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14.06.2016 in Freiheit & Sicherheit von SPD Thüringen
Thüringens SPD-Landeschef Andreas Bausewein fordert nach der heutigen Kabinettssitzung die beiden Koalitionspartner der SPD in der Landesregierung auf, der Einstufung der Maghreb-Staaten zu sicheren Herkunftsstaaten im Bundesrat am Freitag zuzustimmen.
14.06.2016 in Bildung & Kultur von Marion Rosin
Der Träger dieser musealen Einrichtung, die Stiftung „Thüringer Schieferpark Lehesten“, steuert ohne Hilfe „Dritter“ unaufhaltsam auf eine Insolvenz zu. Begründet ist dies in der unzureichenden Finanzausstattung zur Deckung der auflaufenden Fixkosten sowie hoher Abschreibungen auf die historischen Gebäude, wie Stiftungsvorstand und ehemaliger „Kumpel“ Helmut Färber berichtete: „Die Lohnkosten der unentbehrlichen Museumsführer können nur über Eintrittsgelder und Souvenirverkauf aufgebracht werden. Ein Fördermittelantrag vom Januar 2016 betrifft das Modelldorf, das aus 12 handgefertigten Häusern sowie einer Kirche besteht und von der Lehestener Dachdeckerschule in die Stiftung eingebracht wurde.
14.06.2016 in Allgemein von Dorothea Marx
Zur Verabschiedung in den Ruhestand von Andreas Kunz, dem langjährigen Geschäftsführer und Vorstand des Novalis Diakonievereins e.V. Ebeleben, dankte ihm Dorothea Marx für sein gute und fruchtbare Arbeit im zurückliegenden Jahrzehnt. Andraes Kunz führte den Diakonieverein in eine hoffnungsvolle Zukunft. Getreu dem Bibelvers "Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein." (1 Mose 12,2), war Herr Kunz für alle die mit ihm zu tun hatten ein vertrauensvoller Begleiter. Dorothea Marx wünschte Herrn Kunz einen ruhigen "Unruhestand".
13.06.2016 in Allgemein von SPD Unstrut-Hainich-Kreis
SPD-Kreisvorsitzende Claudia Zanker reagiert auf die Mitteilung von Thomas Kretschmer zur Bürgermeisterwahl in Bad Tennstedt.
„ In einem Punkt stimme ich zu 100 % Herrn Kretschmar zu: Herr Klupak ist nur aus dem Grund kein Bürgermeister mehr, weil er sich zur in Thüringen geplanten Gebietsreform positiv äußerte.“
Leider ist das vielfältige Praxis der CDU, die Menschen zu verängstigen. War doch die Gebietsreform bis 2014 aus Sicht der CDU unumgänglich, so reden sie heute, als Oppositionspartei im Land, dagegen. Doch gerade die Bürgerinnen und Bürger in Bad Tennstedt müssen doch die Chance der Gebietsreform für ihre Stadt erkennen müssen. Mit der Zuordnung der umliegenden Gemeinden zur Stadt wird diese als Grundzentrum umfänglich gestärkt. Unerklärlich, warum das der zukünftige Bürgermeister nicht will. Stattdessen schürt er unbegründete Ängste bei den Menschen. Bedauerlich, dass die Menschen Angst vor der Gebietsreform haben und nicht die Stärkung ihrer Stadt erkannt haben. Deshalb werden wir auch in Zukunft weiter dafür werben und die Menschen aufklären.
Aus diesem Grund ist für mich das Ergebnis auch sehr bedauerlich. Herr Klupak hat in den vergangenen Amtsperioden engagiert und beharrlich für Bad Tennstedt gearbeitet, nicht zuletzt sind die Sanierung des Rathausturms und der Bau der Seniorenresidenz aktuelle Beispiele dafür.
Klarstellen möchte Claudia Zanker, dass der politisch interessierte Bürger weiß, dass Herr Klupak weiterhin der stellvertretende Landrat ist. Plakative Floskeln sollen auch hier die Menschen in die Irre führen.
13.06.2016 in Bildung & Kultur von Marion Rosin
Die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Marion Rosin, setzt sich angesichts der derzeitigen gesellschaftlichen Situation für eine Stärkung und Ausweitung der politischen Bildung in möglichst allen Gesellschaftsbereichen ein.
12.06.2016 in Allgemein von Dorothea Marx
Anlässlich des Dorf- und Schützenfestes in Wiedermuth konnte am Wochenende das neue Spielgerät auf dem Spielplatz übergeben werden. Neben Dorothea Marx waren auch ihre Landtagskollegin von Bündnis 90/Die Grünen, Babett Pferfferlein, die Landrätin des Kyfhhäuserkreises, Antje Hochwind, der Ebeleber Bürgermeister Uwe Vogt und der Ortsbürgermeister und 1. Vorsitzende des Schützenvereins Thomas Gehlhaar anwesend. Nachdem das Band symbolisch von den Kinder durchschnitten wurde, nahmen es die Stepkes auch gleich in Beschlag.
11.06.2016 in Ankündigungen von SPD Erfurt
Erfurter Sozialdemokratie reaktiviert ihr Informations- und Beteiligungsportal www.erfurtlieben.de.
Mit diesem Schritt sollen dieses Jahr alle vor-Ort-Projekte und Bürgerbeteiligungsprozesse des SPD-Kreisverbandes in Kooperation mit der SPD-Stadtratsfraktion und den SPD-Ortsvereinen einen gemeinsamen Onlineauftritt erhalten
11.06.2016 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Ilmenau
Ohne Wirtschaft geht es nicht – das gilt auch für Ilmenau. Nicht nur, weil die Gewerbesteuereinnahmen ein wichtiger Posten im Haushalt der Stadt sind, sondern auch, weil Beschäftigung den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern gesellschaftliche Teilhabe und Selbstverwirklichung ermöglicht. Doch welche Unterstützung erwarten Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber von Seiten der Stadt? Möglichst geringe Steuerlast und eine gute – auch digitale – Infrastruktur gehören sicherlich dazu. Hierzu erklärt Kathrin Reinhardt, Projektverantwortliche für „Ilmenau 2025“ der Ilmenauer SPD: „Studien belegen, dass weiche Standortfaktoren auch aus Sicht der Geschäftsführungen eine immer wichtigere Rolle spielen. Bei der Suche nach qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind sie darauf angewiesen, dass auch das Drumherum stimmt.“
08.06.2016 in Landtag von SPD Gera
Den Start einer breiten Debatte über den künftigen Status der Stadt Gera begrüßt die SPD.
„Eine Zeitung ergreift nun die Initiative, die wir von der Stadtspitze erwartet hätten. Wir hoffen auf eine Diskussion, bei der die größten Vorteile für die Stadt im Mittelpunkt stehen“, so SPD-Vorsitzende Melanie Siebelist.
Aus SPD-Sicht mangelt es noch immer an klaren Fakten, welche Vor- und Nachteile sich jeweils ergeben.
08.06.2016 in Arbeit von Dorothea Marx
Bericht von Katharina Töppe
Es ist keine neue Weisheit, das Mitarbeitermotivation nicht alleinig über monetäre Anreize zu erreichen ist. Auch für Unternehmen wird es immer wichtiger, eine lebensphasenorientierte Personalpolitik anzubieten. Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und der zu erwartenden Abnahme der erwerbsfähigen Personen, ist eine Bindung an das Unternehmen eine Zukunftsinvestition. Doch wie kann es gelingen, Kinder, Pflege von Angehörigen und eine Vollzeitbeschäftigung unter einen Hut zu bringen? Unter dem Titel „Arbeiten in allen Lebensphasen – Ein Mehrwert auch für Unternehmen?“ fand auf Initiative des Landratsamtes und der Friedrich-Ebert-Stiftung eine Fachveranstaltung statt, zu der am Dienstag, 07.06. im Carl-Schroeder Saal in Sonderhausen diskutiert wurde. Als Gäste bereicherten die Podiumsdiskussion die Landtagsabgeordnete Dorothea Marx (SPD), die Landrätin des Kyffhäuserkreises Antje Hochwind (SPD), die Unternehmerin Cathrin Auerbauch vom Burghof Kyffhäuser sowie die Personalverantwortliche Ilka Helbing von der Wago GmbH.
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