07.05.2014 in Allgemein von Die Nord SPD

Erster Informations-Stand zur Europa- und Kommunalwahl

 
(Christoph Vietze, Jakob von Weizäcker und Andreas Kreißig – erster Infostand der Nord-SPD zur Europa- und Kommunalwahl)

Am 17. April 2014 führte die Nord-SPD ihren ersten Info-Stand durch, der von den Bürgerinnen und Bürgern im Wohngebiet Nord I und Nord II gut angenommen wurde.

Neben den o.g. Personen (Christoph Vietze, Ortsteilbürgermeister-Kandidat für Jena-Nord, Jakob von Weizäcker, Spitzenkandidat der SPD Thüringen für die Europawahl und Andreas Kreißig, Ortsteilbürgermeisterkandidat für Löbstedt) waren Leonie Katholing, Christian Hercher (wie Christoph Vietze und Andreas Kreißig Kandidat für den Jenaer Stadtrat) und Ernst Peterssen anwesend.

07.05.2014 in Gesundheit von Cornelia Klisch

Erfurt – Stadt der Verrückten

 

Integration und Miteinander statt Abschotten und Ausgrenzen!
Soziale Psychatrie - ein Anker in unserer Stadt für Betroffene und zugleich noch zartes Pflänzchen im Stadtdschungel.

07.05.2014 in Allgemein von ASF Thüringen

"Ohne Frauen ist kein Staat zu machen. Thüringen braucht ein Parité-Gesetz"

 
Sozialministerin Heike Taubert (2. von rechts)

Youtube-Film zur Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung "Ohne Frauen ist kein Staat zu machen. Thüringen braucht ein Parité-Gesetz" vom 7.03.2014 ist online

Der Videomitschnitt informiert knapp zusammengefasst über die Veranstaltung "Ohne Frauen ist kein Staat zu machen. Thüringen braucht ein Parité-Gesetz" von Landesfrauenrat Thüringen e.V. und Landesbüro Thüringen der Friedrich-Ebert-Stiftung aus Anlass des Internationalen Frauentags am 7. März 2014 in Erfurt.

Ziel war, eine Diskussion um die mögliche Einführung eines solchen "Parité Gesetz" nach französischem Vorbild in Thüringen anzuregen.

Youtube-Link "Ohne Frauen ist kein Staat zu machen. Thüringen braucht ein Parité-Gesetz" vom 07.03.2014:
http://www.youtube.com/watch?v=hKSn9wWmdIc&list=UUfXAoHg7L9Y_RmiUqMcZr7A

 

07.05.2014 in Soziales von SPD Gera

SPD fordert Hebesatz-Kompromiss: Oberbürgermeisterin muss handeln

 

Die Hebesatzsatzung in einer für die Mehrheit im Stadtrat akzeptablen Form zur Stadtratssitzung im Mai vorzulegen, dazu fordert das SPD-Spitzentrio für die Stadtratswahl die Geraer Oberbürgermeisterin auf. „Sozialdezernentin Schöneich spricht von einer sich täglich zuspitzenden Finanzlage der Stadt. Frau Hahn kann es sich deshalb nicht leisten, das Thema bis in den Juni hineinzuschieben“, so Melanie Siebelist. Aber auf der vorläufigen Tagesordnung zur Stadtratssitzung am 15. Mai steht das Thema bisher nicht.

07.05.2014 in Gesundheit von Regine Kanis

Grundsteinlegung in Stadtrodaer Fachklinik

 

Am 5. Mai lud der Betreiber des Stadtrodaer Fachklinikums Asklepios zur feierlichen Grundsteinlegung des neuen Zentralgebäudes ein. Bei strahlendem Sonnenschein waren Gäste aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und nicht zuletzt zahlreiche aktive und ehemalige Mitarbeiter gekommen.

07.05.2014 in 100 mal Europa von Jakob von Weizsäcker

18 Tage bis zur Europawahl

 

Europa wird konkret. Beispiel 18: Anspruch auf Schulbesuch in der gesamten EU. Alle Kinder haben in jedem Land der Europäischen Union Anspruch auf den Besuch einer Schule, unter denselben Bedingungen wie im Heimatland.

06.05.2014 in Steuern & Finanzen von SPD Thüringen

SPD-Spitzenkandidatin Heike Taubert widerspricht Voß bei Kommunalfinanzen

 

Die Spitzenkandidatin der SPD Thüringen zur Landtagswahl, Heike Taubert, hat Finanzminister Voß beim Thema Kommunalfinanzen heftig widersprochen. „Wenn der Finanzminister von positiven und stabilen finanziellen Verhältnissen in unseren Städten und Dörfern redet, frage ich mich, ob er in einem Paralleluniversum lebt. Vielen Kommunen steht das Wasser bis zum Hals. Ich will, dass der Kommunale Finanzausgleich schon 2015 überprüft wird. Wenn mit sogenannten Hilfspaketen ständig Löcher gestopft werden müssen, dann stimmt doch an der Struktur etwas nicht. Es geht darum, einen realistischen Ansatz für Kostensteigerungen bei Personal, Energie und im Sozialbereich festzuschreiben.“

06.05.2014 in Ankündigungen von Juso-HSG Jena

Juso-Hochschuldialog mit Frank-Walter Steinmeier

 

Die Jugoslawienkriege, der arabische Frühling und die aktuellen Ereignisse in der Ukraine haben uns gezeigt, dass Frieden, Freiheit und Stabilität in Europa nicht selbstverständlich sind.
Zu den aktuellen Herausforderungen der europäischen Außenpolitik wird Frank-Walter Steinmeier mit Jakob von Weizsäcker und Christoph Matschie sprechen.

Es wird tagesaktuell diskutiert, ob und wie die deutsche und die europäische Außenpolitik neu gestaltet werden muss. Zudem wird über Ursachen und Lösungen in der Ukraine-Krise debattiert.

Das F-Haus öffnet am 16.5.2014 ab 11 Uhr.

06.05.2014 in Allgemein von ASF Thüringen

Müttergenesungswerk: Muttertag ist Spendentag!

 

Am 11. Mai ist Muttertag. Traditionell sammelt das Müttergenesungswerk in dieser Zeit – seit der Gründung der Stiftung durch Elly Heuss-Knapp – bundesweit Spenden.

Die Spenden werden z. B. benötigt, um bedürftige Mütter und ihre Kinder, die eine Kurmaßnahme benötigen, unterstützen zu können.

Zum Auftakt der diesjährigen Haus-und Straßensammlung gibt es die AktionDanke, Mama! Dein Muttertag.“ Menschen können mit einem Blumengruß oder einer persönlichen Grußkarte ihrer/einer Mutter Danke sagen. Und dies als Spendenaktion zu Gunsten des Müttergenesungswerkes! In diesem Jahr bietet das MGW damit gleich zwei Möglichkeiten an, um sich bei Müttern zu bedanken:

  • Blumengruß: Ab 28. April können Sie über den Online-Blumenversandhändler MIFLORA unter http://www.miflora.de/mgw Ihre/eine Mutter mit einem Blumenstrauß überraschen. Für jeden verkauften MGW-Muttertags-Aktions-Blumenstrauß, der von der amtierenden Meisterin der FloristInnen Nadine Weckardt gestaltet wurde, spendet MIFLORA 5 Euro an das MGW.

 

  • Kartengruß: Wer lieber eine persönliche Grußkarte - gegen eine kleine Spende - durch das MGW versenden lassen möchte, nutzt dafür die Grußkartenaktion „Spenden&Grüßen“. Einfach auf  www.muettergenesungswerk.de, unter den drei Motiven Ihre Wunschkarte aussuchen und Ihren persönlichen Grußtext schreiben. Wir versenden Ihre persönliche Grußkarte dann pünktlich zum Muttertag an Ihre Wunschadresse.

Je mehr Menschen von dieser Aktion erfahren, umso mehr Spenden können wir für Mütter einnehmen. Deshalb bitten wir Sie um die Weiterleitung dieser Email an Ihre KooperationspartnerInnen, Frauengruppen, KollegInnen- und Mitarbeiterinnen-Kreis. Vielleicht stellen Sie diese Nachricht sogar in Ihr Intranet?

Darüber hinaus haben wir extra für diese Aktion ein Plakat (siehe Anlage) gestaltet. Bitte nutzen Sie es, um die Menschen in Ihrem Umfeld damit über die Aktion zu informieren. Bitte drucken Sie das Plakat dafür in DIN A 3 oder DIN A 4 aus und hängen Sie es publikumswirksam auf (Foyer, Wartebereich, Schwarzes Brett, Kantine usw.).

Wir benötigen Ihre Hilfe, damit wir Müttern helfen können....
…und natürlich können Sie selbst auch an unseren Gruß-Aktionen teilnehmen. 

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

06.05.2014 in Allgemein von ASF Thüringen

Gleichstellung auch beim Wahlrecht - mit Parität mehr Frauen in die Parlamente

 

Parlamentarische Staatssekretärin Elke Ferner eröffnet Fachtagung "Parité jetzt!"
im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend


Während sich der Frauenanteil im Deutschen Bundestag mit 36,5 Prozent bei der letzten Bundestagswahl leicht erhöht hat, liegt er auf der kommunalen Ebene durchschnittlich bei nur 25 Prozent. Besonders gravierend ist die Unterrepräsentanz von Frauen in den kommunalen Führungspositionen: Hier gibt es nur 15 Prozent Oberbürgermeisterinnen, 6 Prozent Landrätinnen und nur 4 Prozent hauptamtliche Bürgermeisterinnen.

Unter dem Motto "Parité jetzt!" treffen sich heute (Mittwoch) rund 100 ausgewählte Expertinnen und Experten im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zu der Fragestellung, wie der Anteil von Frauen in den Parlamenten wirksam gesteigert werden kann und inwiefern dazu Quotenregelungen und die Änderung der Wahlgesetze möglich und nötig sind. Ein Blick aufs Nachbarland Frankreich zeigt, dass der Frauenanteil in den Kommunalparlamenten dort nach der Einführung eines umfassenden Parité-Gesetzes im Jahr 2000 von 26 auf heute 48 Prozent gestiegen ist.

"Geschlechterquoten und deren Verankerung in Wahlgesetzen sind für mich elementarer Baustein auf dem Weg zur paritätischen, gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern am politischen Leben", sagt die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Elke Ferner. "Deshalb sollten wir den Fokus nicht nur auf die Problemanalyse richten, sondern uns vor allem darauf konzentrieren, wie wir das gesellschaftspolitische Ziel, Parität der Geschlechter in Führungsgremien und Parlamenten zu schaffen, wirksam erreichen können", so Ferner weiter.

Als Referentinnen werden Dr. Helga Lukoschat (EAF Berlin - Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin e.V.), Prof. Drude Dahlerup (Universität Stockholm), Prof. Dr. Birgit Meyer (Hochschule Esslingen) und Prof. Dr. Silke Laskowski (Universität Kassel) referieren.

Die Veranstaltung zielt darauf ab, den Diskussionsstand international und national abzubilden, Initiativen zum Parité-Gesetz vorzustellen und Akteurinnen ebenso wie Expertinnen miteinander zu vernetzen, sowie die rechtliche Situation für eine mögliche Umsetzung zu beleuchten. Für ein Abschlusspodium sind Vertreterinnen und Vertretern der Bundestagsparteien eingeladen, um eine Bestandsaufnahme der innerparteilichen Quotierungen vorzunehmen und dabei Strategien, Erfahrungen und Herausforderungen für die Parteien zu diskutieren.

Weitere Informationen des Helene Weber Kolleg finden Sie unter www.frauen-macht-politik.de <http://www.frauen-macht-politik.de>.

SPD Thüringen aktuell:

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Die AG 60 Plus äußert sich aus ihrer Perspektive zur geplanten Rentenreform

Die AG 60 Plus äußert sich zum Referentenentwurf einer Pflegereform

Die beschlossenen Maßnahmen sind zu begrüßen und vor allem konkret. Eine Senkung der Spritpreise um 17 Cent ist eine spürbare Entlastung. In einem Flächenland wie Thüringen ist bezahlbare Mobilität besonders wichtig.

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