01.07.2013 in Ankündigungen von SPD Jena

150 Jahre SPD; Vortragsreihe

 

 

Vereinigung unter Zwang? Zur Verschmelzung von SPD und KPD in der SBZ, 1945/46

 

An diesem Mittwoch geht unsere kleine Veranstaltungsreihe zum Parteijubiläum zu Ende. 

Der Politikwissenschaftler Torsten Oppelland wird einen kritischen Blick auf die Zwangs(?)vereinigung von SPD und KPD werfen.

 

Ort: Forum, Teichgraben 4, Jena

Zeit: Mittwoch, den 03.07.2013; 19:00 Uhr

 

Torsten Oppelland ist außerplanmäßiger Professor für Politikwissenschaft an Institut für Politikwissenschaft der FSU Jena. Seine Forschungsschwerpunkte sind u. a. politische Kultur, Geschichtspolitik sowie die Parteienforschung.

01.07.2013 in Allgemein von ASF Thüringen

SPD Parlamentarierinnenpreis für Helga Wilfroth

 
Katrin Fischer, Regine Kanis, Helga Wilfroth, Iris Gleicke und Heike Taubert

Laudatio von Petra Heß

Sehr geehrte Damen und Herren,

auch im Jahr 2013 - in dem unsere SPD ihren 150. Geburtstag feiert - stiften die Thüringer SPD-Parlamentarierinnen wieder den 1997 eingeführten Thüringer Frauenpreis. Der Preis "Von Frauen für Frauen", wird an Frauen verliehen, die besonders mutige oder herausragende Beiträge zur Gleichstellung von Frauen in Wirtschaft und Gesellschaft vorangetrieben haben. Es ist gut, dass sich dieser Preis etabliert hat, der, dies füge ich hier hinzu, in einer nach wie vor von Männern dominierten Welt seine Notwendigkeit in absehbarer Zeit noch nicht verloren haben wird.
Zwar hat sich die Rolle der Frau in den letzten Jahrzehnten gründlich verändert.
Das berühmte „katholische Mädchen vom Lande“ mit seiner Zuständigkeit nur für die drei K’s – Kinder, Küche, Kirche – gibt es heute zum Glück so gut wie nicht mehr. Dafür gibt es heute immer mehr Frauen wie unsere Preisträgerin, Frauen, die es gewohnt sind, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer es ist, Familie, Beruf und Ehrenamt unter einen Hut zu bringen. Das Engagement einer Frau also, die in ihrer Freizeit ehrenamtlich tätig ist, ist ungleich höher zu bewerten als das unserer männlichen Pendants, dies muss mir bei dieser Veranstaltung zu sagen gestattet sein.
Soziales Engagement ist das, worauf unser Gemeinwesen dringend angewiesen ist. Wenn es von Frauen, noch dazu in so großartiger Weise wie von unserer diesjährigen Preisträgerin sowie allen für den Preis vorgeschlagenen Frauen geleistet wird, so ist dieser Preis eine Mindestanforderung hinsichtlich der Anerkennung, die wir, die die Gesellschaft ihnen schuldig ist.
Ich freue mich, dass die Parlamentarierinnen der SPD mit Helga Wilfroth auch in diesem Jahr wieder eine so hervorragende Wahl getroffen haben.

„Eine Frau ist ein Wesen, das sich selbst gefunden hat“, sagte einst der französische Schriftsteller Jean Giraudoux.
Ich ergänze: Helga Wilfroth hat sich selbst gefunden!
Körperlich klein, ist sie ein geistiges Kraftpaket: Sie ist stark, konsequent, zielstrebig, authentisch, liebevoll und immer bei den Menschen.
Helga Wilfroth ist eine engagierte Bürgerin, eine publizistisch arbeitende Kunstwissenschaftlerin und eine erfolgreiche Sportlerin.
Nachdem sie im April 2010 in den Ruhestand verabschiedet wurde, beschäftigt sie sich nun ehrenamtlich mit der in Gotha geborenen und hier aufgewachsenen Künstlerin Hannah Höch.

In den letzten 20 Jahren ist es Helga Wilfroths Wirken zu verdanken, dass die Graphikerin und Collagekünstlerin Hannah Höch, Pionierin des Dadaismus, obwohl international längst bekannt und fest in der Kunstgeschichte verankert, nunmehr auch in Thüringen und in ihrer Heimatstadt Gotha gewürdigt wird.
Die Errichtung eines Hannah-Höch-Kabinetts innerhalb des Schlossmuseums der Stiftung Schloss Friedenstein Gotha, die wissenschaftliche Erforschung ihres künstlerischen Werkes sowie ihrer Veröffentlichungen und Publikationen, das Zustandekommen erfolgreicher Zustiftungen aus dem Nachlass der großen Künstlerin – all das wäre ohne das Wirken von Helga Wilfroth undenkbar, ja nicht möglich gewesen.
Diese Leistung und das Engagement würdigt auch das Hannah-Höch-Archiv auf seiner Internetseite.
Immer wieder galt Helga Wilfroths Interesse der Kunst von Frauen (ohne sich jedoch darauf zu beschränken). Die Wiederentdeckung der Bauhaus-Künstlerin Marianne Brandt, deren Entwürfe und Originalarbeiten in einer großen Sonderausstellung zum Bauhausjubiläum mit dem Titel „Modern aber nicht modisch“ gipfelte, war ein folgerichtiger Schritt, die Kunst von Frauen und das Leben als Künstlerin im jeweiligen gesellschaftlichen Kontext zu erforschen, für die Öffentlichkeit im Rahmen von Ausstellungen darzustellen und zu publizieren.
Neben den oben genannten Künstlerinnen beschäftigt sich H. Wilfroth mit Künstlerinnen, deren Wirken noch in die Gegenwart reicht - so zum Beispiel mit Elisabeth Weidemann aus Bad Langensalza.
Helga Wilfroths Engagement endet nicht bei ihrer kunstwissenschaftlichen Tätigkeit und der Organisation von Ausstellungen Tätigkeit. Sie ist eine engagierte Bürgerin, die sich öffentlich und sehr deutlich gegen Rechtsextremismus positioniert – so ist sie Unterzeichnerin des Appells gegen Rechtsextremismus.
Helga Wifroth ist – wie bereits erwähnt – auch sportlich erfolgreich aktiv. Seit 20 Jahren ist sie im Gothaer Schwimmverein, der stolz ist, sie in seinen Reihen zu haben, denn Frau Wilfroth wurde in ihrer Altersklasse mehrfach Deutsche und Thüringer Meisterin im Behindertenschwimmsport.
Ich muss sagen: Dass die Wahl der Jury auf Helga Wilfroth gefallen ist, hat mich persönlich sehr gefreut.
Hannah Höch schrieb einst in ihr Tagebuch:
"Ich will die Mannigfaltigkeit des Lebens preisen mit meiner Arbeit, die Schönheit auch“ Ihnen, liebe Frau Wilfroth, ist dies ebenso gelungen wie der großen Künstlerin, die Sie uns allen in so wunderbarer Weise nahegebracht haben!
Dafür und für Ihr gesamtes ganzes Wirken danke ich Ihnen von Herzen!
Ich weiß, eine Auszeichnung wie die heutige, war nicht die Motivation Ihres Handelns, und Sie bedürfen unseres Lobes nicht, um in ihrer gemeinnützigen Arbeit fortzufahren. Dennoch, und das ist der Sinn unserer heutigen Verleihung, muss einmal zum Ausdruck gebracht werden, dass Ihr Engagement – auch wenn es von Ihnen so aufgefasst wird – keineswegs selbstverständlich ist. Sie haben über Jahre hinweg Zeichen gesetzt und sich damit um unsere Gesellschaft verdient gemacht.
Es wurde darum Zeit für eine öffentliche Anerkennung, zu dem uns der Thüringer Frauenpreis ein wunderbares Instrument an die Hand gibt.
Liebe Frau Wilfroth: Ich gratuliere Ihnen ganz herzlich zu diesem Preis und wünsche Ihnen, vor allem aber uns - der Gemeinschaft -, die wir so sehr von Ihrer Arbeit profitieren, dass Ihr Elan auch in Zukunft ungebrochen bleiben möge!
Auch ich stecke voll und ganz im Ehrenamt – deshalb bedauere ich ganz ausdrücklich, dass ich in dieser würdigen Stunde nicht persönlich meine Worte an Sie richten konnte. Sie sehen’s mir aber bitte nach, dass in diesen Wochen für mich Wahlkampftermine ganz oben an stehen. Frauen müssen eben immer ein bisschen mehr kämpfen, um an’s Ziel zu kommen. Ich freue mich aber umso mehr auf eine unserer nächsten Begegnungen.
Liebe Sozialdemokratischen Frauen der Jury – danke für eure engagierte Arbeit und danke für die gute Wahl.

Herzlichst
eure
Petra Heß

01.07.2013 in Soziales von Dagmar Künast

CDU/CSU wollen auf Rentenangleichung verzichten: SPD-Politikerin Künast entsetzt

 

Dagmar Künast, seniorenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag, zeigt sich entsetzt über die Ankündigung im Wahlprogramm von CDU/CSU, auf eine Angleichung der Ost-Renten zu verzichten.

30.06.2013 in Allgemein von SPD Wartburgkreis

SPD Kreisvorstand und SPD Bundestagskandidat Michael Klostermann begrüßen gebannte Gefahr der Wasserprivatisierung

 
SPD Bundestagskandidat Michael Klostermann mit Aktivisten der BI Rhön-Aktiv

Mit Freude und Genugtuung haben der SPD Kreisvorstand Wartburgkreis und der SPD Bundestagskandidat Michael Klostermann das Ende der Gefahr der Wasserprivatisierung aufgenommen.

Zwar stand diese nicht offiziell und direkt als Ziel der EU-Kommission auf dem Plan, aber die Vorlage, die nun vom Tisch ist, „wäre der Fuß in der Tür gewesen, um die Privatisierung über Umwege zu ermöglichen“, so die Einschätzung von Klostermann.

Viele Sozialdemokraten des Wartburgkreises haben sich aktiv an Unterschriftenaktionen gegen die EU Wasserprivatisierungspläne beteiligt.

SPD Kreisvorsitzender Ralf Pollmeier und SPD Bundestagskandidat Michael Klostermann sehen darin einen Erfolg basisdemokratischer Bürgerbeteiligung für ein Grundrecht, unser wichtigstes Lebensmittel vor dem Zugriff privater Profitorientierung zu schützen.
Es zeigt sich darin, dass viele Menschen gemeinsam erfolgreich sein können.

Für die kommunalen Trink-und Abwasserverbände muss diese Entscheidung Ansporn sein, in Zukunft weiterhin im Sinne der Bürger eine vorbildliche Arbeit zu erbringen.
Negative Beispiele, in denen kommunale Wasser- und Abwasserverbände für Schlagzeilen gesorgt haben, sollten der Vergangenheit angehören.

Die von den Bürgern erzwungene Entscheidung gegen die Lobby der Wasserprivatisierer dürfe von den kommunalen Wasser- und Abwasserverbänden nicht als Freibrief missverstanden werden.

29.06.2013 in Allgemein von Christoph Majewski

Ein Regierungsprogramm ist Bürgersache

 

Ein Regierungsprogramm ist Bürgersache: SPD-Bundestagskandidat Christoph Majewski ruft Menschen in Thüringen auf über SPD-Programm mitzuentscheiden.

Bei ihrem Regierungsprogramm setzt die SPD mit einer Bürgerabstimmung über ein Sofortprogramm erneut auf die Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger. Christoph Majewski, SPD- Bundestagskandidat im Wahlkreis Sonneberg, Saalfeld-Rudolstadt und Saale-Orla ruft deshalb die Menschen in der Region zur politischen Mitbestimmung auf: „Was den Menschen wichtig ist, welche Anforderungen und Wünsche sie an die Politik richten erfährt man nicht allein in Parteigremien. Deshalb nehmen wir die Bürgerinnen und Bürger ernst und fragen sie direkt: Ob Mindestlohn, gerechte Renten oder Kinderbetreuung. Welche Themen sind für Sie besonders dringend? Was soll die SPD nach der Wahl sofort anpacken?“

27.06.2013 in Allgemein von SPD Ortsverein Meiningen

Kurzweil, Sekt und Ringelnatz bei „Sozialdemokraten lesen“

 
Matthias Hey liest Ringelnatz in der Nonne

Zu einem spritzig-heiterem Lese-Abend mit Matthias Hey lud die Meininger SPD am 26. Juni im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe „Sozialdemokraten lesen“ in die ehemalige Gaststätte „Zur Nonne“ ein.

27.06.2013 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Thüringen

Matschie würdigt scheidenden Opel-Betriebsratsvorsitzenden Harald Lieske: Bleibende Verdienste um den Automobilstandort

 

Als „Opelaner der ersten Stunde in Eisenach“, der sich in mehr als zwei Jahrzehnten bleibende Verdienste um Opel und den Automobilstandort Eisenach erworben hat, würdigt Thüringens SPD-Landesvorsitzender Christoph Matschie den scheidenden Betriebsratsvorsitzenden der Opel Eisenach GmbH, Harald Lieske. „Er war nicht nur über viele Jahre das Gesicht von Opel in Thüringen, sondern er hat entscheidenden Anteil daran, dass der Standort Eisenach auf absehbare Zeit gesichert ist.“ Lieske, der auch Mitglied im Aufsichtsrat der Adam Opel AG ist, wird am morgigen Freitag in Eisenach in den Ruhestand verabschiedet.

27.06.2013 in Landtag von Regine Kanis

Koalitionsfraktionen legen Gesetzentwurf vor

 

Mehr Transparenz bei Nebentätigkeiten und Nebeneinkünften von Abgeordneten geplant

Mehr Transparenz bei den Nebentätigkeiten und Nebeneinkünften von Landtagsabgeordneten wollen die Koalitionsfraktionen von CDU und SPD erzielen. Dazu haben sie heute einen gemeinsamen Gesetzentwurf im Thüringer Landtag eingereicht.

Damit würde das Thüringer Abgeordnetengesetz entsprechend novelliert. Die zum Teil bereits bestehenden allgemeinen Verhaltensregeln für Abgeordnete erhielten Gesetzeskraft.

Der Gesetzentwurf sieht vor, dass Landtagsabgeordnete umfassend verpflichtet werden, die neben ihrem Mandat ausgeübten Tätigkeiten und Berufe anzugeben. Außerdem müssen Einkünfte der Abgeordneten neben dem Mandat künftig angegeben werden, wenn sie den Betrag von 1.000 Euro im Monat, beziehungsweise 10.000 Euro jährlich übersteigen. Dies entspricht auch der Rechtslage im Abgeordnetengesetz des Bundes. Die Praxis zur Anzeige- und Veröffentlichungspflicht von Spenden wird ebenfalls an die bestehende Rechtslage für Abgeordnete des Bundestages angepasst. Unzulässige Zuwendungen oder Vermögensvorteile beziehungsweise ihr Gegenwert müssen an den Landeshaushalt abgeführt werden. Die Veröffentlichung der Einkünfte im Handbuch und auf der Internetseite des Landtags soll wie im Abgeordnetengesetz des Bundes in zehn Stufen erfolgen.

Die SPD-Fraktion hatte bereits im Jahr 2008 eine ähnliche Reform des Abgeordnetengesetzes vorgeschlagen und diese auf ihrer Winterklausur in Bad Liebenstein Anfang 2013 bekräftigt. Mit dem vorliegenden Gesetzentwurf sehen wir viele unserer Forderungen für mehr Transparenz von Nebentätigkeiten und Nebeneinkünften von Landtagsabgeordneten als erfüllt an.

26.06.2013 in Allgemein von SPD Ilm-Kreis

SPD-Politikerin Mühlbauer unterstützt Kundgebung der Bosch-Beschäftigen in Stuttgart

 

Die SPD-Landtagsabgeordnete Eleonore Mühlbauer wird die Beschäftigten von Bosch Solar Energy bei ihrer Kundgebung am Konzernsitz unterstützen. Am morgigen Donnerstag fahren 1.000 Beschäftigte des Unternehmens aus Arnstadt zur Konzernzentrale nach Stuttgart.
Mühlbauer forderte erneut die Unternehmensführung von Bosch auf, eine verträgliche Lösung für die Beschäftigten in Arnstadt zu erreichen. „Eine Lösung darf es nicht erst kurz vor Torschluss geben. Die Angestellten haben ein Recht darauf, rechtzeitig zu erfahren, wie es für sie weitergeht“, erinnert die Sozialdemokratin daran, dass 1.800 Existenzen direkt von den Verhandlungen zwischen Betriebsrat, IG Metall und Konzernführung abhängen. Der Grundsatz des Unternehmensgründers Robert Bosch „Lieber Geld verlieren als Vertrauen“ müsse auch noch heute gelten. Die hochqualifizierten Ingenieure haben Vertrauen in den Solarstandort am Erfurter Kreuz gesteckt. Mit der Übernahme von Ersol durch Bosch wurden neue Hoffnungen genährt. Die dürften nun nicht weiter enttäuscht werden.
Gleichsam erinnert Mühlbauer an die Ursache der Krise in der Solarbranche: „Das ewige Schlechtrechnen der Energiewende und die Rücknahme von Förderung an die Solarbranche durch die schwarz-gelbe Bundesregierung zeichnet das vorliegende Bild.“ Zukunftstechnologien sollen unter dem fehlgeleiteten Mantra der Marktkonformität totgemacht werden. Aus der Lösungsfindung für die Beschäftigten hielten sich jetzt die Bundesminister Rösler und Altmaier heraus.

26.06.2013 in Soziales von SPD-Kreisverband Nordhausen

"Arabischen Frühling" - Veranstaltung im MeGeHa

 

Das Mehrgenerationenhaus in Nordhausen ist nicht nur Treffpunkt vieler Menschen unterschiedlichsten Alters, es etabliert sich auch als Veranstaltungsort. Gestern zum Beispiel zum "Arabischen Frühling"...

SPD Thüringen aktuell:

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Die AG 60 Plus äußert sich aus ihrer Perspektive zur geplanten Rentenreform

Die AG 60 Plus äußert sich zum Referentenentwurf einer Pflegereform

Die beschlossenen Maßnahmen sind zu begrüßen und vor allem konkret. Eine Senkung der Spritpreise um 17 Cent ist eine spürbare Entlastung. In einem Flächenland wie Thüringen ist bezahlbare Mobilität besonders wichtig.

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