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Bildung & Kultur
22.04.2015 in Bildung & Kultur von Marion Rosin
Mit Blick auf die steigenden Flüchtlingszahlen betont die SPD-Bildungspolitikerin Marion Rosin im Vorfeld des ersten Thüringer Flüchtlingsgipfels am 23. April 2015: „Die Integration und Förderung einer zunehmenden Zahl von Flüchtlingskindern und insbesondere deren schulische Bildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, der wir uns stellen müssen. Das gesamte Thüringer Schulwesen steht hier vor großen Herausforderungen. Die Umsetzung bestmöglicher Lösungen für die betroffenen Kinder stellt sich für uns als eine gemeinsame Aufgabe von staatlichen und freien Schulen dar. Dabei sehen wir letztere als Partner der staatlichen Träger.“
Die Regierungskoalition trage dafür Sorge, dass an den staatlichen Schulen der pädagogische Bedarf im Bereich „Deutsch als Zweitsprache“ langfristig gedeckt und die Integration von Flüchtlingskindern aus den verschiedensten Herkunftsländern ein Schwerpunkt in der Lehrerbildung werde. Aber auch die freien Schulen müssten sich noch stärker der Thematik stellen, so die SPD-Abgeordnete. „Ich werde mit den freien Schulträgern in den nächsten Wochen Gespräche führen, wie staatliche und freie Schulen gemeinsam die neuen Herausforderungen bewältigen können. Im Gegenzug können sich die freien Schulen auf eine angemessene Landesförderung verlassen“, erklärt Marion Rosin.
30.03.2015 in Bildung & Kultur von Marion Rosin
Heute wurde der Regierungsentwurf zum Bildungsfreistellungsgesetz in erster Lesung im Landtag beraten. Marion Rosin, bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, erklärt dazu: „Die Verankerung eines Rechtsanspruchs auf Bildungsfreistellung ist seit mehr als zwei Jahrzehnten eines der zentralen bildungspolitischen Anliegen der SPD. Seit 1992 haben wir im Landtag immer wieder Vorstöße unternommen, ein Bildungsfreistellungsgesetz in Thüringen auf den Weg zu bringen. Sie sind jedoch stets an der ideologisch motivierten Verweigerungshaltung der CDU gescheitert.“ Die Bildungspolitikerin freue sich sehr, dass die SPD mit den Linken und Bündnisgrünen nun zwei Partner gefunden habe, denen die Bildungsinteressen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ebenso wichtig seien wie den Sozialdemokraten.
Nun müsse das Gesetz in den Ausschüssen gründlich beraten werden. „Ich bin fest davon überzeugt, dass wir unter Berücksichtigung aller Argumente die Bedenkenträger von den Vorteilen und der Notwendigkeit des Gesetzes überzeugen können. Das gefährliche Halbwissen und populistische Äußerungen des politischen Gegners schüren bei manchen unbegründete Ängste über die Auswirkungen des Gesetzes. Wir nehmen die Bedenken aller Beteiligten dennoch ernst“, so Rosin.
„Thüringen findet mit der parlamentarischen Beratung des Koalitions-Gesetzentwurfs nun endlich Anschluss an jene 13 Bundesländer, die bereits einen Rechtsanspruch auf Bildungsfreistellung verankert haben. Die in diesen Ländern teilweise schon seit Jahrzehnten gemachten Erfahrungen zeigen auch, dass ein Bildungsfreistellungsgesetz weder zu erkennbaren wirtschaftlichen Einbußen noch irgendwie messbaren Standortnachteilen führt “, betont die Bildungspolitikerin. Der heute im Plenum diskutierte Koalitionsentwurf eines Bildungsfreistellungsgesetzes nehme einen klugen Ausgleich zwischen den berechtigten Ansprüchen der Thüringer Arbeitnehmer auf Bildungsfreistellung und den ebenso legitimen wirtschaftlichen Interessen der Thüringer Unternehmen vor. „Wir Sozialdemokraten tragen ihn daher voll und ganz mit“, erklärt Marion Rosin abschließend.
04.03.2015 in Bildung & Kultur von Marion Rosin
Thüringer Allgemeine Erfurter Allgemeine vom 03.03.2015, Seite 1
Erfurt. Eltern in Thüringen müssen sich heute noch keine Gedanken um einen Unterrichtsausfall für ihre Kinder machen: Noch wird an den Schulen nicht gestreikt. "Wir informieren momentan zuerst die Kollegen in den Schulen vor Ort über die geplanten Aktionen", bestätigte Michael Kummer von der Thüringer Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Auf das Scheitern der Gespräche zur einer bundesweit einheitlichen
Eingruppierung der Lehrer müsse man reagieren, kündigte GEW-Landeschefin Kathrin Vitzthum an. Zunächst habe die Tarifgemeinschaft der Länder sich zu diesem Thema verhandlungsbereit gezeigt, um jetzt die Gespräche vorzeitig zu beenden.
04.03.2015 in Bildung & Kultur von Marion Rosin
Ostthüringer Zeitung OTZ Geraer Zeitung vom 03.03.2015, Seite OCTH1
Noch in dieser Woche werden auch in Thüringen die angestellten Lehrer in den Warnstreik treten. Verbeamtete Pädagogen sollen dann mit Mehrarbeit die Betreuung aller Schüler sicherstellen.
Erfurt. Beim Landesverband der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) wurden gestern die entsprechenden Aufrufe für die allgemeinbildenden Schulen und Berufsschulen sowie für Hochschuleinrichtungen verschickt. "Ende der Woche" sollen die angestellten Lehrkräfte in den Warnstreik gehen, sagte GEW-Sprecher Michael Kummer. Angesichts der bereits veröffentlichten Streikaufrufe für andere Regionen in Deutschland dürfte es am Freitag zum Ausstand in Thüringen kommen. Ob der Warnstreik dann nur Stunden oder einen ganzen Tag dauern wird, wollen die Gewerkschaften heute öffentlich mamachen. Kern ihrer Forderungen ist eine bundesweite Lehrkräfte-Entgeltordnung, die für alle Bundesländer eine einheitliche Gehalts-Eingruppierung nach den jeweiligen Tätigkeitsmerkmalen fixieren soll. Bislang gebe es vor allem im Bereich der Grund- und Förderschulen erhebliche Unterschiede, die sich zum Beispiel im Vergleich zwischen Bayern und Brandenburg auf einige hundert Euro im Monat belaufen, erklärte der Sprecher. "Wir wollen, dass für gleiche Arbeit das gleiche Gehalt gezahlt wird - in München wie in Erfurt", so Kummer.
04.03.2015 in Bildung & Kultur von Marion Rosin
Koalition plant Wiederaufnahme von Verbeamtungen
Vor Beginn der angekündigten Warnstreiks der angestellten Lehrer hat Marion Rosin, die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag, Verständnis für die Arbeitsniederlegungen der Pädagogen geäußert.
„Die anstehenden massiven Streiks zeigen, dass wir eine tragfähige Lösung brauchen, wie wir künftig mit dem Thema Lehrerverbeamtung verfahren wollen – gerade auch hier in Thüringen“, so die Politikerin. In Thüringen seien die Verbeamtungen seit 2008 nahezu komplett ausgesetzt. Rosin erinnert daran, dass es die meisten Nicht-Beamten unter den Lehrern in den neuen Ländern gebe. „Deshalb sind wir in den neuen Bundesländern auch ganz besonders von den Streiks betroffen – wir haben quasi eine Zweiklassengesellschaft innerhalb der Lehrerschaft“, so die Bildungspolitikerin heute. Dies sei auch mit erheblichen Unterschieden beim Verdienst verbunden.
03.03.2015 in Bildung & Kultur von SPD Saale-Holzland-Kreis
Die SPD Fraktion kam am 2. März mit Elternvertretern, Lehrern und der Schulleitung der Regelschule „J.W. Heimbürge“ zusammen. Anlass des Gesprächs ist die versprochene, aber nicht gebaute Außensportanlage für die Regelschule. „Nach der Fertigstellung der Zweifelderhalle, sollte zügig mit den Baumaßnahmen begonnen werden,“ berichtete Schulleiterin Sabine Herold. Für den Bau der Sporthalle wurde die bis dahin genutzten Außensportanlage abgerissen.
03.03.2015 in Bildung & Kultur von SPD Thüringen
Das Kabinett hat heute den Gesetzentwurf zur Bildungsfreistellung beschlossen. Arbeitnehmer in Thüringen erhalten damit die Möglichkeit, sich beruflich weiterzubilden, gesellschaftspolitisch zu informieren sowie Kenntnisse für ihre ehrenamtliche Tätigkeit zu erwerben und dafür von ihrem Arbeitgeber bis zu fünf Tage pro Jahr freigestellt zu werden.
28.02.2015 in Bildung & Kultur von SPD Altenburger Land
Leserbrief von Norman Müller
Die Leistungen eines Schülers sollte man immer wohlwollend beurteilen. Eigentlich. Bei der Einschätzung der bisherigen Leistungen des CDU-Landtagsschülers Zippel zum Thema Bildungspolitik fällt mir das schwer.
24.02.2015 in Bildung & Kultur von Marion Rosin
SPD-Bildungspolitikerin Marion Rosin weist die Kritik am geplanten Bildungsfreistellungsgesetz zurück: „Die Argumentation der CDU und der Wirtschaftsverbände, das Vorhaben gefährde die Existenz kleiner und mittlerer Unternehmen, ist an den Haaren herbeigezogen. Es gibt einschlägige Gründe, weshalb die Wirtschaftsverbände und die CDU, ihre Fundamentalopposition im Interesse der Thüringer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aufgeben sollten.“
Mit Blick auf den sich anbahnenden Fachkräftemangel und die Notwendigkeit einer permanenten Weiterqualifizierung der Beschäftigten würden die Unternehmen das Bildungsfreistellungsgesetz schon in wenigen Jahren lobpreisen, unterstreicht die SPD-Abgeordnete die Position ihrer Fraktion. Die Sorgen der Wirtschaft könne Marion Rosin nicht teilen, denn der Referentenentwurf der Koalition enthalte eine ganze Reihe von Schutzklauseln zugunsten kleiner und mittlerer Unternehmen.
18.02.2015 in Bildung & Kultur von Marion Rosin
Marion Rosin, Torsten Wolf und Astrid Rothe-Beinlich kündigen eigenen Gesetzentwurf der Landesregierung an
Die Thüringer Landtagsfraktion der CDU hat heute einen Gesetzentwurf über die Schulen in freier Trägerschaft vorgelegt. Die bildungspolitischen SprecherInnen der rot-rot-grünen Fraktionen Marion Rosin, Torsten Wolf und Astrid Rothe-Beinlich, begrüßen den Willen der CDU, sich nun auch an einer Novellierung des Thüringer Gesetzes über Schulen in freier Trägerschaft zu beteiligen. Allerdings bleibt der Unionsvorschlag aus ihrer Sicht in wichtigen Punkten weit hinter dem aktuellen Stand der Diskussion zurück. Zudem sei es sehr interessant, dass die CDU ihre Verantwortung für die in der letzten Legislatur beschlossenen Kürzungen komplett abstreite, erläutern die Bildungsexperten der Koalitionsfraktionen.
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