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Kampf gegen Menschenfeindlichkeit
14.01.2014 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von Jusos Ilm-Kreis
Die SPD-Kreisvorsitzende Eleonore Mühlbauer ist entsetzt, dass in diesem Jahr der Bundesparteitag der NPD in Kirchheim stattfinden soll. „Schon wieder wollen die Neonazis den Ilm-Kreis zum schaurigen Schauplatz ihrer kruden, ewiggestrigen Ideologie machen“, stellt sich die Sozialdemokratin dem Ansinnen entgegen. „Es ist kein Platz für Nazis. Nicht in Kirchheim. Nicht im Ilm-Kreis. Nirgendwo“, sagt Juso-Kreischefin Romy Arnold.
Auf ihrem Bundesparteitag will die NPD ihren Spitzenkandidaten zur Europawahl küren. „Eine Partei, die in Deutschland wie keine andere gegen die europäische Integration hetzt, will ins Europaparlament. Das ist politischer Irrsinn“, so Mühlbauer. Sie erinnere daran, dass gerade die europafeindlichen Kräfte im Parlament beim Zusammenwachsen Europa die Mitarbeit verweigern. „2014, hundert Jahre nach Beginn des Ersten Weltkrieges, stehen wir Europäer unter den Herausforderungen den Frieden in Europa zu wahren“, stellt Mühlbauer heraus. Ein Miteinander sei gefordert statt polemischer Hetze.
Laut Information der Website Publikative.org wurde am Montagabend bekannt, dass die Stadt Saarbrücken ihren Mietvertrag mit der NPD zur Ausrichtung ihres Bundesparteitages gekündigt hatte. Seit heute Morgen ist klar, dass die NPD als Ersatzobjekt den Fachwerkhof in Kirchheim nutzen wird.
09.01.2014 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von SPD Thüringen
„Mal wieder reicht es bei der Thüringen-CDU nur zu kleinkarierten Denken und nationalchauvinistischen Sprüchen. Wer die europäische Integration und deren Wertvorstellungen von Freiheit in Frage stellt, der schadet dem Ruf von Thüringen“, zeigt sich Juso-Landeschef Giebe erschrocken, über die Klausurergebnisse der Thüringer CDU in Volkenroda.
21.11.2013 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von SPD Thüringen
Die Thüringer Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit, Heike Taubert (SPD), hat eine Prüfung des Liedes „Rache muss sein“ der Band Frei.Wild durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) veranlasst. Grund war eine Anfrage des Journalisten Thomas Kuban, der vermutete, dass bestimmte Textstellen jugendgefährdend sein könnten.
09.11.2013 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von SPD-Kreisverband Nordhausen
Anlässlich des 75. Jahrestages der Reichspopromnacht wollen die SPD Mitglieder der Opfer der nationalsozialistischen Terrorherrschaft Gedenken. wie das vonstatten gehen soll, das erklärt Kreisvorsitzende Dagmar Becker...
08.11.2013 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von SPD Thüringen
Anlässlich des 75. Jahrestages der Reichspogromnacht am 9. November verweist Thüringens SPD-Chef und stellvertretender Ministerpräsident Christoph Matschie auf die Verfolgung jüdischer Häftlinge im einstigen Konzentrationslager Buchenwald.
07.11.2013 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von Dorothea Marx
„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ – mit diesem Zitat aus dem Grundgesetz erinnert die Sondershäuser SPD-Landtagsabgeordnete Dorothea Marx an die Novemberpogrome von 1938, die sich am Samstag zum 75. Mal jähren.
19.09.2013 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von Dorothea Marx
Die justizpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Dorothea Marx, begrüßt ausdrücklich, dass die Landesregierung ordnungsrechtliche Maßnahmen gegen die unsägliche „Sinti-und Roma-Wahlwerbung“ der NPD ergriffen hat, indem sie die Stadt Nordhausen unmittelbar angewiesen hat, die entsprechenden Plakate abhängen zu lassen.
06.09.2013 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von SPD Thüringen
Die SPD Thüringen unterstützt die heute vorgestellte Initiative „Deine Stimme gegen Nazis!“. Die von Gewerkschaften, den Kirchen, Initiativen gegen Rechtsextremismus, Parteien und Einzelpersonen getragene Kampagne will im Vorfeld der Bundestagswahl 2013 über die in Thüringen zur Wahl stehenden rechtsextremen Kandidatinnen und Kandidaten aufklären. Das Bündnis will zur Teilnahme an der Wahl ermutigen und dabei ganz deutlich dazu auffordern, demokratisch zu wählen.
05.09.2013 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von Regine Kanis
Mit Blick auf die von Neonazis angekündigten Aufmärsche vor Asylbewerberheimen in Thüringen ruft Regine Kanis, die Sprecherin für Migration der SPD-Fraktion, die Bürger in den Kommunen zum Protest auf. „Die Flüchtlinge, die in den Heimen leben, brauchen jetzt dringend ein Zeichen unserer Solidarität“, so Kanis heute. Es dürfe nicht sein, dass die ohnehin verunsicherten und teilweise traumatisierten Menschen in den Gemeinschaftsunterkünften dem braunen Mob ausgeliefert seien. Nicht zuletzt drohe das ohnehin angekratzte Image Thüringens weiter Schaden zu nehmen: „Schließlich hatte der Nationalsozialistische Untergrund (NSU) hier seine Wurzeln – das dürfen wir niemals vergessen.“ Nicht akzeptabelsind aber auch die Wahlplakate der NPD, auf denen Menschen aus anderen Ländern auf schlimmste Art und Weise verunglimpft würden und Stimmung auf Kosten von Menschen in Not gemacht wird.
Umso wichtiger sei es jetzt, dass die Bürger der Welt die andere Seite des Freistaats zeigten: die von einer friedlichen und toleranten Gesellschaft, in der sich in Not geratene Menschen sicher und willkommen fühlen können. „Es ist ein Akt der Menschlichkeit, dass wir in Not geratene Fremde bei uns aufnehmen und ihnen eine sichere Herberge bieten. Das ist wahre Willkommenskultur.“
16.08.2013 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von SPD Thüringen
Zu den heutigen Veröffentlichungen im Freien Wort zu Vorwürfen von CDU-Politikern gegen den Thüringer Wirtschaftsminister erklärt SPD-Landesgeschäftsführer René Lindenberg: „Die Anwürfe gegen Matthias Machnig sind absurd und zeigen die Nervosität der CDU bezüglich der Lieberknecht-Probleme Zimmermann und Hahn“, so der SPD-Parteimanager.
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