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Allgemein
26.03.2012 in Allgemein von Christian Hühn
Gartulation an Peter Feldmann zum klaren Sieg in der Stichwahl
24.03.2012 in Allgemein von Christian Hühn
Zum Tod von Reinhard Specht – Freund, Mentor, Wegbereiter.
22.03.2012 in Allgemein von SPD Eisenach
Der Oberbürgermeister Matthias Doht serviert am kommenden Samstag in der Zeit von 10 - 14 Uhr gemeinsam mit der Eisenacher SPD auf dem Markt wieder würzige Suppe.
22.03.2012 in Allgemein von Dorothea Marx
„Die Lohn- und Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen sind untragbar.“ Birgit Pelke, die frauenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag, fordert den Gesetzgeber auf, „endlich einzugreifen und ein Entgeltgleichheitsgesetz vorzulegen.“ Nur so würden die Unternehmen in Deutschland gezwungen, wirklich zu handeln und die Gleichheitsgrundsätze zu beachten. Die Ankündigungen, gleiche Löhne zu zahlen, seien meist nur Lippenbekenntnisse gewesen.
22.03.2012 in Allgemein von AfA Thüringen
Gemeinsam mit dem SPD-Kreisverband Erfurt haben Peter Metz, Erfurter Landtagsabgeordneter und Frank Weber, MdL und Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD – AfA, die Warnstreikenden heute morgen in Erfurt unterstützt.
22.03.2012 in Allgemein von STARK IM NORDEN. FÜR ERFURT.
| MDR 1 RADIO THÜRINGEN | 14.03.2012 : Was wird aus der Bauruine des Kultur- und Freizeitzentrums in Erfurt?
Am 6. Oktober 1984 ist das Kultur- und Freizeitzentrum am Moskauer Platz in Betrieb genommen worden. Für über 7.000 Menschen am Moskauer Platz und für viele andere Erfurter gab es hier mal eine Gaststätte ("Stadt Moskau"), zwei Säle mit jeweils 1.000 Plätzen, eine Bibliothek mit 50.000 Büchern, einige kleinere Räume und eine Kegelbahn. Am 1. Januar 1997 wurde das Stadtteil-Zentrum geschlossen. Die Treuhand hatte das Objekt an einen Schweizer Investor verkauft. Der hat zumindest Tiefgaragen gebaut, die dann bis vor kurzem noch genutzt werden konnten. Danach ging die Immobilie an ein sächsisches Bauunternehmen. Das musste aber Insolvenz anmelden. Derzeit gehört die Ruine wohl einer Investoren-Gesellschaft aus Baden-Baden. 2010 wurde mit dem Abriss begonnen, mittlerweile ist das Objekt entkernt. Seit eineinhalb Jahren tut sich aber nichts mehr auf dem Gelände. Der Schandfleck dümpelt weiter vor sich hin.
Der Erfurter Stadtrat hatte im vergangenen Jahr seine Zustimmung zum Vorhabenträgerwechsel gegeben. Auch ein städtebaulicher Vertrag mit dem Investor ist geschlossen. Der läuft bis 2013 und so lange hat die Stadt wenige Möglichkeiten, auf den Investor einzuwirken. Eigentlich soll auf dem Areal ein Einkaufszentrum entstehen. Kritiker halten das für ein zum scheitern verurteiltes Konzept, da in Sichtweite bereits ein großes Einkaufszentrum zu finden ist. Der Schandfleck ist mittlerweile auch zum Sicherheitsrisiko geworden. Bei der Stadt Erfurt heißt es hinter vorgehaltener Hand, dass die Ruine am Moskauer Platz ein ganz heißes Eisen sei. Drei Investoren, drei Abrissversuche und scheinbar keine Lösung in Sicht. Derweil gibt es einige Alternativszenarien.
Der Ortsteilbürgermeister kann sich von der grünen Wiese bis zum Hallenbad alles vorstellen. Leider sind ihm derzeit die Hände gebunden. Seine regelmäßigen Anrufe beim Investor laufen jedes Mal ins Leere. Er und die Stadt würden hingehalten und vertröstet, heißt es.
Der Investor hingegen ließ gegenüber dem MDR verlauten, dass er für Gespräche derzeit nicht zur Verfügung stehe. Ein spruchreifes Ergebnis sei im Moment noch nicht in Sicht und momentan laufende Verhandlungen sollten auch nicht gestört werden. Und so werden die Bewohner am Moskauer Platz wohl noch eine Weile mit der Bauruine leben müssen.
Quelle: http://www.mdr.de/mdr1-radio-thueringen/redakteur250.html
21.03.2012 in Allgemein von Dorothea Marx
Beim ordentlichen Landesparteitag der SPD Thüringen am vergangen Samstag, war der Kreisverband der Kyffhäuser-SPD als sechsstärkster Kreisverband mit 11 Delegierten vertreten. Alle Kandidaten des Kreisverbandes, welche ins Rennen geschickt wurden, konnten ihre Wahlen erfolgreich gestalten und wurden in ihren Ämtern bestätigt oder neu gewählt.
20.03.2012 in Allgemein von SPD Thüringen
Christoph Matschie warnt vor einer Jammerdebatte West. „Wir brauchen eine wirksame Strategie zur Bewältigung des demographischen Wandels. Der Osten steckt mittendrin. Einige Regionen im Westen der Republik werden bald vor den gleichen Problemen stehen. Da heißt es voneinander zu lernen, nicht zu jammern und zu neiden.“
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