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29.01.2008 in Parteileben von SPD Saalfeld-Rudolstadt
Uni-Rektor Prof. Dicke wirbt für intensivere Zusammenarbeit zwischen Saalfeld-Rudolstadt und dem Hochschulstandort Jena
29.01.2008 in Stadtrat von SPD-Kreisverband Greiz
Kommunalaufsicht kassiert Ordnungsgeldbescheid gegen Ronneburger Stadtrat Pilz
29.01.2008 in Stadtrat von SPD Suhl
Mehr Verkehrssicherheit auf dem Lautenberg
(SPD-Fraktion bringt Antrag ein)
Dass eine Prüfung der Lichtsignalanlagen hinsichtlich der Dauer der Betriebszeiten aus Kostengründen in unserer Stadt vorgenommen wird, dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Im Vordergrund der daraus zu treffenden Entscheidungen sollte jedoch die Sicherheit unserer Bürger und vor allem der Kinder und Jugendlichen und unserer älteren Menschen stehen. Was wiegt z.B. Geld (noch dazu in relativ geringen Größenordnungen) gegenüber Schmerz und Leid, die aus möglicherweise herabgesetzten Sicherheits-vorkehrungen entstehen.
Der SPD-Fraktion im Stadtrat Suhl geht es im konkreten Fall um die Ampelanlage an der Lautenbergschule, die insbesondere für die Grund- und Regelschüler eine Sicherheit beim Überqueren der Straße bietet. Der Diskussion im Stadtentwicklungsausschuss war zu entnehmen, dass Ausschussmitglieder, anstelle der sich derzeit dort im Betrieb befindlichen Ampel, für einen Fußgängerüberweg oder für eine Bedarfsampel plädieren. Da können wir nur sagen, gerade dort wird durch die Ampelanlage eine relative Sicherheit für die vielen Schüler gewährleistet, die nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden sollte, auch wenn wie überall, manchmal Schüler verkehrswidrig die Ampel bei rot passieren. Eine Rücksprache mit den Direktoren der beiden Schulen ergab, dass auch diese davor warnen, die bestehende Ampelanlage zu verändern. Die SPD-Fraktion erinnert daran, dass sie vor Jahren gemeinsam mit Bewohnern des Lautenbergs und Eltern von Schülern beider Schulen hart um die Errichtung der Ampelanlage gekämpft hat.
Die Ampelanlagen in diesem Verkehrsbereich sind ohnehin an Samstagen und Sonntagen abgeschaltet und während der Werktage nur von 6.00 bis 17.30 Uhr in Betrieb.
Zur weiteren Erhöhung der Sicherheit an diesem Verkehrsknotenpunkt schlagen wir vor, die Einführung einer 30 km/h-Geschwindigkeitsbegrenzung aus Richtung Linsenhof in Richtung Stadt von der Einmündung C.-M.- v. Weber-Straße bis zur Einfahrt Kaufhalle Lautenberg in Erwägung zu ziehen. Dann müsste vorsichtiger an die betreffenden Ampeln herangefahren werden, was gerade für die Kinder mehr Sicherheit bedeuten würde. Es würde auch dazu beitragen, die Ausfahrt aus der Kaufhalle auf die Linsenhofer Str. sicherer zu gestalten und nicht plötzlich trotz Blick nach links und rechts von einem Schnellfahrer aus Richtung Linsenhof überrascht zu werden. Ebenso bewirken würde dies, dass aus der Stadt kommend, aufgrund des relativ kurzen Sichtbereiches ein Abbiegen nach links in die Kaufhalle und in die R.-Schumann-Str., wobei noch Fußgänger zu beachten sind, mehr Sicherheit bieten würde. Die Notwendigkeit einer 30-km/h-Begrenzung in diesem kurzen Stück ist, wie aus vielen Gesprächen erkennbar war, nicht nur der Wunsch der Schulen, sondern vieler Verkehrsteilnehmer, die diesen Verkehrsbereich ob als Kraftfahrer oder Fußgänger passieren.
Die SPD-Fraktion wird an den Oberbürgermeister und zur Behandlung im Stadtentwick-lungsausschuss einen entsprechenden Antrag stellen, der die Beibehaltung der Betriebszeiten der Ampelanlagen und die Prüfung der 30 km/h in dem genannten kurzen Teilstück zum Inhalt hat.
Karin Müller
Fraktion SPD
27.01.2008 in Allgemein von Juso-Portal Thüringen
Peter Metz, Juso-Landesvorsitzender Thüringens, erklärt:
26.01.2008 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Saalfeld-Rudolstadt
Von Geschichts- bis zu Forschungsprojekten
Saalfeld (OTZ/TS). Ideen, wie die Regionen Jena und Saalfeld-Rudolstadt besser zusammenarbeiten könnten, lieferte gestern Prof. Dr. Klaus Dicke, Rektor der Friedrich-Schiller-Universität Jena, beim Neujahrsempfang der Kreis-SPD in Saalfeld.
26.01.2008 in Parteileben von SPD Saalfeld-Rudolstadt
Saalfeld (OTZ/TS). Drei starke Persönlichkeiten, die besonders mit der Bildung verbunden sind, habe die SPD herausgesucht, um sie mit dem zum zweiten Mal vergebenen Ehrenamtspreis auszuzeichen, sagte die Vize-Kreisvorsitzende Petra Rottschalk zur Begründung. Dann nahm sie gemeinsam mit Landrätin Marion Philipp und dem Kreisvorsitzenden Robert Geheeb die Ehrung vor. Christa Pidun aus Saalfeld kann sich für ihr Engagement im sozialen Bereich jetzt ebenso über eine dreitägige Berlin-Reise freuen wie die Könitzer Pastorin Monika Kunt in der Kategorie Kirche und Karl-Heinz Barth aus Rudolstadt im Bereich Sport.
24.01.2008 in Allgemein von Die Nord SPD
Am vergangenen Freitag und Samstag trafen sich die beiden Jenaer SPD Ortsvereine Lobeda und Nord zur Beratung über die jeweilige Jahresplanung der Vereine. Bei ihrer Klausurtagung luden die Ortsvereine zur politischen Bildung und Diskussion gemeinsame Referenten ein.
20.01.2008 in Parteileben von SPD Ilm-Kreis
Zur ersten Veranstaltung im Januar 2008 lud der Vorstand von 60plus die Obermeisterin der PI Arnstadt-Ilmenau Frau Blanka Leicht, Präventionsbeamtin, zum Thema "Wie sicher sind wir Senioren noch im Alltag" ein.
18.01.2008 in Stadtrat von SPD Suhl
Wollen uns aktiv in Konzept für Klassik in Suhl einbringen
SPD-Fraktion zum Konzertleben in Suhl
Für unsere Fraktion gehörte und gehört Klassik in Suhl zum unverzichtbaren Musikleben. Dies auch nach dem Stadtratsbeschlusses, aufgrund der finanziellen Lage der Stadt Suhl, die Thüringen-Philharmonie nicht mehr mitfinanzieren zu können. Gleichlautend trat sofort der Gedanke auf, auch ohne Suhl-Zuschüsse möge die Thüringen-Philharmonie hoffentlich weiter bestehen und in das Konzertleben in Suhl auch künftig eingebunden werden. Ja, in diversen Gesprächen mit Konzertbesuchern war schon der Wunsch zu hören, es könne ja auch mal ein Gastorchester spielen. Wir denken mit dem MDR-Orchester und in den vergangenen Jahren mit einzelnen Sonderkonzerten bestand diese Möglichkeit schon. Aber wir sind der Meinung, wir sollten vordergründig und schnellstens, wie es auch der Presse zu entnehmen war, zuallererst mit der Thüringen-Philharmonie in Verbindung treten und uns terminliche und inhaltliche Angebote ab 2009 geben lassen und dann die Anzahl der MDR-Konzerte oder andere Sonderkonzerte vereinbaren. Ganz wichtig für uns dabei die Einbindung der Thüringen-Philharmonie in die Konzerte unserer Chöre und der Singakademie und die Arbeit mit den jungen Menschen. Wir sehen die künftige Mitwirkung der Thüringen-Philharmonie in Suhl als unverzichtbar an. Welchen Anteil sie insgesamt am klassischen Musikleben haben sollte hängt dabei von ihren Möglichkeiten und von unserem Wunsch danach ab. Wir gehen davon aus, wie auch festgelegt. dass der Kulturausschuss mit Vertretern aus allen Fraktionen, in diesem Sinne kurzfristig dazu beraten wird. Da offensichtlich bisher noch nicht geschehen, wäre ein Diskussionsvorschlag von Seiten der Verwaltung, sprich Kulturamt, wo nach unserer Meinung ein gewisser Sachverstand vorhanden ist bzw. eingeholt werden kann, dazu vorzulegen. Konzerte der Thüringen-Philharmonie und des MDR evtl. noch ein Sonderkonzert, inhaltlich abgestimmt, wäre nach unserer Meinung eine positive Gestaltung des künftigen Konzertlebens in Suhl.
18.01.2008 in Parteileben von SPD Altenburger Land
Innerhalb der SPD Thüringen sind derzeit alle Mitglieder aufgerufen, sich an einer Urwahl für den Spitzenkandidaten zu beteiligen, der bei der Landtagswahl 2009 als Ministerpräsidentenkandidat ins Rennen gehen soll. Zur Wahl stehen der ehemalige Innenminister Dr. Richard Dewes und der SPD-Landesvorsitzender Christoph Matschie, der sich als Vorsitzender der Thüringer SPD-Landtagsfraktion den Ruf als Oppositionsführer erkämpft und erarbeitet hat.
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