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18.02.2011 in Internationales von Regine Kanis
Vom 13.02. bis 16.02.2011 hatte ich die Gelegenheit, an einer Informationsfahrt zum NATO- Hauptquartier in Brussum, dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag und dem Internationalen Kriegsverbrechertribunal für Ex-Jugoslawien in Den Haag teilzunehmen.
17.02.2011 in Bildung & Kultur von SPD Weimar
16.02.2011 in Ankündigungen von SPD-Kreisverband Greiz
Am kommenden Donnerstag gibt es für Heimatverbundene, Geschichts-Fans sowie sonstig Interessierte die Möglichkeit, sich über das Leben eines Mannes informieren zu lassen, dessen Namen nach über 20 Jahren seit der Umbenennung des „Karl-Marx-Platzes“ in Greiz beinahe jedem Einwohner der Stadt ein Begriff sein muss. Dr. Dörte von Westernhagen, die Tochter des 1945 durch das NS-Regime in Greiz standrechtlich erschossenen Wehrmachtsoffiziers, wird am 17. Februar ab 18:30 Uhr in der Greizer Stadtbibliothek (Kirchplatz) Auskünfte darüber geben, wer Kurt von Westernhagen war, was er bewirkte und sicherlich sonst noch einige, sprichwörtlich exklusive Details seines Lebens – aus Sicht einer Tochter und Journalistin – berichten.
16.02.2011 in Kultur von SPD Altenburger Land
Wie die Zukunft des Theaters Altenburg aussehen kann, das erörterte der SPD-Kreisvorstand am vergangenen Montag gemeinsam mit dem Theaterverein Altenburg unter seiner Vorsitzenden Barbara Grubitzsch.
16.02.2011 in Allgemein von STARK IM NORDEN. FÜR ERFURT.
Antwort auf den Leserbrief "Moskauer Platz zum Stiefkind der Stadt geworden" und "Ein Ghetto für das Prekariat" von Dr. Günter Andres, Architekt BDA, Erfurt in der TLZ:
Sehr geehrter Dr. Andres,
ihr Artikel strotzt, was die Aussagen zum Ortsteil Moskauer Platz angeht vor Falschaussagen, Unkenntnis und Überheblichkeit. Von ihrem Wohnort in der Winzerstraße aus scheinen Sie die Bodenhaftung zu den normalen Menschen völlig verloren zu haben. Festzustellen bleibt aber schon jetzt, dass Akademische Grade wohl nicht vor Torheit schützen.
Gern würde ich Sie zu einem Besuch am Moskauer Platz einladen. Dieser Stadtteil hat im Übrigen im letzten Jahr weniger Einwohner verloren hat als ihr Ortsteil Hochheim. Dort können sie sich ein Bild vor Ort machen und ihre denunziatorischen Aussagen einem Wirklichkeitstest unterziehen.
Was Ihre Aussagen betrifft, so möchte ich aber gern für die geneigten Leserinnen und Leser der TLZ folgende Informationen geben, um keinen falschen Eindruck aufkommen zu lassen:
1. Die Stadt Erfurt hat 2010/11 den Berufsschulstandort Bukarester Straße 1/2 mit ca. 1 Mio. € aufgewertet. Berufsausbildung war dem Stadtrat im Moment mehr wert, als Geld für ein kulturelles Zentrum auszugeben.
2. Die Stadt Erfurt baut 2010/11ein Stadtteilzentrum in der Moskauer Straße für ca. 1,7 Mio. €. Es wird ein Zentrum für die Bevölkerung, die dort wohnt, ausgerichtet für die dort lebenden Zielgruppen.
3. Die Stadt Erfurt hat 2010/11 über 2 Mio. € Fördergeld für den KITA Ersatzneubau der evangelischen Kindertagesstätte „Arche Noah“ in der Bukarester Straße bereitgestellt und
4. hat der Erfurter Stadtrat am Moskauer Platz bewusst Ortsteilvertretungen eingeführt, um eine Vielzahl kleinerer Probleme, Befindlichkeiten und Mängel vor Ort zu klären.
Unstrittig ist, dass das „Kultur-und Freizeitzentrum“ in seinem derzeitigem Zustand die Gesamtsituation im Ortsteil abwertet und den gesamten Stadtteil in einem schlechten Licht erscheinen lässt.
Als Architekt wissen Sie doch genau, und deswegen unterstelle ich Ihnen bewußt Boshaftigkeit, welche Faktoren bei der Entwicklung von Grundstücken zu beachten sind. Vielleicht haben Sie sogar das Zentrum damals mit geplant. Es war eben eine andere Zeit. Wir versuchen heute aus diesem Erbe das Beste zu machen und ich glaube, die vier genannten Schwerpunkte zeigen unseren heutigen Focus. Ich selbst wohne gern in diesem Stadtteil, bin nicht in dem „Speckgürtel“ gezogen, wie viele andere auch.
Was das Mosaik betrifft, hat ihre Zeitung Ende 2009/Anfang 2010 ausführlich darüber berichtet.
Wenn Herr Dr. Andres nicht nur die Bewohner eines ganzen Ortsteiles diffamieren will, sondern an der Sache interessiert ist, bitte ich ihn an dieser Stelle zu helfen und mit gutem Beispiel voran zu gehen, damit die Stadt auch diese Mittel (ca. 1 Mio. €) zur Restaurierung des unstrittig renommierten Künstlers aufbringen kann.
Torsten Haß
Ortsteilbürgermeister Moskauer Platz
Dieses Schreiben liegt der TLZ mit Bitte um Veröffentlichung vor.
16.02.2011 in Kultur von Regine Kanis
Die Gemeinde Zoppoten, Teil der Stadt Saalburg-Ebersdorf im Saale-Orla-Kreis begeht 2011 ihre 800-Jahr-Feier am 21. und 22.Mai 2011
15.02.2011 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Thüringen
„Ich teile die Meinung von CDU-Landesbauminister Christian Carius, die Altschuldenhilfe zu verlängern. Er vertritt damit eine sozialdemokratische Position. Bereits im vergangenen März und damit vor fast einem Jahr hat die SPD-Fraktion einen entsprechenden Antrag in den Deutschen Bundestag eingebracht“, erklärt Carsten Schneider, Thüringer SPD-Bundestagsabgeordneter.
15.02.2011 in Arbeit & Wirtschaft von Wolfgang Lemb
In ihrer Mitteilung vom 11. Februar äußerte sich die Mittelstandsvereinigung der CDU Gera zur Frauenquote. Ralf Bornkessel betonte ein Mindestanteil von jeweils 30 Prozent Frauen und Männern in Führungspositionen sei eine verfehlte Einmischung des Staates in die Personalpolitik der Unternehmen. Diese Argumentation kann der Geraer SPD-Landtagsabgeordnete Wolfgang Lemb nicht nachvollziehen. ...
15.02.2011 in Allgemein von SPD Erfurt-Ilversgehofen
Erfurter Stadtteilrundgang in Ilversgehofen
Gebaut wurde er in den 70er Jahren und dann von der Stadt an die Deutsche Reichsbahn überantwortet und befindet sich also in Regie der Deutschen Bahn: Der Fußgängertunnel am Nordbahnhof erhitzte nicht erst seit seiner Sperrung im Sommer die Gemüter.
Am Montag war er eine Station auf dem Stadtteilrundgang von Oberbürgermeister Andreas Bausewein , Mitarbeitern aus der Verwaltung, Stadträten und weiteren Erfurtern. "Die Bahn ist ihrer Unterhaltspflicht jedes Jahr ein bisschen weniger nachgekommen, bis er aus Sicherheitsgründen geschlossen werden musste", erläuterte Verkehrsamtsleiter Gerhard Glanz. Zentrale Frage sei, was nun mit dem Tunnel passiere. Von der Bahn aus erst einmal nichts. OB Bausewein versprach, in dieser Sache schriftlich und telefonisch nachzuhaken. Es laufen derzeit Untersuchungen, wie stark der offene Tunnel noch frequentiert wäre. Allerdings schwierig, wenn er dicht ist. Anwohner und auch der Bürgerbeirat von Ilversgehofen hatten sich dafür ausgesprochen, den Tunnel zu erhalten.
Die ersten beiden Anlaufpunkte des Rundgangs waren das Autonome Jugendzentrum (AJZ) und der Kasper-Abenteuerspielplatz in der Vollbrachtstraße. Wo der Schuh drückt, wollte der OB wissen. Zunächst gab es im AJZ jedoch gute Nachrichten. Das Straßenfest, mit einer Spende des Verbundnetzes der Wärme auf die Füße gestellt, bezog den benachbarten Kasper-Spielplatz mit ein. Es soll in diesem Jahr wiederholt werden. Größtes Problem im AJZ bleiben die Kosten für das Heizöl. An Wärmedämmung oder Sanierung des Hauses ist derzeit nicht zu denken. Aus Geldmangel liegen auch Projekte auf Eis, zum Beispiel ein Bandprojekt, weil für den Probenraum neue Technik hermüsste. Es geht um 4000 bis 5000 Euro, die fehlen. Dazu ein Tipp vom OB: "Die Sparkasse fördert in diesem Bereich sehr viele kleinteilige Dinge. Vielleicht besteht eine Chance."
15.02.2011 in Allgemein von Sabine Doht
Am vergangenen Freitag fand die 9. ordentliche Mitgliederversammlung der SGK Thüringen e.V. (Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik) statt. Gemäß der Satzung wurde im Rahmen dieser Mitgliederversammlung ein neuer Vorstand gewählt.
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