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19.04.2012 in Allgemein von SPD Eisenach
Verdienste um die Rallye Wartburg gewürdigt
Die Autoleidenschaft ist Eisenachs Oberbürgermeister Matthias Doht quais in die Wiege gelegt worden. Großvater, Vater und er selbst arbeiteten im Automobilwerk Eisenach. „Durch meine Adern fließt Benzin“, hatte Matthias Doht einmal scherzhaft erklärt. Aber auch das Motorenöl ist ihm als „AWEler“ nicht fremd.
19.04.2012 in Stadtrat von SPD Suhl
Suhler SPD im Wahlkampf
Die Suhler SPD verfolgt aktiv und zukunftsorientiert den Wahlkampf und die inhaltliche Darstellung der Konzepte und Ziele der Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl 2012.
Um mit den Kandidaten in Kontakt zu kommen werden alle Möglichkeiten der Information und Kommunikation, wie zum Beispiel diverse Gesprächsrunden, Vorstellungen, Pressemitteilungen, persönliche Gespräche oder öffentliche Begegnungen genutzt. Uns als SPD geht es darum zu erfahren und abzuwägen, welche Ziele und Inhalte der Kandidaten den SPD-Positionen für die weitere Entwicklung unserer Stadt am nächsten kommen.
Und eines müssen wir den drei Kandidaten bestätigen, sie leisten Enormes, um sich so gut und so oft wie möglich der Bevölkerung vorzustellen.
Für uns ist sehr interessant und aufschlussreich bisheriges Handeln sowie getroffene Entscheidungen von Fraktionen und Personen mit den jetzt im Wahlkampf getroffenen Aussagen und Vorhaben für die nächsten Jahre zu vergleichen und dabei immer die eigene SPD-Position mit einzubeziehen.
Mit allen drei Kandidaten gibt es bei diversen Inhalten Gemeinsamkeiten, aber es gibt auch unterschiedliche Standpunkte, die aus der gemeinsamen kommunalpolitischen Arbeit der jüngeren Vergangenheit in die Zukunft wirken.
Beispiele: Wir waren für eine andere Struktur der Wassergebühren, wir haben trotz erheblicher Widerstände als erste die Wiederöffnung der Schwimmbäder beantragt. Bei der Diskussion und Beschlussfassung zum ISEK war für uns wichtig, die Bereitstellung entsprechenden Wohnraumes für Bürger aus den betroffenen Abrissgebieten Suhl-Nord , Karl-Marx-Straße und Aue 1 sicherzustellen und in Suhl-Nord das vorhandene private Wohneigentum und die sanierten Wohnungen zu erhalten. Ferner sehen wir die Bereitstellung neuen sowohl preiswerten und altersgerechten Wohnraumes als auch mit gehobenem Standard, als Schwerpunkt. Die Suhler SPD engagiert sich für ein besseres Erscheinungsbild unserer Stadt und hat deshalb vor mehr als einem Jahr zu einer gemeinsamen Aktion aufgerufen und unterstützt die verschiedenen Veranstaltungen zu diesem Themenkomplex. Mit großem Interesse verfolgen wir deshalb auch die dazu geführten Debatten der Kandidaten und hoffen, dass sie sich auch nach der Wahl nachhaltig für ein positives Bild von Suhl einsetzen.
Die Suhler SPD hat diesmal keinen eigenen Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl. Nach basisdemokratischer Beteiligung unserer Mitglieder wird keine öffentliche Empfehlung für einen bestimmten Kandidaten für die Wahl am 22. April 2012 ausgesprochen.
Wir als SPD werden weiterhin bei unserer kommunalpolitischen Arbeit, vor allem im Stadtrat, Inhalte entsprechend unserer Grundsätze in den Vordergrund stellen und für eine parteiübergreifende Zielsetzung im Interesse der Stadt und ihrer Bürger eintreten. Wenn diese Ziele und Vorstellungen mit dem neu gewählten Oberbürgermeister gut umzusetzen sind, werden wir diesen dabei unterstützen, wenn nicht, werden wir unsere Position deutlich machen.
Wir sind überzeugt, dass sich die Wählerinnen und Wähler selbst ein Bild machen können bzw. sich über die Kandidaten informieren, wem sie ihre Stimme und somit das Vertrauen für die nächsten 6 Jahre geben wollen. Deshalb auch unsere Bitte an die Wählerinnen und Wähler von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.
Letztendlich ist der Oberbürgermeister kein Alleinherrscher, er braucht die Mitwirkung und Unterstützung des Stadtrates, in dem wir als SPD weiterhin aktiv für unsere Bürger mitarbeiten und unsere Inhalte vertreten werden.
19.04.2012 in Stadtrat von SPD Suhl
Suhler SPD im Wahlkampf
Die Suhler SPD verfolgt aktiv und zukunftsorientiert den Wahlkampf und die inhaltliche Darstellung der Konzepte und Ziele der Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl 2012.
Betrifft im folgenden Abschnitt nur Kommas
Um mit den Kandidaten in Kontakt zu kommen werden alle Möglichkeiten der Information und Kommunikation, wie zum Beispiel diverse Gesprächsrunden, Vorstellungen, Pressemitteilungen, persönliche Gespräche oder öffentliche Begegnungen genutzt. Uns als SPD geht es darum zu erfahren und abzuwägen, welche Ziele und Inhalte der Kandidaten den SPD-Positionen für die weitere Entwicklung unserer Stadt am nächsten kommen.
Und eines müssen wir den drei Kandidaten bestätigen, sie leisten Enormes, um sich so gut und so oft wie möglich der Bevölkerung vorzustellen.
Für uns ist sehr interessant und aufschlussreich bisheriges Handeln sowie getroffene Entscheidungen von Fraktionen und Personen mit den jetzt im Wahlkampf getroffenen Aussagen und Vorhaben für die nächsten Jahre zu vergleichen und dabei immer die eigene SPD-Position mit einzubeziehen.
Mit allen drei Kandidaten gibt es bei diversen Inhalten Gemeinsamkeiten, aber es gibt auch unterschiedliche Standpunkte, die aus der gemeinsamen kommunalpolitischen Arbeit der jüngeren Vergangenheit in die Zukunft wirken.
Beispiele: Wir waren für eine andere Struktur der Wassergebühren, wir haben trotz erheblicher Widerstände als erste die Wiederöffnung der Schwimmbäder beantragt. Bei der Diskussion und Beschlussfassung zum ISEK war für uns wichtig, die Bereitstellung entsprechenden Wohnraumes für Bürger aus den betroffenen Abrissgebieten Suhl-Nord , Karl-Marx-Straße und Aue 1 sicherzustellen und in Suhl-Nord das vorhandene private Wohneigentum und die sanierten Wohnungen zu erhalten. Ferner sehen wir die Bereitstellung neuen sowohl preiswerten und altersgerechten Wohnraumes als auch mit gehobenem Standard, als Schwerpunkt. Die Suhler SPD engagiert sich für ein besseres Erscheinungsbild unserer Stadt und hat deshalb vor mehr als einem Jahr zu einer gemeinsamen Aktion aufgerufen und unterstützt die verschiedenen Veranstaltungen zu diesem Themenkomplex. Mit großem Interesse verfolgen wir deshalb auch die dazu geführten Debatten der Kandidaten und hoffen, dass sie sich auch nach der Wahl nachhaltig für ein positives Bild von Suhl einsetzen.
(Teilweise haben die Kandidaten heute solche Inhalte in ihren Programmen, darüber freuen wir uns natürlich.) Satz passt hier nicht mehr richtig hin, würde ich rauslassen!
Die Suhler SPD hat diesmal keinen eigenen Kandidaten zur Oberbürger-meisterwahl. Nach basisdemokratischer Beteiligung unserer Mitglieder wird keine öffentliche Empfehlung für einen bestimmten Kandidaten für die Wahl am 22. April 2012 ausgesprochen.
Wir als SPD werden weiterhin bei unserer kommunalpolitischen Arbeit, vor allem im Stadtrat, Inhalte entsprechend unserer Grundsätze in den Vordergrund stellen und für eine parteiübergreifende Zielsetzung im Interesse der Stadt und ihrer Bürger eintreten. Wenn diese Ziele und Vorstellungen mit dem neu gewählten Oberbürgermeister gut umzusetzen sind, werden wir diesen dabei unterstützen, wenn nicht, werden wir unsere Position deutlich machen.
(Eine Empfehlung möchten wir als SPD an die Wählerinnen und Wähler nicht geben) Satz kann raus, haben wir oben bereits geschrieben!,
Wir sind überzeugt, dass sich die Wählerinnen und Wähler selbst ein Bild machen können bzw. sich über die Kandidaten informieren, wem sie ihre Stimme und somit das Vertrauen für die nächsten 6 Jahre geben wollen. Deshalb auch unsere Bitte an die Wählerinnen und Wähler von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.
Letztendlich ist der Oberbürgermeister kein Alleinherrscher, er braucht die Mitwirkung und Unterstützung des Stadtrates, in dem wir als SPD weiterhin aktiv für unsere Bürger mitarbeiten und unsere Inhalte vertreten werden.
19.04.2012 in Stadtrat von SPD Suhl
Suhler SPD im Wahlkampf
Die Suhler SPD verfolgt aktiv und zukunftsorientiert den Wahlkampf und die inhaltliche Darstellung der Konzepte und Ziele der Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl 2012.
Betrifft im folgenden Abschnitt nur Kommas
Um mit den Kandidaten in Kontakt zu kommen werden alle Möglichkeiten der Information und Kommunikation, wie zum Beispiel diverse Gesprächsrunden, Vorstellungen, Pressemitteilungen, persönliche Gespräche oder öffentliche Begegnungen genutzt. Uns als SPD geht es darum zu erfahren und abzuwägen, welche Ziele und Inhalte der Kandidaten den SPD-Positionen für die weitere Entwicklung unserer Stadt am nächsten kommen.
Und eines müssen wir den drei Kandidaten bestätigen, sie leisten Enormes, um sich so gut und so oft wie möglich der Bevölkerung vorzustellen.
Für uns ist sehr interessant und aufschlussreich bisheriges Handeln sowie getroffene Entscheidungen von Fraktionen und Personen mit den jetzt im Wahlkampf getroffenen Aussagen und Vorhaben für die nächsten Jahre zu vergleichen und dabei immer die eigene SPD-Position mit einzubeziehen.
Mit allen drei Kandidaten gibt es bei diversen Inhalten Gemeinsamkeiten, aber es gibt auch unterschiedliche Standpunkte, die aus der gemeinsamen kommunalpolitischen Arbeit der jüngeren Vergangenheit in die Zukunft wirken.
Beispiele: Wir waren für eine andere Struktur der Wassergebühren, wir haben trotz erheblicher Widerstände als erste die Wiederöffnung der Schwimmbäder beantragt. Bei der Diskussion und Beschlussfassung zum ISEK war für uns wichtig, die Bereitstellung entsprechenden Wohnraumes für Bürger aus den betroffenen Abrissgebieten Suhl-Nord , Karl-Marx-Straße und Aue 1 sicherzustellen und in Suhl-Nord das vorhandene private Wohneigentum und die sanierten Wohnungen zu erhalten. Ferner sehen wir die Bereitstellung neuen sowohl preiswerten und altersgerechten Wohnraumes als auch mit gehobenem Standard, als Schwerpunkt. Die Suhler SPD engagiert sich für ein besseres Erscheinungsbild unserer Stadt und hat deshalb vor mehr als einem Jahr zu einer gemeinsamen Aktion aufgerufen und unterstützt die verschiedenen Veranstaltungen zu diesem Themenkomplex. Mit großem Interesse verfolgen wir deshalb auch die dazu geführten Debatten der Kandidaten und hoffen, dass sie sich auch nach der Wahl nachhaltig für ein positives Bild von Suhl einsetzen.
(Teilweise haben die Kandidaten heute solche Inhalte in ihren Programmen, darüber freuen wir uns natürlich.) Satz passt hier nicht mehr richtig hin, würde ich rauslassen!
Die Suhler SPD hat diesmal keinen eigenen Kandidaten zur Oberbürger-meisterwahl. Nach basisdemokratischer Beteiligung unserer Mitglieder wird keine öffentliche Empfehlung für einen bestimmten Kandidaten für die Wahl am 22. April 2012 ausgesprochen.
Wir als SPD werden weiterhin bei unserer kommunalpolitischen Arbeit, vor allem im Stadtrat, Inhalte entsprechend unserer Grundsätze in den Vordergrund stellen und für eine parteiübergreifende Zielsetzung im Interesse der Stadt und ihrer Bürger eintreten. Wenn diese Ziele und Vorstellungen mit dem neu gewählten Oberbürgermeister gut umzusetzen sind, werden wir diesen dabei unterstützen, wenn nicht, werden wir unsere Position deutlich machen.
(Eine Empfehlung möchten wir als SPD an die Wählerinnen und Wähler nicht geben) Satz kann raus, haben wir oben bereits geschrieben!,
Wir sind überzeugt, dass sich die Wählerinnen und Wähler selbst ein Bild machen können bzw. sich über die Kandidaten informieren, wem sie ihre Stimme und somit das Vertrauen für die nächsten 6 Jahre geben wollen. Deshalb auch unsere Bitte an die Wählerinnen und Wähler von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.
Letztendlich ist der Oberbürgermeister kein Alleinherrscher, er braucht die Mitwirkung und Unterstützung des Stadtrates, in dem wir als SPD weiterhin aktiv für unsere Bürger mitarbeiten und unsere Inhalte vertreten werden.
18.04.2012 in Allgemein von Dorothea Marx
Im Ortsteil Wiedermuth kamen Mitglieder des Ebelebener Ortsvereins und Gäste im Vorfeld der anstehenden Kommunalwahlen zusammen. An dieser Informationsveranstaltung nahmen die SPD-Landtagsabgeordneten Dorothea Marx, Bürgermeister Uwe Vogt und die Landratskandidatin Antje Hochwind teil.
18.04.2012 in Ankündigungen von SPD Gera
Unter diesem Motto wird am Samstag, 21. April 2012, vor dem KuK (Museumsplatz) von 14 – 18 Uhr eine gemeinsame Wahlkampf-abschlussveranstaltung von DIE LINKE., SPD und Bündnis 90/Die Grünen zur Unterstützung der Wiederwahl von Dr. Norbert Vornehm als Oberbürgermeister stattfinden.
18.04.2012 in Bildung & Kultur von SPD Thüringen
„Mit seiner Aussage, das Theater Eisenach zu einem Bespieltheater zu machen, zeigt der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Michael Heym, dass die CDU das Theater offenbar aufgegeben hat. Mit der SPD wird es dazu nicht kommen.“
17.04.2012 in Allgemein von Wolfgang Lemb
Welchen Fortschritt wollen wir? Dieser Frage widmet sich das neue Buch unseres Thüringer Wirtschaftsministers, Matthias Machnig. Es wird am Mittwoch, den 25. April, ab 18 Uhr im COMMA vorgestellt. Der Geraer Landtagsabgeordnete Wolfgang Lemb (SPD) hat zu diesem Zweck den Wirtschaftsminister ins gemütliche Ambiente der neu renovierten Gaststätte eingeladen.
16.04.2012 in Arbeit & Wirtschaft von Wolfgang Lemb
Fortschritt – das ist etwas Positives! Fortschritt bedeutet Wachstum, neue Produkte, mehr Arbeitsplätze, mehr Wohlstand, höhere Steuereinnahmen, mehr soziale Sicherheit. Fortschritt kann auch negative Effekte haben! Es bedeutet mehr Umweltbelastung, härtere Arbeitsbedingungen, Gefährdung traditioneller Betriebe und Anpassung an die Bedingungen des Marktes.
16.04.2012 in Steuern & Finanzen von SPD Gera
Gemeinsame Presseerklärung von
Sigrid Müller (SPD) und Mike Huster (DIE LINKE)
Die beiden Stadtratsmitglieder und Mitglieder des Aufsichtsrates der TPT Theater und Philharmonie Thüringen GmbH Sigrid Müller (SPD) und Mike Huster (DIE LINKE) unterstützen die geplante Lichterkette für den Erhalt des Fünf-Sparten-Theaters am kommenden Dienstag. Den Willen zum Erhalt des Fünf-Sparten-Hauses erklärten bekanntlich neben Oberbürgermeister Dr. Norbert Vornehm alle Fraktionen des Geraer Stadtrates. Sigrid Müller und Mike Huster stehen ausdrücklich zu dieser Erklärung.
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