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03.04.2012 in Steuern & Finanzen von SPD Thüringen
Das von CDU und FDP präferierte Steuerabkommen mit der Schweiz gibt nach Ansicht von Thüringens Justizminister Holger Poppenhäger Steuerhinterziehern die Möglichkeit sich von ihrer Schuld freizukaufen. „Den Steuerhinterziehern wird mit dem Abkommen in der jetzigen Form nicht das Handwerk gelegt“, so Poppenhäger.
03.04.2012 in Parteileben von SPD Thüringen
In der Gedenkstätte Gothaer Tivoli fand am Samstag, 31.03.2012, ein weiteres Neumitgliedertreffen der SPD Thüringen statt.
02.04.2012 in Allgemein von Dorothea Marx
Auf Initiative des SPD-Ortsvereins Sondershausen wurden – gemeinsam mit der Bürgermeisterkandidatin Cornelia Kraffzick, der Landratskandidatin Antje Hochwind sowie der Landtagsabgeordneten Dorothea Marx – der bisherige Leiter der Kreisdiakoniestelle Sondershausen, Herr Thomas Weinrich, sowie alle ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter/innen eingeladen. Der Einladung zu der österlichen Dankeschönveranstaltung ins Cafe 35 in Sondershausen-Jecha gefolgt sind Vertreter/innern der Aussiedlerinitiative, des Kindersachenbasars und der Initiative „Eine-Welt-Laden“.
02.04.2012 in Allgemein von Dorothea Marx
Die SPD Stadtratsfraktion und die 1. Beigeordnete der Stadt Sondershausen, Cornelia Kraffzick, haben alle Mitglieder des SPD Ortsvereins und der Fraktion zum Frühjahrsputz aufgerufen, um sich aktiv an der von der Stadt Sondershausen initiierten Aktion „Saubere Stadt“ zu beteiligen.
02.04.2012 in Allgemein von SPD Eisenach
Kulturminister Matschie im Landestheater Eisenach
Thüringens Kulturmister Christoph Matschie war am Sonnabend in Eisenach, um mit seiner Teilnahme an der Ballettpremiere LA SACRE DU PRINTEMPS bewusst seine Unterstützung für das Eisenach Theater zu demonstrieren.
In einem ausführlichen Informationsgespräch mit OB Matthias Doht, dem Intendanten, dem Betriebsrat und dem Theaterförderverein erläuterte er die Vorgehensweise und das Prozedere des gescheiterten Kabinettsbeschluss zur Unterstützung des Eisenacher Theaters.
01.04.2012 in Allgemein von SPD Unstrut-Hainich-Kreis
Zum Text in der Thüringer Allgemeine vom 30. März 2012
01.04.2012 in Soziales von SPD Wartburgkreis
Dank und Anerkennung an die vielen ehrenamtlich Engagierten
Bad Salzungen. Gemeinsam mit Thüringens Sozialministerin Heike Taubert besuchten Christian Gesang, unser SPD Landratskandidat und Gunter Kunze unser SPD Bürgermeisterkandidat das Mehrgenerationenhaus (MGH) in der Kur-und Kreisstadt.
Dieser Besuch diente nicht nur zur Information über das sehr umfangreiche Angebot des MGH, er sollte auch als ein Zeichen des Dankes und der Anerkennung für die Arbeit der vielen hier ehrenamtlich engagierten Frauen und Männer zum Ausdruck bringen.
31.03.2012 in Umwelt & Energie von SPD Altenburger Land
Der Verein „Hoffnung für Wildenten, Schwäne und Co“ organisierte am 31.03.2012 einen Frühjahrsputz am Großen Teich in Altenburg. Wie 2011 beteiligten sich die Sozialdemokraten der Stadt Altenburg erneut an der Aktion und trugen somit zur weiteren Säuberung rund um den Großen Teich bei.
30.03.2012 in Allgemein von SPD Thüringen
Ob zuerst die Henne oder das Ei da war, darüber streiten die Gelehrten. Von einem Wahlslogan im aktuellen Landratswahlkampf in Schmalkalden-Meiningen kann man das nicht sagen. „Einer von uns“ steht dick als Überschrift über dem Plakat des SPD-Kandidaten Peter Heimrich, und das schon seit einiger Zeit.
30.03.2012 in Arbeit von Uwe Schlütter
„Was einst für Opel galt, hätte auch für Schlecker gelten müssen.“
Uwe Schlütter, der Bürgermeisterkandidat der SPD Zella-Mehlis, ist
fassungslos. Eine Transfergesellschaft sei, „das Mindeste gewesen, was
den betroffenen Mitarbeiterinnen hätte geboten werden müssen“.
Der Sozialdemokrat ist sich sicher, dass „die FDP über 10.000
Schlecker-Mitarbeiterinnen geopfert hat, um ihr parteipolitisches Profil
zu schärfen.“
Mit dem „Nein“ der Liberalen zur Bürgschaftszusage für eine
Transfergesellschaft sei jedoch eine große Chance verspielt worden. „Die
Mitarbeiterinnen hätten weitergebildet und bei der Suche nach einer
neuen Beschäftigung unterstützt werden können“, erklärt Schlütter. Nun
bleibe ihnen nur der Weg in die Arbeitslosigkeit. „Hinzu kommt, dass der
Bund in den Bereichen der beruflichen Weiterbildung und Umschulung in
den vergangenen Jahren erhebliche Mittel gestrichen hat.
„Nach dem alle betroffenen Bundesländer kurz vor einer Einigung
standen, ist die Bürgschaft aus gerechnet an einer zwei Prozent Partei
gescheitert“, bedauert Uwe Schlütter: "Die Arbeitnehmer in Deutschland
können erst aufatmen, wenn die FDP aus allen Landtagen und den Bundestag
geflogen ist.“
Auch in unserer Region sind Schlecker-Mitarbeiterinnen von Kündigungen betroffen.
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