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25.10.2013 in Parteileben von SPD Wartburgkreis
Eisenach. Knapp eine Woche nach der Wahl des neuen Kreisvorstandes der Eisenacher SPD, traf sich der geschäftsführende Vorstand mit dem der SPD des Wartburgkreises.
Der neugewählten Eisenacher SPD Vorsitzenden Heidrun Sachse wurde vom Vorsitzenden der SPD Wartburgkreis mit einem großen Blumenpräsent gratuliert.
Heidrun Sachse sprach sich in ihrer „Antrittsrede“ für eine gute Zusammenarbeit mit den Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten des Wartburgkreises aus, die es gilt u.a. auf Fraktionsebene fortzusetzen und auszubauen.
Beide SPD Kreisverbände können sich vorstellen, sich zukünftig auch organisatorisch zusammenzuschließen.
Einen 1. Austausch dazu, soll es zur traditionellen gemeinsamen Weihnachtsfeier geben.
Pollmeier und Sachse sehen beim Thema Kommunalfinanzen Handlungsbedarf, insbes. zu dem für Eisenach wichtigen Thema einer Gebiets- und Verwaltungsreform
Der „Stillstand“ auf Landesebene, trotz erarbeiteter Gutachten ist nicht akzeptabel.
Ralf Pollmeier sprach sich für eine baldige Rückkreisung Eisenachs in den Wartburgkreis aus. Als Kreistagsmitglied werde er sich weiter für dieses Ziel sehr engagieren
25.10.2013 in Bildung & Kultur von SPD Thüringen
Die Ankündigung der Thüringer CDU, nach der Landtagswahl 500 Lehrer pro Jahr einstellen zu wollen, kommentiert SPD-Landesgeschäftsführer René Lindenberg verwundert: „Die CDU macht Wahlkampf mit einer Aussage, die völlig unglaubwürdig ist. Denn bisher stand die CDU bei diesem Thema immer auf der Bremse und hat sich den Vorschlägen von Bildungsminister Matschie, mehr Lehrer einzustellen, hartnäckig widersetzt. Dass Thüringen in 2013 und 2014 jeweils 400 neue Lehrerinnen und Lehrer einstellt, ist ausschließlich ein Verdienst der SPD und von Christoph Matschie.“
25.10.2013 in Freiheit & Sicherheit von Dorothea Marx
Zum heutigen Verfassungsjubiläum erklärt die justizpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Dorothea Marx:
„Dieser Tag ist ein Anlass, uns besonders an die Modernität der Thüringer Verfassung zu erinnern. So haben die Verfassungsmütter und -väter vor 20 Jahren angesichts der Erfahrung mit einem Überwachungsstaat unter anderem den Artikel 7 in die Thüringer Verfassung aufgenommen, der ausdrücklich das Recht auf freie Kommunikation schützt.
24.10.2013 in Allgemein von SPD Thüringen
Thüringens stellvertretender Ministerpräsident und SPD-Landesvorsitzender Christoph Matschie spricht sich anlässlich des 20. Jahrestages der Verabschiedung der Thüringer Landesverfassung für mehr direkte Mitwirkungsrechte der Bürger auch auf Bundesebene aus.
24.10.2013 in Stadtrat von SPD Altenburger Land
Es ist mittlerweile leider bezeichnend, wie die Fraktionen von CDU und ProAltenburg im Altenburger Stadtrat agieren. Offenkundig geht es ihnen nicht mehr um eine sachliche Arbeit mit einem Gewinn für die Bürgerinnen und Bürger Altenburgs, sondern nur noch um Profilierung auf Teufel komm raus.
23.10.2013 in Allgemein von STARK IM NORDEN. FÜR ERFURT.
Moskauer Platz bekommt 5 von 5 Sterne bei TA/TLZ-Aktion: Wir vermessen Erfurt
Wo sich Europa in den Straßennamen spiegelt
Am Moskauer Platz zwischen B 4 und Gera-Aue sind 8000 Menschen zu Hause
Der Moskauer Platz
als größtes Plattenbaugebiet im Norden war nach seiner Entstehung in den 1980er-Jahren bis zur Wende das Zuhause für 15 000 Menschen. Seither hat sich diese Zahl fast halbiert. In der Folge veränderte sich das Wohngebiet auch optisch: Es wurden viele Häuser vor allem zwischen Budapester- und Ulan-Bator-Straße abgerissen, durch Grünflächen ersetzt.
Die grüne Lunge aber ist die Gera-Aue, mit einem großen Spielplatz und Spazierwegen bis nach Gispersleben oder entgegengesetzt zum Nordpark.
Das Einkaufszentrum ist der Thüringenpark, Magnet weit über die Grenzen des Viertels hinaus. Und in der Pflicht, auch das gesellschaftliche Leben zu bereichern: durch Ausstellungen, Veranstaltungen, als Start und Ziel von Sportwettbewerben. Lange war das soziale Herz des Moskauer Platzes das Kultur- und Freizeitzentrum, kurz Kufz genannt. Nun abgerissen entsteht hier Neues. Und das bekannte Renau-Gemälde an der Stirnseite des Kufz wurde eingelagert, ein Förderverein will sich des Kunstwerks annehmen, sagte Ortsteilbürgermeister Torsten Haß.
In dem Stadtteil mit Straßennamen von vielen internationalen Hauptstädten ist der Euopaplatz ein Hauptknotenpunkt des Nahverkehrs, auch für Busse ins Umland. Und in Anbindung an die B 4 haben sich auch Gewerbe und Dienstleister angesiedelt. Der medizinische Anlauf ist das Ärztehaus Moskauer Platz. Und wo trifft man sich außerhalb der Platte? Im Mehrgenerationenhaus, bei Stadtteilfesten, beim Martiniumzug, zum Awo-Straßenfest oder beim Herbstrundgang.
22.10.2013 in Soziales von Dagmar Künast
„Die neue Bundesregierung muss dem Thema Altersarmut endlich mehr Aufmerksamkeit schenken und dringend benötigte Reformen im Rentenrecht einleiten.“ Das hat die seniorenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Dagmar Künast, gefordert.
22.10.2013 in Soziales von SPD Thüringen
Nach Informationen des Statistischen Bundesamts haben 2012 knapp 465.000 Personen über 65 Jahre Grundsicherung erhalten. Das sind 6,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Anstieg beim Bezug der Grundsicherung spiegelt sich auch in den Daten des Thüringer Landesamtes für Statistik wider. Dazu zeigt sich der Thüringer SPD-Bundestagsabgeordnete Steffen-Claudio Lemme besorgt:
20.10.2013 in Internationales von SPD Thüringen
Auf ihrer Europadelegiertenkonferenz am Freitagabend in Erfurt stimmten sich die Thüringer Sozialdemokraten auf den Europawahlkampf im nächsten Jahr ein. Die 170 Delegierten wählten den Volkswirt Jakob von Weizsäcker zum Thüringer Spitzenkandidaten für die Europawahl im nächsten Jahr. Von Weizsäcker sprach sich in seiner Rede für eine europäische Bankenunion aus: „Wir brauchen Solidarität mit den Menschen und nicht mit den Banken“, so von Weizsäcker. Im Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit in Südeuropa schlug von Weizsäcker eine europäische Arbeitslosenversicherung vor. „Die gegenwärtige Krise ist die wohl größte, die die Union in ihrer Geschichte durchzustehen hatte. Jetzt hängt es von uns ab, ob wir sie als große Chance nutzen“, rief von Weizsäcker den Delegierten zu.
20.10.2013 in Wohnen & Leben von Jusos Ilm-Kreis
Die Jusos Ilm-Kreis solidarisieren sich mit den (ehemaligen) Besetzer_innen und unterstützen die Verhandlungen mit SPD-Bürgermeister Kay Tischer auch innerparteilich. Mehr sozialer Wohnraum bedeutet auch mehr Freiheit für Kultur, Solidarität und soziale Alternativen. Für eine Universitätsstadt sollte dies eigentlich ein zentrales Anliegen sein. "Außerhalb des Wahlkampfes ist seitens der Politik leider wenig zu Themen bezüglich des sozialen Wohnraums zu hören. Die Bereitschaft zur Solidarität, welche den Hausbesetzer zuteil wurde zeigt deutlich, dass alternativer Wohnraum und Freiräume eine gesellschaftliche Notwendigkeit sind", so die Vorsitzende der Jusos Ilm-Kreis. Aus diesen Gründen unterstützen die Jusos Ilm-Kreis und die Jusos Hochschulgruppe Ilmenau das Anliegen der Besetzer_innen in der Langewiesener Straße 17. Mehr dazu HIER
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