SPD Bundestagskandidat Michael Klostermann mit Aktivisten der BI Rhön-Aktiv
Mit Freude und Genugtuung haben der SPD Kreisvorstand Wartburgkreis und der SPD Bundestagskandidat Michael Klostermann das Ende der Gefahr der Wasserprivatisierung aufgenommen.
Zwar stand diese nicht offiziell und direkt als Ziel der EU-Kommission auf dem Plan, aber die Vorlage, die nun vom Tisch ist, „wäre der Fuß in der Tür gewesen, um die Privatisierung über Umwege zu ermöglichen“, so die Einschätzung von Klostermann.
Viele Sozialdemokraten des Wartburgkreises haben sich aktiv an Unterschriftenaktionen gegen die EU Wasserprivatisierungspläne beteiligt.
SPD Kreisvorsitzender Ralf Pollmeier und SPD Bundestagskandidat Michael Klostermann sehen darin einen Erfolg basisdemokratischer Bürgerbeteiligung für ein Grundrecht, unser wichtigstes Lebensmittel vor dem Zugriff privater Profitorientierung zu schützen.
Es zeigt sich darin, dass viele Menschen gemeinsam erfolgreich sein können.
Für die kommunalen Trink-und Abwasserverbände muss diese Entscheidung Ansporn sein, in Zukunft weiterhin im Sinne der Bürger eine vorbildliche Arbeit zu erbringen.
Negative Beispiele, in denen kommunale Wasser- und Abwasserverbände für Schlagzeilen gesorgt haben, sollten der Vergangenheit angehören.
Die von den Bürgern erzwungene Entscheidung gegen die Lobby der Wasserprivatisierer dürfe von den kommunalen Wasser- und Abwasserverbänden nicht als Freibrief missverstanden werden.










