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22.08.2012 in Stadtrat von SPD Suhl
Bedarfsgerechte Wohnraumversorgung im Fokus
Die SPD-Fraktion hat im Mai 2012 den Antrag zur Erarbeitung eines Wohnraum-versorgungskonzeptes für die Stadt Suhl in den Stadtrat eingebracht. Eine Entscheidung zur Erarbeitung eines solchen Konzeptes hat der Stadtrat noch nicht getroffen und den Antrag in den Sozialausschuss und den Stadtentwicklungsausschuss verwiesen. Wie die SPD-Fraktionsvorsitzende Karin Müller mitteilt, ist sie jedoch zuversichtlich, dass aufgrund der aktuellen Situation auf dem Wohnungsmarkt und der Notwendigkeit und Wichtigkeit der bedarfsgerechten Versorgung der Wohnungssuchenden und vom Rückbau Betroffenen mit entsprechendem Wohnraum, ein solches zukunftsfähiges Konzept im Rahmen der Stadtentwicklung unabdingbar ist.
Dabei geht es nicht darum ein neues Papier zu erarbeiten, dass dann „geduldig“ ist, sondern als Grundlage ist der Ist-Stand des vorhandenen Wohnungsbestandes nach verschiedenen Kriterien zu erfassen, wie z.B. Größe, Baujahr, Ausstattung, Sanierungsbedarf, Wohnlage, Miethöhen. Darauf aufbauend sind unter Berücksichtigung der Stadtentwicklung und der künftigen Bevölkerungsstruktur differenzierte Wohnbedarfe zu ermitteln und daraus Aktivitäten abzuleiten, die einer bedarfsgerechten Wohnraumversorgung in unserer Stadt Rechnung tragen. Dass in diesen Prozess alle betreffenden Partner, wie z.B. Wohnungs-unternehmen, Vermieter, Verantwortliche für die technische und soziale Infrastruktur, Beiräte, Vertreter der Stadt- und Ortsteile, einzubeziehen sind, ist dabei dringend notwendig.
Dass in den Wohnungsmarkt nicht erst heute Bewegung kommt, zeigen die Aktivitäten insbesondere der großen Wohnungsunternehmen und der privaten Initiativen. Vor allem AWG und Gewo wissen um die Probleme rund um den Wohnungsmarkt, die vom Rückbau bis zum differenzierten Wohnraumbedarf reichen. Das betrifft sowohl den Bedarf an familiengerechtem Wohnraum, die Wohnbedürfnisse junger Menschen, die Berücksichtigung der Erfordernisse für ältere und behinderte Menschen, diverse Wohnstandards sind einzubeziehen, die Mietpreise und die gesamte Palette der erforderlichen sozialen und technischen Infrastruktur einschließlich energetischer Maßnahmen, sind zu berücksichtigen. Ganz wichtig ist dabei, und da geht es an die Verantwortung von Land und Bund, dass Wohnungsbauförderungen weiterhin gewährt werden.
Nun hat eine von Bundesverbänden in Auftrag gegebene Studie des Pestel-Instituts „Impulse für den Wohnungsbau“, siehe FW vom 18.07.2012, generelle Defizite des Wohnungsbaus und der Wohnraumversorgung aufgezeigt. Herr Brösicke, Vorstandsvorsitzender der AWG, sieht das auf Suhl so nicht zutreffend und hat in einer Presseinformation, FW vom 09.08.2012, seine Bedenken dazu geäußert und gleichzeitig seine Unterstützung hier vor Ort angeboten.
Dennoch gehen wir davon aus, dass externe Studien auch Hinweise und Denkanstöße geben und Erfahrungen vermitteln sollten und wenn sie dazu beitragen, dass Bund und Land Defizite im Wohnungsbau durch weitere Förderungen ausgleichen helfen, dann leisten sie verwertbare Beiträge.
Auch wir als SPD sind der Auffassung, dass alle Partner hier in unserer Stadt selbst am besten wissen, was wir für eine bedarfsgerechte Wohnraumversorgung brauchen und dass die Vorschläge, Erfahrungen und Hinweise, insbesondere der Wohnungsunternehmen und privaten Investoren, einzubeziehen und in einem zukunftsfähigen Konzept zusammenzuführen und zu bündeln sind.
Deshalb sehen wir die Erarbeitung eines solchen Konzeptes zur bedarfsgerechten Wohnraumversorgung in unserer Stadt als wichtig und notwendig an.
Es sollte doch unser Aller Anliegen sein, unsere Stadt nach innen und nach außen noch anziehender zu machen. Menschen hier zu halten bzw. neue hier anzusiedeln erfordert neben Arbeitsplätzen auch bedarfsgerechten Wohnraum mit einem entsprechenden Wohnumfeld und trägt entscheidend zur Attraktivität unserer Stadt bei.
Inzwischen haben die Ausschüsse auch mit ihrer Arbeit zu diesem Thema begonnen und bis zum Jahresende soll ein Workshop dazu durchgeführt werden. Wichtiges ist zu bündeln, Zukunftsfähiges zu Papier zu bringen und noch wichtiger, dies dann auch umzusetzen. Zufriedene Bürger werden es ihrer bzw. unserer Stadt danken.
Karin Müller
Fraktionsvorsitzende der SPD
22.08.2012 in Stadtrat von SPD Suhl
Bedarfsgerechte Wohnraumversorgung im Fokus
Die SPD-Fraktion hat im Mai 2012 den Antrag zur Erarbeitung eines Wohnraumversorgungskonzeptes für die Stadt Suhl in den Stadtrat eingebracht. Eine Entscheidung zur Erarbeitung eines solchen Konzeptes hat der Stadtrat noch nicht getroffen und den Antrag in den Sozialausschuss und den Stadtentwicklungsausschuss verwiesen. Wie die SPD-Fraktionsvorsitzende Karin Müller mitteilt, ist sie jedoch zuversichtlich, dass aufgrund der aktuellen Situation auf dem Wohnungsmarkt und der Notwendigkeit und Wichtigkeit der bedarfsgerechten Versorgung der Wohnungssuchenden und vom Rückbau Betroffenen mit entsprechendem Wohnraum, ein solches zukunftsfähiges Konzept im Rahmen der Stadtentwicklung unabdingbar ist.
Dabei geht es nicht darum ein neues Papier zu erarbeiten, dass dann „geduldig“ ist, sondern als Grundlage ist der Ist-Stand des vorhandenen Wohnungsbestandes nach verschiedenen Kriterien zu erfassen, wie z.B. Größe, Baujahr, Ausstattung, Sanierungsbedarf, Wohnlage, Miethöhen. Darauf aufbauend sind unter Berücksichtigung der Stadtentwicklung und der künftigen Bevölkerungsstruktur differenzierte Wohnbedarfe zu ermitteln und daraus Aktivitäten abzuleiten, die einer bedarfsgerechten Wohnraumversorgung in unserer Stadt Rechnung tragen. Dass in diesen Prozess alle betreffenden Partner, wie z.B. Wohnungs-unternehmen, Vermieter, Verantwortliche für die technische und soziale Infrastruktur, Beiräte, Vertreter der Stadt- und Ortsteile, einzubeziehen sind, ist dabei dringend notwendig.
Dass in den Wohnungsmarkt nicht erst heute Bewegung kommt, zeigen die Aktivitäten insbesondere der großen Wohnungsunternehmen und der privaten Initiativen. Vor allem AWG und Gewo wissen um die Probleme rund um den Wohnungsmarkt, die vom Rückbau bis zum differenzierten Wohnraumbedarf reichen. Das betrifft sowohl den Bedarf an familiengerechtem Wohnraum, die Wohnbedürfnisse junger Menschen, die Berücksichtigung der Erfordernisse für ältere und behinderte Menschen, diverse Wohnstandards sind einzubeziehen, die Mietpreise und die gesamte Palette der erforderlichen sozialen und technischen Infrastruktur einschließlich energetischer Maßnahmen, sind zu berücksichtigen. Ganz wichtig ist dabei, und da geht es an die Verantwortung von Land und Bund, dass Wohnungsbauförderungen weiterhin gewährt werden.
Nun hat eine von Bundesverbänden in Auftrag gegebene Studie des Pestel-Instituts „Impulse für den Wohnungsbau“, siehe FW vom 18.07.2012, generelle Defizite des Wohnungsbaus und der Wohnraumversorgung aufgezeigt. Herr Brösicke, Vorstandsvorsitzender der AWG, sieht das auf Suhl so nicht zutreffend und hat in einer Presseinformation, FW vom 09.08.2012, seine Bedenken dazu geäußert und gleichzeitig seine Unterstützung hier vor Ort angeboten.
Dennoch gehen wir davon aus, dass externe Studien auch Hinweise und Denkanstöße geben und Erfahrungen vermitteln sollten und wenn sie dazu beitragen, dass Bund und Land Defizite im Wohnungsbau durch weitere Förderungen ausgleichen helfen, dann leisten sie verwertbare Beiträge.
Auch wir als SPD sind der Auffassung, dass alle Partner hier in unserer Stadt selbst am besten wissen, was wir für eine bedarfsgerechte Wohnraumversorgung brauchen und dass die Vorschläge, Erfahrungen und Hinweise, insbesondere der Wohnungsunternehmen und privaten Investoren, einzubeziehen und in einem zukunftsfähigen Konzept zusammenzuführen und zu bündeln sind.
Deshalb sehen wir die Erarbeitung eines solchen Konzeptes zur bedarfsgerechten Wohnraumversorgung in unserer Stadt als wichtig und notwendig an.
Es sollte doch unser Aller Anliegen sein, unsere Stadt nach innen und nach außen noch anziehender zu machen. Menschen hier zu halten bzw. neue hier anzusiedeln erfordert neben Arbeitsplätzen auch bedarfsgerechten Wohnraum mit einem entsprechenden Wohnumfeld und trägt entscheidend zur Attraktivität unserer Stadt bei.
Inzwischen haben die Ausschüsse auch mit ihrer Arbeit zu diesem Thema begonnen und bis zum Jahresende soll ein Workshop dazu durchgeführt werden. Wichtiges ist zu bündeln, Zukunftsfähiges zu Papier zu bringen und noch wichtiger, dies dann auch umzusetzen. Zufriedene Bürger werden es ihrer bzw. unserer Stadt danken.
Karin Müller
Fraktionsvorsitzende der SPD
22.08.2012 in Allgemein von SPD Kreisverband Sömmerda
Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises Sömmerda wollen mit der Initiative “Bündnis für einen toleranten Landkreis Sömmerda - bunte Vielfalt, statt braune Einfalt" Gesicht zeigen für Demokratie und gegen Extremismus. Dem Bündnis, das sich am 24.09.2012 um 19.00 Uhr in Sömmerda im Bürgerzentrum „Bertha von Suttner“ offiziell gründen wird, wird eine beträchtliche Zahl Vertreter von Verbänden und Vereinen, alle demokratischen Parteien, der Kirchen und der Gewerkschaften angehören. Ziel ist es, weitere Mitstreiter/innen zu gewinnen.
21.08.2012 in Allgemein von SPD Eichsfeld
Am Freitag den 17. August 2012, fanden sich die Mitglieder der Jusos Eichsfeld in der Villa Lampe zu ihrer jährlichen Kreismitgliedervollversammlung zusammen. Neben der offiziellen Begrüßung neuer Mitglieder, wurde auch ein neuer Sprecher_innenrat gewählt.
20.08.2012 in Parteileben von SPD Kreisverband Sömmerda
auf Beschluss der Vorstände der SPD-Kreisverbände Kyffhäuserkreis, Sömmerda und Weimarer Land wird
am Montag, dem 15. Oktober 2012
um 18.00 Uhr
im Volkshaus
in Sömmerda, Weißenseer Straße 33
die
Wahlkreiskonferenz
des Bundestagswahlkreises 191
(Kyffhäuserkreis – Sömmerda – Weimarer Land I)
stattfinden.
17.08.2012 in Allgemein von SPD Thüringen
Die Verwaltungs- und Gebietsreform für den Freistaat hat in den letzten Tagen neuen Rückenwind bekommen. Offensichtlich beabsichtigt die auf Druck der SPD eingesetzte Expertenkommission in der Staatskanzlei im November umfassende Vorschläge zu unterbreiten (die Thüringer Allgemein berichtete). Noch wehrt sich die Thüringer CDU gegen das so nützlich, wie unvermeidliche.
Zum gestrigen „Pro & Kontra“ zur Gebietsreform in der Thüringer Allgemeinen fand sich aber offensichtlich kein CDU-Landespolitiker bereit die Kontra-Position einzunehmen. Die Pro-Position vertrat der SPD-Innenexperte Matthias Hey.
Seinen Namensbeitrag in der TA hat er uns zur Verfügung gestellt
15.08.2012 in Arbeit von SPD Thüringen
„Herr Voigt irrt, wenn er meint, das Thüringer Mindestlohn-Modell habe auch nur das Geringste mit irgendeinem CDU-Vorschlag zu tun“, sagte Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig zu entsprechenden Äußerungen des Thüringer CDU-Generalsekretärs in der heutigen Presse. „Das Thüringer Modell ist SPD pur.“
15.08.2012 in Allgemein von SPD Thüringen
Als unzutreffend und irreführend hat die stellvertretende Landesvorsitzende Heike Taubert die Äußerungen des CDU-Generalsekretärs Mario Voigt im heutigen TLZ-Interview zur Gebietsreform und zum umstrittenen Doppelhaushalt bezeichnet.
15.08.2012 in Ankündigungen von SPD Jena
Liebe Parteifreunde und Interessenten,
am Mittwoch den 29. August laden wir wieder einmal zu einem offenen
Stammtisch in´s große Tipi auf dem Campingplatz in Jena Ost ein.
13.08.2012 in Allgemein von Wolfgang Lemb
Mit insgesamt 400 Euro unterstützte die Geraer SPD eine Fahrt der Sozialpädagogischen Familienhilfe in den Leipziger Zoo. Insgesamt 59 Kinder samt Familien werden dank der Spende am kommenden Mittwoch einen Ausflug in die faszinierende Wildnis mitten in Leipzig antreten können.
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