23.08.2010 in Allgemein von SPD Weimarer Land

20-jähriges Jubiläum beim HSV Apolda

 

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Handball Sportvereins (HSV) Apolda, besuchte der SPD Kreisvorsitzende Hans-Jürgen Häfner die Feierlichkeiten in der Stadthalle. Es fand ein buntes Rahmenprogramm statt in dem insbesondere der junge E-Geiger Fabian Fromm einen Star-Auftritt hinlegte.
Weiterhin wurden die einzelnen Mannschaften von der E-Jugend bis zu den Freizeit- und Fanmannschaften vorgestellt.

23.08.2010 in Gesundheit von Steffen-Claudio Lemme - MdB

Kneipp-Verein Bad Berka erhält Auszeichnung für besten Aktionstag

 

Der Bundestagsabgeordnete Steffen-Claudio Lemme (SPD), Gründungsmitglied des Kneipp-Vereins Bad Berka, zeigte sich hoch erfreut über den Gesamtsieg des hiesigen Vereins beim Wettbewerb um den schönsten Aktionstag im Rahmen des „Sebastian-Kneipp-Tages“. Der Bundesverband Kneipp-Bund e.V. hatte anlässlich des 189. Geburtstages des Gründers Sebastian Kneipp dazu aufgerufen Aktionstage auszurichten, woran sich nicht weniger als 70 lokale Kneipp-Vereine aus ganz Deutschland beteiligten.

23.08.2010 in Allgemein von SPD Jena

SPD räumt Friedensberg auf – Autoschlüssel gefunden

 

Am vergangenen Samstag trafen sich Mitglieder der SPD Jena-Süd, um den Friedensberg aufzuräumen. Es ging vor allem darum, zu sehen, wo die dringendsten Probleme auf dieser viel genutzten grünen Insel Jenas liegen und wie diese gelöst werden könnten.
Wahlen in Jena Süd

23.08.2010 in Soziales von Juso-Portal Thüringen

Kritik an Matschies Zustimmung zum Rentenkompromiss

 

Die Jusos Thüringen äußern sich enttäuscht über die Unterstützung des SPD-Landesvorsitzenden Christoph Matschie im Rentenkompromiss des Parteivorstandes. Ziel darf nicht lediglich eine Debatte um das Renteneintrittsalter sein, sondern um eine umfassende Rentenreform.

23.08.2010 in Steuern & Finanzen von SPD Gera

Miller für schonungslose Bestandsaufnahme

 

Angesichts der dramatischen Haushaltlage der Stadt Gera appelliert SPD-Kreisvorsitzender Ramon Miller an die demokratischen Parteien, im Stadtrat eine Verantwortungsgemeinschaft einzugehen.

23.08.2010 in Arbeit & Wirtschaft von Rolf Baumann

1000-Dächer-Programm: Förderung jetzt beantragen!

 

1000-Dächer-Programm: Förderung jetzt beantragen!
1000 Dächer Programm Photovoltaik gestartet / Große Chance für Thüringer Kommunen
An Kommunen und Landkreise in Thüringen und deren Eigenbetriebe richtet sich das „1000-Dächer-Programm Photovoltaik“, das Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD) am 19. August 2010 in Erfurt vorgestellt hat. Gemeinnützige Organisationen, Kirchen und Vereine, die Bürgersolaranlagen errichten bzw. betreiben wollen, sind weitere Adressaten des Programms.

22.08.2010 in Stadtrat von SPD Altenburger Land

"Areal am Markt"

 
Dr. N. Dorsch

Altenburg. Eine lautstarke und mit der veröffentlichten Meinung gut vernetzte Gruppe versucht in den letzten Monaten die geplante Neubebauung des Areals am Markt zu torpedieren. Dabei geht schrittweise der gemeinsame Konsens einer strategischen Wiederbelegung der Innenstadt durch Zuzug von Bürgern hinter Einzelinteressen verloren.

20.08.2010 in Stadtrat von SPD Suhl

Statistikern trotzen und dagegen klotzen

 

Den Statistikern trotzen und dagegen klotzen
Für Suhler SPD ist gemeinsames Handeln Aller im Interesse der Stadt entscheidend

Dass Suhl lt. Landesamt für Statistik 2030 auf 23.000 Einwohnern sinken soll, hat bei uns als SPD sofort wieder den Kampfinstinkt initiiert, das kann, darf und soll nicht sein. Denn bereits vor gut einem Jahr, als das Integrierte Stadtentwicklungskonzept diskutiert und verabschiedet wurde, gab es zu den prognostizierten 25.000 – 30.000 Einwohnern von unserer Seite Kritik dahingehend, sich damit nicht abzufinden, sondern mit Maßnahmen dagegen zu halten. Mit Maßnahmen, die in erster Linie Arbeit, Wohnen, Gesundheits-betreuung, Bildung, Kultur, Sport usw. betreffen. Für die Schaffung von Arbeitsplätzen war für uns immer die Erschließung weiterer Gewerbegebiete wichtig, deshalb unterstützen wir die Erschließung des Sehmars, aber auch das Kirchenwäldchen in Suhl-Nord bis Goldlauter wurde seit Jahren von uns vorgeschlagen. Wichtig für uns ist auch, dass die Stadt mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln den Abbau bzw. Abzug von Arbeitsplätzen in Firmen, Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen verhindert. Bei der Umsetzung des Stadtentwicklungskonzeptes ist das Wichtigste, dass nicht nur abgerissen wird, sondern den vom Abriss betroffenen Menschen rechtzeitig entsprechender alternativer bezahlbarer Wohnraum angeboten wird. Sie dürfen nicht in ihrer persönlichen Zukunft verunsichert werden und weggehen. Wir brauchen auch neue kreative Wohnbebauungen, die jüngere und ältere Leute ansprechen und wir benötigen auch einen Teil gehobenen Wohnstandard, für jene, die es sich leisten können und einen Zuzug nach Suhl davon abhängig machen. Hier sind auch die Wohnungsgesellschaften gefragt. Wir als SPD sehen auch in der Schul-, Kindergarten-, Jugend- und Kulturlandschaft ein nicht zu unterschätzendes Potenzial in unserer Stadt, das wir als Maßstab für eine lebenswerte Stadt immer unterstützt haben und welches erhalten werden muss. Sicherlich kann und muss auch hier an bestimmten Stellen gespart werden, aber immer wieder den Bürgern das Sparen wie ein Damoklesschwert bei jeder passenden oder auch unpassenden Gelegenheit zu verkünden, erzeugt negative und deprimierende Reaktionen. Wir brauchen eine optimistische Grundstimmung in unserer Stadt, denn damit können selbst erforderliche Einschnitte den Bürgern besser vermittelt werden. Vor allem sind die Bürger mehr und intensiver als bisher in die Vorgänge einzubeziehen, damit die zu treffenden Entscheidungen für sie auch nachvollziehbar sind und sie sich mit ihrer Stadt identifizieren . Von unserer Verwaltungsspitze im Rathaus sind künftig bestimmte Verhältnismäßigkeiten bei kostenmäßigen Entscheidungen zu beachten. An dieser Stelle möchten wir z.B. auf die Situation der Schwimmbäder in diesem Sommer hinweisen. Es kann nicht sein, dass wegen eines vergleichsweise geringen Betrages ehrenamtliches Engagement negiert wird und viele Bürger, in diesem Falle sogar Kinder, von den Auswirkungen betroffen sind. Und was noch wirkungsvoller im negativen Sinne ist, wenn diese Dinge über Presse und Funk in die Region verstreut werden und unsere Stadt als Armenhaus hingestellt wird, denn dem ist nicht so und so soll es auch nicht werden. Wir sehen hier die Verwaltung, aber auch alle Parteien und Vereinigungen, Wohnungs-gesellschaften, Unternehmen, Vereine und Verbände in der Verantwortung, Suhl mit seinen positiven Seiten und selbstbewusster nach Außen darzustellen. Die Stadt Suhl muss ihren eigenen Beitrag zur Konsolidierung leisten, aber es ist auch die dringende Unterstützung von Land und Bund notwendig, da diese sich in vielen Dingen zurückgenommen und den Kommunen immer mehr aufgebürdet haben. Suhl ist eine schöne und lebenswerte Stadt, machen wir das unseren Bürgern immer wieder mit Überzeugung und Taten klar, beziehen wir sie ein, transportieren wir dieses Image auch immer wieder nach außen. Strafen wir die von den Statistikern prognostizierten Zahlen Lügen.

Karin Müller Judith Csutorka
Fraktionsvorsitzende Kreisvorsitzende

20.08.2010 in Bildung & Kultur von Juso-Portal Thüringen

„Wir sind die Einäugigen unter den Blinden“

 

Anlässlich der Veröffentlichung des diesjährigen Bildungsmonitors erneuern die Jusos Thüringen ihre Forderung nach dem Umbau des Schulsystems. Die Studie attestierte Thüringen im Vergleich der Bildungssysteme der Länder einen Spitzenplatz.

20.08.2010 in Soziales von SPD Thüringen

SPD fordert klares Konzept für Neuberechnung der „Hartz-IV-Sätze“

 

Die stellvertretende SPD-Landesvorsitzende und Thüringer Sozialministerin Heike Taubert fordert von der Bundesarbeitsministerin ein klares Konzept für die Neuberechnung der „Hartz-IV-Sätze“ für Kinder.

SPD Thüringen aktuell:

SPD Thüringen
Die AG 60 Plus äußert sich aus ihrer Perspektive zur geplanten Rentenreform

Die AG 60 Plus äußert sich zum Referentenentwurf einer Pflegereform

Die beschlossenen Maßnahmen sind zu begrüßen und vor allem konkret. Eine Senkung der Spritpreise um 17 Cent ist eine spürbare Entlastung. In einem Flächenland wie Thüringen ist bezahlbare Mobilität besonders wichtig.

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