24.10.2012 in Stadtrat von SPD Eisenach

Hochwasserschutzkonzept der Stadt Eisenach: Inwieweit ist die Kleingartenanlage „Am Wiesengrund“ betroffen?

 

In der Vorankündigung zur Mitgliederversammlung wurden die Gartenfreunde der Kleingartenanlage „Am Wiesengrund“, Adam-Opel-Straße, über Vermessungsarbeiten einer Firma aus Sondershausen im Rahmen des Hochwasserschutzkonzeptes der Stadt Eisenach in der Gartenanlage informiert.
Zur Mitgliederversammlung erfolgten weitere Einzelheiten. So wurde u.a. mitgeteilt, dass in den nächsten Jahren (15?) möglicherweise Gärten entlang der Hörsel, bis zu einer Tiefe von 30 Metern in die Gartenanlage hinein, dem städtischen Hochwasserschutzkonzept zum Opfer fallen können.

Für die SPD-Stadtratsfraktion Eisenach möchte ihre Vorsitzende Christiane Winter mittels Anfrage hierzu konkrete und weiterreichende Informationen. Die Sozialdemokraten fragen die Oberbürgermeisterin:

1. Ist es richtig, dass in der Zukunft im Rahmen des städtischen Hochwasserschutzkonzeptes der Stadt Teile der Gartenanlage „Am Wiesengrund“ entlang der Hörsel benötigt werden?

2. Der Bestand der Gartenanlage wurde im B-Plan Nr. 14 - „Auf dem Gries“ festgeschrieben. Gibt es Änderungen des B-Planes im Bereich der Kleingartenanlage „Am Wiesengrund“ oder sind welche geplant?

Th. Levknecht

23.10.2012 in Stadtrat von SPD Suhl

Lob für den Bauhof

 

Lob für den Bauhof
Auch in diesem Frühjahr hatte der Winter sichtbar seine Spuren auf Straßen, Gehwegen, Treppen und Tunneleingängen in Form von Löchern und für Fußgänger gefährlich zu passierenden Stellen, hinterlassen. Als Stadträtin habe ich an mehreren Begehungen in der Stadt gemeinsam mit dem Bauhof und Vertretern der Stadt teilgenommen, um auf Gefahrenstellen aufmerksam zu machen. Es wurden reparaturbedürftige Stellen, insbesondere auch aus Hinweisen des Behinderten- und Seniorenbeirates sowie von Bürgern durch die Leitung des Bauhofes aufgegriffen und durch die Mitarbeiter des Bauhofes zügig beseitigt.
Den Bürgern dürfte deshalb nicht entgangen sein, dass somit viele Ärgernisse sprichwörtlich aus dem Weg geräumt wurden. So wurden im Frühjahr die seit langem bemängelten Treppenmarkierungen erneuert, Gehwege in der Aue und in anderen Stadtgebieten repariert , Löchern in Straßen zu Leibe gerückt oder vor kurzem die Reparatur des Eingangs zum Fußgängertunnel zur W.-Seelenbinder-Straße vorgenommen. Sicherlich gibt es in unserer Stadt noch etliche Stellen, die sanierungsbedürftig sind und einen größeren finanziellen Aufwand erfordern.
Aber für viele Schäden genügt oft ein Anruf im Bauhof, Steffen Taube als Bauhofleiter oder Bruno Endter als Einsatzleiter reagieren unverzüglich und sorgen mit ihren Mitarbeitern für zügige Reparatur.
Dafür möchte ich Herrn Taube und Herrn Endter und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bauhofes ein öffentliches Lob aussprechen und ihnen für ihre engagierte Arbeit danken.

Karin Müller
SPD-Fraktionsvorsitzende

23.10.2012 in Stadtrat von SPD Eisenach

Anfrage zum verabschiedeten Haushaltssicherungskonzept: Nur noch Makulatur?

 

In der letzten Tagung des Eisenacher Stadtrates wurde das Gesamtpaket des Haushaltssicherungskonzeptes 2012 bis 2020 mit großer Mehrheit beschlossen. Doch schon kurz darauf war zu erfahren, dass das Thüringer Finanzministerium die Schlüsselzuweisungen an die Stadt Eisenach um etwa 3,5 Millionen Euro kürzen will. Die Sozialdemokraten fragen: Ist das Haushaltssicherungskonzept bereits Makulatur?

23.10.2012 in Stadtrat von SPD Suhl

Ruf von Suhl verbessern

 

Gemeinsam für besseren Ruf Suhl’s sorgen

„Suhl ist besser als sein Ruf“, das hat der Sprecher der Arbeitsagentur Suhl, Herr Fleischmann, in einem Interview (FW v. 28.09.2012) mehrfach betont. Dabei hat er seine Aussagen gut mit Beispielen belegt und Möglichkeiten aufgezeigt, um gegen negative Szenarien in Suhl anzugehen.
Die Fragen des Journalisten wurden fast durchweg vor dem Hintergrund negativer Annahmen zur Situation unserer Heimatstadt gestellt. Vielleicht hat aber gerade diese Art der Fragestellung Herrn Fleischmann in die Lage versetzt, eine „Lanze“ für Suhl zu brechen und in seinen Antworten positive Aspekte herauszustellen, wie z.B. zum Arbeitsmarkt, zu Ausbildungsplätzen, zur wirtschaftlichen Situation, zur Bevölkerungsprognose. War es journalistisch so gewollt oder waren auch die Antworten eher im negativen Bereich erwartet worden? Eine negative Berichterstattung über Suhl wäre ja für Leser und Hörer nichts Neues, wie es vor allem immer wieder überregional stattfindet. Wie dem auch sei. Die Antworten von Herrn Fleischmann haben dem Ruf unserer Stadt in verschiedener Hinsicht gut getan.
Vor ein paar Tagen hat auf Initiative und Einladung der Firma Tibor EDV-Consulting GmbH Thüringen, mit Sitz in Suhl, eine „Zukunftswerkstatt Suhl“ mit Vertretern von Vereinen, Schulen, Bildungseinrichtungen, Kammern, Politik und Wirtschaft stattgefunden, an der auch ich teilnahm. Die in den Arbeitsgruppen vorgenommene Analysearbeit als Grundlage für zu entwickelnde Zukunftsprojekte hat erneut bestätigt, wieviel Positives es in unserer Stadt zum Leben, Wohnen und Arbeiten gibt. Seien es beispielsweise die Familienfreund-lichkeit, die kulturellen, sportlichen und sozialen Angebote, die Verkehrsanbindung, die wirtschaftliche Situation oder die herrliche Landschaft mit vielen Möglichkeiten der Freizeitbetätigung und Erholung. Probleme gibt es überall und das sollten wir auch der Stadt Suhl zugestehen und diese als Chancen und Herausforderungen für positive Entwicklungen verstehen. Kritik ist richtig und wichtig, konstruktive Kritik aber umso besser, um Veränderungen voranzutreiben und mobilisierend zu wirken.
Wir wollen nicht in einer Stadt leben, deren Ruf meist über Probleme definiert wird. Der Ruf unserer Stadt muss über die positiven Bereiche und Erfolge, insbesondere auch im Vergleich zu anderen Kommunen, öffentlichkeitswirksam wahrnehmbar gemacht werden. Jeder kann und muss dazu beitragen, ob Bürger, Verwaltung, Kommunalpolitiker, Geschäfte, Unternehmen und ganz wichtig, auch die Medien. Die mediale Darstellung hat auch etwas mit gesellschaftlicher Verantwortung gegenüber den vielen fleißigen Menschen und erfolgreichen Unternehmen in unserer Stadt zu tun.
Der Ruf unserer Stadt muss mindestens so gut sein, wie das Leben in ihr ist. Vielleicht erreichen wir gemeinsam, dass unserer Stadt ein positiver Ruf vorauseilt. Es täte uns allen gut.
Karin Müller, Fraktionsvorsitzende der SPD

22.08.2012 in Stadtrat von SPD Suhl

Wohnraumversorgung im Fokus

 

Bedarfsgerechte Wohnraumversorgung im Fokus

Die SPD-Fraktion hat im Mai 2012 den Antrag zur Erarbeitung eines Wohnraum-versorgungskonzeptes für die Stadt Suhl in den Stadtrat eingebracht. Eine Entscheidung zur Erarbeitung eines solchen Konzeptes hat der Stadtrat noch nicht getroffen und den Antrag in den Sozialausschuss und den Stadtentwicklungsausschuss verwiesen. Wie die SPD-Fraktionsvorsitzende Karin Müller mitteilt, ist sie jedoch zuversichtlich, dass aufgrund der aktuellen Situation auf dem Wohnungsmarkt und der Notwendigkeit und Wichtigkeit der bedarfsgerechten Versorgung der Wohnungssuchenden und vom Rückbau Betroffenen mit entsprechendem Wohnraum, ein solches zukunftsfähiges Konzept im Rahmen der Stadtentwicklung unabdingbar ist.
Dabei geht es nicht darum ein neues Papier zu erarbeiten, dass dann „geduldig“ ist, sondern als Grundlage ist der Ist-Stand des vorhandenen Wohnungsbestandes nach verschiedenen Kriterien zu erfassen, wie z.B. Größe, Baujahr, Ausstattung, Sanierungsbedarf, Wohnlage, Miethöhen. Darauf aufbauend sind unter Berücksichtigung der Stadtentwicklung und der künftigen Bevölkerungsstruktur differenzierte Wohnbedarfe zu ermitteln und daraus Aktivitäten abzuleiten, die einer bedarfsgerechten Wohnraumversorgung in unserer Stadt Rechnung tragen. Dass in diesen Prozess alle betreffenden Partner, wie z.B. Wohnungs-unternehmen, Vermieter, Verantwortliche für die technische und soziale Infrastruktur, Beiräte, Vertreter der Stadt- und Ortsteile, einzubeziehen sind, ist dabei dringend notwendig.
Dass in den Wohnungsmarkt nicht erst heute Bewegung kommt, zeigen die Aktivitäten insbesondere der großen Wohnungsunternehmen und der privaten Initiativen. Vor allem AWG und Gewo wissen um die Probleme rund um den Wohnungsmarkt, die vom Rückbau bis zum differenzierten Wohnraumbedarf reichen. Das betrifft sowohl den Bedarf an familiengerechtem Wohnraum, die Wohnbedürfnisse junger Menschen, die Berücksichtigung der Erfordernisse für ältere und behinderte Menschen, diverse Wohnstandards sind einzubeziehen, die Mietpreise und die gesamte Palette der erforderlichen sozialen und technischen Infrastruktur einschließlich energetischer Maßnahmen, sind zu berücksichtigen. Ganz wichtig ist dabei, und da geht es an die Verantwortung von Land und Bund, dass Wohnungsbauförderungen weiterhin gewährt werden.
Nun hat eine von Bundesverbänden in Auftrag gegebene Studie des Pestel-Instituts „Impulse für den Wohnungsbau“, siehe FW vom 18.07.2012, generelle Defizite des Wohnungsbaus und der Wohnraumversorgung aufgezeigt. Herr Brösicke, Vorstandsvorsitzender der AWG, sieht das auf Suhl so nicht zutreffend und hat in einer Presseinformation, FW vom 09.08.2012, seine Bedenken dazu geäußert und gleichzeitig seine Unterstützung hier vor Ort angeboten.
Dennoch gehen wir davon aus, dass externe Studien auch Hinweise und Denkanstöße geben und Erfahrungen vermitteln sollten und wenn sie dazu beitragen, dass Bund und Land Defizite im Wohnungsbau durch weitere Förderungen ausgleichen helfen, dann leisten sie verwertbare Beiträge.
Auch wir als SPD sind der Auffassung, dass alle Partner hier in unserer Stadt selbst am besten wissen, was wir für eine bedarfsgerechte Wohnraumversorgung brauchen und dass die Vorschläge, Erfahrungen und Hinweise, insbesondere der Wohnungsunternehmen und privaten Investoren, einzubeziehen und in einem zukunftsfähigen Konzept zusammenzuführen und zu bündeln sind.
Deshalb sehen wir die Erarbeitung eines solchen Konzeptes zur bedarfsgerechten Wohnraumversorgung in unserer Stadt als wichtig und notwendig an.
Es sollte doch unser Aller Anliegen sein, unsere Stadt nach innen und nach außen noch anziehender zu machen. Menschen hier zu halten bzw. neue hier anzusiedeln erfordert neben Arbeitsplätzen auch bedarfsgerechten Wohnraum mit einem entsprechenden Wohnumfeld und trägt entscheidend zur Attraktivität unserer Stadt bei.
Inzwischen haben die Ausschüsse auch mit ihrer Arbeit zu diesem Thema begonnen und bis zum Jahresende soll ein Workshop dazu durchgeführt werden. Wichtiges ist zu bündeln, Zukunftsfähiges zu Papier zu bringen und noch wichtiger, dies dann auch umzusetzen. Zufriedene Bürger werden es ihrer bzw. unserer Stadt danken.

Karin Müller
Fraktionsvorsitzende der SPD

22.08.2012 in Stadtrat von SPD Suhl

Wohnraumversorgung im Focus

 

Bedarfsgerechte Wohnraumversorgung im Fokus

Die SPD-Fraktion hat im Mai 2012 den Antrag zur Erarbeitung eines Wohnraum-versorgungskonzeptes für die Stadt Suhl in den Stadtrat eingebracht. Eine Entscheidung zur Erarbeitung eines solchen Konzeptes hat der Stadtrat noch nicht getroffen und den Antrag in den Sozialausschuss und den Stadtentwicklungsausschuss verwiesen. Wie die SPD-Fraktionsvorsitzende Karin Müller mitteilt, ist sie jedoch zuversichtlich, dass aufgrund der aktuellen Situation auf dem Wohnungsmarkt und der Notwendigkeit und Wichtigkeit der bedarfsgerechten Versorgung der Wohnungssuchenden und vom Rückbau Betroffenen mit entsprechendem Wohnraum, ein solches zukunftsfähiges Konzept im Rahmen der Stadtentwicklung unabdingbar ist.
Dabei geht es nicht darum ein neues Papier zu erarbeiten, dass dann „geduldig“ ist, sondern als Grundlage ist der Ist-Stand des vorhandenen Wohnungsbestandes nach verschiedenen Kriterien zu erfassen, wie z.B. Größe, Baujahr, Ausstattung, Sanierungsbedarf, Wohnlage, Miethöhen. Darauf aufbauend sind unter Berücksichtigung der Stadtentwicklung und der künftigen Bevölkerungsstruktur differenzierte Wohnbedarfe zu ermitteln und daraus Aktivitäten abzuleiten, die einer bedarfsgerechten Wohnraumversorgung in unserer Stadt Rechnung tragen. Dass in diesen Prozess alle betreffenden Partner, wie z.B. Wohnungs-unternehmen, Vermieter, Verantwortliche für die technische und soziale Infrastruktur, Beiräte, Vertreter der Stadt- und Ortsteile, einzubeziehen sind, ist dabei dringend notwendig.
Dass in den Wohnungsmarkt nicht erst heute Bewegung kommt, zeigen die Aktivitäten insbesondere der großen Wohnungsunternehmen und der privaten Initiativen. Vor allem AWG und Gewo wissen um die Probleme rund um den Wohnungsmarkt, die vom Rückbau bis zum differenzierten Wohnraumbedarf reichen. Das betrifft sowohl den Bedarf an familiengerechtem Wohnraum, die Wohnbedürfnisse junger Menschen, die Berücksichtigung der Erfordernisse für ältere und behinderte Menschen, diverse Wohnstandards sind einzubeziehen, die Mietpreise und die gesamte Palette der erforderlichen sozialen und technischen Infrastruktur einschließlich energetischer Maßnahmen, sind zu berücksichtigen. Ganz wichtig ist dabei, und da geht es an die Verantwortung von Land und Bund, dass Wohnungsbauförderungen weiterhin gewährt werden.
Nun hat eine von Bundesverbänden in Auftrag gegebene Studie des Pestel-Instituts „Impulse für den Wohnungsbau“, siehe FW vom 18.07.2012, generelle Defizite des Wohnungsbaus und der Wohnraumversorgung aufgezeigt. Herr Brösicke, Vorstandsvorsitzender der AWG, sieht das auf Suhl so nicht zutreffend und hat in einer Presseinformation, FW vom 09.08.2012, seine Bedenken dazu geäußert und gleichzeitig seine Unterstützung hier vor Ort angeboten.
Dennoch gehen wir davon aus, dass externe Studien auch Hinweise und Denkanstöße geben und Erfahrungen vermitteln sollten und wenn sie dazu beitragen, dass Bund und Land Defizite im Wohnungsbau durch weitere Förderungen ausgleichen helfen, dann leisten sie verwertbare Beiträge.
Auch wir als SPD sind der Auffassung, dass alle Partner hier in unserer Stadt selbst am besten wissen, was wir für eine bedarfsgerechte Wohnraumversorgung brauchen und dass die Vorschläge, Erfahrungen und Hinweise, insbesondere der Wohnungsunternehmen und privaten Investoren, einzubeziehen und in einem zukunftsfähigen Konzept zusammenzuführen und zu bündeln sind.
Deshalb sehen wir die Erarbeitung eines solchen Konzeptes zur bedarfsgerechten Wohnraumversorgung in unserer Stadt als wichtig und notwendig an.
Es sollte doch unser Aller Anliegen sein, unsere Stadt nach innen und nach außen noch anziehender zu machen. Menschen hier zu halten bzw. neue hier anzusiedeln erfordert neben Arbeitsplätzen auch bedarfsgerechten Wohnraum mit einem entsprechenden Wohnumfeld und trägt entscheidend zur Attraktivität unserer Stadt bei.
Inzwischen haben die Ausschüsse auch mit ihrer Arbeit zu diesem Thema begonnen und bis zum Jahresende soll ein Workshop dazu durchgeführt werden. Wichtiges ist zu bündeln, Zukunftsfähiges zu Papier zu bringen und noch wichtiger, dies dann auch umzusetzen. Zufriedene Bürger werden es ihrer bzw. unserer Stadt danken.

Karin Müller
Fraktionsvorsitzende der SPD

22.08.2012 in Stadtrat von SPD Suhl

Wohnraumversorgungskonzept im Focus

 

Bedarfsgerechte Wohnraumversorgung im Fokus

Die SPD-Fraktion hat im Mai 2012 den Antrag zur Erarbeitung eines Wohnraumversorgungskonzeptes für die Stadt Suhl in den Stadtrat eingebracht. Eine Entscheidung zur Erarbeitung eines solchen Konzeptes hat der Stadtrat noch nicht getroffen und den Antrag in den Sozialausschuss und den Stadtentwicklungsausschuss verwiesen. Wie die SPD-Fraktionsvorsitzende Karin Müller mitteilt, ist sie jedoch zuversichtlich, dass aufgrund der aktuellen Situation auf dem Wohnungsmarkt und der Notwendigkeit und Wichtigkeit der bedarfsgerechten Versorgung der Wohnungssuchenden und vom Rückbau Betroffenen mit entsprechendem Wohnraum, ein solches zukunftsfähiges Konzept im Rahmen der Stadtentwicklung unabdingbar ist.
Dabei geht es nicht darum ein neues Papier zu erarbeiten, dass dann „geduldig“ ist, sondern als Grundlage ist der Ist-Stand des vorhandenen Wohnungsbestandes nach verschiedenen Kriterien zu erfassen, wie z.B. Größe, Baujahr, Ausstattung, Sanierungsbedarf, Wohnlage, Miethöhen. Darauf aufbauend sind unter Berücksichtigung der Stadtentwicklung und der künftigen Bevölkerungsstruktur differenzierte Wohnbedarfe zu ermitteln und daraus Aktivitäten abzuleiten, die einer bedarfsgerechten Wohnraumversorgung in unserer Stadt Rechnung tragen. Dass in diesen Prozess alle betreffenden Partner, wie z.B. Wohnungs-unternehmen, Vermieter, Verantwortliche für die technische und soziale Infrastruktur, Beiräte, Vertreter der Stadt- und Ortsteile, einzubeziehen sind, ist dabei dringend notwendig.
Dass in den Wohnungsmarkt nicht erst heute Bewegung kommt, zeigen die Aktivitäten insbesondere der großen Wohnungsunternehmen und der privaten Initiativen. Vor allem AWG und Gewo wissen um die Probleme rund um den Wohnungsmarkt, die vom Rückbau bis zum differenzierten Wohnraumbedarf reichen. Das betrifft sowohl den Bedarf an familiengerechtem Wohnraum, die Wohnbedürfnisse junger Menschen, die Berücksichtigung der Erfordernisse für ältere und behinderte Menschen, diverse Wohnstandards sind einzubeziehen, die Mietpreise und die gesamte Palette der erforderlichen sozialen und technischen Infrastruktur einschließlich energetischer Maßnahmen, sind zu berücksichtigen. Ganz wichtig ist dabei, und da geht es an die Verantwortung von Land und Bund, dass Wohnungsbauförderungen weiterhin gewährt werden.
Nun hat eine von Bundesverbänden in Auftrag gegebene Studie des Pestel-Instituts „Impulse für den Wohnungsbau“, siehe FW vom 18.07.2012, generelle Defizite des Wohnungsbaus und der Wohnraumversorgung aufgezeigt. Herr Brösicke, Vorstandsvorsitzender der AWG, sieht das auf Suhl so nicht zutreffend und hat in einer Presseinformation, FW vom 09.08.2012, seine Bedenken dazu geäußert und gleichzeitig seine Unterstützung hier vor Ort angeboten.
Dennoch gehen wir davon aus, dass externe Studien auch Hinweise und Denkanstöße geben und Erfahrungen vermitteln sollten und wenn sie dazu beitragen, dass Bund und Land Defizite im Wohnungsbau durch weitere Förderungen ausgleichen helfen, dann leisten sie verwertbare Beiträge.
Auch wir als SPD sind der Auffassung, dass alle Partner hier in unserer Stadt selbst am besten wissen, was wir für eine bedarfsgerechte Wohnraumversorgung brauchen und dass die Vorschläge, Erfahrungen und Hinweise, insbesondere der Wohnungsunternehmen und privaten Investoren, einzubeziehen und in einem zukunftsfähigen Konzept zusammenzuführen und zu bündeln sind.
Deshalb sehen wir die Erarbeitung eines solchen Konzeptes zur bedarfsgerechten Wohnraumversorgung in unserer Stadt als wichtig und notwendig an.
Es sollte doch unser Aller Anliegen sein, unsere Stadt nach innen und nach außen noch anziehender zu machen. Menschen hier zu halten bzw. neue hier anzusiedeln erfordert neben Arbeitsplätzen auch bedarfsgerechten Wohnraum mit einem entsprechenden Wohnumfeld und trägt entscheidend zur Attraktivität unserer Stadt bei.
Inzwischen haben die Ausschüsse auch mit ihrer Arbeit zu diesem Thema begonnen und bis zum Jahresende soll ein Workshop dazu durchgeführt werden. Wichtiges ist zu bündeln, Zukunftsfähiges zu Papier zu bringen und noch wichtiger, dies dann auch umzusetzen. Zufriedene Bürger werden es ihrer bzw. unserer Stadt danken.

Karin Müller
Fraktionsvorsitzende der SPD

11.08.2012 in Stadtrat von SPD Eisenach

Lässt OB Katja Wolf jetzt die Katze aus dem Sack?

 

Drückt sich die neue Rathauschefin vor der Verantwortung?
Zur jüngsten Stadtratssitzung argumentierte Eisenachs Oberbürgermeisterin Katja Wolf mit Vehemenz gegen den Antrag der SPD-Fraktion, das Rathaus müsse künftig nur mit einem hauptamtlichen Beigeordneten, neben der Oberbürgermeisterin, ausgestattet werden. Der Antrag der Sozialdemokraten fand keine Mehrheit. Die Vorstellung der Aufgabenzuordnung für die Ausschreibung der beiden hauptamtlichen Beigeordneten lässt den eigentlichen Grund erkennen:

26.07.2012 in Stadtrat von SPD Suhl

Dank für Blumenpracht

 

Danke für die Blumen
Wer mit offenen Augen durch unser Stadtzentrum geht, sieht überall herrliche Sommerbepflanzungen. Ob z.B. am Alten Rathaus, am Herrenteich, im Steinweg,
auf dem Markt, in Kästen, Ampeln, Pyramiden oder als Bodenbepflanzung, es ist einfach ein buntes und erfreuliches Bild. Das steht unserer Stadt gut zu Gesicht, erfreut Einwohner und Gäste gleichermaßen, wertet das Erscheinungsbild unserer Stadt auf. Ja, dafür haben viele Bürgerinnen und Bürger, Einrichtungen, Institutionen, Stadträte, so wie auch meine Fraktionskolleginnen und –kollegen und ich persönlich, sehr gerne gespendet. Dabei ist mir gerade in diesem Jahr aufgefallen, wie geschmackvoll die Blumenauswahl und Zusammenstellung vorgenommen wurde, z.B. am Alten Rathaus eine wahre Pracht. Dafür möchte ich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Grünflächenamtes, vor allem Herrn Legler und Frau Petter, herzlichen Dank sagen. Danken aber auch den Hausmeistern des Alten Rathauses und den beauftragten Firmen, so wie allen daran beteiligten Menschen , die die Blumen ausgewählt, geliefert und gepflanzt haben, die sie hegen und pflegen. Die finanziellen Mittel sind die eine Seite, die andere nicht minder wichtig, daraus einen Blumenzauber entstehen zu lassen und Menschen zu erfreuen.

Karin Müller
Fraktionsvorsitzende der SPD

23.07.2012 in Stadtrat von SPD Eisenach

Was gibt’s Neues vom ehemaligen Gasthof „Zum Stern“?

 

Der ehemalige Gasthof „Zum Stern“ in der Eisenacher Weststadt ist Thema einer Anfrage von SPD-Ratsmitglied Thomas Levknecht zur nächsten Eisenacher Stadtratssitzung.
In den Jahren 2009 und 2010 gab es mehrfache Aktivitäten, dem ehemaligen Gasthaus „Zum Stern“ in der Katharinenstraße/ Kasseler Straße samt seinem Saal neues Leben einzuhauchen. „Stern beginnt wieder zu leuchten“ titelte die „Eisenacher Presse“ in ihrer Ausgabe vom 27.10.2009. Erste Aufräumungsarbeiten und Sanierungsarbeiten wurden durch den Eigentümer Stefan Wagner eingeleitet.

SPD Thüringen aktuell:

SPD Thüringen
Die beschlossenen Maßnahmen sind zu begrüßen und vor allem konkret. Eine Senkung der Spritpreise um 17 Cent ist eine spürbare Entlastung. In einem Flächenland wie Thüringen ist bezahlbare Mobilität besonders wichtig.

04.03.2026 13:01
Wandel braucht Sicherheit.
Ein Gastbeitrag von Elisabeth Kaiser, der Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland

Am 26. April wird im Amt Creuzburg das Bürgermeisteramt gewählt. Anfang Februar hat der SPD-Ortsverein seinen Kandidaten auf einer Mitgliederversammlung nominiert.

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