05.07.2012 in Ankündigungen von SPD Gera

SPD-Fraktion ruft zur Teilnahme an der Demonstration gegen das Hasskonzert „Rock für Deutschland“ auf

 

„Diese Musik kommt zunächst harmlos daher. Rassistische, menschenverachtende und gewaltverherrlichende Texte, von so genannter Musik untermalt, sind jedoch in höchstem Maße gefährlich. Besonders junge Menschen werden durch diese Musik geködert und die Nazis rekrutieren so ihren Nachwuchs. Da dürfen wir nicht tatenlos zusehen! Ich rufe daher alle dazu auf, sich an den Protesten gegen die Naziideologie zu beteiligen.“ Das sagt der SPD-Landtagsfraktionsvorsitzende Uwe Höhn mit Blick auf das für Samstag angekündigte Nazi-Konzert.

05.07.2012 in Stadtrat von SPD Suhl

Sportplatz Lautenberg erhalten

 

Auch auf dem Lautenberg sind Sport und Spiel wichtig
Die Sportfläche in der R.-Strauss-Str./Max-Reger-Straße auf dem Lautenberg ist nur ein Mosaiksteinchen im Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) unserer Stadt, aber für mindestens 4.000 Bewohner des Lautenberg/Linsenhof und darüber hinaus, wichtig. Das machte erneut die Fraktionsvorsitzende der SPD, Karin Müller, in der jüngsten Stadtratssitzung auf Anregung vieler Lautenberger deutlich, als zum erreichten Arbeitsstand und zu den künftigen Schwerpunktaufgaben der Stadtentwicklung diskutiert wurde. Denn die Sportfläche Lautenberg ist im Stadtentwicklungskonzept immer noch als Standort für den Eigenheimbau vorgesehen.
Nach dem 2009 vom Stadtrat beschlossenen ISEK soll sie zum städtischen Standortangebot für Eigenheimbau gehören und somit als Sport- bzw. Spielfläche entfallen. Wie Karin Müller, selbst Bewohnerin dieses Wohngebietes, mitteilt hat ihre Fraktion schon damals gegen dieses Vorhaben moniert und versucht, sachliche Argumente für sich sprechen zu lassen. Die da sind, einzige Sportfläche im Wohngebiet mit ca. 4ooo Einwohnern und steigender Tendenz. Die Pflege der Anlage erfolgt durch den dort ansässigen Verein WSSV, die Nutzung als Sportfläche vor allem für Kinder ist wichtig, auch für den Sozialraum Aue-Lautenberg. Es besteht kein dringender Bedarf an dieser Stelle Eigenheime zu erreichten, da neben anderen ausgewiesenen Wohnbaustandorten in der Stadt allein auf dem Lautenberg durch die Sparkasse Bauplätze für ca. 96 Eigenheime bereitgestellt werden.
Nun möchte sie erneut an die Vernunft der Verwaltung und des Stadtrates appellieren, die Bedürfnisse und Hinweise der Bevölkerung des Wohngebietes Lautenberg, der Schulen, Sportvereine und vor allem der Kinder und Jugendlichen ernst zu nehmen und diese Sportfläche zu belassen. Weg ist so eine Sportfläche schnell gemacht, aber mit wie viel Aufwand ggf. an anderer Stelle wieder herzurichten, sollte auch bedacht werden. Dass uns der Eigenheimbau in unserer Stadt wichtig ist, um junge Familien hier zu halten bzw. neu anzusiedeln, haben wir mit unserem Antrag der Bebauung des Areals des „Alten Krankenhauses“ gezeigt und auch das Vorhaben der Sparkasse unterstützt hier auf dem Lautenberg Eigenheimplätze bereitzustellen. Und wo Menschen wohnen und leben, sich betätigen wollen, vor allem Kinder und Jugendliche, gehören auch Sport-und Spielflächen dazu, die soziale Infrastruktur muss stimmen. Deshalb sollten die Überlegungen der Stadt dahingehen, diese Sportfläche zu erhalten bzw. darauf einen Spielplatz zu integrieren. Auch das ist ein seit längerem gehegter Wunsch vieler Eltern, vor allem auch mit jüngeren Kindern. Das Gelände ist ideal und ausreichend für eine Sportfläche mit integriertem Spielplatz und würde das Wohngebiet Lautenberg/Linsenhof als Wohnstandort weiter aufwerten. Das brauchen wir doch in unserer Stadt, wir wollen doch Wohnstandorte mit guter sozialer Infrastruktur. Deshalb soll das Integrierte Stadtentwicklungskonzept nicht als starres Dokument verstanden werden, sondern diesen Erfordernissen mit seinen Inhalten Rechnung tragen und diesen angepasst werden, auch im Wohngebiet Lautenberg.
Karin Müller
Fraktionsvorsitzende SPD

05.07.2012 in Stadtrat von SPD Suhl

Sportplatz Lautenberg erhalten

 

Auch auf dem Lautenberg sind Sport und Spiel wichtig
Die Sportfläche in der R.-Strauss-Str./Max-Reger-Straße auf dem Lautenberg ist nur ein Mosaiksteinchen im Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) unserer Stadt, aber für mindestens 4.000 Bewohner des Lautenberg/Linsenhof und darüber hinaus, wichtig. Das machte erneut die Fraktionsvorsitzende der SPD, Karin Müller, in der jüngsten Stadtratssitzung auf Anregung vieler Lautenberger deutlich, als zum erreichten Arbeitsstand und zu den künftigen Schwerpunktaufgaben der Stadtentwicklung diskutiert wurde. Denn die Sportfläche Lautenberg ist im Stadtentwicklungskonzept immer noch als Standort für den Eigenheimbau vorgesehen.
Nach dem 2009 vom Stadtrat beschlossenen ISEK soll sie zum städtischen Standortangebot für Eigenheimbau gehören und somit als Sport- bzw. Spielfläche entfallen. Wie Karin Müller, selbst Bewohnerin dieses Wohngebietes, mitteilt hat ihre Fraktion schon damals gegen dieses Vorhaben moniert und versucht, sachliche Argumente für sich sprechen zu lassen. Die da sind, einzige Sportfläche im Wohngebiet mit ca. 4ooo Einwohnern und steigender Tendenz. Die Pflege der Anlage erfolgt durch den dort ansässigen Verein WSSV, die Nutzung als Sportfläche vor allem für Kinder ist wichtig, auch für den Sozialraum Aue-Lautenberg. Es besteht kein dringender Bedarf an dieser Stelle Eigenheime zu erreichten, da neben anderen ausgewiesenen Wohnbaustandorten in der Stadt allein auf dem Lautenberg durch die Sparkasse Bauplätze für ca. 96 Eigenheime bereitgestellt werden.
Nun möchte sie erneut an die Vernunft der Verwaltung und des Stadtrates appellieren, die Bedürfnisse und Hinweise der Bevölkerung des Wohngebietes Lautenberg, der Schulen, Sportvereine und vor allem der Kinder und Jugendlichen ernst zu nehmen und diese Sportfläche zu belassen. Weg ist so eine Sportfläche schnell gemacht, aber mit wie viel Aufwand ggf. an anderer Stelle wieder herzurichten, sollte auch bedacht werden. Dass uns der Eigenheimbau in unserer Stadt wichtig ist, um junge Familien hier zu halten bzw. neu anzusiedeln, haben wir mit unserem Antrag der Bebauung des Areals des „Alten Krankenhauses“ gezeigt und auch das Vorhaben der Sparkasse unterstützt hier auf dem Lautenberg Eigenheimplätze bereitzustellen. Und wo Menschen wohnen und leben, sich betätigen wollen, vor allem Kinder und Jugendliche, gehören auch Sport-und Spielflächen dazu, die soziale Infrastruktur muss stimmen. Deshalb sollten die Überlegungen der Stadt dahingehen, diese Sportfläche zu erhalten bzw. darauf einen Spielplatz zu integrieren. Auch das ist ein seit längerem gehegter Wunsch vieler Eltern, vor allem auch mit jüngeren Kindern. Das Gelände ist ideal und ausreichend für eine Sportfläche mit integriertem Spielplatz und würde das Wohngebiet Lautenberg/Linsenhof als Wohnstandort weiter aufwerten. Das brauchen wir doch in unserer Stadt, wir wollen doch Wohnstandorte mit guter sozialer Infrastruktur. Deshalb soll das Integrierte Stadtentwicklungskonzept nicht als starres Dokument verstanden werden, sondern diesen Erfordernissen mit seinen Inhalten Rechnung tragen und diesen angepasst werden, auch im Wohngebiet Lautenberg.
Karin Müller
Fraktionsvorsitzende SPD

04.07.2012 in Parteileben von SPD Ilm-Kreis

Reise nach Meiningen

 

Die Mitglieder der AG 60 plus des Ilmkreises hatten am Donnerstag, dem 21.06. wieder einmal die Wanderschuhe angezogen. Diesmal ging es mit dem preiswerten Thüringen- Ticket nach Meiningen.
Wir hatten im dortigen südthüringischen Staatstheater eine Führung hinter die Kulissen gebucht und nahmen jede Menge historische und gegenwärtige Fakten und Zahlen zu Bau, Umbau und Renovierung des international bekannten Kunsttempels auf. Hut ab, was die Meininger mit ihrem zweitgrößten Arbeitgeber Theater so alles anstellen, um Deutschlandweit im Gespräch der Theaterinteressierten zu bleiben!
Anschließend besuchten wir das Baumbachhaus. Wurde Rudolf Baumbach in Kranichfeld geboren, so starb er im Haus der Familie in Meiningen. Und einem weiteren einst ebenfalls in Arnstadt lebenden Literaten ist dieses Haus gewidmet, nämlich Ludwig Bechstein. Des Weiteren erfährt man individuelle Details aus Friedrich Schillers Leben, der Jahre in der Umgebung verbrachte. Und Jean Paul ist der Vierte im Bunde, dessen Werk in diesem Hause gewürdigt wird.
Wir möchten uns für die lebendigen, engagierten Führungen von Frau Langer durchs Theater und von Dr. Seifert durchs Museum ganz herzlich bedanken. Beide werden uns im Gedächtnis haften bleiben.

Marlies Langer, Arnstadt

04.07.2012 in Allgemein von SPD Eisenach

Matthias Doht als Oberbürgermeister Eisenachs feierlich verabschiedet

 
Matthias Doht mit Gerhard Sippel, ehemaliger Direktor des Elisabeth-Gymnasiums

Ein Wahlamt ist ein Amt auf Zeit. In der Vorwoche endete die sechsjährige Amtszeit von Matthias Doht als Oberbürgermeister der Wartburgstadt Eisenach. Der Sozialdemokrat wurde in festlichem Rahmen verabschiedet. Viele waren gekommen, um Matthias Doht Dank und Respekt gleichermaßen zu zollen. Die Stühle im Ratssaal reichten nicht aus. Viele Institutionen, Vereine und Verbände hatten Vertreter geschickt. Viele Bürger waren gekommen. Langjährige Mitstreiter hatten sich eingefunden.

04.07.2012 in Antifa von Wolfgang Lemb

Diskussion in Gera über Nazifeste, Gegenwehr, Gleichgültigkeit

 
Wolfgang Lemb mit seinen Gästen (Foto: OTZ)

Über die Ankündigung von Geras neuer Oberbürgermeisterin Viola Hahn, am Sonnabend die Aktionen gegen das Neonazi-Hasskonzert zu begleiten, dürften die Veranstalter wohl selbst am meisten überrascht sein.

Gera. Denn bis dato hatten sie nichts von Viola Hahn (parteilos) gehört, und forderten noch am Montagabend während einer SPD-Veranstaltung im Stadtmuseum ein Bekenntnis von der Rathauschefin und deren Teilnahme am Sonnabend.

03.07.2012 in Soziales von Regine Kanis

Besuch der ASF im Seniorenheim Neustadt/Orla

 
v.li. Regine Kanis, Annette Feike, Susanne Horn und Ulrike Roßner

Die Vorsitzende der ASF des Saale-Orla-Kreises Susanne Horn hat zu einem Arbeitsbesuch beim Diakonieverein "Orlatal" eV. in das Seniorenheim in Neustadt/Orla eingeladen. Gern nahm ich diese Einladung an, um das breit gefächerte Angebot des Vereins näher kennenzulernen. Die Geschäftsführerin Frau Wenning-Dörre und der Heim- und Pflegedienstleiter Herr Timm stellten uns ausführlich die unterschiedlichsten Angebote von Kindergarten , Heimen und verschiedenen Beratungsstellen vor.

03.07.2012 in Parteileben von SPD Gera

SPD-Ortsverein Ost setzt sich ein für Demokratie und Toleranz und unterstützt Protest gegen das Nazikonzert

 
Der Ortsverein Ost der SPD Gera.

Bei seiner letzten Sitzung beteiligten sich die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Ost an der Foto-Aktion des landesweiten Bündnisses gegen das Rock für Deutschland. Unter dem Motto „Ich und mein Gera-Plakat“ sind alle Menschen, die ihren Unmut gegenüber dem geplanten 10jährigen Nazikonzert in Gera ausdrücken wollen, aufgerufen, sich mit einem Protestplakat fotografieren zu lassen.

03.07.2012 in Allgemein von Heiko Gentzel

Rücktritt von Heinz Fromm war notwendig und setzt auch Maßstäbe für Thüringen

 

Zum Rücktritt von Heinz Fromm erklärt der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Heiko Gentzel: „Die Entscheidung von Herrn Fromm, um seine vorzeitige Versetzung in den Ruhestand zu bitten, war notwendig und politisch angebracht. Sie verdient zugleich Respekt und ist zudem ein Zeichen von politischer Größe.

02.07.2012 in Allgemein von SPD-Kreisverband Nordhausen

Danke Barbara !

 

Anspruchsvoller Amtsübergang
Montag, 02. Juli 2012, 15:06 Uhr
Es war der gemeinsame Wunsch des zukünftigen Oberbürgermeisters der Stadt Nordhausen, Dr. Klaus Zeh, und des bisherigen Stadtoberhauptes Barbara Rinke, seinen Amtsantritt und ihren Abschied nach 18 Dienstjahren mit den Menschen „unserer Stadt“ feierlich zu begehen. Und das geschah gestern im Audimax der Fachhochschule...

SPD Thüringen aktuell:

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Die AG 60 Plus äußert sich aus ihrer Perspektive zur geplanten Rentenreform

Die AG 60 Plus äußert sich zum Referentenentwurf einer Pflegereform

Die beschlossenen Maßnahmen sind zu begrüßen und vor allem konkret. Eine Senkung der Spritpreise um 17 Cent ist eine spürbare Entlastung. In einem Flächenland wie Thüringen ist bezahlbare Mobilität besonders wichtig.

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