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Antifa
16.07.2014 in Antifa von Jusos Ilm-Kreis
SPD-Landtagsabgeordnete Mühlbauer und Juso Kreisvorsitzende Arnold warnen vor dem Wolf im Schafspelz
Am Mittwoch wird die NPD mit ihrer Pressekonferenz in den Wahlkampf starten. „Dass sich die Rechten dazu wieder Kirchheim im Ilm-Kreis ausgesucht haben, ist eine Frechheit“, so Eleonore Mühlbauer. Zusammen mit den Bündnissen vor Ort wehrt sie sich seit geraumer Zeit dagegen, dass die Kirchheimer Erlebnisscheune immer wieder als Tagungsort der Nazis fungiert. Bei diesen Veranstaltungen versucht sich die NPD regelmäßig als demokratische Partei darzustellen. Das sogenannre Wahlprogramm verbindet dabei rechte Polemik mit vermeintlicher Bürgernähe. Nach Aussagen der Jungsozialistin Romy Arnold werden somit die Ängste der Bevölkerung für rechtsextreme Parteiarbeit instrumentalisiert. „Wenn wir aber mit den aktuellen gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen umgehen wollen, nützt uns keine Polemik und Angstkultur!“ Stattdessen bedarf es einer demokratischeren Kultur und Beteiligung der Bürger. Die NPD hingegen spricht sich für den Ausschluss von Minderheiten und Andersdenkenden, als Mittel zur Problembewältigung aus. „Rechte Parteien und Gruppierungen versuchen regelmäßig gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in der Mitte unserer Gesellschaft salonfähig zu machen und das werden wir nicht zulassen“, so Arnold weiter.
Am Donnerstag wird der offizielle Wahlkampfauftakt der NPD ausgerechnet vor dem Thüringer Landtag stattfinden. „Die NPD ist keine demokratische Partei und wir werden als Abgeordnete zusammen mit den zivilgesellschaftlichen Akteuren alles dafür tun, damit sie sich nicht als solche tarnen kann.“ Dazu ist auch die Bevölkerung aufgerufen.
18.05.2014 in Antifa von SPD-Kreisverband Nordhausen
Am Sonnabend fand zum wiederholtem Male der sogenannte „Eichsfeldtag“ der NPD statt. Wie viele andere auch folgten die Jusos dem Aufruf des Eichsfelder Bündnis gegen Rechts sich aktiv an der Gegendemonstration in Leinefelde zu beteiligen.
Anika Gruner und Bettina Ahlers waren gerne nach Leinefelde gekommen: „Es ist wichtig, dass wir Gesicht zeigen. Diese Ideologie, die die immer noch nicht verbotene NPD verbreitet, muss endlich ein Ende haben. Nazis haben keinen Platz in unserer bunten, offenen Gesellschaft. Sie müssen endlich zum Auslaufmodell werden“, sagten beide Frauen im Nachgang des friedlichen Protestes.
15.05.2014 in Antifa von SPD-Kreisverband Nordhausen
Am Samstag findet in Leinefelde zum wiederholtem Male der "Eichsfeldtag" der NPD statt. Auch dieses Jahr wollen die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten des Kreisverbandes Nordhausen ihre Solidarität zeigen und gegen die Rechten demonstrieren. "Braunes Gedankengut darf in unserer Gesellschaft keinen Platz finden. Aus diesem Grund wollen wir zusammen friedlich demonstrieren und uns engagieren gegen alle, die rassistische Vorurteile haben. Wir wollen eine offene und tolerante Gesellschaft, die in ihrem Handeln durch Bildung und Aufklärung gestärkt werden soll", so die Jusos vom Kreisverband Nordhausen
07.05.2014 in Antifa von SPD-Kreisverband Nordhausen
Am Samstag wollen die Jusos des Kreisverbandes Nordhausen in einer gemeinsamen Aktion darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist, wählen zu gehen.
Noch wichtiger ist den Jusos, dass die Stimmen am Ende die demokratischen Parteien bekommen. „Wir sind am Vormittag unterwegs zwischen Theater und Rathausplatz und verteilen selbstgebackene Brownies und Muffins, um darauf aufmerksam zu machen, dass wir eine bunte, offene und tolerante Gesellschaft sind und sein wollen.
24.03.2014 in Antifa von SPD-Kreisverband Nordhausen
Am gestrigen Tag vor 81 Jahren wurde durch das „Ermächtigungsgesetz“ die Verfassung der Weimarer Republik außer Kraft gesetzt. Die Nazis nutzten die rechtliche Möglichkeit, durch Mehrheitsabstimmung die Demokratie abzuschaffen.
Einzig die Abgeordneten der Sozialdemokraten- allen voran Otto Wels als Parteivorsitzender, agierten gegen dieses absurde Schauspiel und setzen ein Zeichen des Widerstandes.
17.03.2014 in Antifa von SPD-Kreisverband Nordhausen
Die NPD versucht seit vielen Jahren deutsch-landweit in die Parlamente einzuziehen. Hunderte Abgeordnete der neonazistischen Partei sitzen bereits in den Kommunalparlamenten der Bundesrepublik. Dabei versucht die extrem rechte Partei von der Kommune in die Landtage und schlussendlich in den Bundestag zu gelangen. 2014 will die Partei in das Europaparlament und den Thüringer Landtag einziehen. Mit einem bürgerlichen Auftreten und populistischen Themen wird die NPD auch in Thüringen Wahlkampf machen: Doch wie genau agiert die Partei vor Ort, welche Themen sind relevant und wie stellt sich die Zusammenarbeit mit den militanten "freien Kameradschaften" dar?
24.01.2014 in Antifa von SPD-Kreisverband Nordhausen
Am Montag jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz- Birkenau zum 69. Mal. Seit dem Jahr 1996 ist dieser Tag eine öffentliche Aufforderung dazu, dass Nationalsozialisten keine Plattform bekommen dürfen. Dazu Anmerkungen der SPD des Landkreises Nordhausen...
20.03.2013 in Antifa von Peter Metz, MdL - SPD
Erneut wollen Neonazis am 1. Mai in Erfurt aufmarschieren. Am Internationalen Tag der Arbeiter*innenbewegung und dem traditionellen Datum linker Demonstrationen ist das eine besondere Provokation, zumal sich im Mai dieses Jahres die Zerschlagung der Gewerkschaften durch den Faschismus zum 80. Mal jährt. Die NSDAP erklärte den 1. Mai 1933 zum „Tag der nationalen Arbeit “ und versuchte so, emanzipatorische Bewegungen ihrer Traditionen zu berauben und diese vergessen zu machen. Heute versuchen Neonazis erneut, den 1. Mai für ihre Zwecke zu nutzen. Dementsprechend sollte unsere Antwort sein: Ihrem völkischen Nationalismus setzen wir unsere internationale Solidarität entgegen, die von Beginn an diesen Tag prägte.
06.02.2013 in Antifa von Wolfgang Lemb
Mit einer Plakataktion werbe ich auch dieses Jahr gemeinsam mit meinen Kolleginnen der LINKEN, von Bündnis 90/Die Grünen und dem DGB für ein nazifreies Dresden.
28.01.2013 in Antifa von Wolfgang Lemb
Am Sonntag, den 27.1., wurde überall in Deutschland der Befreiung des KZ Auschwitz gedacht, so auch in Gera. "Wir wollen uns bewusst an den Schrecken des Holocaust erinnern und dieses Erinnern an zukünftige Generationen weitergeben. Wir wollen allen entgegentreten, die den Holocaust relativieren oder leugnen. Die Vergangenheit darf nicht nachträglich umgedeutet oder gar vergessen werden.", so der SPD-Abgeordnete Lemb. An der Gedenkveranstaltung im Küchengarten nahm auch Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn und zahlreiche andere Bürgerinnen und Bürger teil.
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