07.08.2015 in Allgemein von ASF Thüringen

"Das Ende der Hebammen?" - Leserbrief an die ZEIT zu einer emotionalen Debatte

 
PD Dr. Tanja Groten (Bild: privat)

PD Dr. Tanja Groten ist nicht nur die stellvertretende Vorsitzende der ASF Jena/ SHK. Sie ist auch Oberärtzin an der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe - Abteilung Geburtshilfe der Uniklinik Jena. Als Medizinerin hat sie einen weiten Blick auf das Feld der Geburtshilfe und den Arbeitsalltag der Hebammen und Geburtshelfer. In der Debatte um die zu hohen Haftpflichtprämien für Hebammen, die im Bereich der außerklinischen Geburtshilfe tätig sind, fordert sie Zurückhaltung und mehr Information. Als Reaktion auf mehrere Artikel in der Wochenzeitung Die Zeit hat sie einen Leserbrief verfasst, der hier veröffentlich wird.

06.08.2015 in Bildung & Kultur von Marion Rosin

Bedenken zum „Bildungsplan bis 18“ sind ungerechtfertigt und reine CDU-Klientelpolitik

 

Die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Marion Rosin, zeigt sich überrascht von der Forderung der CDU-Fraktion, den „Bildungsplan bis 18“ sofort zu veröffentlichen und wertet dies als reinen Populismus. „Der ‚Bildungsplan bis 18‘ wurde umfassend mit den betroffenen Akteuren diskutiert. Ein Fachbeirat – mit Vertreterinnen und Vertretern von Eltern, Kirchen, Gewerkschaften und kommunalen Spitzenverbänden – war in die Erstellung eingebunden. Deshalb habe ich keinerlei Zweifel daran, dass der ‚Bildungsplan bis 18‘ bei seiner Veröffentlichung im Herbst auf breite Zustimmung der bildungspolitischen Akteure und der Elternschaft stoßen wird“, ist sich Marion Rosin sicher.

 

05.08.2015 in Soziales von SPD Suhl

Stadtratsfraktionen stehen hinter Suhler OB

 
Piktogramm BRD

In der Suhler Erstaufnahmeeinrichtung  hat sich die Zahl der untergebrachten Personen auf derzeit ca. 1.800 erhöht. Der Betrieb der Einrichtung ist für 1.254 Personen zugelassen. Auf diese Kapazität sind die vorhandenen Zimmer, die sanitären Einrichtungen, die Küchenkapazitäten und nicht zuletzt auch das eingesetzte technische, medizinische sowie das Verwaltungs- und Betreuungspersonal eingerichtet.

Eine derartige massive Überbelegung führt zwangsläufig zu drastischen Missständen. Die Menschen sind auf engstem Raum untergebracht. Konflikte zwischen den einzelnen ethnischen Gruppen können bereits bei kleinsten Spannungen in blanke Gewalt umschlagen, wie die Ereignisse vom Wochenende beweisen. Brandschutzvorschriften können bei solchen Überbelegungen nicht eingehalten werden; Fluchtwege sind in zu geringer Zahl vorhanden oder technisch nicht nutzbar.

04.08.2015 in Allgemein von SPD Hildburghausen

SPD Hildburghausen wertet Stadtbegehung aus

 
im Hildburghäuser Schlosspark

Es ist inzwischen zur Tradition geworden – diese jährliche Frühjahrsbegehung.

Die erste Begehung fand im März diesen Jahres statt. Sie führte die Mitglieder der SPD-Fraktion Ralf Bumann und André Hanuschek zusammen mit dem Vorstand des SPD-Ortsvereins Hildburghausen in den Hildburghäuser Schlosspark sowie in den Nonnepark. Im Juni ging es zum Grab der Dunkelgräfin und auf den Stadtberg.
Das Ziel ist nicht vorrangig das Aufdecken von Dreckecken. Vielmehr wollen sich die Sozialdemokraten über Veränderungen kundig machen und Vorschläge für die weitere positive Gestaltung der Stadt machen.

04.08.2015 in Soziales von SPD-Kreisverband Greiz

Kreisverband Greiz informiert sich im AWO-Altenpflegeheim Burkersdorf

 

Der Kreisverband hat sich vorgenommen, in regelmäßigen Abständen seine Sitzungen im Landkreis durchzuführen und mit dem Besuch öffentlicher Einrichtungen, sozialer Verbände oder Unternehmen zu verbinden. Am 7. Juli besuchten die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten das AWO Pflegeheim in Burkersdorf. Vorstandvorsitzender Enrico Heinke und die Leiterin des Pflegeheims Tina Herzog nahmen sich viel Zeit für die Gäste.

31.07.2015 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Thüringen

Deutschland braucht modernes Einwanderungsgesetz, um dem Fachkräftemangel zu begegnen

 

Anlässlich der heutigen Meldung über mehrere tausend unbesetzte Lehrstellen in Thüringen, fordert Thüringens Wirtschaftsstaatssekretär Georg Maier die Bundesregierung auf, endlich den Entwurf eines zeitgemäßen Einwanderungsgesetzes vorzulegen.

31.07.2015 in Bildung & Kultur von Marion Rosin

SPD will mehr Tempo beim Ausbau des längeren gemeinsamen Lernens!

 

Acht neue Gemeinschaftsschulen im Schuljahr 2015/16

 

„Dass im neuen Schuljahr acht weitere Gemeinschaftsschulen an den Start gehen, ist ein wichtiger Schritt zur weiteren Etablierung des längeren gemeinsamen Lernens in Thüringen“, erklärt Marion Rosin, bildungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion.

 

30.07.2015 in Allgemein von SPD Altenburger Land

Finanzierung der Unterbringung von Flüchtlingen nicht auf Kommunen abwälzen!

 
Frank Rosenfeld

Nach dem 2. Weltkrieg wird es nicht anders gewesen sein. Eine Flüchtlingswelle aus Ostpreußen, Schlesien und aus dem Sudetenland sorgte für Murren unter der Bevölkerung Restdeutschlands. Deutschland hat damals das Problem bewältigt. Heute kommen wieder Flüchtlinge. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass deren Eltern zum Zeitpunkt ihrer Geburt keinen deutschen Pass hatten.

30.07.2015 in Parteileben von SPD Erfurt

Newsletter der SPD Erfurt

 

Alle drei Monate wollen wir euch zukünftig mit einem kleinen Newsletter über die wichtigsten Ereignisse im Kreisverband, der Fraktion, den Ortsvereinen und in den Arbeitsgemeinschaften auf dem Laufenden halten. Den aktuellen Mail-Newsletter könnt ihr hier einsehen. Viel Spaß beim Lesen!

Eure Redaktion

24.07.2015 in Soziales von SPD Suhl

SPD Suhl für Kommunikation zum Thema Kita-Essengeld

 
Piktogramm Familie

Suhl – Auch die Suhler SPD kritisiert die Vorgehensweise der Stadtverwaltung beider Zuschussreduzierung für Essengeld in Kindertagesstätten. „Nun wird durch die Verwaltung endlich mit den Trägern und den Elternvertretern in Beratungen und in den Ausschüssen darüber gesprochen“, schreibt Fraktionsvorsitzende Karin Müller. Die Stadträte seien von der Vorgehensweise der Verwaltung genauso überrascht gewesen wie die Träger und die Eltern. Das Argument der Verwaltung – „das wurde ja im Haushaltssicherungskonzept (HSK) so beschlossen“ – könne so nicht stehen bleiben.

Sie argumentiert: Bevor die Reduzierung des städtischen Zuschusses wirksam werden sollte, sollte durch die Stadt die Erhöhung der Landeszuweisungen für die Kinderbetreuung gefordert beziehungsweise geprüft werden. Erst bei Nichtzustandekommen der Landeszuweisungen war über städtische Zuschussreduzierungen zu beraten.„Dass daraus nun eine Essengelderhöhung für Eltern wurde, hat wohl auch die Zustimmer überrascht“, meint Karin Müller.

Gemeinsame Grundlage

Der Vorschlag lautet nun, mit Trägern und Elternvertretern zu reden und einen verträglichen Weg zufinden. Die Träger sollen im August eine Kalkulation vorlegen. „Und diese muss für alle Beteiligten die Grundlage für unsere gemeinsame Kommunikation und für die Erarbeitung von Lösungsvorschlägen sein. Dazu erwarten wir als Stadträte und Fraktionen von der Verwaltung, dass wir zeitnah einbezogen und Entscheidungen nicht über unsere Köpfe hinweg getroffen werden.“ Die SPD vertritt die Auffassung, dass Suhl weiterhin als familienfreundliche Stadt gelten und Familien gute Bedingungen bieten solle. „Dazu sollte die Stadt einen angemessenen Beitragleisten“, heißt es weiter.

Gesunde Ernährung

„Alle Beteiligten sollten im Interesse einer gesunden Ernährung der Kinder keine Abstriche an der guten Essensversorgung zu allen Mahlzeiten zulassen. Das Geld ist die eine, gesunde Mahlzeiten für Kinder, die wichtigere Seite.“Die Erfahrung an Schulenzeige, dass immer wieder Kinder ohne Frühstück ankommen. Die SPD vertraue darauf, dass Einrichtungen und Eltern Entscheidungen so treffen, dass sie dem Wohl aller Kinder am dienlichsten seien. „Das muss auch für die Verwaltung und für uns Stadträte Priorität haben. Dabei ist die Situation einkommensschwacher Eltern zu berücksichtigen.“ Die Suhler SPD will mit den zuständigen Ministerien im Land in Kontakt treten, um zu erfahren, welche Möglichkeiten die vorgesehenen Maßnahmen zur Verbesserung der Kita-Betreuung und deren Finanzierung bieten.​

​veröffentlicht am 24.07.2015, Freies Wort

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Die beschlossenen Maßnahmen sind zu begrüßen und vor allem konkret. Eine Senkung der Spritpreise um 17 Cent ist eine spürbare Entlastung. In einem Flächenland wie Thüringen ist bezahlbare Mobilität besonders wichtig.

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