische noch parteitaktische Überlegungen, sondern ausschließlich Fragen nach der Möglichkeit der Umsetzung wesentlicher inhaltlicher Forderungen der Sozialdemokratie. Diese haben wir aktiv und offensiv im Wahlkampf vertreten, für Sie haben wir deutlichen Zuspruch erhalten und ihretwegen sind wir gewählt worden. Gespräche über eine mögliche Zusammenarbeit im Bund orientieren sich an den wichtigsten Punkten unseres Regierungsprogramms. Dazu gehören mindestens die neun Punkte des SPD-100-Tage-Programms. Abgesehen davon war die Forderung nach der Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost und West ein essentieller Bestandteil unserer Kampagne. Daher muss die Vereinheitlichung des Rentensystems in Ost und West unverhandelbar bleiben. Die Durchsetzung dieser Forderungen stellt für uns die Bedingung für die Mitarbeit an einer zukünftigen Bundesregierung dar.
2. Neben unserer inhaltlichen Glaubwürdigkeit steht auch die unmissverständliche Aussage im Vorfeld der Bundestagswahl, keine Koalition mit der Partei "Die Linke" auf Bundesebene einzugehen. Dieses Versprechen ist einzuhalten.
3. Über mögliche politische Zusammenarbeiten auf Bundesebene entscheiden die Mitglieder in einer Mitgliederbefragung.
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