21.11.2014 in Allgemein von ASF Thüringen

„Gewalt gegen Frauen verletzt uns alle“

 

Zum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen
Frauen ruft Bundesfrauenministerin Schwesig mit einer Selfie-
Aktion zur Bekanntmachung des Hilfetelefons auf

 

Im Vorfeld des weltweiten Aktionstages zur Beseitigung von Gewalt und
Diskriminierung an Frauen startet Bundesfrauenministerin
Manuela Schwesig die Selfie-Aktion „Gewalt gegen Frauen verletzt uns
alle.“ Mit der Aktion möchte die Ministerin möglichst viele Menschen dazu
einladen, mit einem eigenen Foto in ihren sozialen Netzen auf das
Hilfetelefon aufmerksam zu machen. Interessierte können dies über die
freigeschaltete Aktions-Website www.aktion.hilfetelefon.de tun. Dort
werden sämtliche Selfies – Selbstporträts mit der Hilfetelefonnummer und
einer persönlichen Botschaft – nach der Veröffentlichung beispielweise bei
Twitter oder Facebook angezeigt. „Ich rufe alle dazu auf, sich aktiv an der
Bekanntmachung der Hilfetelefon-Nummer zu beteiligen und damit Frauen
zu ermutigen, sich Hilfe zu suchen“, so die Bundesministerin. Auch
Personen, die selbst keine sozialen Netzwerke nutzen, können bei der
Aktion mitmachen.

20.11.2014 in Stadtrat von SPD Gera

Antwort der SPD-Fraktion auf Anfrage des Stadtelternbeirats

 

Antwort bei Facebook

 

Antwort auf Ihren Offenen Brief vom 10. November 2014

Sehr geehrte Frau Pelzel, sehr geehrter Herr Schulze,

bisher ist uns bekannt geworden, dass die Stadtverwaltung Gera die  Gebühren für die Nutzung der Kindertagesstätten für bedürftige Eltern nicht mehr übernehmen will. Dafür soll nach unserer Kenntnis ein individueller Sachkostenzuschuss an den jeweiligen Träger der Kindertagesstätten in Gera pauschal für jedes Kind gezahlt werden. Die freien Träger haben bereits angekündigt, die Elternbeiträge um bis zu 25 % zu erhöhen.

20.11.2014 in Stadtrat von SPD Gera

Verkürzte Öffnungszeiten, verdreifachte Wartezeiten

 

Seit dem 2.Juni 2014 gelten neue Öffnungszeiten für den Bürgerservice H35. „Wir sehen die Entwicklung sehr kritisch, weil die Geraer nun mit erheblichen Einschränkungen beim Service leben müssen“, so der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Heiner Fritzsche. In einer Anfrage der SPD-Fraktion informierte die Stadtverwaltung, dass das H35 montags bis samstags 9 Uhr öffnet, aber mittwochs und samstags bereits um 13 Uhr wieder schließt. Montags und freitags hat der Bürger nur bis 15 Uhr Zeit, sein Anliegen vorzubringen und nur dienstags und donnerstags ist bis 18 Uhr geöffnet. So wurden im Rahmen der Haushaltskonsolidierung die Öffnungszeiten von 68 Stunden auf 40 Stunden in der Woche reduziert. Gleichzeitig wurde das Personal von 18 auf 13 Servicemitarbeiter reduziert. „Die Öffnungszeiten sind heute deutlich unübersichtlicher, die Wartezeiten haben sich teilweise verdreifacht. So finden Bürgern deutlich schwerer Gelegenheit, ihre Anträge zu stellen“, so Fritzsche.  „Als das H35 eingeführt wurde, war Gera damit bundesweit im positiven Sinne Vorreiter.“

20.11.2014 in Allgemein von SPD Thüringen

Thüringen gemeinsam voranbringen – demokratisch, sozial, ökologisch

 

Nach 15 Tagen konzentrierter Arbeit in 6 thematischen Arbeitsgruppen und 3 großen Verhandlungsrunden stellten am heutigen Tag die Vorsitzenden von Linkspartei, Grünen und SPD den erarbeiteten Koalitionsvertrag der Öffentlichkeit vor. 

19.11.2014 in Ankündigungen von Jusos Ilm-Kreis

Treffen der Jusos Ilm-Kreis: 27.11. 2014: 19.oo Uhr im Aqui Ilmenau

 

unser nächstes Treffen steht an und wir haben einiges vor uns. Das könnt ihr alles der TO entnehmen. Als Gast haben wir Jana gewinnen können, welche die Arbeit des Landesaktionsplans gegen Rechts koordnieirt. Zudem möchte ich euch bitten euch ein klein wenig darauf vorzubereiten, dass wir bei dem Treffen ein neues Gruppenbild schießen - das alte ist nicht mehr aktuell. Das Protokoll zur letzten Sitzung wird euch im Laufe der Woche noch zugehen. Also bis nächste Woche, ich freu mich auf euch.
lg Romy

19.11.2014 in Freiheit & Sicherheit von Jusos Ilm-Kreis

´89 und 2014 – Statt Demokratie und Frieden zu fordern, wird Angst und Wut skandiert

 

Im Herbst ´89 gingen die Menschen auf die Straße, um etwas zu verändern. Freiheit und Demokratie waren ihre wichtigsten Forderungen. Vergangene Woche fand in Ilmenau wieder eine Montagsdemonstration statt, in Erfurt demonstrieren zahlreiche Menschen gegen ein Rot-Rot-Grünes Regierungsbündnis. Die genannten Veranstaltungen nehmen für sich in Anspruch in Tradition zur Bürgerbewegung von ´89 zu stehen – für uns Jusos Ilm-Kreis gibt dies Anlass zur Kritik. Es ist vollkommen nachvollziehbar, dass nicht automatisch jeder Mensch in Thüringen eine Rot-Rot-Grünen Regierungsbildung gutheißt. Auch dagegen zu demonstrieren ist eines der zentralen Rechte in einer Demokratie. Sich damit in die Tradition der BürgerrechtlerInnen von ´89 zu stellen, finden wir äußerst fragwürdig. Wir glauben kaum, dass es der Wille war, demokratische Wahlergebnisse aberkennen zu lassen, damit die CDU ewig die Regierung stellt. Hier der SPD einen Verrat und Schande vorzuwerfen, ist unangemessen. Statt wie ´89 für Freiheit und Demokratie einzustehen, werden heute Ängste und Wut in der Bevölkerung geschürt. Wohin das führt, kann man angesichts der Attacken und tätlichen Angriffe auf Bodo Ramelow sehen. Vor allem vor dem Hintergrund, dass der 9. November auch der Jahrestag der Novemberpogrome von 1938 ist, sollte das nach unserer Ansicht Anlass zur Sorge geben. Wer zum Jahrestag der Reichspogromnacht mit Fackeln auf dem Erfurter Domplatz demonstriert und gleichzeitig anderen Geschichtsvergessenheit vorwirft, der hat absolut nichts gelernt. Das Andenken der Bürgerrechtsbewegung wird hier für das Streben der CDU nach Machterhaltung instrumentalisiert. Es ist die CDU, die andere Regierungen unterbinden will und dafür auch vor der Diskreditierung sämtlicher demokratischen Parteien, deren Mitgliedern und Wählern nicht zurückschreckt.
Für die jüngere Generation ist der Umgang mit dem Erbe der 89er schwierig, vor allem weil die emotionale Ebene, auf der die aktuelle Debatte stattfindet, für sie nicht eins zu eins nachempfindbar ist. Ja wir haben die DDR nicht erlebt, aber in Erfurt 2014 waren wir dabei und es war mehr als erschreckend, geradezu beängstigend. Angeheizt durch einen Redner skandiert die ganze Menschenmasse "Bodo raus" - unterstützt von Nazis.Ein kritischer Umgang mit der DDR Vergangenheit sieht anders aus, als die Rot-Rot-Grüne Regierungsbildung mit der Widergründung der DDR Diktatur gleichzusetzen. In der Gesellschaft von AFD und NPD den Widerstand gegen Rot-Rot-Grün und gegen die Ergebnisse der demokratischen Wahl durchzusetzen, kann nicht ernsthaft das Anliegen von jemanden sein, der sich als Demokrat bezeichnet. Hingegen wird die inhaltliche Ebene in der Debatte um Rot-Rot-Grün völlig außen vor gelassen.

19.11.2014 in Parteileben von SPD Thüringen

Heidrun Sachse neue ASF-Vorsitzende

 

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen in der SPD hat am 14. November im Erfurter Frauenzentrum einen neuen Landesvorstand gewählt.

18.11.2014 in Kreistag von SPD Altenburger Land

SPD-Fraktion berät über Schwerpunkte der Kreistagsarbeit – Asylpolitik stand im Mittelpunkt

 

Uns muss es gelingen, gegenüber Flüchtlingen, die zu uns ins Altenburger Land kommen, eine bessere Willkommenskultur zu leben. Das heißt für uns als SPD-Kreistagsfraktion eine ausreichende soziale Betreuung und eine Unterbringung mehrheitlich in Wohnungen anstatt in Heimen“, fasst Dirk Schwerd, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion, einen Beschluss zusammen, den die Fraktionäre am Samstag auf einer Klausurtagung in Rositz gefasst haben.

18.11.2014 in Parteileben von SPD-Kreisverband Nordhausen

Nordhäuserin im ASF Landesvorstand

 

Am Freitag Abend trafen sich die Frauen in der SPD (ASF) in Erfurt, um einen neuen Landesvorstand zu wählen. Als Delegierte für den Kreisverband Nordhausen waren Dagmar Becker und Anika Gruner mit vor Ort. Zunächst bedankte sich die Vorsitzende Cornelia Klisch für die Arbeit des Vorstandes in den letzten Jahren und machte in ihrer Rede deutlich, dass Frauen nach wie vor zu wenig in Parlamenten und Führungspositionen vertreten sind...

17.11.2014 in Allgemein von SPD Jena

Wie aus Protest Verantwortung wurde

 
Cristoph Matschie und Albrecht Schröter, Foto Lutz Prager

Interview zu 25 Jahre Mauerfall von Lutz Prager (OTZ) mit Christoph Matschie und Dr. Albrecht Schröter.

Einen Tag nach dem Mauerfall gründete sich am 10. November in Jena die SDP, aus der später die SPD entstand.

 

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Die AG 60 Plus äußert sich aus ihrer Perspektive zur geplanten Rentenreform

Die AG 60 Plus äußert sich zum Referentenentwurf einer Pflegereform

Die beschlossenen Maßnahmen sind zu begrüßen und vor allem konkret. Eine Senkung der Spritpreise um 17 Cent ist eine spürbare Entlastung. In einem Flächenland wie Thüringen ist bezahlbare Mobilität besonders wichtig.

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