10.12.2013 in Allgemein von Dagmar Künast

Besuch der VdK Ortsgruppe Pößneck

 

Heute besuchten mich 30 interessierte Bürgerinnen und Bürger der VdK Ortsgruppe Pößneck im Thüringer Landtag.

10.12.2013 in Wohnen & Leben von SPD Thüringen

Staschewski: Planungen für Multifunktionsarena Erfurt laufen unverändert weiter

 

Vor dem Hintergrund der laufenden Diskussionen um die Sanierung der Stadien in Erfurt und Jena hat Thüringens Wirtschaftsstaatssekretär Jochen Staschewski heute das Kabinett über den aktuellen Sachstand informiert. „Während sich Jena noch nicht für eine bestimmte Lösung entschieden hat, sind in Erfurt bereits alle beihilfe- und förderrechtlichen Weichen für den Umbau zu einer modernen Multifunktionsarena gestellt“, sagte Staschewski.

10.12.2013 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Thüringen

Mitte-Deutschland-Verbindung: Schneider erfreut über Bauankündigung

 

Weimars Bundestagsabgeordneter Carsten Schneider begrüßt die Ankündigung des Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn für Thüringen, Volker Hädrich, im März 2014 mit dem zweigleisigen Ausbau der Mitte-Deutschland-Verbindung zu beginnen.

10.12.2013 in Umwelt & Energie von SPD Gera

SPD fordert Unterstützung für den GVB

 

Die SPD Gera ist irritiert über die erneuten Aussagen des CDU-Kreisvorsitzenden Christian Klein, bezüglich seiner Forderung nach Aufklärung der Situation in den Stadtwerken Gera. Wenn Herr Klein fordert, eine „schonungslose Aufklärung voranzutreiben statt diese zu Unterdrücken“, können wir dies nur mit Unverständnis zur Kenntnis nehmen.

10.12.2013 in Allgemein von ASF Thüringen

"Die SPD weiblicher machen"

 

SPD: ordentlicher Bundesparteitag in Leipzig vom 14.-16. November 2013

Beschluss - Nr. 20 "Die SPD weiblicher machen"

Die SPD war immer dann bei Wahlen erfolgreich, wenn sie von vielen Frauen gewählt
wurde. Seit 2002 ist der Anteil der Frauen, die ihre Stimme der SPD gegeben haben, um 40 Prozent gesunken - quer durch alle Altersgruppen, besonders aber in der Gruppe der jungen Frauen. Dieser Vertrauensverlust kommt nicht von selbst - er hat Ursachen.
Trotz konservativer Politik wirkt die Union bunter und weiblicher, während die SPD trotz fortschrittlicher Programmatik als Männerpartei wahrgenommen wird.
Wir müssen dieses verloren gegangene Vertrauen wieder zurück gewinnen. Dazu reicht es nicht aus, alle 4 Jahre eine moderne Programmatik zu beschließen und ein Kompetenzteam paritätisch zu besetzen.
Auch zwischen den Wahlkämpfen muss die SPD glaubwürdig auf allen politischen Ebenen und im eigenen Einflussbereich eine fortschrittliche und moderne Gleichstellungspolitik vertreten: inhaltlich und personell.
Die SPD muss ein weibliches Gesicht bekommen – die Frauen müssen in der SPD sichtbar sein.
Die Wählerinnen in Deutschland schauen sehr genau hin, ob und wie sich Parteien an ihre eigenen Forderungen und Leitsätze halten. Von einer Partei, die mehr Frauen in Führungspositionen oder eine partnerschaftliche Zeitpolitik in der Arbeitswelt fordert, erwarten die Frauen zu Recht, dass diese selbst mit gutem Beispiel voran geht. Zweifelsfrei war der Beschluss zur Einführung einer Geschlechterquote vor 25 Jahren ein Meilenstein für die politische Beteiligung von Frauen in der SPD. Ohne die Quote und die Durchsetzung des Reißverschlussverfahrens für die Listenaufstellung hätten wir heute keinen 40
Prozent Frauenanteil in den Führungsgremien der Partei oder sogar den erfreulichen 42 Prozent-Frauenanteil in der neuen Bundestagsfraktion. Dennoch gibt es auch weiterhin viel zu tun. Dies gilt besonders für Wahlsysteme, bei denen Abgeordnete zum einen direkt, zum anderen über Listen gewählt werden.
Neben dem „Reißverschluss“ für die Listen muss sichergestellt werden, dass in den Wahlkreisen - auch in den aussichtsreichen - ebenso viele Frauen wie Männer für die SPD nominiert werden.

09.12.2013 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Gera

SPD fordert neues JVA-Standortverfahren / Allgäuer und Siebelist für Standort Gera

 

Der Geraer SPD-Fraktionsvorsitzende, Armin Allgäuer, und die stellvertretende Vorsitzende des SPD-Kreisverbands, Melanie Siebelist, fordern die Debatte um den zukünftigen Standort eines JVA-Neubaus erneut zu führen. „Der Standort Zwickau wurde regelmäßig damit gerechtfertigt, dass es dort im Gegensatz zu anderen Standorten keine Bürgerinitiative gegen den Neubau gäbe. Dies ist nicht mehr der Fall – im Gegenteil“, so Siebelist. Im Stadtteil Marienthal waren für ein Bürgerbegehren weit mehr Stimmen als notwendig gegen den Gefängnisneubau gesammelt worden.

07.12.2013 in Kreistag von SPD Altenburger Land

Presseschau: Kreistagssitzung am 04.12.2013

 

Zusammenstellung der Presseartikel über die letzte Kreistagssitzung am 04.12.2013.

07.12.2013 in Allgemein von SPD Ortsverein Meiningen

140 Jahre für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität!

 
Prominenter Gast: Sozialministerin Heike Taubert (SPD)

Der 2. Dezember 1873 war der „Geburtstag“ unseres Ortsvereins. Somit ist 2013 für die Meininger SPD ein Jubiläumsjahr. Unsere Idee von Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität erreicht die Menschen hier seit 140 Jahren. Zu den Gratulanten während unserer Jubiläumsfeier gehörte auch Sozialministerin Heike Taubert.

06.12.2013 in Allgemein von SPD Wartburgkreis

Matthias Kehr ist SPD Landtagskandidat

 
Ralf Pollmeier gratuliert Matthias Kehr

Eisenach. (RC) Für die SPD Wartburgkreis will Matthias Kehr den Landtagswahlkreis 7 direkt gewinnen.
Im Goldenen Löwen standen am vergangenen Freitag dem 6. 12.zur Wahlkreiskonfereenz, mit Matthias Kehr und Lutz Kromke gleich zwei Sozialdemokraten zur Wahl.
Die Mehrheit konnte dabei Matthias Kehr auf sich vereinigen.

06.12.2013 in Allgemein von SPD Eichsfeld

Der neu gewählte Kreisvorstand der SPD Eichsfeld

 

Der neue Kreisvorstand der SPD Eichsfeld

im Foto zu sehen (von links nach rechts): Dieter Sachse, Franz-Josef Strathausen, Bernd Mäder, Christian Böhm, Christian Sander, Ronny Fritzlar, Hans-Jürgen Döring, Hans-Georg Kohlstedt, Sabine Jünemann, Joachim Schwiderke, Ricardo Lerch © 2013 Hörmann, Böhm

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Die AG 60 Plus äußert sich aus ihrer Perspektive zur geplanten Rentenreform

Die AG 60 Plus äußert sich zum Referentenentwurf einer Pflegereform

Die beschlossenen Maßnahmen sind zu begrüßen und vor allem konkret. Eine Senkung der Spritpreise um 17 Cent ist eine spürbare Entlastung. In einem Flächenland wie Thüringen ist bezahlbare Mobilität besonders wichtig.

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