07.10.2014 in Allgemein von SPD Thüringen

„Ein mutiger Schritt“

 

Heute vor 25 Jahren wurde im brandenburgischen Schwante von 43 mutigen Frauen und Männern die SDP, die Sozialdemokratische Partei in der DDR gegründet.

06.10.2014 in Ankündigungen von Jusos Ilm-Kreis

Nächstes Juso Treffen für den IlmKreis

 

Am 14.10. werden wir uns erneut treffen. Dazu sehe ich euch vorzugsweise um 18 Uhr im Bürgerbüro der SPD Arnstadt. Themen sind:

1. Begrüßung und Besprechung des Protokolls
2. Vorbereitung auf die Flüchtlinge in Ilmenau
2. Kampf gegen Rechts
3. Inklusion
4. strategische Ausrichtung Jusos Ilm Kreis
5. Termine und Sonstiges
MsG
Romy

05.10.2014 in Stadtrat von SPD Suhl

Stellungnahme SPD-Fraktion zum Haushaltssicherungskonzept

 

Stellungnahme zum Haushaltssicherungskonzept Stadtrat 01.10.2014

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, verehrte Stadträte, liebe Gäste, ein Haushaltssicherungskonzept erarbeiten zu müssen, zeigt, dass eine Stadt Probleme hat einen Haushalt aus eigener Kraft zu sichern. Und so eine Stadt sind wir. Wir wollen aber nach mehreren haushaltslosen Jahren wieder haushaltsmäßig geordnete Verhältnisse haben und dazu brauchen wir finanzielle Hilfe von außen, aus verschiedenen Gründen, die die Stadt nicht alleine zu vertreten ha, wie Bevölkerungsrückgang, Reduzierung der Zuweisungen aus dem Kommunalen Finanzausgleich in den letzten Jahren, Betreiben von Einrichtungen mit überregionaler Funktion, wofür die Stadt Suhl aber finanziell alleine aufkommen muss. Und es ist nun mal so, wer Hilfe braucht, ist auf Gedeih und Verderb dem möglichen Hilfeanbietenden ausgeliefert, muss sich von ihm die Bedingungen diktieren lassen, so macht es das Land mit uns. Wir erhalten Vorgaben vom Land, die wie man uns mitteilt, auf statistisch ermittelte Durchschnittswerte bezogen werden, egal ob das in unsere Region passt oder nicht, ob das für die Stadt vertretbar ist und die Bedingungen das hergeben. Da werden für die Gewerbesteuer Hebesätze von 460 als Bedingung vorgegeben, ob sich zu diesen Bedingungen dann noch Unternehmen bei uns ansiedeln und der erhoffte finanzielle Effekt kommt, scheint dabei nicht vordergründig zu sein und wir hegen Zweifel an derartigen Vorgaben. Wir sind nun mal kein Erfurt oder Jena, wo es die Unternehmen hinzieht. Wir müssen unser unmittelbares Umland betrachten und den Unternehmen Bedingungen bieten, dass sie nach Suhl und nicht in das Umland wollen und das trifft auch für vertretbare Gewerbesteuerhebesätze zu. Vielleicht hätte es ja auch ein Verhandlungsergebnis mit dem Land zu anderen Hebesätzen geben können. Wir werden zu der Maßnahme einen Änderungs-antrag mit niedrigeren Hebesätzen stellen. Generell sehen wir die Erarbeitung eines Haushaltssicherungs-konzeptes als notwendig an und haben uns, wie die anderen Fraktionen auch, seit Wochen intensiv mit allen von der Verwaltung uns vorgelegten Maßnahmen zu Einsparungen bzw. Einnahme-erhöhungen verantwortungsbewusst beschäftigt. Für uns war auch wichtig, dass die Fachausschüsse einbezogen wurden. Nach den Vorabstimmungen mit allen Fraktionen gab es zu mehreren Maßnahmen Konsensfähigkeit, die auch wir als SPD-Fraktion unterstützen. So soll z.B. das Land stärker in die Finanzierung des SSZ einbezogen werden. Die SBB möge noch mehr als bisher am CCS beteiligt sein und mögliche Gewinne in der SBB sind in den städtischen Haushalt auszuschütten. Viele Bereiche in unserer Stadt müssen einen Beitrag zur Haushalts-konsolidierung leisten und werden von den Maßnahmen betroffen, z.B. wird es Leistungseinschränkungen durch den kommunalen Eigenbetrieb geben, eine Abstimmung erfolgte zwischen Werkausschuss und Werkleitung. Konsensfähigkeit wurde auch dahingehend erreicht, einige von der Verwaltung zur Kürzung vorgesehene Maßnahmen nicht in das Konzept aufzunehmen, also z.B. die Betriebskostenzuschüsse für Sportvereine nicht zu kürzen, bei der Fähre und Caritas nicht zu kürzen, den Jugendförderplan im Wesentlichen zu belassen, die Landeszuweisungen für Sozialarbeiter dabei ausgeklammert und das Nordlicht nicht zu schließen. Denn Kürzungen im Jugendarbeit sehen wir als das falsche Signal an. Unsere Stadt ist und soll eine familienfreundliche Stadt sein, bleiben und sich noch verbessern. Da fällt es uns schwer, dass Hortgebühren auch wieder an die Durchschnitte von anderen kreisfreien Städten angehoben werden sollen. Eine sensiblere Anhebung sehen wir als vertretbarer an. Noch markanter ist es bei den Elternbeiträgen für die Benutzung von Kindereinrichtungen. Hier sind wir gegen eine Erhöhung der Elternbeiträge. Erst sollten Verhandlungen mit dem Land über höhere Zuweisungen für die Kinderbetreuung erfolgen. Wir wollen doch, dass sich junge Familien wegen günstiger Bedingungen hier ansiedeln und so viel wie möglich Kinder diese Einrichtungen besuchen. Ich kenne Eltern, die sind wieder nach Suhl wegen vertretbarer Hort- und Elternbeiträge gekommen. In anderen Städten wird begonnen ein beitragsfreies Kitajahr einzuführen. Eine HH-Sanierung auf Kosten der Familien mit Kindern ist für uns nicht der richtige Weg. Zu Hortgebühren und Elternbeiträgen werden wir Anträge stellen. Bei den im HSK vorgesehenen Kürzungen im Tierpark sehen wir den Erhalt des Tierparks gefährdet und sehen in dieser Größenordnung eine Schließung auf Raten, die wir als SPD nicht wollen. Deshalb werden wir auch hierzu einen Änderungsantrag stellen. Vor der Wahl wurde von allen Fraktionen der Erhalt des Tierparks versprochen, deshalb sollte auch keine massive Kürzung in der vorgesehenen Form erfolgen. Wir denken es gibt auch noch andere Maßnahmen, z.B. sollten von der Verwaltung noch mehr kostenmäßige Einsparungen bei Verwaltungs- und Betriebskosten geprüft werden. Ausschüttungen von Unternehmen sollten auch mehr in den Fokus rücken, nicht nur bei der SBB. Dass die Stadt selbst einen entscheidenden Beitrag zur Konsolidierung leisten muss steht außer Frage und das zeigen auch die vielen konsensfähigen Maßnahmen. Die Frage, die sich stellt ist jedoch, wiegen die schwerwiegenden Erhöhungen bei Gewerbesteuer, Hortbeiträge, Elternbeiträge usw. das wirklich auf, was wir möglicherweise als Bedarfszuweisungen bekommen. Und ob die prognostizierten Erhöhungseffekte wirklich in dem Maße, wie dargestellt kommen, ist eine weitere Frage. Einige Maßnahmen etwas realistischer und sensibler angegangen, wäre bürger- und unternehmerfreundlicher und würde sicherlich am Ende mehr bringen. Und wenn heute hier vom OB gesagt wird, das HSK ist richtungsweisend, dann ist das richtig und das wissen wir auch aus der Vergangenheit, denn es ist ja nicht unser erstes HSK. Aber Maßnahmen, die wir heute in dem Konzept bestätigen, haben dann auch Bindungscharakter und müssen mit konkreten Stadtratsbeschlüssen untersetzt werden. Danach ein Abweichen von den Festlegungen im HSK wird ohne finanzielle Konsequenzen von Seiten des Landes schwer möglich sein. und ob dann das Geld noch kommt, halten wir für sehr fragwürdig. Deshalb unser Vorschlag, dem Land gegenüber auf bestimmte notwendige Abweichungen bei einigen Maßnahmen hinzuweisen, da sie in dem Umfang für eine Konsolidierung in unserer Stadt nicht geeignet erscheinen. Und lebenswert soll ja unsere Stadt bleiben und sich möglichst wegen guter Bedingungen neue Menschen ansiedeln. Für die Maßnahmen im vorliegenden Haushaltssicherungskonzept beantragen wir eine maßnahmebezogene Abstimmung. Begründung dafür ist, dass wir zwar vielen Maßnahmen zustimmen werden, aber zu einigen, die ich genannt und begründet habe, Änderungsanträge stellen werden. Vielen Dank

01.10.2014 in Stadtrat von SPD Gera

SPD-Fraktion fordert Erarbeitung eines genehmigungsfähigen Haushalts

 

Bisher befindet sich die Stadt Gera immer noch in der vorläufigen Haushaltsführung. Dass sich daran etwas ändert, ist nicht abzusehen. Gelingt es nicht mehr, noch in diesem Jahr einen Haushalt genehmigt zu bekommen, sind Investitionen und alle freiwilligen Leistungen in sehr ernster Gefahr.

01.10.2014 in Stadtrat von SPD Gera

Statement zur Insolvenz

 

Zur Insolvenz der Geraer Stadtwerke erklärt Melanie Siebelist, wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion:

„Die Krise der Geraer Stadtwerke bot der Stadtspitze zwei alternative Handlungswege:

Der erste Weg bestand darin, die Kreditverhandlungen für das Straßenbahnprogramm erfolgreich und ohne Unsicherheit über die eigene Position abzuschließen, basierend auf den veröffentlichten Maßnahmen aus dem Ernst & Young-Gutachten und den Vorschlägen der Geschäftsführer umgehend ein Gesamtsanierungskonzept für die Stadtwerke durch einen starken Stadtwerke-Vorstand entwickeln und umsetzen zu lassen - hier lag vor allem das Augenmerk auf einer starken alleinigen Konzernmutter -, die Wertberichtigung des Kraftwerks zu tragbaren Konditionen zu verhandeln und den Querverbund in Zusammenarbeit mit der Landesregierung zu stabilisieren.

01.10.2014 in Kreistag von SPD Unstrut-Hainich-Kreis

Eine Stiftung ist möglich

 
Oleg Shevchenko, Presseprecher

Die von Bernhard Schönau (FDP) vorgeschlagene Idee, Geld über eine Stiftung in die Kreiskasse zu bringen, lehnt die SPD nicht grundsätzlich ab. Der Pressesprecher der Sozialdemokraten  findet nur die Verkaufssumme (18 Millionen) zu wenig.
 

01.10.2014 in Parteileben von SPD Erfurt

Mitgliedervotum zur Koalitionsbildung

 

Der SPD- Landesvorstand hat in seiner Sitzung am Montag die Richtlinie für die Durchführung eines Mitgliedervotums zur Entscheidung über den Eintritt in Koalitionsverhandlungen beschlossen.

01.10.2014 in Parteileben von Cornelia Klisch

Mitgliedervotum zur Koalitionsbildung

 

Der SPD- Landesvorstand hat in seiner Sitzung am Montag die Richtlinie für die Durchführung eines Mitgliedervotums zur Entscheidung über den Eintritt in Koalitionsverhandlungen beschlossen.

30.09.2014 in Parteileben von SPD Thüringen

Mitgliedervotum zur Koalitionsbildung

 

Der SPD-Landesvorstand hat in seiner gestrigen Sitzung die Richtlinie für die Durchführung eines Mitgliedervotums zur Entscheidung über den Eintritt in Koalitionsverhandlungen beschlossen.

29.09.2014 in Allgemein von SPD Thüringen

Marko Wolfram wird neuer Landrat in Saalfeld-Rudolstadt

 

Bei der Stichwahl um das Amt des Landrates für den Kreis Saalfeld-Rudolstadt konnte sich der SPD-Kandidat deutlich gegen seinen Konkurrenten Bernhard Schanze von der CDU durchsetzen.

SPD Thüringen aktuell:

SPD Thüringen
Die AG 60 Plus äußert sich aus ihrer Perspektive zur geplanten Rentenreform

Die AG 60 Plus äußert sich zum Referentenentwurf einer Pflegereform

Die beschlossenen Maßnahmen sind zu begrüßen und vor allem konkret. Eine Senkung der Spritpreise um 17 Cent ist eine spürbare Entlastung. In einem Flächenland wie Thüringen ist bezahlbare Mobilität besonders wichtig.

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Neues aus dem Landtag:

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