PRODUCT
Design
Content
Publish
RESOURCES
Blog
Careers
Docs
About
COMMUNITY
Join
Events
Experts
Leider gibt es die gesuchte Seite nicht oder nicht mehr.
07.11.2012 in Allgemein von Regine Kanis
Meine Bürgersprechstunde im Büro in Hermsdorf nutzen u.a. Hr. Ständer, Leiter der Eisenberger Tafel, gemeinsam mit den ehrenamtlichen Mitarbeitern aus Hermsdorf für ein Gespräch. Sie informierten mich umfassend über die sehr beengte und damit stark einschränkende Situation bei der Verteilung der Lebensmittelspenden an Bedürftige in Hermsdorf. Derzeitig erfolgt die Ausgabe jeden Freitag in einem sehr kleinen Raum im Vereinshaus in Hermsdorf. Mit viel Aufwand wird die Ware aufgebaut, verteilt und anschließend die genutzte Räumlichkeit wieder gereinigt. Es besteht nicht die Möglichkeit, die Wartezeit für ein Gespräch über Sorgen und Nöte und zur Durchbrechung der sozialen Isolation der Gäste zu nutzen. Die Bereitstellung eines größeren Raumes in Hermsdorf, wo die Materialien (wie Reinigungs- oder Verpackungsmaterial) vielleicht auch gelagert und Spenden entsprechend zur Ausgabe vorbereitet werden können, ist dringend nötig.
Ich werde über meine Kontaktmöglichkeiten die Suche nach geeigneten Räumlichkeiten unterstützen.
In der letzten Woche wurden wir in den Wohnstätten für Behinderte des Arbeiter –Samariter-Bundes in Hermsdorf, Hermann-Danz-Straße, von der Leiterin Frau Geithe und dem Geschäftsführer Herrn Herrmann herzlich empfangen. In dem modernen und gemütlich eingerichteten Räumen überzeugten wir uns von den sehr guten Wohnbedingungen. Einige Bewohner luden uns sofort ein und zeigten stolz ihr dortiges Zuhause. Lange sprachen wir über die Möglichkeiten der Betreuung, Angebote und Hilfestellungen zur Bewältigung des Alltags für die zu Betreuenden. Sicher wird dies nicht der letzte Besuch in den Einrichtungen des ASB sein.
Am Donnerstag begannen die Haushaltsdiskussionen zum Landeshaushalt. Diese werden mit hoher Zeitintensität die nächsten Wochen bestimmen.
Außerdem führte ich meine Gespräche mit Vereinen und Einrichtungen zur Betreuung ausländischer Mitbürger fort. Zuerst informierte ich mich im Gespräch mit dem Vereinsvorstand von L´amitié in Gotha über dessen Arbeit unter anderem zur Migrationsberatung. Herrn Stüllein, als Vereinsvorsitzender, gab mir interessante Einblicke in die Arbeit des Multikulturelles Zentrum für die Stadt- und den Landkreis Gotha.
Beim Verein für soziokulturelle und internationale Zusammenarbeit KommPottPora in Gotha konnte ich mich über die vielfältigen Initiativen im Stadtteil Gotha-West, der Bibliothek, den Kinderbetreuungsangeboten und den durch „Bildung-Vereint“ e.V. in den Räumen des KommPortPora durchgeführten Integrationskursen informieren.
Bei der jährlichen Preisverleihung des „Roten Bock“, im Tivoli Gotha lernte ich den Vorsitzender der Demokratischen Partei Serbiens und Präsident von Serbien 2004 bis 2012 Boris Tadic kennen. Er wurde in diesem Jahr mit dem Preis für sein sozial - demokratisches Engagement in Mittel – und Osteuropa geehrt. Der Bürgermeister Knut Kreuch und Peter Struck als ein politischer Mitstreiter von Boris Tadic nahmen die Ehrung vor.
Um mich noch besser über die Arbeit der Klein- und Kleinstunternehmer zu informieren, nahm ich an der Landesverbandssitzung des Deutschen Bundesverbandes der Selbstständigen am Freitag in Bad Klosterlausnitz teil. Ein enger Kontakt zu den Gewerbetreibenden im Saale-Holzlandkreis, ist für meine Arbeit als Abgeordnete sehr wichtig, denn nur wenn ich ihre Sorgen und Nöte kenne, kann ich eine entsprechende politische Wertung der wirtschaftlichen Entwicklung vornehmen.
06.11.2012 in Bundestag von SPD Altenburger Land
Mit der beschlossenen Einführung des Betreuungsgeldes verabschiedet sich die CDU-FDP Regierung endgültig von der Förderung der Chancengerechtigkeit.
05.11.2012 in Kultur von SPD Jena
Am 02.11. erschien in TLZ und OTZ nachfolgender Artikel vom TLZ Redakteur Thomas Beier. Hier zum nachlesen.
Auslaufender Mietvertrag: Jenaer Musiker müssen raus
Ein harter Winter steht 20 Bands bevor, die bisher ihre Probenräume im ehemaligen Laborgebäude neben der Prüssingvilla hatten. Zum Monatsende läuft der Mietvertrag mit dem städtischen Immobilienbetrieb aus. Ersatz ist bisher nicht gefunden.
05.11.2012 in Soziales von Peter Metz, MdL - SPD
War das überhaupt eine Revolution und wer hat für die Einheit Deutschlands gekämpft und gesorgt? Wie war es damals zu leben und sich politisch zu engagieren? Sind die Menschen von damals noch so aktiv wie einst und was ist heute anders? Alles samt Fragen, die am Donnerstag bis spät in die Nacht zur Diskussion standen.
04.11.2012 in Bundestag von SPD Altenburger Land
Die vom Kabinett beschlossene Senkung des Rentenbeitrags auf 18,9% widerspricht jeglicher vorausschauender Sozialpolitik. Anstatt die Leistungen der Rententräger zur beruflichen Rehabilitation und zur Sicherung der Erwerbsfähigkeit beizubehalten, werden aus wahltaktischen Gründen die Kassen geleert.
03.11.2012 in Kreistag von SPD Altenburger Land
Altenburger Land. Seit 123 Tagen ist die neue Landrätin Michaele Sojka nunmehr im Amt.
Die Fraktionsvorsitzenden der CDU, SPD und FDP nehmen dies zum Anlass, über ihre Arbeit und die von ihr geleitete Verwaltung zu berichten.
Frau Sojka ist mit dem Anspruch auf mehr Transparenz und besserer Beteiligung des Kreistages an politischen Entscheidungen angetreten. Es ist zu konstatieren, dass die angekündigte Transparenz ausschließlich von ihr subjektiv wahrgenommen wird und der Kreistag zu entscheidenden Themen nach wie vor erst sehr spät oder gar nicht, zumindest jedoch nur unzureichend informiert wird.
02.11.2012 in Allgemein von Heiko Gentzel
Der innenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Heiko Gentzel, begrüßt den Vorstoß der Eisenacher Oberbürgermeisterin Katja Wolf (Linke), die Kreisfreiheit von Eisenach aufzugeben. Der Schritt sei längst überfällig, betont der Eisenacher SPD-Abgeordnete. „Jedes zusätzliche Jahr Kreisfreiheit kostet der Stadt Geld und Perspektiven“, so Gentzel.
Deshalb sei der von Wolf und dem Stadtrat anvisierte Zeitpunkt 2018 für die Einkreisung Eisenachs zu spät. Zudem gehe der Vorstoß nicht weit genug, kritisiert Gentzel. Er verweist auf das strukturelle Defizit der Stadt, das sich mit dem künftigen KFA - trotz Sonderhilfen - weiter erhöhen wird. Die Einkreisung allein löst die strukturellen Probleme Eisenachs nicht, betont Gentzel und erinnert an die Auseinandersetzungen um mögliche Eingemeindungen und die angestrebte Fusion von Creutzburg und Mihla.
02.11.2012 in Parteileben von SPD Eisenach
Zum Stammtisch des Monats November lädt der SPD-Ortsverein Eisenach-West für Montag, 05.11.2012 um 19.00 Uhr in die Gaststätte „Am Teich“, Ehrensteig 100, ein. Ohne feste Tagesordnung werden den Teilnehmerkreis interessierende Aspekte der Bundes-, Landes- und natürlich Stadtpolitik diskutiert. SPD-Rats- und Vorstandsmitglieder informieren über Aktuelles aus ihren Bereichen. Interessierte Bürger sind wie stets herzlich willkommen, können Anfragen, Hinweise und Kritiken direkt an Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion und des SPD-Vorstandes richten.
Th. Levknecht
02.11.2012 in Allgemein von STARK IM NORDEN. FÜR ERFURT.
Einstiges Erfurter Kultur- und Freizeitzentrum in alten Händen
Der ehemalige Investor aus Italien erhielt die halb abgerissene Ruine des KuFZ zurück und holt seinen damaligen Partner erneut ins Boot. Der Projektbetreuer aus Sachsen wird am Donnerstag zum ersten Ortstermin eine gefährliche Baustelle betreten.
Erfurt. Wieder einmal hat die Ruine vom ehemaligen Kultur- und Freizeitzentrum (Kufz) am Moskauer Platz einen anderen Eigentümer. Der neue Besitzer ist allerdings gleichzeitig der alte.
Der Bozener Bauunternehmer Walter Pizzini bekam die inzwischen zu mehr als der Hälfte abgerissene Immobilie vor wenigen Tagen zurück. Das war gestern auf Nachfrage unserer Zeitung von Gunter Lewerenz von der RTLL Generalbau aus Zwickau zu erfahren. Der sächsische Bauunternehmer hatte schon einmal im Auftrag von Pizzini am KuFZ gearbeitet.
"Nun hat mich mein ehemaliger Projektpartner erneut angesprochen, wieder in das Projekt einzusteigen und mich aus der Nähe darum zu kümmern." Morgen will er zum ersten Mal seit mehr als zwei Jahren wieder einen Blick auf das Objekt im Erfurter Wohngebiet werfen.
Dass dort nur noch Trümmer stehen, ist Lewerenz bewusst. "Es gibt von unserer Seite inzwischen auch so etwas wie eine moralische Verpflichtung, den Menschen im Wohngebiet wenigstens die Ruine aus den Augen zu nehmen." Er geht auch weiter davon aus, dass sich das Grundstück zu einem Einkaufs- und Geschäftszentrum entwickeln lässt.
"Ein fertiges Projekt dafür haben wir ja bereits an den Investor verkauft, der nun wieder ausgestiegen ist." Allerdings hatte Lewerenz selbst die Segel am KuFZ streichen müssen, weil 2010 seine damalige Firma in Insolvenz gegangen war.
Nun bringt der Projektentwickler offenbar bessere Voraussetzungen mit. "Ich weiß jedoch nicht, welche Mietverträge noch an das KuFZ geknüpft sind, auf die wir sofort aufbauen könnten." Immerhin sieht Lewerenz kein Problem, dass er und sein Partner als neue Vorhabenträger die Baugenehmigung übernehmen können. "Mittlerweile sollte ja auch bei der Stadt das Interesse enorm sein, dass an dem Schandfleck endlich etwas passiert", hofft er auf ein Entgegenkommen der Behörden bei allen Fragen der Grundstücksübernahme und Planung für das Bauvorhaben.
Vor April aber sei mit neuen Arbeiten an der Ruine nicht zu rechnen, stellt Lewerenz klar. Und das nur, wenn alle Formalien reibungslos über die Bühne gehen. Bis dahin bleibt das einstige Wohngebietszentrum wohl ein Schandfleck, der überdies Gefahren berge, wie Ortsteilbürgermeister Torsten Haß (SPD) hervorhebt.
Tonnenschwere Betonteile hingen dort nur noch an rostigen Stahldrähten in der Luft. Der Bauzaun, der die Abrissstelle umschließt, stehe immer wieder offen. "Beinahe wöchentlich muss die Stadt hier wieder für Sicherheit sorgen."
Gar nicht im Griff habe die Verwaltung "dagegen die Belästigung der Nachbarn durch die Tauben, die sich in der Ruine vermehren", kennt Haß viele Beschwerden von Anwohnern. Diese fürchten auch Krankheiten, die durch Taubenkot übertragen werden können. In der Pflicht, die Plage einzudämmen, sei sicherlich der Eigentümer der Immobilie. Was zu tun wäre, will sich Lewerenz morgen zunächst einmal ansehen.
Quelle: http://erfurt.thueringer-allgemeine.de/web/lokal/wirtschaft/detail/-/specific/Einstiges-Erfurter-Kultur-und-Freizeitzentrum-in-alten-Haenden-35617674
02.11.2012 in Internationales von SPD Thüringen
Der „Rote Bock“ 2012 wurde am 1. November 2012 im Gothaer Tivoli an den ehemaligen Staatspräsidenten der Republik Serbien verliehen.
Leider gibt es die gesuchte Seite nicht oder nicht mehr.