24.10.2011 in Parteileben von SPD Thüringen

Themenforum Europa in den Startlöchern

 

Am vergangenen Freitag haben sich in Erfurt Sozialdemokraten und Sozialdemokratinnen zusammengefunden, um ein Themenforum Europa, Außen- und Sicherheitspolitik ins Leben zu rufen. Zahlreiche Mitglieder hatten in den vergangenen Monaten ihr Interesse für ein solches Forum signalisiert und der SPD-Landesvorstand hatte in seiner letzten Sitzung die Gründung initiiert.

23.10.2011 in Allgemein von SPD Thüringen

SPD Landesvorsitzende aus Mitteldeutschland gratulieren Karola Wille zur Intendanten-Wahl / Dreiländeranstalt steht vor

 

„Unsere herzlichen Glückwünsche gehen an Karola Wille. Wir freuen uns, dass der MDR-Rundfunkrat eine so klare Entscheidung getroffen hat und sind sehr zuversichtlich, dass der neuen Intendantin der Spagat zwischen Neustrukturierung des Senders und Weiterentwicklungen im Programmangebot gelingen kann“, so die SPD-Landesvorsitzenden aus Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen, Katrin Budde, Martin Dulig und Christoph Matschie. „Herausforderungen für den Sender gibt es genügend, wir wünschen Frau Wille für ihre Amtszeit vor allem Ausdauer, Hartnäckigkeit und das nötige Quäntchen Glück für die anstehenden Aufgaben.“

22.10.2011 in Parteileben von Regine Kanis

Festveranstaltung "120 Jahre Erfurter Programm"

 

Im Erfurter "Kaisersaal" nahm ich an der Festveranstaltung "Der Kampf für Freiheit und Gerechtigkeit gestern und heute 120 Jahre Erfurter Programm der Sozialdemokratie" am 20.Oktober teil. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hatte sehr interessante Gesprächspartner eingeladen. Dazu gehörten der Bundesvorsitzende der SPD Sigmar Gabriel, der die Festrede hielt, der SPD Landesvorsitzende Christoph Matschie, der ein Grußwort sprach, ebenso wie Jennifer Mansey, die bei der Gewerkschaft BCE arbeitet und Dr. Dieterich, ein anerkannter Politologe.
Unter der Leitung von Dr. Molthagen fand eine Diskussionsrunde statt, die durch interessante Filmsequenzen ergänzt wurde.
Zum Abschluß der Veranstaltung hatten wir die Möglichkeit mit anderen Gästen ins Gespräch zu kommen, unter anderem mit unserem Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel.

21.10.2011 in Soziales von SPD Ilm-Kreis

Machnig: Thüringen braucht starke Betriebsräte

 

"Demokratie darf an Werktoren nicht Halt machen."/Arbeitsminister Machnig ruft mit IG Metall und DGB zur Gründung von Betriebsräten auf

21.10.2011 in Allgemein von SPD Altenburger Land

Fusion der Standesämter geplatzt

 

Die Verwaltungsgemeinschaft Pleißenaue lehnt den Beitritt von Lucka und Meuselwitz einstimmig ab.

Die Osterländer Volkszeitung (OVZ) berichtet in ihrer Ausgabe vom 21.10.2011 über dieses Thema.

21.10.2011 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von SPD Wartburgkreis

Bündnis für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit im Wartburgkreis gegründet

 
Die Mitinitiatoren nach der Bündnisgründung

Bad Salzungen. (rc) Nach zwei Vorbereitungsrunden wurde in der Kur-und Kreisstadt Bad Salzungen das „Bündnis für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit im Wartburgkreis gegründet“ (DTW).

Initiator Ralf Pollmeier moderierte die Gründungsveranstaltung und konnte nach einer kurzen Begrüßungsrunde die Tagesordnung eröffnen.

Bad Salzungens Bürgermeister Klaus Bohl hatte als Gastgeber wieder für einen würdigen Rahmen der Veranstaltung gesorgt.

20.10.2011 in Stadtrat von SPD Suhl

SPD-Fraktion informiert sich im Staatl. Förderzentrum

 

Kompetenz- und Beratungszentrum für Förderung bis zum Beruf
SPD-Fraktion überzeugt sich vom hohen Engagement im Staatlichen Förderzentrum in der Aue
Sich über Bildung, Betreuung, Förderung und Ausstattung in Suhler Schulen zu informieren, sind für die SPD-Fraktion im Stadtrat Suhl wichtige Aspekte, um richtige Entscheidungen treffen zu können. Das setzt jedoch voraus, sich an Ort und Stelle zu überzeugen und mit den Verantwortlichen ins Gespräch zu kommen. Dazu diente jüngst ein Besuch der SPD-Fraktion im Staatlichen Förderzentrum in der Aue, wie Karin Müller die Fraktionsvorsitzende, mitteilt. Dabei ging es u.a. auch darum, sich von den Auswirkungen der neuen EU-Regelungen und der Umsetzung im Freistaat Thüringen für Kinder mit sonderpädagogischem Bedarf zu überzeugen.
Ob die Schulleiterin Frau Körnig, die Stellvertreterin und Vereinsvorsitzende, Frau Zapke, die Mitarbeiterin im Mobilen sonderpädagogischen Dienst, Frau Weichler, oder der Schulsozialarbeiter, Herr Widur, bei allen konnten wir das hohe Engagement aller Pädagogen mit Unterstützung des Vereins „Lernen Fördern“ bei ihrer nicht einfachen Arbeit verspüren. Dabei geht es ihnen um die Förderung jedes einzelnen Kindes, um die individuelle auf die jeweilige Beeinträchtigung bezogene sonderpädagogische Förderung, um die Kinder bis zum Berufseinstieg auf die gesellschaftlichen Herausforderungen vorzubereiten.
Nicht nur die speziellen sonderpädagogischen Methoden und Erfahrungen kommen zum Einsatz, auch die gesamte Person ist in hohem Maße gefordert. Und was viele Menschen nicht wissen, hier wird in den Bildungsgängen der Grund- und Regelschule der gleiche Lehrstoff vermittelt. Um das zu ermöglichen, sind Methodenvielfalt, das Lernen mit allen Sinnen und längere Lernabläufe erforderlich. Ausgebildete Sonderpädagogen (Lernen, Sprache, Motorik, auch Händigkeitsdiagnose, Hören und Verhalten) unterrichten Schüler in den Bildungsgängen der Grund- und Regelschule und dem Bildungsgang Lernförderung, wobei in letzterem der Hauptanteil der Schüler unterrichtet wird. Hier erhalten sie die Möglichkeit einen vergleichbaren Hauptschulabschluss und im Regelschulbereich einen Hauptschulabschluss oder einen qualifizierten Hauptschulabschluss zu erreichen. Dennoch besteht der Anspruch des Förderzentrums darin, die Schüler baldmöglichst wieder wohnortnah in ihre Grund- oder Regelschule einzugliedern. Präventiv wird daran schon in der Schulvorbereitenden Einrichtung erfolgreich gearbeitet. Eine Vielzahl der Sonderpädagogen leistet ihren Dienst vor Ort und auch als Mobile Sonderpädagogische Dienste in den Grund- und Regelschulen der Regionen.
Und wer glaubte, nach den ersten Veröffentlichungen der neuen EU-Richtlinien, dass damit die Förderzentren generell aufgelöst werden könnten, der muss sich eines Besseren belehren lassen. Sicherlich sollten Kinder nicht vorzeitig in Förderzentren eingeschult, sondern in andere Schulen integriert und dort versucht werden, dass sie mit der erforderlichen Förderung die schulischen Anforderungen und sozialen Kontakte erreichen. Aber bei einer Anzahl von Schülern wird das nicht gehen, da die individuelle Förderung nicht in erforderlichem Maße möglich sein wird. Deshalb wird es weiter die Förderzentren geben müssen. Wir waren erstaunt, mit welchen Einrichtungen da alles zusammengearbeitet wird.
Zum Netzwerk des Förderzentrums gehören alle Schularten der Region, das Sozialpädriatische Zentrum Suhl, das Jugendamt, die sozialen Dienste, die Kliniken der Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychologen, das Sozialamt, der Kinder- und Jugendärztliche Dienst, die Agentur für Arbeit, das BTZ Rohr und Berufseinstiegsbegleiter.
Um all diesen ständig wachsenden Problemfeldern gerecht zu werden, bedarf es im Förderzentrum auch einer besonderen Ausstattung mit speziell eingerichteten Klassen- und Förderräumen. Das sind u.a. ein Snoezle-Raum, ein Spiegel- und Motorikraum, ein Ergotherapieraum und ein Räum für ein Hör-Lese-Training. Diese Möglichkeiten nutzen Schüler dieser Schule mit Körperbehinderungen, Sprach- und Verhaltensstörungen. Das Angebot besteht auch für Schüler die integrativ in Grund- und Regelschulen beschult werden. Derzeit sind ca. 157 Kinder in der Fördereinrichtung, ein Rückgang aufgrund der neuen Regelungen zur Integration förderfähiger Kinder ist kaum zu verzeichnen. Auch ca. 20 Heimkinder werden unterrichtet.
Und was uns als Fraktion beeindruckt hat ist, mit welchem Einsatz alle an der Einrichtung Tätigen die Kinder begleiten sogar bis zum Berufseinstieg. Der Hauptschulabschluss am Förderzentrum, der gleichwertig wie an anderen Schulen ist, macht es dennoch schwieriger beruflich unterzukommen. Es wird das Projekt Berufspraxis erleben mit dem BTZ Rohr durchgeführt. Vorher findet eine Berufsvorbereitung mit Berufseinstiegsbegleiter statt. Auch hier wirkt die enge Zusammenarbeit mit dem Sozialarbeiter an der Schule positiv.
Das Förderzentrum als Ganztagsschule benötigt ständig Hilfe und Förderer. Eine große Hilfe erfährt die Schule durch den Verein „ Lernen Fördern“ e.V. Suhl. Der Verein ist ein wichtiges Bindeglied zu den Eltern und er sucht und pflegt Kontakte zu den Sponsoren, denn viele Ausstattungen sind finanziell nur auf diesem Wege zu realisieren. Mit seiner Unterstützung konnten so finanzielle Mittel für die Ausstattung der o.g. Räume sowie für den Schülerclub, die Bibliothek und das entsprechende zusätzliche Fachpersonal ermöglicht werden.
Uns als SPD-Fraktion hat natürlich auch der Zustand der räumlichen Unterbringung interessiert. Derzeit wird in den beiden Gebäuden dem „vorderen“ an der Würzburger Straße und dem „hinteren am Wasser“ Auenstraße, unterrichtet und betreut. Wie es der künftige Rahmenplan Aue vorsieht, soll es nur noch ein Gebäude sein. Welches ist eine gute Frage, denn im hinteren Gebäude wurde instandhaltungsmäßig mehr gemacht, auch was die einzelnen Kabinette betrifft. Aber im vorderen sind straßenseitig schallgedämpfte Fenster und es ist ein Fahrstuhl vorhanden, der sehr wichtig ist. Egal welches Gebäude, Sanierungsmaßnahmen sind auch im Förderzentrum notwendig.
Wir waren uns einig, derart wichtige Einrichtungen wird es aufgrund sonderpädagogischer Erfordernisse zur individuellen Förderung weiterhin geben müssen. Dabei hat sich das Förderzentrum Suhl mit seinem hoch motovierten und durch viele Ausbildungen qualifiziertem Personal bereits zu einem Kompetenz- und Beratungszentrum entwickelt, das es zu erhalten und weiter auszubauen gilt. Das Förderzentrum solle weiterhin seinen festen Bestandteil in der Bildungspolitik in Thüringen haben, das ist das Resümee der SPD-Fraktion.

Karin Müller

20.10.2011 in Ankündigungen von Thomas Liehr

Aufruf zur Demonstration am 22.10.2011 in Erfurt

 

Die Situation vieler in Deutschland lebender Flüchtlinge ist prekär und menschenunwürdig. Oft werden Asylbewerber_innen in isolierenden, herunter gekommenen Sammellagern untergebracht. Diese genügen oft minimalen sanitären Ansprüchen nicht.

Die Residenzpflicht diskriminiert die Flüchtlinge zusätzlich und hindert sie daran ein selbstbestimmtes Leben zu führen. In all ihren Anliegen erhalten Flüchtlinge keine oder nur unzureichend Unterstützung von den zuständigen Behörden.

Die Jusos sind mit dieser menschenverachtenden Umgehensweise mit Asylbewerber_innen nicht einverstanden! Wir lehnen die Residenzpflicht ab!

Wir fordern die Schließung der menschenunwürdigen Thüringer Flüchtlingslager in Gerstungen, Breitenworbis und Zella-Mehlis!

Wir fordern ein selbstbestimmtes und freies Leben für alle Menschen, egal ob sie einen deutschen Pass haben oder nicht!

Deshalb rufen wir euch auf, euch an der Demonstration "Break Isolation!" des Flüchtlingsnetzwerkes "The VOICE Refugee Forum" am 22.10.2011 in Erfurt zu beteiligen.
Ab 10:00 Uhr wird eine Dauerkundgebung am Anger stattfinden.
Ab 14:00 Uhr startet eine Demonstration am Hauptbahnhof.

Weitere Infos sowie den ausführlichen Aufruf zur Demonstration findet ihr hier.

19.10.2011 in Bildung & Kultur von Regine Kanis

Arbeitstreffen im BuTZ Eisenberg

 
Frau Angermann und R. Kanis vor dem Internat Eisenberg

Aus Anlass der bevorstehenden Einweihung des "Internats Eisenberg" traf ich mich mit der Geschäftsführerin des BuTZ Eisenberg, Frau Angermann im Neubau. Helle freundliche Räume mit Nasszelle für ein bis zwei Personen sind in dem neuen Internat entstanden. Auch zwei Zimmer speziell für Rollstuhlfahrer wurden eingerichtet. Sie stehen sowohl den Schülern des BuTZ als auch allen anderen Unterkunftssuchenden der Kreisstadt zur Verfügung. So macher Lehrling oder Arbeiter, der in Eisenberg noch keine eigene Wohnung hat, könnte dort einziehen.

19.10.2011 in Parteileben von Regine Kanis

Sitzung ASF Saale-Orla-Kreis

 
R. Kanis, Susanne Horn und Monique Junker (von Links)

In Saalburg trafen sich Mitglieder ASF des Saale-Orla-Kreises, um über aktuelle Themen zu sprechen. Für die nächsten Monate sind Besuche in verschiedenen sozialen Einrichtungen und Beratungsstellen des Kreises geplant. Die Mitglieder möchten die vielfältige Arbeit der Einrichtungen und deren Nutzungsmöglichkeiten für die Bürger kennenlernen.

SPD Thüringen aktuell:

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Die AG 60 Plus äußert sich aus ihrer Perspektive zur geplanten Rentenreform

Die AG 60 Plus äußert sich zum Referentenentwurf einer Pflegereform

Die beschlossenen Maßnahmen sind zu begrüßen und vor allem konkret. Eine Senkung der Spritpreise um 17 Cent ist eine spürbare Entlastung. In einem Flächenland wie Thüringen ist bezahlbare Mobilität besonders wichtig.

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