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11.09.2008 in Freiheit & Sicherheit von SPD Weimarer Land
Im Rahmen der Kampagne ABRÜSTUNG JETZT! des Juso-Bundesverbandes ist es den Jusos gelungen eine Petition zum Abzug der Atomwaffen aus Deutschland gemeinsam mit der DGB-Jugend, den Falken, der Grünen Jugend und vielen Netzwerken aus der Friedensbewegung zu initiieren.
11.09.2008 in Ankündigungen von Dr. Gerhard Botz
11.09.2008 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von SPD Altenburger Land
Der SPD-Kreisverband Altenburger Land fordert alle Bürgerinnen und Bürger im Landkreis auf, sich am kommenden Samstag an den Veranstaltungen des Aktionsbündnisses gegen Rechtsextremismus zu beteiligen. Es muss vor dem Hintergrund des rechtsextremen „Festes der Völker“ ein eindeutiges Signal gesendet werden, dass im Altenburger Land kein Platz für rechtsextremes Gedankengut ist.
11.09.2008 in Allgemein von SPD Wartburgkreis
Ralf Pollmeier traf kürzlich mit dem Gerstunger Bürgermeister Werner Hartung (parteilos für die SPD), zu einem Informationsgespräch. Im Mittelpunkt stand dabei die Auswirkungen der Laugeentsorgung durch K&S, auf das Trinkwasser der Gemeinde Gerstungen.
10.09.2008 in Freiheit & Sicherheit von SPD Altenburger Land
Auch diesen Dienstag nutzten die Schmöllner Bürger wieder, um ihre Unterschrift für das Bürgerbegehren abzugeben. Ist die Stimmensammlung erfolgreich, können die Schmöllner schließlich entscheiden, ob sie einer Städtefusion Schmölln-Gößnitz zustimmen wollen oder nicht.
10.09.2008 in Allgemein von SPD Wartburgkreis
Am Freitag den 05.09.2008 löste die SPD Jugend aus Eisenach und dem Wartburgkreis ihr Versprechen ein und renovierte die Schlafräume der Jungen und Mädchen im Kinderheim der Kinderhilfe Tschernobyl Motzlar e.V.
10.09.2008 in Allgemein von SPD Wartburgkreis
„Jede bedeutende Frauenpersönlichkeit in Eisenach war immer Mutter, Schwester oder Frau von einem bedeutenden Mann.“
Mit dieser Vorbemerkung eröffnete Maria Hartmann ihre besondere Stadtführung zum Thema „Eisenachs Töchter“, .....
10.09.2008 in Stadtrat von SPD Suhl
Realität gibt neue Chancen
Karin Müller/Wie ich Suhl sehe
In der unmittelbaren Umgebung von Schleusingen aufgewachsen und zur Schule gegangen, übte Suhl mit seinem pulsierenden Leben, Kulturangeboten, vielen Menschen, regen Bautätigkeit, vielen Arbeitsmöglichkeiten, Einkaufsgelegenheiten und und und, auf mich in meiner Jugendzeit eine hohe Anziehungskraft aus. Da wollte ich hin, denn weiter weg ging erst mal nicht, da meine Eltern mich brauchten. Nach Lehre und Studium wurde Suhl mein Arbeitsort aber ich wollte auch unbedingt hier wohnen, obwohl Eltern und Schwiegereltern gehofft hatten, dass wir zumindest von einer Seite, das Haus übernehmen. Ich wollte dort sein wo „etwas los ist“, wo ich etwas vollbringen kann und mittendrin bin. Das hatte ich in Suhl, im „Simson“ war ich fast 30 Jahre, hab ohne Parteimitglied zu sein, es dort zu einer verantwortungsvollen Tätigkeit geschafft, hatte viel mit Zahlen, aber was weit wichtiger war, mit vielen Menschen zu tun. Die Freude heute ist riesengroß, wenn ich ehemalige „Simsöner“ treffe. Auch die Wohngemeinschaften im damaligen Neubau und die vielen Begegnungen mit Menschen beim Bus fahren habe ich in guter Erinnerung. Ja, Suhl mit seiner aufstrebenden Entwicklung und seinen Menschen wurde meine Stadt und ist auch heute meine Stadt. Hier habe ich beruflich meine Kraft investiert, sowohl vor und nach der Wende, auch wenn das nicht immer leicht war. Nach der Wende bin ich seit vielen Jahren im Stadtrat, wieder um an der Entwicklung und Veränderung unserer, ja meiner Stadt, mitzuwirken und wieder mit vielen Menschen in Kontakt zu sein. Der Wegfall der vielen Arbeitsplätze und damit leider auch der Einwohnerrückgang haben in den vergangenen Jahren viele Veränderungen in unserer Stadt notwendig gemacht, da denke ich z.B. an die Reduzierung der Anzahl der Kindergärten und Schulen, oder die leer gezogenen Wohnungen. Gerade letzteres für viele Menschen ein schmerzlicher Prozess. Schmerzen entstehen durch Wunden und gehören zu einem Heilungsprozess dazu, an dessen Ende wir aufatmen und uns freuen, dass wir es geschafft haben. So denke ich, müssen wir auch den Prozess verstehen, den unsere Stadt jetzt weiter durchmachen muss. Das derzeit zu erarbeitende Stadtentwicklungskonzept muss diesen Veränderungen unbedingt Rechnung tragen und den hier wohnenden Menschen eine soziale Perspektive aufzeigen und auf Zuziehende eine Wohlfühlatmosphäre ausüben. Deshalb war es mir auch wichtig, dass möglichst viele Menschen, Beiräte und Vereinigungen in diesen Prozess mit einbezogen werden und ihre Vorschläge und Vorstellungen einbringen. Natürlich sind Arbeitsplätze das A und O um Menschen hier zu halten und neue anzusiedeln .Aber warum soll Suhl in verkleinerter Form mit seien guten sozialen Bedingungen, gerade für Familien, mit seinen sportlichen und kulturellen Möglichkeiten, nicht eine Stadt zum Arbeiten, Wohnen und Wohlfühlen werden und bleiben? Viele junge Menschen zieht es erst einmal in „die große weite Welt“, was uns damals nicht vergönnt war. Davon werden auch etliche wieder zurück kommen, wenn sie hier in der Gegend Arbeit finden. Deshalb sind zu schaffende Arbeitsplätze das Hauptthema. Natürlich wäre es gut, hier eine größere Fachschule oder Berufsakademie zu haben, damit mehr junge Leute unsere Stadt bevölkern, aber dazu war Suhl nicht stark genug. Es müssen Wohnungen für alle Bevölkerungsschichten und Preislagen angeboten werden. Wir müssen unsere vorhandenen und neu zu schaffenden Identifikationsmerkmale wie z.B. kinderfreundliche Stadt, Wohnen im Grünen, Waffenstadt, sportfreundliche Stadt mit hervorragenden Sportlern und Trainern, Tagungs- und Erholungsstadt etc. viel besser herausstellen. Suhl soll als Mehrgenerationenstadt Anziehungskraft ausüben. Alles wird aber nur werden, wenn wir Suhler uns auch damit identifizieren. Und bei unserer weiteren Stadtentwicklung ist ganz wichtig, die Individualität der Ortsteile und Wohngebiete in das Profil unserer Stadt mit dem Stadtzentrum als Kernstadt, gut zu integrieren. Wenn in Ortsteilen Menschen neue Eigenheime bauen möchten, dann sollte dem, ohne dass eine Zersiedelung der Stadt entsteht, entsprochen werden, wie z.B. in Dietzhausen und Vesser oder Goldlauter. Und wenn in der Aue II , damit auch künftig dort Menschen gerne leben, ein Einkaufsmarkt gewünscht wird, der auch dem Wohngebiet entsprechend angemessen ist , dann sollte dem entsprochen werden oder die sehr begehrten Hochhäuser in der Aue I auch künftig als Wohnstandorte erhalten bleiben. Und wenn in Suhl-Nord bereits viele Wohnblöcke saniert sind, dann sollten die als Wohnstandort erhalten bleiben. Auf dem gesamten Areal können sich Wohnbereiche, auch neue Wohnformen, Gewerbeansiedlungen, sportliche Einrichtungen, Gärten und Parks abwechseln. Wenn wir die Menschen von dort umsiedeln wollen, werden viele aus unserer Stadt weggehen und das wollen wir doch keinesfalls.
Ich sehe also für unsere Stadt eine neue, aber optimistische Entwicklung, in der sich alle Generationen wohl fühlen können und auch Gäste gerne herkommen,. Wir müssen es nur alle wollen und jeder seinen Beitrag dazu leisten. Ich bin dabei.
09.09.2008 in Allgemein von SPD Thüringen
Christoph Matschie im Interview mit der Südthüringer Zeitung über die Personalentscheidungen der SPD und die Wahlen in Thüringen
09.09.2008 in Parteileben von SPD-Kreisverband Greiz
Der SPD-Parteivorstand hat Franz Müntefering als neuen Parteivorsitzenden und Frank-Walter Steinmeier als Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl 2009 nominiert. Franz Müntefering wird sich auf einem außerordentlichen Parteitag am 18. Oktober 2008 in Berlin zur Wahl stellen, teilte Frank-Walter Steinmeier am Montag in Berlin mit.
Der kommissarische SPD-Vorsitzende Frank-Walter Steinmeier betonte, dass er sich seine Kanzlerkandidatur gut überlegt habe. "Ich habe Respekt vor dem Amt, um dass ich mich bewerbe. Ich kenne das Kanzleramt seit vielen Jahren von innen", sagte der frühere Kanzleramtsminister des ehemaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder.
Im Parteivorstand habe er "in großer Eindringlichkeit an die Partei appelliert, jetzt Geschlossenheit und Disziplin zu wahren", damit die SPD bis zur Bundestagwahl 2009 ihre "Aufholjagd" starten könne. Nach seiner einstimmigen Nominierung durch den Parteivorstand bekräftigte der Vizekanzler, er trete "nicht an, um auf Platz zu spielen, sondern um auf Sieg zu spielen."
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