Von Geschichts- bis zu Forschungsprojekten
Saalfeld (OTZ/TS). Ideen, wie die Regionen Jena und Saalfeld-Rudolstadt besser zusammenarbeiten könnten, lieferte gestern Prof. Dr. Klaus Dicke, Rektor der Friedrich-Schiller-Universität Jena, beim Neujahrsempfang der Kreis-SPD in Saalfeld.
Er könne sich vorstellen, dass Saalfeld als traditionsbewusste Stadt gemeinsam mit Studenten ein Geschichts-projekt zur Aufarbeitung des 800. Stadtjubiläums startet. Denkbar sei ebenso eine Zweitverwertung von Weiterbildungsangeboten der Universität und - so es ausreichend Interessenten gebe - eine Infobörse der Uni vor Ort.
Wenn er die Wirtschaftsstruktur des Städtedreiecks betrachte, so handele es sich überwiegend um Branchen, die in der Grundlagenforschung in Jena eine Rolle spielen. Hier seien Kooperationen und konkrete Forschungsprojekte denkbar.
Der SPD-Kreisvorsitzende Robert Geheeb hatte eingangs betont: "Eine verstärkte Ausrichtung in Richtung Jena würde der Region gut tun."Kommentar
25.01.2008