Die Mitglieder des Stadtrates Gera wenden sich gegen den Verkauf der Wohnungen der Wohnungsgesellschaft der GWB Elstertal und werden diesem Verkauf im Stadtrat ihre Zustimmung verweigern, erklären die Fraktionsvorsitzenden Margit Jung, DIE LINKE, Hans-Jörg Dannenberg, CDU, Dr. Michael Kneisel, Bürgerschaft, Monika Hofmann, SPD, Kerstin Pudig, AfG, Eugen Weber, Bündnis 90/DIE Grünen.
Harry Weghenkel (LAD), Maria Petzold (GRÜNE), Andreas Hundertmark (GRÜNE), Hans- Joachim Ziegler, Ernst Kranz, Jürgen Holland-Nell, Roland Ernst, Klaus Rindschwentner, Ulrich Weldner, Heidi Richter, und Fraktionsgeschäftsführer Christian Gesang alle SPD. Nicht auf dem Foto Ralf Pollmeier.
Bad Salzungen. Am 18. Juni konstituierte sich der neu gewählte Kreistag.
Eine Woche zuvor bildeten die Kreistagmitglieder der SPD, der GRÜNEN und der Liste für Alternative Demokratie (LAD) eine gemeinsame Fraktion.
Zum Vorsitzenden wurde Ulrich Weldner gewählt, welcher bereits in der vergangenen Legislaturperiode die Fraktion aus SPD und Grünen anführte. Seine Stellvertreter sind Jürgen Holland-Nell (ebenfalls SPD) und Andreas Hundertmark (Grüne), alle erhielten ein einstimmiges Votum..
Die als harmonisch und fruchtbar beschriebene Zusammenarbeit der letzten 5 Jahre soll einvernehmlich fortgeführt werden. Dazu wurde vor Beginn der konstituierenden Kreistagssitzung eine von SPD, GRÜNEN und LAD getragene Vereinbarung unterzeichnet.
Am 23. und 24. Juni kommt die Landtagsfraktion in Berlin mit den Bundestagabgeorndeten aus Thüringen, Iris Gleicke, Carsten Schneider und Steffen-Claudio Lemme, zusammen. Morgen geht es dann zurück nach Thüringen und weitere, interessante Termine warten auf mich.
Eisenachs SPD und ASF-Kreisvorsitzende, Heidrun Sachse, wurde am vergangenen Samstag in Karlsruhe in den Bundesvorstand der sozialdemokratischen Frauen gewählt - als jüngstes Vorstandsmitglied und einzigstes Mitglied aus Thüringen.
Die Bundestagsabgeordnete und parlamentarische Staatssekretärin Elke Ferner wurde erneut zur Bundesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) gewählt. Sie erhielt fast 94% der abgegebenen gültigen Stimmen. Elke Ferner gehört dem ASF-Bundesvorstand bereits seit 1992 an, seit 2004 steht sie an der Spitze der sozialdemokratischen Frauen. Auch die stellvertretenden Bundesvorsitzenden Agnes Allroggen-Bedel aus Rheinland-Pfalz und die baden-württembergische Europaabgeordnete Evelyne Gebhardt wurden in ihren Ämtern bestätigt. Für die nach vielen Jahren aus dem Bundesvorstand ausgeschiedene brandenburgische Landtagsabgeordnete Barbara Hackenschmidt wurde nun Eva Brackelmann aus Sachsen in den Bundesvorstand gewählt.
„Ich freue mich auf die bevorstehende Arbeit im Bundesvorstand. Wir haben uns am Wochenende mit über 140 Anträgen befasst, u.a. zur neuen Gleichstellungspolitik, zu Europa, zur Vielfalt, Parität und Selbstbestimmung befasst“, so Heidrun Sachse nach ihrer Wahl. Einstimmig abgelehnt haben die SPD Frauen auf ihrer Konferenz unter anderem das sehr umstrittende Fracking-Verfahren. Auch das Freihandelsabkommen mit den USA wurde sehr kritisch diskutiert. Die Konferenz positionierte sich eindeutig dazu die europäischen Standards in der Umwelt, Sozial- und Verbraucherschutzpolitik zu schützen und nicht durch das Abkommen zu gefährden. Die Delegierten forderten die Bundestagsabgeordneten auf, die Verhandlungen für das Transatlantische Freihandelsabkommen ruhen zu lassen aufgrund der Risiken und der fehlenden Transparenz der Verhandlungsziele.
Mehr Zeit für Familien – mehr Zeit für Arbeit – mehr Zeit zum Leben war eine zentrale Forderung der Konferenz. Damit stärkten die Delegierten den Rücken der anwesenden Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig. Sie soll ihr Modell „Eine 32-Stunden-Woche für Väter und Mütter“ weiterhin verfolgen. Voraussetzung für eine Gleichstellungspolitik ist die (Arbeits)- Zeitpolitik, die den Bedürfnissen der Beschäftigten in ihren unterschiedlichen Lebensphasen besser gerecht wird.
Alle Anträge der Bundeskonferenz der AsF sind unter www.AsF.de abrufbar.
Am Sonntag jährte sich der Todestag des Vogelkundlers Christian Ludwig Brehm zum 150. Mal. In einer Gedenkveranstaltung wurden seine Verdienst um die Ornithologie und für die Region gewürdigt. In Gedenken an Brehm haben der SPD - Kreisverband und ich eine Blumenschale niedergelegt.
Am 21. Juni nutzen wieder tausende interessierte Besucher die Möglichkeit, sich vor Ort über die Arbeit des Parlaments zu informieren. Mit zahlreichen Attraktionen wurde daraus ein buntes Familienfest.
Der Bürgeler Töpfermarkt genießt seit vielen Jahren einen guten überregionalen Ruf. In diesem Jahr konnte der Töpfermarkt sein 40. Jubiläum feiern. Gleich nach dem Tag der offenen Tür im Landtag, habe ich mich am Samstag auf den Weg nach Bürgel gemacht und an einem Rundgang über den Markt teilgenommen. Viele Menschen haben die Gelegenheit genutzt, zu schauen, zu kaufen, aber auch zu fachsimpeln.
Auf der Tagung zum Thema “ Fachkräftesicherung und gute Arbeit in der Sozialwirtschaft“ im Kongresszentrum in Erfurt machten die 150 Experten deutlich, wie wichtig endlich eine Angleichung der Löhne ist. Die Sozialwirtschaft ist, so Wirtschaftsminister Uwe Höhn und Sozialministerin Heike Tauebert, ein Wachstumssektor. Die gesellschaftlichen Veränderungen bis 2025 machten einen Fachkräftebedarf von bis zu 70.000 Angestellten nötig.
„Die Behauptung, dass die Regierung versuche ‚im Windschatten der WM-Begeisterung schnell und heimlich ein Fracking-Gesetz durchzubringen‘ entspricht nicht der Wahrheit. Richtig ist, die Koalition arbeitet daran, die gesetzlichen Anforderungen von ‚Fracking‘ deutlich zu verschärfen“, so die Frankfurter SPD-Bundestagsabgeordnete Ulli Nissen.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit erarbeiten derzeit gemeinsam Referentenentwürfe zu den entsprechenden Regelungen. Zum einen wird im Wirtschaftsministerium die Änderung der ‚Verordnung über die Umweltverträglichkeitsprüfung bergbaulicher Vorhaben‘ vorbereitet und zum anderen im Bundesumweltministerium die Änderung des Wasserhaushaltsgesetzes.
Die Referentenentwürfe sollen bald fertig gestellt werden. Daran schließt sich die Beteiligung der Länder und Verbände an. Eine Kabinettsbefassung soll nach der Parlamentarischen Sommerpause erfolgen, also nicht vor September 2014. Zur Erinnerung: Das WM-Finale ist am 13. Juli.
Die Bundesfrauenkonferenz der SPD hatte sich am Wochenende noch einmal klar gegen Fracking ausgesprochen. „Es ist gut, dass wir dort noch einmal ein deutliches Zeichen gesetzt haben. Wir wollen kein Fracking. Dafür müssen wir Gesetze ändern, denn nach der heutigen Gesetzeslage ist Fracking möglich“, so Ulli Nissen weiter.
Weltflüchtlingstag: SPD-Fraktion fordert Abschiebestopp für Ägypter, Ashkali
und Roma in die hochwassergeschädigten Länder des Westbalkans
Die SPD-Fraktion fordert Thüringens Innenminister Geibert und die Thüringer Ministerpräsidentin auf, sich für einen vorläufigen Abschiebestopp für Ägypterinnen und Ägypter sowie für Roma und Ashkali in die Länder des Westbalkans einzusetzen. „Es wäre unzumutbar und herzlos, diese Menschen jetzt in eine Region zurückzuschicken, die gerade von einer verheerenden Flutkatastrophe heimgesucht wurde“, sagt SPD-Flüchtlingspolitikerin Regine Kanis mit Blick auf den morgigen Weltflüchtlingstag. „Flüchtlingspolitik darf nicht nur eine Worthülse sein, sie muss konkret werden, wenn Menschen nachweislich in Not sind oder geraten könnten“, betont Kanis. In der SPD herrsche Einigkeit darüber, dass die oben genannten Menschen wegen der besonderen Umstände in ihrem Heimatland auch besondere Rücksicht verdienten.
Kanis unterstützt zudem Thüringens Ausländerbeauftragte Petra Heß, die Anfang der Woche ein umfassendes Konzept für die Betreuung von Flüchtlingen in Thüringen von der Landesregierung gefordert hatte. „Es zeichnet sich ab, dass wir Thüringer künftig mehr Flüchtlinge, beispielsweise aus Syrien, aufnehmen müssen. Diese Menschen haben ein Recht auf eine umfassende und gut organisierte Betreuung, damit sie sich hier von den erlittenen Strapazen erholen und perspektivisch Fuß fassen können“, so Kanis. Das verstehe sie unter einer humanitären Flüchtlingspolitik und gelebter Willkommenskultur.
Die beschlossenen Maßnahmen sind zu begrüßen und vor allem konkret. Eine Senkung der Spritpreise um 17 Cent ist eine spürbare Entlastung. In einem Flächenland wie Thüringen ist bezahlbare Mobilität besonders wichtig.
Alles auf rot. Looking at you, SPD! Vom Wahlergebnis am 1. September war in Thüringen niemand so wirklich überrascht. Alle wussten: In unserer Gesellschaft hat sich etwas verschoben. Dinge sind sagbar geworden, die vorher nicht sagbar waren. Immer mehr Hass greift um sich und das Leben wird gewaltvoller. Das Wahlergebnis hat das nur in
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Praktikumsausschreibung: Jugendwahlkampfteam Mach mit uns den Unterschied! Wir werden in den kommenden Monaten alles daransetzen, dass Thüringen auch nach der Landtagswahl ein weltoffener, bunter Ort ist, an dem Menschen unterschiedlicher Herkunft gerne leben wollen. Junge Menschen sollen gerne hier leben. Was es dafür alles braucht, das wollen wir in diesem Wahlkampf zum Thema machen. Um
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Unter dem Motto "Blühende Landschaften - schaffen wir selbst” haben wir am 18. und 19. Juni gemeinsam mit 70 Jusos aus allen Teilen Thüringens unsere diesjährige Landeskonferenz abgehalten.
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