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Stadtrat
18.10.2011 in Stadtrat von SPD Eisenach
Im zuständigen Ausschuss des Eisenacher Stadtrates war es Konsens, eine neue Sportstättenleitplanung nach dem Beschluss zum Eisenacher Schulnetz in Angriff zu nehmen. Logisch, sind darin ja auch die Schulsporthallen inbegriffen, die für den Vereinssport genutzt werden.
30.09.2011 in Stadtrat von SPD Weimar
Wie wollen wir in Zukunft miteinander leben? Welchen Weg soll unser Gemeinwesen nehmen? Mit dem „Integrierten Stadtentwicklungskonzept Weimar2030“ hat die Stadtverwaltung eine Zielvorstellung vorgelegt. Im Dialog mit Fachleuten und Stadträten wurden alle Lebensbereiche einer intensiven Diskussion unterzogen. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen!
25.09.2011 in Stadtrat von SPD Suhl
Gratulation für 50-Jährige ein Muss
SPD: Immer für Erhalt der Lautenbergschule
Das war ein tolles Fest zum 50-jährigen Bestehen der Lautenbergschule. Da darf ich doch als Stadtrat, noch dazu auf dem Lautenberg wohnend, nicht fehlen, so Karin Müller die Fraktionsvorsitzende der SPD, die deshalb zur Gratulantenschar gehörte. Da hat ganz einfach alles gestimmt, die Schülerinnen und Schüler der Grund- und Regelschule haben mit einiger musikalischer Unterstützung das Programm sehr vielseitig, interessant und niveauvoll selbst gestaltet. Förderverein, Lehrer, Eltern, Sponsoren und viele Helfer haben im Außenbereich durch sportliche, spielerische, und kulinarische Aktivitäten für das Wohlergehen von Leib und Seele gesorgt. Viele interessante Gespräche konnten mit Lehr- und Hortkräften, Hausmeistern, Eltern und Schülern geführt werden. Und das Kaiserwetter war natürlich der Dank an Alle, die das gelungene Fest der 50-Jährigen vorbereitet haben. Mit Stolz erfüllt Karin Müller, dass eine solche von der Bildung und Betreuung hervorragende Schule von der 1. bis zur 10. Klasse, auch mit einer guten baulichen Ausstattung und Umgebung im Wohngebiet Lautenberg erhalten werden konnte. Dafür hat sie sich mit der SPD-Fraktion, natürlich auch mit anderen Unterstützern, seit vielen Jahren eingesetzt und um den Schulstandort gekämpft. Und der Lautenberg ist ein guter Standort für die Ansiedlung von Familien und dies nicht zuletzt wegen seiner guten bildungs- und betreuungsmäßigen Ausstattung, das zeigen auch die sich immer mehr ausweitenden Wohnbebauungen. Gibt es doch einen Kindergarten, der erst vor kurzem erweitert wurde, die sehr gute Grund- und Regelschule Lautenberg und das gewerblich kaufmännische Berufsbildungszentrum. Das Resümee von Karin Müller, der Einsatz für den Schulstandort Lautenberg hat sich gelohnt. Der Dank gebührt natürlich in erster Linie den Schulleitern, den Lehrern, Erziehern, technischen Kräften und allen Förderern der Schulen, die in der Vergangenheit und heute eine vorbildliche Bildungsarbeit geleistet haben und auch unter den neuen Anforderungen leisten. Am letzten Freitag stand deshalb unsere 50-jährige „Dame“, die Lautenbergschule, die nun zu 50 plus zählt, mit Recht im Mittelpunkt.
Karin Müller
31.08.2011 in Stadtrat von SPD Weimar
„Welche Kita wird unser Kind aufnehmen?“- wenn sich Nachwuchs ansagt, stellt sich sorgenvoll diese Frage für viele Eltern.
Die Suche nach einer guten Kinderbetreuung hat seine Tücken. Hier ist die Kita bereits voll belegt, dort gibt es eine lange Warteliste, wage Hoffnung gibt es vielleicht am anderen Ende der Stadt. Selbst wenn man sich mit täglich weiten Wegen abfindet, es bleibt lange Unsicherheit. Wir meinen: Keine zu akzeptierende Situation, selbst wenn man bedenkt, dass die Stadt im Ganzen ausreichend Betreuungsplätze vorhält.
Zur Verbesserung bahnt sich nun eine Lösung an.
23.08.2011 in Stadtrat von SPD Altenburger Land
Pressemitteilung der Stadtverwaltung Altenburg vom 23.08.2011
Am 19. August 2011 gingen die Austrittserklärungen von sechs bisherigen Mitgliedern der CDU-Fraktion schriftlich bei Oberbürgermeister Michael Wolf ein (die Stadtverwaltung berichtete).
14.08.2011 in Stadtrat von SPD Suhl
Suhl mit Verwaltungsstandorten stärken
SPD Suhl begrüßt Vorhaben der Thüringer Landesregierung
Die vorgesehene Stärkung des Arbeitsgerichtsstandortes in Suhl und der im August vorgesehene Umzug des Schulamtes von Schmalkalden nach Suhl (FW berichtete) sind Entscheidungen und Bekenntnisse der Landesregierung zum Verwaltungsstandort Suhl. Diese Entscheidungen werden dem Image der Stadt Suhl, ihrer guten Erreichbarkeit und auch den Kostenaspekten gerecht. Über diese Vorhaben freut sich besonders die Suhler SPD, sind es doch zwei SPD-geführte Thüringer Ministerien, das Justizministerium mit Minister Holger Poppenhäger und das Kultusministerium mit Minister Christoph Matschie, die diese Entscheidungen vorgesehen haben. Das Arbeitsgericht mit seinem Sitz im sanierten Gebäude am Marktplatz, dem ehemaligen Standort des Amtsgerichtes, erfüllt dieses Haus mit neuem Leben und wertet die Innenstadt auf. Der Standort des Arbeitsgerichtes in Suhl soll erhalten bleiben und gestärkt werden. Das Schulamt wird mit dem Umzug von Schmalkalden zum neuen Standort Suhl in eine bereits sanierte Landesimmobilie in der Hölderlinstraße einziehen. Auch wenn derzeit der Zuständigkeitsbereich auf Schmalkalden-Meiningen und Suhl begrenzt ist und eine Entscheidung zum Sitz des neu zu bildenden Schulamtes Südthüringen mit weiteren Zuständigkeitsbereichen noch aussteht, bedeutet das für die Stadt Suhl eine Aufwertung. Und sollte für den Sitz des neuen Schulamtes Südthüringen nach der Ausschreibung die Entscheidung für Suhl getroffen werden, dann würde damit der Standort Suhl als Mittelzentrum mit Teilfunktionen eines Oberzentrums Suhl/Zella-Mehlis weiter gestärkt werden.
Ein wenig Stolz schwingt natürlich bei den Suhler SPD-Parteifreunden ob der Entscheidungen in Erfurt mit, haben sie doch mit ihrem „guten Draht nach oben“ vielleicht einen kleinen Anteil daran, dass Suhl als Verwaltungsstandort im Südthüringer Raum aufgewertet wird und es dadurch eine dringend notwendige Anerkennung auch aus Erfurt bekommt und einen Zuwachs an Arbeitsplätzen erhält.
Karin Müller
Fraktionsvorsitzende
Judith Csutorka
Vors. des Kreisverbandes
11.08.2011 in Stadtrat von SPD Suhl
Suhl mit Verwaltungsstandorten stärken
SPD Suhl begrüßt Vorhaben der Thüringer Landesregierung
Die vorgesehene Stärkung des Arbeitsgerichtsstandortes in Suhl und der im August vorgesehene Umzug des Schulamtes von Schmalkalden nach Suhl (FW berichtete) sind Entscheidungen und Bekenntnisse der Landesregierung zum Verwaltungsstandort Suhl. Diese Entscheidungen werden dem Image der Stadt Suhl, ihrer guten Erreichbarkeit und auch den Kostenaspekten gerecht. Über diese Vorhaben freut sich besonders die Suhler SPD, sind es doch zwei SPD-geführte Thüringer Ministerien, das Justizministerium mit Minister Holger Poppenhäger und das Kultusministerium mit Minister Christoph Matschie, die diese Entscheidungen vorgesehen haben. Das Arbeitsgericht mit seinem Sitz im sanierten Gebäude am Marktplatz, dem ehemaligen Standort des Amtsgerichtes, erfüllt dieses Haus mit neuem Leben und wertet die Innenstadt auf. Der Standort des Arbeitsgerichtes in Suhl soll erhalten bleiben und gestärkt werden. Das Schulamt wird mit dem Umzug von Schmalkalden zum neuen Standort Suhl in eine bereits sanierte Landesimmobilie in der Hölderlinstraße einziehen. Auch wenn derzeit der Zuständigkeitsbereich auf Schmalkalden-Meiningen und Suhl begrenzt ist und eine Entscheidung zum Sitz des neu zu bildenden Schulamtes Südthüringen mit weiteren Zuständigkeitsbereichen noch aussteht, bedeutet das für die Stadt Suhl eine Aufwertung. Und sollte für den Sitz des neuen Schulamtes Südthüringen nach der Ausschreibung die Entscheidung für Suhl getroffen werden, dann würde damit der Standort Suhl als Mittelzentrum mit Teilfunktionen eines Oberzentrums Suhl/Zella-Mehlis weiter gestärkt werden.
Ein wenig Stolz schwingt natürlich bei den Suhler SPD-Parteifreunden ob der Entscheidungen in Erfurt mit, haben sie doch mit ihrem „guten Draht nach oben“ vielleicht einen kleinen Anteil daran, dass Suhl als Verwaltungsstandort im Südthüringer Raum aufgewertet wird und es dadurch eine dringend notwendige Anerkennung auch aus Erfurt bekommt und einen Zuwachs an Arbeitsplätzen erhält.
Karin Müller
Fraktionsvorsitzende
Judith Csutorka
Vors. des Kreisverbandes
22.07.2011 in Stadtrat von SPD Suhl
Die Fraktionsvorsitzende Karin Müller und Kreisvorsitzende Judith Csutorka haben sich am 4. Juli 2011 mit der Leiterin der Grundschule Himmelreich vor Ort in der Schule getroffen und sich über die Unterrichtssituation und den baulichen Zustand der Schule informiert. Wir konnten uns vom großen Engagement in der Schule bei der Lehr- und Lerntätigkeit überzeugen und haben entsprechend der Möglichkeiten Unterstützung zugesagt,damit die Fassade und die Fenster erneuert werden (nach jetzigem Investitionsplan 2014).
19.07.2011 in Stadtrat von SPD Suhl
Wandern in der Natur ist bei der Suhler SPD beliebt. Auch in diesem Jahr wurde der schon zur Tradition gewordene Wandertag in der Umgebung von Suhl wieder gemeinsam mit den Zella-Mehliser SPD-Parteifreunden durchgeführt. Das hat mehrere Gründe, die Parteimitglieder und Sympathisanten lernen sich untereinander besser kennen, genießen die wunderschöne Umgebung von Suhl, plaudern locker miteinander, tun gleichzeitig etwas für die Gesundheit und so ganz nebenbei werden neue Ideen geboren und nachbarschaftliche Beziehungen gepflegt und verstärkt. Selbst das regnerische Wetter am 2. Juli 2011 konnte uns davon nicht abhalten und tat der guten Stimmung keinen Abbruch, wie Fraktionsvorsitzende Karin Müller und Kreisverbandsvorsitzende Judith Csutorka, berichten. Hier wird also im "Kleinen" praktiziert, was im "Großen" weit schwieriger ist. Fortsetzung folgt.
17.07.2011 in Stadtrat von SPD Altenburger Land
Altenburg. Der vorhabenbezogene Bebauungsplan „Areal Alte JVA“ war im Mai und Juni Beratungsgegenstand der Altenburger Stadtratssitzungen. Mit den Beschlüssen zum Erschließungsvertrag und Abwägungs- und Satzungsbeschluss wurden die Voraussetzungen für die Beseitigung eines langjährigen städtebaulichen Missstandes geschaffen.
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