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08.02.2015 in Parteileben von Regine Kanis
SPD Kreisverband Lobenstein vor 25 Jahren am 07.02.1990 neu gegründet.
Der Ortsverein der SPD hatte am Samstag zum Jubiläum in das Hotel „Zur Krone“ nach Ebersdorf eingeladen. Einige anwesende Genossen sind seit 25 Jahren Mitglied in unserer Partei und haben in diesem Vierteljahrhundert gemeinsam Höhen und Tiefen des politischen Alltages erlebt.
Wir erinnerten uns an Gründungsmitglieder wie Marianne und Dr. Rudolf Laufke, die für die SPD im Gemeinderat und im Kreistag sehr aktiv waren, an Weggefährten, wie Klaus Höpstein und Enno Schilling und an gemeinsame Erlebnisse, die mit vielen Fotos in Erinnerung gerufen wurden.
Wir sprachen über den Einsatz der SPD im Kreis Lobenstein und im Saale-Orla-Kreis und natürlich über die aktuelle Situation in den Kommunen.
Regine Kanis als Bürgermeisterkandidatin sprach aus, was viele Genossen und Kommunalpolitiker sich wünschen. „Wir sind bei unserer politischen Arbeit, die meist im Ehrenamt ausgeübt wird, für die Menschen in der Gemeinde, der Stadt oder der Region aktiv und brauchen den direkten Kontakt zu den Menschen. Nur im Gespräch kann man erfahren, wo der Schuh drückt und was die Bürger bewegt. Gemeinsam die anstehenden Aufgaben meistern, das ist und war die letzten 25 Jahre für uns als SPD Richtschnur und Antrieb unseres Handelns.“
05.02.2015 in Stadtrat von SPD Hildburghausen
Ja, es ist so. Die SPD-Fraktion stimmte im Stadtrat Hildburghausen der Haushaltssatzung 2015 nicht zu. Hauptgrund sind die geplanten Investitionen von 820.000 € für den Ausbau des Kreuzungsbereiches Coburger-Straße/Clara Zetkin-Straße weiterführend bis zum vollendeten 1. Bauabschnitt in der Clara Zetkin-Straße. Auch den erneuten Ausbau der Helenenstraßen für 500.000 € lehnt sie ab. Hier wurde erst vor wenigen Jahren mit dem tiefgründigen Verlegen des Heizungskanals für das Theater und das Technikum die Straße neu gemacht.
Gerade in Zeiten knapper Kassen sollte nach Auffassung der SPD nur dort grundhaft saniert werden, wo es dringend notwendig ist.
05.02.2015 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Gera
Modell der Querfinanzierung von EGG und GVB wird endlich wieder aufgegriffen
„Das Ziel der SPD-Äußerung zur Geraer Energieversorgung, auf die Ralph Lenkert und Albert Weiler nun reagiert haben, war es, das öffentliche Totschweigen der aktuellen Entwicklungen zu beenden. Wir wissen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geraer Unternehmen gute Arbeit leisten. Wir wissen auch, dass die Situation in Jena und Gera unterschiedlich ist, aber gerade deshalb lohnt der Vergleich. Uns war wichtig, die auf den Verkehrsbetrieb reduzierte Debatte zu öffnen für den Blick auf die Rolle der EGG. Es hat offenbar bewirkt, dass die Geraer Bundestagsabgeordneten sich nun stellvertretend für die kommunalpolitischen Kräfte Gedanken machen“, so Siebelist.
05.02.2015 in Freiheit & Sicherheit von Dorothea Marx
Letzte Woche stellte Eva Högl, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, gemeinsam mit ihrem Kollegen und innenpolitischen Sprecher, Burkhard Lischka, ein Positionspapier zur Reform des Verfassungsschutzes vor. Die Reformansätze in dem Papier begrüßt Dorothea Marx, innenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag: „Es freut mich, dass die SPD-Bundestagsfraktion die Thüringer Ansätze zur Reform des Verfassungsschutzes aufgreift. Die Pannen bei den Ermittlungen zu den Morden des NSU auf Länder- wie auch auf Bundesebene machen eine grundlegende Reform des Verfassungsschutzes notwendig. Thüringen ist hier Vorreiter. Ich bin froh, dass auch auf Bundesebene die Zeichen der Zeit erkannt und nun die entsprechenden Forderungen an den Bundesinnenminister gestellt werden.“
04.02.2015 in Parteileben von SPD Altenburger Land
Am 30. Januar 2015 fand im „Hotel am Rossplan“ die Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Altenburg zur turnusgemäßen Wahl des Vorstandes statt. Dabei berichtete der bis dato Ortsvereinsvorsitzende Norman Müller über die Ereignisse der letzten zwei Jahre im Ortsverein. Mit einer sichtlich gedämpften Stimmung rekapitulierte er dabei die Ergebnisse der Bundestags-, Kommunal- und Landtagswahl.
04.02.2015 in Bildung & Kultur von Marion Rosin
Ideen der Jugendlichen und Kinder gefragt
In Thüringen wird zurzeit unter Regie der Schiller-Universität Jena der deutschlandweit erste Bildungsplan entwickelt, der die Entwicklungsbedürfnisse von Jugendlichen bis zur Volljährigkeit einschließt. Der "Thüringer Bildungsplan bis 18 Jahre" ist eine Fortschreibung des "Thüringer Bildungsplans bis 10 Jahre".
Bevor Ende Mai die druckfertige Fassung des Bildungsplanes vorliegen kann, muss noch ein wesentlicher Beitrag von Kindern und Jugendlichen beigesteuert werden.
03.02.2015 in Ankündigungen von SPD Saale-Holzland-Kreis
Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist ein Grundrecht aller Menschen sowie ein Grundwert jeder Demokratie. Weltweit sind in vielen Staaten und Regionen Frauen benachteiligt, unterdrückt und entrechtet. Sie sind ebenso von Flucht vor Kriegen betroffen. Gleichzeitig ist in der UN-Charta belegt, dass Frauen einen ganz wesentlichen und oft sogar den entscheidenden Beitrag am Wiederaufbau von Gesellschaft nach Krisen und Kriegen leisten.
03.02.2015 in Ankündigungen von ASF Thüringen
Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist ein Grundrecht aller Menschen sowie ein Grundwert jeder Demokratie. Weltweit sind in vielen Staaten und Regionen Frauen benachteiligt, unterdrückt und entrechtet. Sie sind ebenso von Flucht vor Kriegen betroffen. Gleichzeitig ist in der UN-Charta belegt, dass Frauen einen ganz wesentlichen und oft sogar den entscheidenden Beitrag am Wiederaufbau von Gesellschaft nach Krisen und Kriegen leisten. Von der Stärke von Frauen sollte und muss die Weltgemeinschaft viel stärker profitieren – wenn sie ihnen gleichberechtigte Teilhabe ermöglichen will. Um dieses Ziel zu erreichen, muss es nicht nur gesetzlich verankert sein, sondern wirksam auf alle Bereiche des Lebens angewendet werden. Trotz formaler Anerkennung und zahlreicher Fortschritte ist die Gleichstellung von Frauen und Männern im Alltag noch immer nicht Realität geworden. Frauen und Männer genießen in der Praxis nicht dieselben Rechte. Gesellschaftliche, politische, wirtschaftliche und kulturelle Ungleichheiten bestehen weiterhin, etwa bei Löhnen und Gehältern sowie bei der politischen Vertretung, in der Frauen unterrepräsentiert sind.
Es ist uns gelungen, MdB Christoph Strässer, Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung sowie Mitglied im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, als Referenten zu gewinnen.
Nach einem Impulsreferat möchten wir, moderiert von Sandy Kirchner, in die Diskussion über die Ziele und unsere Entfernung zu den Zielen der UN-Charta mit Helena Eisner (Landesfrauenrat Thüringen), Madeleine Henfling (Flüchtlingsrat Thüringen) und Dr. Babette Winter (Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen) einsteigen. Eine Betrachtung der Frauenrechte unter der Berücksichtigung der derzeitigen Flüchtlingssituation wird dabei nicht zu kurz kommen.
Das Salongespräch der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) findet am
Freitag, den 13.2.2015 um 17 Uhr im Café Nerly
(Marktstraße 6, 99084 Erfurt) statt.
03.02.2015 in Bildung & Kultur von Marion Rosin
Mit Blick auf die bundesweite Debatte um qualifizierte Nachwuchspädagogen an Schulen erklärt Marion Rosin, bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag: „Die Regierungskoalition in Thüringen muss nun prüfen, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, ob eine Rückkehr zur 2008 ausgesetzten Lehrerverbeamtung möglich ist.“
Die Landtagsabgeordnete betont: „Die Verbeamtung von Lehrern wäre ein wichtiger Schritt, um auch künftig genügend qualifizierte Nachwuchspädagogen für den Schuldienst in Thüringen gewinnen zu können.“ Nur mit attraktiven Einstellungsbedingungen könne Thüringen im sich verschärfenden Länderwettbewerb um gut ausgebildete Nachwuchslehrer bestehen. Dazu gehöre auch die Möglichkeit zur Verbeamtung. Klar sei aber auch, dass für Verbeamtungen, die ab 2016 durchgeführt werden, finanzpolitische Vorkehrungen für die Zukunft getroffen werden müssen, um zukünftigen Pensionslasten besser Rechnung tragen zu können. Darauf hatten sich die Verhandlungspartner im Koalitionsvertrag ebenfalls geeinigt.
03.02.2015 in Bildung & Kultur von Marion Rosin
Der kürzlich vorgelegte Chancenspiegel der Bertelsmann Stiftung zeigt: Thüringen gehört im Bildungsbereich zu den Spitzenreitern unter den Bundesländern. „Das vergleichsweise gute bis sehr gute Abschneiden Thüringens gründet auf den enormen Anstrengungen der vergangenen Jahre, insbesondere unter SPD-Bildungsminister Christoph Matschie“, sagte die bildungspolitische Sprecherin der Fraktion, Marion Rosin, nach dem Erscheinen der Studie. Weitere Anstrengungen seien jedoch nötig, damit Thüringen den Platz an der Spitze halten könne. Rosin ist sich sicher, dass die neue Kultusministerin Birgit Klaubert an die erfolgreiche Arbeit der vergangenen fünf Jahre anknüpfen werde. „Der rot-rot-grüne Koalitionsvertrag gibt dafür die richtigen Wegmarken vor“, so Rosin.
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