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17.12.2012 in Allgemein von ASF Thüringen
Auf der ASF Vollversammlung im November startete die ASF ein
Mentoring-Programm für junge Frauen in der SPD. Mit diesem Mentoring-Programm wollen wir das im Jahr 2010 ins Leben gerufene Netzwerk zur Frauenförderung mit jährlichem Kaminabend sowie verschiedenen Schulungsangeboten sinnvoll ergänzen.
Wir laden alle SPD Frauen ein, als Mentee an diesem Programm teilzunehmen.
Wir wollen mit dem Mentoring-Programm, die Frauenförderung in unserer Partei einen weiteren Baustein hinzufügen und letztendlich stärker als bisher betreiben. Trotz Quotenregelung und frauenspezifischer Interessenvertretung sind Frauen in der Partei insgesamt und in Führungspositionen im Besonderen unterrepräsentiert. Unsere Aufgabe ist es, junge Frauen gezielt auf ihrem Weg in der Politik zu unterstützen und ihre Fähigkeiten zu fördern. Aus Erfahrung wissen wir: Dem Anspruch von Frauen auf Führungspositionen stehen nicht nur Führungsansprüche von Männern und deren inoffizielle Netzwerke, sondern oft auch das fehlende Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten entgegen. Dieses Selbstvertrauen wollen wir mit Hilfe des Mentoring-Programms und über den persönlichen Austausch zwischen Mentorin und Mentee stärken.
Wenn Du zwischen 18 und 38 Jahren und Mitglied der SPD bist, Interesse an selbstständiger zielorientierter politischer Arbeit hast und von Spitzenpolitikerinnen das Handwerk abschauen willst, dann melde Dich bei uns bis zum 15. Januar 2012 mit einem Motivationsschreiben per Post an die Adresse:
SPD Thüringen, Juri-Gagarin-Ring 37, 99084 Erfurt
oder an die E-Mail Adresse: thueringen@spd.de Stichwort: ASF Mentoring Programm
Wir werden Dich zum Auftakt des Mentoring-Programms zu einer Auftaktveranstaltung einladen, auf der Du die Gelegenheit haben wirst Deine Mentorin zum ersten Mal persönlich zu treffen. Danach hast Du die Möglichkeit ein Jahr lang die Arbeit Deiner Mentorin kennen zu lernen, sie auf Veranstaltungen oder in Sitzungen zu begleiten und in persönlichen Gesprächen interessante Erfahrungen zu sammeln.
Mit solidarischen Grüßen
Conny Klisch
Vorsitzende der ASF Thüringen
17.12.2012 in Allgemein von SPD Thüringen
Auf der Nominierungsversammlung für den Wahlkreis 194 (Gera-Jena-Saale-Holzland-Kreis) in Eisenberg wurde der Ortsteilbürgermeister von Jena-Lobeda, Volker Blumentritt zum Kandidaten der SPD nominiert. Blumentritt erhielt 78 Prozent der abgegebenen Stimmen.
15.12.2012 in Allgemein von SPD Wartburgkreis
Leimbach. Den Abschluss ihres Protestjahres 2012 beging die Bürgerinitiative B 62 mit einer Demo, verbundenen mit der zeitweiligen Vollsperrung der B 62 in der Ortslage Leimbach.
Ihren Unmut brachten die Demonstranten über den immer noch nicht feststehenden Baubeginn der Ortsumgehung der B 62 in der Ortslagen Leimbach und Kaiseroda zum Ausdruck.
14.12.2012 in Arbeit & Wirtschaft von Wolfgang Lemb
Die SPD-Landtagsabgeordneten Birgit Pelke und Wolfgang Lemb haben begrüßt, dass der Bundesrat die Richtlinie des Europäischen Parlamentes und des Rates zur Gewährleistung einer ausgewogenen Vertretung von Frauen und Männern in den Aufsichtsräten börsennotierter Unternehmen wohlwollend zur Kenntnis genommen hat.
14.12.2012 in Allgemein von SPD Thüringen
In der heutigen Ausgabe der Thüringer Allgemeinen räumt Carsten Schneider mit der Legende auf, der Aufbau Ost wäre abgeschlossen und eine Konsolidierung lediglich mit Sparsamkeit zu erreichen. Er hat uns den Beitrag zur Verfügung gestellt.
13.12.2012 in Ankündigungen von SPD Thüringen
Am Samstag, den 15. Dezember um 10:00 Uhr findet die Bundestags-Nominierungsversammlung der SPD für den Wahlkreis 194 (Gera-Jena-Saale-Holzland-Kreis) in Eisenberg (Stadthalle in Eisenberg, Friedrich-Ebert-Str. 8 a) statt.
13.12.2012 in Allgemein von Wolfgang Lemb
Der Geraer Landtagsabgeordnete Wolfgang Lemb übernimmt - neben seiner Tätigkeit im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Technologie - ab 1.1.2013 auch die Vertretung der SPD Fraktion im Petitionsausschuss des Thüringer Landtages.
12.12.2012 in Kreistag von SPD Saalfeld-Rudolstadt
Debatte um die freiwilligen Aufgaben verkennt die eigentliche Aufgabenstellung für die geforderten Sparanstrengungen.
12.12.2012 in Landtag von Regine Kanis
SPD-Flüchtlingspolitikerin Regine Kanis: Grünen-Kritik ist scheinheilig/Humanitäre Fortschritte auch ohne Wintererlass
Als „hochgradig scheinheilig“ hat die Flüchtlingspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Regine Kanis, die Kritik der Grünen an der Thüringer Flüchtlingspolitik bezeichnet. Während die grün-rote Landesregierung in Baden-Württemberg aus guten Gründen der Vereinbarung aller Innenminister zugestimmt hat, keinen generellen Wintererlass zu beschließen, kritisieren die Grünen in Thüringen diese Politik.
Die SPD-Politikerin erinnerte daran, dass die Landesregierung in Stuttgart anstelle eines generellen Wintererlasses entschieden hat, Abschiebungen von Familien mit minderjährigen Kindern nach Serbien und Mazedonien vorerst nicht zu vollziehen, was von der Grünen-Fraktion in Baden-Württemberg in einer Pressemitteilung ausdrücklich begrüßt werde.
Kanis: „Entweder hat die Grünen-Fraktion nicht registriert, dass sich ihre Parteifreunde in Baden-Württemberg längst für eine kleine Lösung entschieden haben, oder sie will es nicht registrieren.“
Für eine solche kleine Lösung werde man sich auch in Thüringen entscheiden, kündigte Kanis an. Das habe die SPD-Fraktion im Koalitionsausschuss erreicht. Im Einvernehmen zwischen Innenministerium und Landesverwaltungsamt wird es wie in Baden-Württemberg keine Abschiebungen von Familien auf den Balkan geben.
Im Übrigen sollten auch die Grünen zur Kenntnis nehmen, dass die Koalition auf Drängen der SPD-Fraktion weitere deutliche humanitäre Verbesserungen für Flüchtlinge auf den Weg gebracht hat.
So haben sich die Koalitionsfraktionen auf eine Novellierung des Thüringer Flüchtlingsaufnahmegesetzes geeinigt. „Hier konnte sich die SPD mit ihrer Forderung durchsetzen, Wohlfahrtsverbänden und Flüchtlingsorganisationen künftig einen verbesserten Zugang zu Gemeinschaftsunterkünften zu ermöglichen“, so Kanis. Das Flüchtlingsaufnahmegesetz werde jetzt um eine entsprechende Regelung ergänzt. Auch in die Debatte um eine Ausweitung der Residenzpflicht auf ganz Thüringen bahne sich eine Lösung an. Bis Ende März soll der Innenminister dazu einen Vorschlag präsentieren. Auf einen entsprechenden Antrag hätten sich die Koalitionsfraktionen verständigt.
12.12.2012 in Landtag von Regine Kanis
Presseerklärung
Es ist mittlerweile zur guten Tradition geworden, dass die Abgeordneten der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag benachteiligten Kindern zu Weihnachten eine Freude bereiten wollen. Die sozialdemokratischen Politiker verpackten am 12. Dezember eigenhändig Geschenke im Thüringer Landtag.
Kinder im Alter von ein bis zwölf Jahren aus dem Asylbewerberheim Weimar dürfen sich dieses Jahr über liebevoll ausgewählte Spielsachen freuen. Der aus Weimar stammende Abgeordnete Dr. Thomas Hartung wird die 50 Päckchen und Schokoladenfiguren im Rahmen einer Weihnachtsfeier am 15. Dezember in dem Asylbewerberheim verteilen.
Die Einrichtung liegt dem gesundheitspolitischen Sprecher besonders am Herzen: „Als Arzt im Dienst habe ich die Menschen kennengelernt und war ständig in Kontakt mit bewegenden Schicksalen. Die Kinder wachsen in keinem guten Umfeld auf. Für viele ist es das erste Geschenk überhaupt, das sie bekommen.“
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