20.03.2015 in Stadtrat von SPD Gera

Tourismus ausverkauft: SPD-Fraktion kritisiert konzeptlose Tourismusförderung

 

Die SPD-Fraktion im Stadtrat Gera bedauert die Schließung der bisherigen Tourist-Information. „Wie viele solcher Einrichtungen, die Gera positiv vermarkten, sollen denn noch verschwinden?“, fragt Fraktionsvorsitzende Monika Hofmann. Sie fordert ein konkretes Konzept, mit welchen Angeboten und Maßnahmen die Stadt den Tourismus in Gera künftig fördern wird.

20.03.2015 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Jena

Jenaer SPD drängt auf Umsetzung des gesetzlichen Mindestlohns

 

Am Montag hat die Vollversammlung der Jenaer SPD einen entsprechenden Beschluss gefasst, den Sie hier im Wortlaut finden:

Positionspapier der Jenaer SPD zum Mindestlohn: „Der Mindestlohn gilt - seine Umsetzung steht nicht zur Disposition!“

20.03.2015 in Ankündigungen von ASF Thüringen

ASF Saale-Holzland-Kreis gegründet

 

Die SPD-Frauen des SHK haben am 18. März 2015 eine ASF-Gruppe gegründet. Als Gast konnte Melanie Pesch, Vorsitzende der ASF Jena, begrüßt werden. Nach der einstimmigen Erledigung aller Formalitäten, angeregter Diskussion und Informationsaustausch, waren die anwesenden Frauen sich einig: „In der Gleichstellungspolitik gibt´s noch viel zu tun.“

19.03.2015 in Gleichstellung von Dorothea Marx

Frauen verdienen noch immer deutlich weniger als Männer: Dorothea Marx fordert gleichen Lohn für gleiche Arbeit

 

„Deutschland ist innerhalb der EU eines der Länder, in dem die Lohn- und Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen am größten sind. Das ist ein unhaltbarer Zustand“, sagt Dorothea Marx, die Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag anlässlich des Equal Pay Day. Dieser wird am Freitag, dem 20. März 2015, zum achten Mal in ganz Deutschland begangen.

19.03.2015 in Gleichstellung von SPD Thüringen

Tiefensee: Gute Löhne für Frauen zeichnen einen modernen Wirtschaftsstandort aus

 

„Ein moderner Wirtschaftsstandort zeichnet sich durch gleiche Löhne und Aufstiegschancen von Männern und Frauen aus“, sagte Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee heute anlässlich des Equal Pay Day. „Wer die gut ausgebildeten weiblichen Fachkräfte für Thüringen gewinnen und in Thüringen halten will, muss ihnen gute und faire Löhne bezahlen.“ 

19.03.2015 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Unstrut-Hainich-Kreis

SOZIALDEMOKRATINNEN FORDERN MEHR EINSATZ FÜR GLEICHEN LOHN

 
Quelle: http://frauen.dgb.de/

Am Tag der gleichen Bezahlung (equal pay day) am 20. März erheben Sozialdemokratinnen im Landkreis ihre Stimme: „Wir wollen mehr Geschlechtergerechtigkeit. Vor allem auf dem Arbeitsmarkt zeigen die Zahlen ein erschreckendes Bild: Im Jahre 2015 ist der durchschnittliche Unterschied der Löhne zwischen Mann und Frau für gleiche Arbeit immer noch über 20 Prozent. Wir Frauen wollen endlich gleichen Lohn für gleiche Arbeit, denn wir sind es wert.“ Die Sozialdemokratinnen fordern mehr politisches Handeln und unterstützen das von der Familienministerin vorgeschlagene Entgeltgleichheitsgesetz. Sie sehen in diesem Instrument eine „große Wirkung“, die die Differenz schneller schrumpfen könne.

19.03.2015 in Gleichstellung von SPD-Kreisverband Nordhausen

ASF fordert: Nach der Frauenquote muss jetzt endlich das Entgeltgleichheitsgesetz folgen

 

Am Freitag findet der diesjährige Equal Pay Day statt. Dieser Tag steht für die Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern. Bis zu diesem Tag müssen Frauen in Deutschland über das Jahresende arbeiten, um genauso viel zu verdienen, wie ihre männlichen Kollegen.

„In Deutschland beträgt die Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern immer noch rund 22 Prozent. Und immer noch sprechen wir von klassischen Frauen- und Männerberufen. Berufe, die vorwiegend von Frauen ausgeübt werden, bekommen auch am Ende weniger Gehalt, weil sie von Anfang an schlechter bewertet werden“, kritisieren die sozialdemokratischen Frauen.

19.03.2015 in Allgemein von ASF Thüringen

"Frauensilvester"

 
Wenn am kommenden Freitag besonders viele Frauen mit einer roten Handtasche unterwegs sind, heißt das, es ist wieder Equal Pay Day - der Tag der Lohnungleichheit. Denn die roten Taschen stehen symbolisch für die leeren Geldbörsen. Wie erst kürzlich das Statistische Bundesamt wieder bekannt gab, verdienen Frauen im Schnitt ca 22% weniger als Männer, d.h. sie müssen bis zum 20. März arbeiten um das Lohnniveau von Männern am 31. Dezember zu erreichen.
Selbst mit Abzug der niedrigeren Entlohnungen von frauentypischen Berufen sowie Kindererziehungs- und Pflegezeiten bleibt ein nomineller Lohnunterschied von 9%, der Frauen ganz klar benachteiligt. Damit ist die Entgeltlücke hierzulande nahezu konstant und größer als in den meisten EU-Ländern.
Und während im Westen der Republik das Lohngefälle in kleinen Schritten sinkt, ist es im Osten aufgrund der Tarifstruktur in den letzten Jahren sogar leicht angestiegen. Denn obwohl mehr Frauen in Ostdeutschland sozialversicherungspflichtige Jobs haben, sind die Einkommen eben nicht so stark gewachsen wie im Westen - auch weil weniger tarifgebundene Entgelte gezahlt werden und weil viele Frauen in Teilzeit oder als Minijobber arbeiten. 
Das beliebte Argument von Ökonomen, dass eine Sekretärin nun mal nicht das gleiche Gehalt bekommen sollte wie der Firmenboss, kann leider nicht darüber hinwegtäuschen, dass vor allem Minijobber einen niedrigen Stundenlohn bekommen wie Vollzeitkräfte - in der selben Arbeitsstunde, für die gleiche Tätigkeit, im gleichen Unternehmen. Hier setzt die eigentliche Diskriminierung an und hier wollen Frauen für mehr Transparenz in der Gehaltsstruktur werben. Und während der Müllmann eine Erschwerniszulage für seine Tätigkeit bekommt, bekommt diese die Altenpflegerin nicht, trotz einer vergleichbaren körperlichen Belastung.
Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig hat ein ein Gesetz zur Entgeltgleichheit sowie mehr Transparanz angekündigt und dieser Schritt geht in die richtige Richtung. 
Zudem müssen bestehende Tarifverträge und der gesetzlichen Mindestlohn als Lohnuntergrenze lückenlos eingehalten werden. Auch ein Rechtsanspruch auf die Rückkehr aus Teilzeit- in Vollzeitbeschäftigung hilft vielen Frauen nach einer
familienbedingten Reduzierung ihre Arbeitszeit. Hier sind sich die SPD Frauen in ihren Forderungen mit den Gewerkschaften einig. 
Als Symbol tragen wir am 20. März rote Handtaschen und feiern Frauensilvester.
Machen Sie mit - Aktionen gibt es u.a. in Erfurt, Eisenach und Bad-Salzungen.
 
Heidrun Sachse
Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen

18.03.2015 in Parteileben von SPD Erfurt

Umsetzung des Parteitagsbeschlusses zur Trennung von Amt und Mandat

 

Der Kreisvorstand der SPD Erfurt beschloss am gestrigen Dienstag, 17.03.2015, eine Aufforderung zur Trennung von Amt und Mandat. Einen solchen Beschluss hat der Landesparteitag der SPD Thüringen bereits am 25. Oktober 2014 auf Initiative der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) nach intensiver Diskussion und Abwägen der Vor- und Nachteile gefasst:

18.03.2015 in Steuern & Finanzen von SPD Thüringen

Lemme: Thüringen profitiert vom Investitionspaket des Bundes

 

Heute hat das Bundeskabinett den Nachtragshaushalt für 2015 beschlossen. Mit dem Gesetz wird das 10.-Mrd.-Euro-Investitionspaket des Bundes auf den Weg gebracht. 

SPD Thüringen aktuell:

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Die AG 60 Plus äußert sich aus ihrer Perspektive zur geplanten Rentenreform

Die AG 60 Plus äußert sich zum Referentenentwurf einer Pflegereform

Die beschlossenen Maßnahmen sind zu begrüßen und vor allem konkret. Eine Senkung der Spritpreise um 17 Cent ist eine spürbare Entlastung. In einem Flächenland wie Thüringen ist bezahlbare Mobilität besonders wichtig.

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