30.04.2020 in Allgemein von ASF Thüringen

Hinein zum 1. Mai

 
Solidatrität. Gemeinsam was bewegen

Eigentlich rufen ja auch wir Frauen der SPD am 01. Mai immer "hinaus zum 1. Mai", doch 2020 ist vieles anders. Aber vieles bleibt auch gleich. Wir kämpfen weiterhin für faire Löhne, eine Schließung der Lohnlücke zwischen den Geschlechtern, für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, gegen alte Rollenbilder, für mehr Solidarität, gegen Ausbeutung, unbezahlter Pflegearbeit durch Frauen, für Parität.

Wir Frauen der Thüringer ASF demonstrieren deshalb virtuell, im nächsten Jahr treffen wir uns hoffentlich alle zum 1. Mai wieder auf der Straße, Seite an Seite mit den Gewerkschaften. Bis dahin setzen wir unsere Arbeit im Ortsverein, in der Arbeitsgemeinschaft, im Kreisverband, im Stadtrat, Kreis- und Landtag fort.

Solidarität. Gemeinsam was bewegen.

30.04.2020 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Erfurt

Damit es nicht beim Danke bleibt!

 

SPD-Kreisvorsitzender Raik-Steffen Ulrich zum diesjährigen Tag der Arbeit am 1. Mai

29.04.2020 in Arbeit von Dorothea Marx

Dorothea Marx zum diesjährigen Tag der Arbeit am 1. Mai

 

Damit es nicht beim Danke bleibt!

Das Jahr 2020 zeigt, welche Berufsgruppen wirklich systemrelevant sind und wen unsere Gesellschaft wirklich braucht: Die Beschäftigten in der Pflege, im Einzelhandel, im Fernverkehr und im Reinigungsgewerbe. Ohne sie stünde unsere Gesellschaft derzeit still. Gleichzeitig sind es die Berufsgruppen, die unterdurchschnittlich verdienen.

26.04.2020 in Stadtrat von SPD Suhl

SPD-Fraktion für Verabschiedung und Zustimmung zum HH-Plan 2020 der Stadt Suhl

 

Die SPD-Fraktion bedankt sich bei der Verwaltung für die Vorlage des HH Planes schon im April und für die Beantwortung der vielen durch die Fraktion gestellten Fragen hierzu.

21.04.2020 in Allgemein von ASF Thüringen

Frauen in der Krise

 

Pressemitteilung der ASF Thüringen

„Es sind vor allem die Frauen, die gerade die Hauptlast tragen. Sie stemmen den Großteil der häuslichen Betreuung, stecken beruflich zurück, gefährden ihre Existenz“, so Mareike Kunter, Professorin für Pädagogische Psychologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, in einem Interview mit der Zeit vom 16. April 2020. Die Krise ist also wieder einmal weiblich. Entscheidungen werden in Gremien getroffen, denen es an Diversität und der Abbildung unterschiedlicher Lebensrealitäten ausgesprochen stark mangelt. Somit bleibt die politische Auseinandersetzung zu den Maßnahmen in der Coronavirus-Krise einseitig. Offensichtlich wurde dies unter anderem durch das Beratungsgremium Leopoldina der Bundesregierung: Von den 26 Expert*innen waren nur zwei Frauen und die jüngste Person war über 50 Jahre alt. Vertreter*innen von Alleinerziehenden mit kleinen Kindern, Arbeitende in den mobilen Pflegeberufen, Mitarbeitende im Einzelhandel, Selbstständigen, Kulturschaffenden, Menschen aus sozialen Berufen sind in solchen Beratergremien nicht zu finden. So können auch die Perspektiven von unterschiedlich Betroffenen nicht in eine Bewertung einfließen. Der Blick auf die Krise bleibt eingeschränkt.
„Eine Balance in der Besetzung der Entscheidungsgremien und ein offener Diskurs mit Perspektivwechsel wird zukünftig entscheidend sein, wenn eine Zustimmung zum Krisenmanagement langfristig erforderlich wird, aber auch um eine fatalistische oder resignative Einstellung zur Demokratie zu verhindern“, so Daniela Gruber, stellvertretende Vorsitzende der ASF Thüringen.
Dies zu fördern und zu fordern, darin sieht die ASF auch weiterhin ihre wesentliche Aufgabe.

20.04.2020 in Gesundheit von Dorothea Marx

Neue Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus tritt am Montag in Kraft

 

Die wichtigsten Punkte der neuen Verordnung im Überblick:

Nach wie vor gilt:

  • Abstand halten (mindestens 1,5 Meter)
  • Hygienemaßnahmen einhalten
  • Mitglieder eines Haushalts dürfen sich gemeinsam mit maximal einer haushaltsfremden Person drinnen oder draußen aufhalten

Vorbehaltlich zusätzlicher Schutzmaßnahmen werden genehmigt:

ab 20. April Öffnung von:

  • Bibliotheken
  • Geburtsvorbereitungskursen
  • Tagesgruppen für Kinder und Jugendliche mit sozialem Unterstützungsbedarf
  • Autohandel

ab dem 24. April Öffnung von:

  • Geschäften bis zu einer Verkaufsfläche von 800 Quadratmetern

ab 27. April Öffnung von:

  • Zoologischen und botanischen Gärten, Tierparks und ähnlichen Einrichtungen unter freiem Himmel
  • Museen, Galerien und Ausstellungen
  • Beratungsstellen
  • Schulen für Abiturienten

ab 3. Mai erlaubte Versammlungen:

  • Versammlungen in geschlossen Räumen (max. 30 Personen)
  • Versammlungen unter freiem Himmel (max. 50 Personen)
  • Gottesdienste und sonstige religiöse Zusammenkünfte (in geschlossene Räume max. 30 Pers., unter freiem Himmel max. 50 Personen)

ab 4. Mai Öffnung von:

  • Friseurbetriebe und Barbiergeschäfte
  • Schulen für weitere Abschlussklassen

13.04.2020 in Stadtrat von SPD Suhl

SPD-Stadträte auch während Corona für die Stadt tätig

 

Die großen Einschränkungen im öffentlichen Leben treffen wie alle Bürger,  auch die Stadträte. So können derzeit keine Sitzungen stattfinden.

08.04.2020 in Bildung & Kultur von SPD Altenburger Land

Schenk: "Es ist jetzt höchste Zeit für entschiedenen Lokalpatriotismus"

 
Katharina Schenk
Fraktion SPD/Bd.90.DIE GRÜNEN lehnt Schulschließungen ab
 
Mit Blick auf den aktuellen Schulnetzplan erklärt Fraktionsvorsitzende Katharina Schenk:

"Es gleicht einem Schwarzer-Peter-Spiel was hier geboten wird. Nachdem auf Landesebene bisher kein wirksames Mittel gefunden wurde, um nachhaltig mehr Lehrkräfte zu gewinnen, soll es nun an den Kreistagen sein, vor Ort die schlechten Nachrichten zu überbringen und Schulen, und damit ein Stück Lebensqualität im ländlichen Raum, dicht zu machen. Dieses Spiel kann Landrat Melzer ohne uns spielen und es verwundert uns auch, dass er sich so sang- und klanglos vor diesen Karren spannen lässt.

08.04.2020 in 100 mal Europa von SPD Weimarer Land

Corona-Informationen der SPD Thüringen

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger des Weimarer Landes,
liebe Genossinen und Genossen der SPD Weimarer Land,

die Corona-Krise fordert unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Leistungsfähigkeit unserer staatlichen Institutionen heraus. Viele Menschen sind über die Maßnahmen verunsichert, die die Städte, Landkreise, Bundesländer oder der Bund zur Verhinderung von Neuinfektionen getroffen haben, und haben Angst vor der Zukunft. Keiner kann derzeit mit Sicherheit sagen, wie lange die getroffenen Maßnahmen noch aufrecht erhalten bleiben müssen.

Deshalb kommt es jetzt auf entschlossenes Handeln und eine gute Kommunikation aller notwendigen Schritte an.

07.04.2020 in Soziales von SPD Altenburger Land

Plattform für Freiwillige geht online

 
Elisabeth Kaiser

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Elisabeth Kaiser informiert, dass die Plattform, über die Bundesfreiwillige sich bspw. für einen Einsatz in Pflegestellen registrieren können, heute online gegangen ist. Über das Portal www.freiwillige-helfen-jetzt.de können sich Einsatzstellen und Bundesfreiwillige registrieren, die sich im Corona-Kriseneinsatz engagieren wollen. Das Angebot richtet sich an Freiwillige, die ihren Dienst wegen der aktuellen Situation gerade nicht ausüben können. Sie könnten in Pflegeheimen, bei der Lebensmittelversorgung oder in Krankenhäusern arbeiten.

SPD Thüringen aktuell:

SPD Thüringen
Die beschlossenen Maßnahmen sind zu begrüßen und vor allem konkret. Eine Senkung der Spritpreise um 17 Cent ist eine spürbare Entlastung. In einem Flächenland wie Thüringen ist bezahlbare Mobilität besonders wichtig.

04.03.2026 13:01
Wandel braucht Sicherheit.
Ein Gastbeitrag von Elisabeth Kaiser, der Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland

Am 26. April wird im Amt Creuzburg das Bürgermeisteramt gewählt. Anfang Februar hat der SPD-Ortsverein seinen Kandidaten auf einer Mitgliederversammlung nominiert.

Zur Homepage der SPD Thüringen

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