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18.01.2016 in Ankündigungen von SPD Jena
Für den Mittwoch, 20. Januar 2016, rufen verschiedene Bündnisse, Parteien und Persönlichkeiten der Stadt zu einer Demonstration für Toleranz, Weltoffenheit und Mitmenschlichkeit auf:
"Jena ist eine weltoffene Stadt, in der fremdenfeindliche, rechtsextreme und populistische Parolen keinen Platz haben. Unsere Stadt wird auch in Zukunft aufgeschlossen und tolerant bleiben. Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger Jenas, am Mittwoch, 20. Januar, ab 17 Uhr vor der Stadtkirche ein Zeichen für Weltoffenheit, Mitmenschlichkeit und eine lebendige Willkommenskultur zu setzen."
18.01.2016 in Allgemein von AG 60 plus
Regelung
Landesverband AG 60plus Thüringen
Zusammensetzung des erweiterten Landesvorstandes
- Landesausschuß -
1.) Mitglieder des gewählten Landesvorstandes (mit Stimmrecht)
2.) Jeder Kreis/Stadt kann ein Mitglied für den erweiterten Landesvorstand (ohne Stimmrecht) stellen. Dieses Mitglied ist :
a) von einer Kreis/Stadt AG 60plus zu wählen oder
b) von aktiven Gruppen zu benennen, die in Regionen tätig
sind, in der keine Kreis/Stadt AG 60plus bestehen.
c) alle unter a) – b) Genannten sollten für die gewählten bzw.
bestimmten Mitglieder auch Stellvertreter/Innen benennen.
3.) Der Landesvorstand kann über weitere beratende Mitglieder beschließen. Der erweiterte Landesvorstand ist darüber zu unterrichten.
4.) Zu den Vorstandssitzungen erhalten alle Mitglieder eine Einladung und die entsprechenden Sitzungsprotokolle. Sofern möglich, erfolgt die Post elektronisch (e-mails).
5.) Die Teilnahme an den Sitzungen ist freiwillig. Eine Entschuldigung für die Verhinderung an der Teilnahme ist wünschenswert.
6.) Eine Kostenerstattung für Fahrgeld ist leider nicht möglich – dies schließt einen persönlichen Erstattungsantrag an den SPD-Landesvorstand nicht aus.
Bemerkung :
Wir sind der Auffassung, dass eine breit gestreute Mitwirkung, Diskussion und Teilhabe einen positiven Einfluss auf unsere politische Arbeit und Informationsvielfalt bewirkt.
Damit keine Informations- und Mitwirkungsrechte verloren gehen, empfehlen wir für Vertreter/Innen der Mitglieder zu sorgen.
Die Teilnahme und der Teilnehmerkreis an den Landesvorstandssitzungen hat sich in den vergangenen Jahre in einer heute nicht mehr zu erschließenden Art entwickelt. Daher dieser formale Beschluss-Vorschlag.
Wolf-Dietrich Waack
Landesvorsitzender
Erfurt, den 1. Dezember 2015
18.01.2016 in Soziales von SPD Thüringen
Die SPD-Fraktion im Thüringer Landtag fordert die Union im Bundestag auf, sich an ihr Wahlversprechen zu halten und die Rentenanpassung zwischen Ost und West noch in dieser Legislatur anzugehen.
15.01.2016 in Parteileben von SPD Hildburghausen
Der SPD-Kreisvorstand hat für den 19. Februar 2016 einen ordentlichen Kreisparteitag einberufen. Auf der Veranstaltung wird ein neuer Vorstand gewählt. Zudem legt der amtierende Kreisvorsitzende André Rädlein Rechenschaft über die Arbeit des Vorstandes der letzten beiden Jahre ab. Weiterhin werden Revisoren, das Mitglied für den Landesparteirat, Parteitagsdelegierte und eine Schiedskommission für 2 Jahre gewählt.
15.01.2016 in Wohnen & Leben von SPD Ilmenau
Weil es in Ilmenau nicht nur für Studierende und junge Familien schon lange nicht mehr leicht ist, den passenden Wohnraum zu finden:
15.01.2016 in Allgemein von SPD Thüringen
Gemeinsame Medieninformation der Parteien DIE LINKE, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN nach der Sitzung des Koalitionsausschusses vom 14.01.2016
14.01.2016 in Stadtrat von SPD Gera
„Laut Thüringer Gesetz über den Brandschutz, die Allgemeine Hilfe und den Katastrophenschutz benötigen Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern eine Berufsfeuerwehr“, sagt der stellvertretende SPD-Vorsitzende Maik Gerstner.
Vor diesem Hintergrund ist umstritten, in welchem Umfang Gera hauptamtliches und größtenteils verbeamtetes Personal vorhalten muss. „Wir brauchen eine Berufsfeuerwehr, aber nicht auf Kosten der Freiwilligen Feuerwehr“, so Gerstner.
13.01.2016 in Landtag von SPD Kreisverband Gotha
14.12.2015
Der Haushalts- und Finanzausschuss des Thüringer Landtages hat dem Sonderlastenausgleich für Belastungen der Kurorte zugestimmt. "Der sogenannte Kurorteansatz im Kommunalen Finanzausgleich hat ein Gesamtvolumen von 10 Millionen Euro pro Jahr", informiert der Landtagsabgeordnete Dr. Werner Pidde.
Eine Modellrechnung des Innenministeriums zeigt, dass Friedrichroda
900.000,00 €, Tabarz 600.000,00 € und Tambach-Dietharz 50.000,00 € erhalten könnten. "Konkrete Berechnungen sind erst möglich, wenn auch die Übernachtungszahlen des laufenden Jahres vorliegen", weiß der SPD-Finanzsprecher.
Mit dem Prädikat Kurort sind nicht nur Rechte verbunden, sondern auch mit Pflichten. In der Regel haben Kurorte zum Erreichen und für den dauerhaften Erhalt des Prädikats erhebliche infrastrukturelle Voraussetzungen zu erfüllen, die mit entsprechenden finanziellen Aufwendungen verbunden sind.
13.01.2016 in Parteileben von SPD Kreisverband Gotha
11.12.2015
Vor wenigen Tagen wanderten die Crawinkler und Gäste aus nah und fern durch den Crawinkler Wald. Ab 18:00 Uhr ging es mit Taschenlampen, Laternen und Fackeln mit rund 50 "Wanderern" durch die Dunkelheit des Waldes. Viele Kinder waren der Einladung gefolgt und hatten viel Spaß.
Eine kleine Wanderpause wurde genutzt, um Tierstimmen zu erraten und herauszufinden, welche Tiere im Wald leben und welche nicht. Unser Mitglied Roland Saar, begeisterte die Kinder mit diesem kleinen Ratespiel. Der nächste Haltepunkt wurde zur Stärkung genutzt. Bei Tee, Glühwein und Fettbroten tauschten sich Groß und Klein aus. Bernd Scheidler hatte eine bunt beleuchtete "Raststation" aufgebaut, an der man es bei angenehmen Temperaturen gut aushalten konnte. Der Rückweg zur Skibaude war durch die Stärkung am Rastplatz kein Problem und so konnte die Wanderung an einer Feuerschale mit traditionellen Bratwürsten und heißen Getränken den Ausklang finden.
13.01.2016 in Landtag von SPD Kreisverband Gotha
10.12.2015
Der Landtagsabgeordnete Dr. Werner Pidde nahm die Projektwoche zur Suchtprävention zum Anlass für einen Besuch in der Regelschule Tambach-Dietharz. "Gerade in letzter Zeit haben wir viele Auffälligkeiten zu illegalen Drogen im Landkreis und die Verbreitung von extrem suchterzeugenden Drogen wie Crystal Meth bereitet mir Sorge", sagt der SPD-Politiker.
Er findet es gut, dass die Schüler sich mit dem Thema beschäftigen und sensibilisiert werden. Frank Sikorski berichtet, dass die Schüler das Thema sehr aufmerksam aufnehmen. Für den Schulleiter ist die Schulsozialarbeiterin Nicole Schütz wichtiger Ansprechpartner für dieses Thema und unverzichtbar für die Schule. "Viele Probleme der Schüler haben wir vorher nicht bemerkt, einfach auch weil den Lehrern die Zeit fehlt", stellt Sikorski fest.
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