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04.12.2014 in Bildung & Kultur von Marion Rosin
"Ein Licht erstrahlt den Gerechten und Freude den Menschen mit redlichen Herzen ."
Psalm 97,11
Landtagsabgeordnete Marion Rosin war am gestrigen Abend zu Gast beim Festempfang "20 Jahre evangelische Schulstiftung in Mitteldeutschland" in der Aula des Evangelischen Ratsgymnasiums in Erfurt. Den musikalischen Rahmen gestalteten an diesem Abend der Chor des christlichen Spalatin-Gymnasiums Altenburg und die Schulband der Evangelischen Grundschule Gotha. Geehrt wurde Oberkirchenrat i.R. Ludwig Große aus Bad Blankenburg , er wurde zum Ehrenbotschafter der Stiftung ernannt. Er hat in einer bewegenden Laudatio zur Menschenliebe und einem angemessen Umgang mit dem Thema Flüchtlingsaufnahme in unserem Landkreis aufgerufen.
02.12.2014 in Soziales von Marion Rosin
Am 3. Dezember findet in der Landessportschule in Bad Blankenburg die dritte Kinderschutzkonferenz des Landratsamtes Saalfeld-Rudolstadt in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk „Frühe Hilfen und Kinderschutz“ statt. Schwerpunkt der Veranstaltung ist die Thematik „Familie und Sucht“. Eröffnet wird die Konferenz durch ein Grußwort von Landrat Marko Wolfram sowie Frank Persike, Bürgermeister der Stadt Bad Blankenburg und der Leiterin des Jugendamtes des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt, Cornelia Herpe. Den fachlichen Einstieg liefert Dr. med. Ekkehart D. Englert, Experte von der Kinder- und Jugendpsychiatrie des Helios Klinikums Erfurt, mit einem Vortrag zum Thema „Sucht und psychische Belastung in der Familie, Situation von Kindern in familiären Krisen“. In Arbeitsgruppen werden verschiedene Themen anschließend vertiefend diskutiert. Ziel der Veranstaltung ist die Vermittlung von Informationen, sowie die Vernetzung von Fachleuten aus der Jugendhilfe.
02.12.2014 in Allgemein von ASF Thüringen
Am letzten Wochenende tagte der Bundesvorstand der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF). Hierzu erklärt die Bundesvorsitzende Elke Ferner: "Die SPD-Frauen fordern Bund und Länder auf, bundeseinheitliche verbindliche Rahmenbedingungen sowie eine verlässliche Finanzierung für Frauenhäuser unverzüglich in Angriff zu nehmen." Zu den Rahmenbedingungen gehören insbesondere:
- eine verlässliche, verbindliche und bundeseinheitliche Finanzierung der Frauenhäuser
- ein Rechtsanspruch auf einen Frauenhausplatz
- angemessene räumliche Ausstattung für Schutz suchende Frauen und deren Kinder
- eine verbesserte Personalausstattung der Frauenhäuser
- faire Arbeitsbedingungen für MitarbeiterInnen
- Barrierefreiheit der Frauenhäuser
- Sicherheitsanforderungen zur Gewährleistung der Schutzfunktion
Finanzierung und Ausstattungsstandards der Frauenhäuser innerhalb der Bundesrepublik sind völlig unterschiedlich geregelt, meist auf Basis bestehender Richtlinien der Bundesländer. Verbunden mit der Schaffung einheitlicher Regelungen ist es notwendig, die Standards von Frauenhäusern den aktuellen Anforderungen für die sofortige Schutz- und Hilfeleistung, kompetente Unterstützung und Begleitung während des Aufenthalts sowie der Nachsorge anzupassen. Denn dieser Anspruch muss allen Frauen in der Bundesrepublik gleichermaßen gerecht werden.
Die Thüringer ASF Vorsitzende Heidrun Sachse ruft in diesem Zusammenhang dazu auf, die bayrische "Let`s fcae it" Kampagne zu unterstützen. In Bayern fehlen angesichts der Bevölkerungszahl ca. 1320 Plätze in Frauenhäusern (derzeit sind es 340 Plätze bei 12,5 Mio Einwohnern), in Unterfranken sind es allein 139 Plätze (derzeit 34 bei 1,3 Mio Einwohnern). Dieser Zustand führte dazu, dass im Jahr 2013 470 Frauen in Frauenhäsuern wegen Platzmangels abgelehnt werden mussten. Das bayrische Konzept für Frauenhäuser ist 20 Jahre alt und nur einmal wurde die Zuschusshöhe angepasst.
Statistisch gesehen ist jede 3. Frau in Deutschland von Gewalt betroffen. Positiv sieht Heidrun Sachse, dass im Thüringer Koalitionsvertrag zwischen SPD-Linke und Bündnis´90 / Die Grünen "ein bedarfsgerechtes Angebot und eine verlässliche Finanzierung der Hilfestrukturen sowie klare rechtliche Rahmenbedingungen für Frauenhäuser, Interventionsstellen, Frauenzentren, Zufluchten und Frauenberatungsstellen" festgehalten sind. An der Umsetzung auch dieses Ziels wird sich eine neue Regierung messen lassen müssen, so Sachse weiter.
02.12.2014 in Allgemein von SPD Kreisverband Sömmerda
Die Delegierten des SPD Landesparteitages verurteilen die menschenverachtende Behandlung der in Sömmerda untergebrachten Flüchtlinge durch den Sachgebietsleiter sowie einen Sachbearbeiter der Ausländerbehörde. Wir erklären uns solidarisch mit den betroffenen Flüchtlingen aus Eritrea und distanzieren uns von jeder Art von Rassismus und Diskriminierung im Freistaat Thüringen.
02.12.2014 in Stadtrat von SPD Gera
kurzfristige Finanzspritze statt Haushalt / jede Menge Stellenausschreibungen statt Personalentwicklungskonzept
„Die Geraer Stadtspitze handelt weiterhin nach dem Prinzip: Gera einsam verwalten. Herr Voß hält den Patient Gera finanziell so lange am Leben, bis die neue rot-rot-grüne Landesregierung in der Verantwortung ist. Die Oberbürgermeisterin stellt derweil fleißig Personal ein - bevor das entsprechende Konzept vorliegt“, kommentiert die SPD-Fraktionsvorsitzende Monika Hofmann die aktuellen Entwicklungen in der Stadt.
02.12.2014 in Soziales von Marion Rosin
Am Montagabend war Landtagsabgeordnete Marion Rosin Gast bei der Verleihung der Thüringer Sportplakette 2014 in der Thüringer Staatskanzlei. Geehrt wurde mit der Sportplakette Eislauftrainerlegende Stephan Gneupel.
01.12.2014 in Allgemein von SPD Thüringen
Mit deutlichen 75 % der Stimmen wurde David Ortmann am gestrigen Sonntag zum Bürgermeister von Tabarz gewählt. Der 31jährige bisherige Kurdirektor der Stadt im Thüringer Wald setzte sich gegen zwei Mitbewerber bereits im ersten Wahlgang durch.
01.12.2014 in Allgemein von ASF Thüringen
Zum Beschluss des Europäischen Arzneimittelausschusses, die Pille „ellaOne“ als rezeptfrei einzustufen, erklärt die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), Elke Ferner:
Jahrelang haben wir SPD-Frauen für die Abschaffung der Rezeptpflicht für die „Pille danach“ gekämpft – gegen den Widerstand der Union. Durch den Beschluss des Europäischen Arzneimittelausschlusses, wenn die EU-Kommission der Empfehlung folgt, ist der Weg nun endlich frei – Frauen können künftig die „Pille danach“ erhalten, ohne vorher einen Arzt aufzusuchen.
Noch in der vergangenen Legislaturperiode wurde ein entsprechender Antrag der SPD-Bundestagsfraktion von der schwarz-gelben Mehrheit im Parlament abgelehnt – trotz Empfehlung des deutschen Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte, die Rezeptfreiheit vorzunehmen.
Die SPD-Frauen begrüßen, dass Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe seine bisher strikt ablehnende Haltung zur Rezeptfreiheit von Notfallkontrazeptiva nun ändert, denn die Rezeptfreiheit der „Pille danach“ ist ein wichtiger Teil des Selbstbestimmungsrechts moderner Frauen.
Darüber hinaus fordern die SPD-Frauen vom Bundesgesundheitsminister, nicht nur Pillen mit dem Wirkstoff Ulipristal wie „ellaOne“ freizugeben, sondern auch die mit dem Wirkstoff Levonorgestrel. Dieser Wirkstoff ist gut erforscht und zudem preiswerter. In Europa liegen seit 15 Jahren gute Erfahrungen und wissenschaftliche Erkenntnisse zu dieser rezeptfreien und damit niedrigschwelligen Notverhütungsmethode vor. In fast allen europäischen Ländern ist die „Pille danach“ auf Levonorgestrel-Basis bereits jetzt ohne Rezept erhältlich.
01.12.2014 in Parteileben von Marion Rosin
Auf dem SPD-Landesparteitag in Sömmerda wurde am vergangenen Sonnabend über den von den Parteien DIE LINKE, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN erarbeiteten Koalitionsvertrag abgestimmt. Die breite Mehrheit der Genossinnen und Genossen sprachen sich für den Koalitionsvertrag aus. 171 von insgesamt 179 Delegierten votierten für den Vertrag, sieben stimmten dagegen, ein Delegierter enthielt sich. Aus dem Kreisverband Saalfeld-Rudolstadt stimmten Landrat Marko Wolfram, Landtagsabgeordnete Marion Rosin, Vorsitzende des Ortsvereins Rudolstadt Katrin Glaser, Petra Rottschalk, Richard Dewes, Robert Geheeb und Christoph Majewski dem Vertrag zu.
01.12.2014 in Parteileben von Marion Rosin
Turnusmäßig stand am vergangenen Wochenende in Dorndorf ( Gemeinde Uhlstädt-Kirchasel) die Vorstandswahl des Ortsvereins auf der Tagesordnung. Der neue und alte Vorsitzende und Ex-Bürgermeisterkandidat Philipp-Clayton Zickmann begrüßte das Kommen der neugewählten SPD Abgeordneten im Landtag. Die Genossen vor Ort nutzen die Gelegenheit Marion Rosin über den Koalitionsvertrag der Parteien DIE LINKE, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, zu befragen. Sie selbst verhandelte die Themenfelder Bildung, Wissenschaft , Hochschule und DDR-Aufarbeitung in der fünfköpfigen Verhandlungsgruppe der SPD mit. " Ich bin sicher, dass die Wahl von Bodo Ramelow am 5. Dezember gelingen wird. Das Zustandekommen des Koalitionsvertrages hat viel Kraft und Zeit gekostet zum Wohl der Thüringer", ist Marion Rosin überzeugt. Dem neugewählten Vorstand sagte sie ihre Unterstützung zu bei ihrer ehrenamtlichen politischen Arbeit vor Ort und im Gemeinderat, bei der die SPD derzeit drei Sitze inne hat.
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