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Leider gibt es die gesuchte Seite nicht oder nicht mehr.
12.09.2009 in Gesundheit von Steffen-Claudio Lemme - MdB
Zusammen mit Dirk Schütze, dem Vorsitzenden der SPD Apolda besuchte ich heute das Heichelheimer Kartoffelfest, welches nunmehr schon zum 14. Mal stattfindet.
12.09.2009 in Arbeit & Wirtschaft von Steffen-Claudio Lemme - MdB
Vor der Grubenfahrt erläuterte Geschäftsführer Ralph Haase die
Geschäftsfelder der GSES. Dabei verwies er besonders auf die beiden
neuen bzw. ausgebauten Geschäftsfelder. Mit ihrer Photovoltaikanlage ist
die GSES unter die Produzenten von grünem Strom gegangen, auch wenn
voraussichtlich erst in ca. 15 Jahre Gewinne aus der Anlage fließen
werden.
10.09.2009 in Parteileben von Steffen-Claudio Lemme - MdB
Steffen Lemme wagte sich am Markttag in die CDU-Hochburg Bad Sulza. Am Stand hatte er durch Dirk Schütze einen kompetenten Partner aus der Region Weimarer Land. Ebenfalls an seiner Seite: Linda Monsees, die im unterstützenden Team mitwirkt und im SPD-Ortsverein Erfurt ihre politische Heimat hat.
10.09.2009 in Kreistag von SPD Wartburgkreis
Zur letzten Sitzung des Kreistages am 09. September reichte die Fraktion SPD-Grüne einen Antrag ein, mit dem die Aufrechterhaltung des ÖPNV in der jetzigen Form für die weiteren Jahre gesichert werden soll.
08.09.2009 in Bundestag von SPD Gera
In der vergangenen Woche erst eröffnet, erhielt die Stadtteilbibliothek in Bieblach bereits am vergangenen Freitag prominenten Besuch. Der Bundestagsabgeordnete Volker Blumentritt besichtigte das neue Domizil. „Ohne die SPD und den Einsatz unserer Bibliotheksleiterin Frau Mühlig wäre dieser Standort nicht möglich gewesen“, lobte Bibliotheksdirektor Dr. Grätz.
Während eines Rundgangs durch die Räumlichkeiten erkundigte sich der Abgeordnete nach der aktuellen Lage. Die Zweigstelle werde in den nächsten ein bis zwei Jahren noch einmal umziehen in die Erich-Mühsam-Str. 10. Schon jetzt zeichne sich ab, dass die Lage neben der Begegnungsstätte des Stadtteilbüros Bieblach von Vorteil ist. Angedacht ist auch die Einbeziehung der Kindergärten im Umfeld. Spricht man mit den Lesern und dem Personal so erfährt man, welche Art von Literatur gefragt ist. Vor allem Kinder- und Unterhaltungsliteratur sei beliebt. Weiterhin verwies Herr Dr. Grätz auf die Möglichkeit der bundesweiten Fernleihe, mit der wissenschaftliche Literatur bezogen werden könne.
Volker Blumentritt stellte fest, dass die engagierten, teilweise ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen Frau Mühlig, Frau Flemming und Frau Gent eine wichtige kulturelle Arbeit für den Stadtteil leisten.
Im Anschluss besuchte der Bundestagsabgeordnete Volker Blumentritt das Sommerfest in Langenberg des Kommunikationszentrums der Thüringer Arbeitsloseninitiative Soziale Arbeit e.V.. Frau Gläser zeigte Herrn Blumentritt die neu eröffnete Begegnungsstätte. Dazu stellt die Wohnungsgesellschaft „Neuer Weg“ Räumlichkeiten zur Verfügung.
Im Gespräch mit dem ehemaligen Ortsbürgermeister Franz Lahn und mit den Bürgern vor Ort erhielt Blumentritt Rückmeldungen zur Entwicklung des Stadtteils. Bei dieser Gelegenheit löste SPD-Stadträtin Frau Sigrid Müller ihr vor der Landtagswahl getroffenes Versprechen ein und spendete 100 Euro für Ausrichtung des Sommerfestes.
08.09.2009 in Ankündigungen von SPD Wartburgkreis
Der Ortsverein „Oberes Feldatal“ lädt in diesem Jahr wieder zu unserem traditionellen SPD Rhönwandertag ein.
Am Sonntag, den 13. September 2009
treffen wir uns um 14.00 Uhr
an der Gedenkstätte „Point Alpha“ bei Geisa
07.09.2009 in Allgemein von Steffen-Claudio Lemme - MdB
Am Sonntag,den 06. September war der Bundestagskandidat Steffen Lemme zu Gast auf der Runneburg in Weißensee, um sich dort den weltweit größten originalgetreuen Nachbau einer mittelalterlichen Steinschleuder anzuschauen.
07.09.2009 in Ankündigungen von Rolf Baumann
Südthüringer Landtagsabgeordnete informiert sich vor Ort über die Arbeit des Kinderheim
06.09.2009 in Stadtrat von SPD Suhl
SPD: Erhalt der GeWo und Sicherheit für Mieter für uns wichtig
(Zu Leserbrief I. Weiss, FW v. 01.09.2009)
Liebe/r Frau oder Herr Weiss, zu ihrer geäußerten Enttäuschung hinsichtlich der Abstimmung von SPD-Stadträten, muss schon einiges klargestellt werden. Erstens sind uns die GeWo-Mieter keinesfalls „schnurzegal“ wie Sie schreiben, ganz im Gegenteil. Und zweitens, wenn Sie die Diskussionen zum Stadtentwicklungskonzept und die geäußerte Sorge und vielfach unterbreiteten Vorschläge der SPD-Fraktion für die vom Rückbau betroffenen GeWo-Mieter in den letzen Monaten intensiv verfolgt haben, dürfte Ihnen aufgefallen sein, wie ernst es uns um den Erhalt der GeWo und um dauerhaft bezahlbare Wohnungen für ihre Mieter geht.
Dass sich von der SPD-Fraktion einige neu in den Stadtrat gewählten Mitglieder bei dem Beschluss, durch die Stadt 21,4 Mio. € Schulden von der GeWo zu übernehmen, enthalten haben, dafür hatten sie Gründe. Diese waren den Tatsachen geschuldet, dass ein so wichtiger Beschluss derart kurzfristig den Stadträten vorgelegt wurde, dass ihnen nicht die Möglichkeit gegeben war, sich vor so einer für die Stadt folgenschweren Entscheidung, ausreichend über alle Zusammenhänge zu informieren. Z.B. wird die Sanierung der GeWo damit gesichert? Ein komplettes Sanierungskonzept lag nicht vor. Oder welche Auswirkungen wird es künftig auf die städtischen Leistungen haben, z.B. Tierpark, Schwimmbäder, Straßen, finanzielle Unterstützung der Vereine etc.? Diese Sorgen haben sich auch in den in der Stadtratssitzung geführten Diskussionen gezeigt. Wir als SPD-Fraktion haben immer den Erhalt der GeWo im Interesse ihrer Mieter und deren Wohn- und Mietsicherheit in unserer Stadt vertreten und werden das auch weiterhin tun und diesen Prozess mit allen noch zu klärenden Fragen verantwortungsbewusst begleiten. Im übrigen hat sich auch die SPD-Bundestagsabgeordnete Iris Gleicke unterstützend in diesen Prozess eingebracht.
Wir als Stadträte haben aber auch die Verantwortung für die ganze Stadt und derart schwerwiegende Auswirkungen für unsere Stadt sind verantwortungsbewusst zu prüfen und zu entscheiden.
Karin Müller, Fraktionsvorsitzende
Judith Csutorka, neues Mitglied im Stadtrat
06.09.2009 in Stadtrat von SPD Suhl
SPD: Erhalt der GeWo und Sicherheit für Mieter für uns wichtig
(Zu Leserbrief I. Weiss, FW v. 01.09.2009)
Liebe/r Frau oder Herr Weiss, zu ihrer geäußerten Enttäuschung hinsichtlich der Abstimmung von SPD-Stadträten, muss schon einiges klargestellt werden. Erstens sind uns die GeWo-Mieter keinesfalls „schnurzegal“ wie Sie schreiben, ganz im Gegenteil. Und zweitens, wenn Sie die Diskussionen zum Stadtentwicklungskonzept und die geäußerte Sorge und vielfach unterbreiteten Vorschläge der SPD-Fraktion für die vom Rückbau betroffenen GeWo-Mieter in den letzen Monaten intensiv verfolgt haben, dürfte Ihnen aufgefallen sein, wie ernst es uns um den Erhalt der GeWo und um dauerhaft bezahlbare Wohnungen für ihre Mieter geht.
Dass sich von der SPD-Fraktion einige neu in den Stadtrat gewählten Mitglieder bei dem Beschluss, durch die Stadt 21,4 Mio. € Schulden von der GeWo zu übernehmen, enthalten haben, dafür hatten sie Gründe. Diese waren den Tatsachen geschuldet, dass ein so wichtiger Beschluss derart kurzfristig den Stadträten vorgelegt wurde, dass ihnen nicht die Möglichkeit gegeben war, sich vor so einer für die Stadt folgenschweren Entscheidung, ausreichend über alle Zusammenhänge zu informieren. Z.B. wird die Sanierung der GeWo damit gesichert? Ein komplettes Sanierungskonzept lag nicht vor. Oder welche Auswirkungen wird es künftig auf die städtischen Leistungen haben, z.B. Tierpark, Schwimmbäder, Straßen, finanzielle Unterstützung der Vereine etc.? Diese Sorgen haben sich auch in den in der Stadtratssitzung geführten Diskussionen gezeigt. Wir als SPD-Fraktion haben immer den Erhalt der GeWo im Interesse ihrer Mieter und deren Wohn- und Mietsicherheit in unserer Stadt vertreten und werden das auch weiterhin tun und diesen Prozess mit allen noch zu klärenden Fragen verantwortungsbewusst begleiten. Im übrigen hat sich auch die SPD-Bundestagsabgeordnete Iris Gleicke unterstützend in diesen Prozess eingebracht.
Wir als Stadträte haben aber auch die Verantwortung für die ganze Stadt und derart schwerwiegende Auswirkungen für unsere Stadt sind verantwortungsbewusst zu prüfen und zu entscheiden.
Karin Müller, Fraktionsvorsitzende
Judith Csutorka, neues Mitglied im Stadtrat
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