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16.10.2015 in Parteileben von AG 60 plus
Die AG feiert ihren runden Geburtstag.
Die Jubiläumsveranstaltung fand am 15. Oktober 2015 im „Waffelstübchen“, Arnstadt – in einem gutbesuchten Saal – in fröhlicher Stimmung statt.
Freundliche und eindringliche Grußworte wurden von Matthias Hey, Vorsitzender der Landtags-fraktion, Frau Eleonore Mühlbauer, MdL und vom AG-60plus Landesvorsitzenden Wolf-Dietrich Waack gehalten.
Die Veranstaltung wurde von den Osthäuser „Angerlerchen“ musikalisch eingerahmt.
Die langjährige Kreisvorsitzende Marlies Langer hielt zu Beginn ein ausführliches, umfassendes und äußerst interessantes Eingangsreferat.
Dieser Vortrag wird wie folgt vorgestellt :
Meine lieben Genossinnen und Genossen, meine sehr verehrte Gäste aus Land-,Kreis- und Stadtpolitik.
Im Namen des Vorstandes der AG 60 plus des Ilm- Kreises begrüße ich Sie alle recht herzlich und freue mich, dass Sie unserer Einladung gefolgt sind.
Vor 20 Jahren wurde unsere Arbeitsgemeinschaft der SPD im Ilm- Kreis gegründet. Angeregt und unterstützt durch den damaligen Kreisvorsitzenden Dr. Ulrich Strobel wandte sich Christel Wilinski (über die noch zerstrittenen Kreisgrenzen hinaus) an die damals über 60jährigen im Kreisverband der SPD.
Und siehe da - eine funktionstüchtige Gruppe fand sich zusammen! Christel Wilinski, Faust Scheller, Rolf Schölzel und Arnold Hinz wurden in den ersten Vorstand gewählt. Aber auch Emmi Sitz, Waltraud Seyfarth, Horst Göbelt, Fritz Lindemann und Heinz Walter waren damals schon dabei!
Am 06.04.2005 übernahm Gisela Dornbusch den Vorsitz, seit 2008 von Dieter Rienecker, Uli Strobel, Peter Schenk und mir gefolgt.
Seit 1996 arbeiteten Christel Wilinski und Ullrich Strobel auch im Landesvorstand der AG 60 Thüringen mit, dessen Landesvorsitzender heute unter uns weilt.Zur Zeit sind wir dort nicht vertreten.
Regelmäßig einmal im Monat kamen wir über all diese vielen Jahre zusammen.
Unsere Veranstaltungen, wage ich zu behaupten, waren immer interessant und ließen kaum ein Thema aus. Dafür möchte ich mich bei allen Referenten aus Bund, Land, Kreis und Stadt auf das Herzlichste bedanken! Jeder Einzelne von ihnen hat auf unsere Anfragen positiv reagiert und sein Erscheinen in unserem Kreis möglich gemacht!!!
Petra Heß, sie war immer bereit, ihre neu gewonnenen Erkenntnisse und ihre Leidenschaft mit uns zu teilen. Gerhardt Neumann, Dr. Gerhardt Botz, Christoph Matschie, Richard Dewes, Andreas Bausewein (als Juso- Vorsitzender, aber auch als OB), Heike Taubert, Lore Mühlbauer und last not list Matthias Hey, der mit uns zwei äußerst interessante/ lehrreiche Nachmittage verbrachte!
Herbert Windmiller, ehemaliger Kreisvorsitzender sowie Stefan Rienecker als langjähriger Juso Vorsitzender des Ilmkkreises, waren ebenfalls jederzeit bereit, über neue Wege, Erfolgeund Probleme in Partei, Kreis und Land zu diskutieren.
Ebenso häufig konnten wir Martina Lang, langjährige Fraktionschefin im Arnstädter Stadtrat und Arbeitsagenturchefin, Löcher in den Bauch zur Situation auf dem Arbeitsmarkt und in der Stadt fragen.
Danke dafür!
Auch bei den ehemaligen und heutigen Arnstädter Ortsvereinsvorsitzenden Erwin Erdmann, Rainer Fischer, Lore Mühlbauer , Christian Hühn und Alexandra Eckert bedanken wir uns für viele interessante Stunden!
Es ist unmöglich, in diesem Rahmen all das Revue passieren zu lassen, was wir während dieser 20 Jahre gemeinsam (!) erlebten.
Einige Höhepunkte möchte ich aber doch in Erinnerung rufen: Da gab es mehrtägige Fahrten mit den Bundestagsabgeordneten nach Berlin (1996), Strasbourg (2001) und Brüssel (2003), ebenso zur Partnerstadt Kassel (2009).
Aber auch die nähere Umgebung besuchten wir gern: Ilmenau, Meiningen, Leipzig, Jena, Gotha, Eisenach, den Baumkronenpfad und die alte und neue Jugendstrafanstalt Ichtershausen.
Überall fanden wir viele wissenswerte Dinge, die unseren Horizont erweiterten.
Wir interessierten uns für die Entwicklung Deutschlands und Welt, Arnstadts und des Ilmkreises, luden uns Rettungssanitäter und Polizisten ein, besprachen mit Stefan Rienecker den richtigen Weg zu Testament und Patientenverfügung. Um Letztere aber ganz lange nicht zu benötigen, haben wir viel Spaß beim Sport in der Osthäuser Turnhalle.
Wir besuchten die Ilmkreisklinik, das Marienstift, den Friedhof. Einige von uns Frauen gingen 10 Jahre lang einmal pro Woche in Arnstädter Schulen, um mit Arnstädter- und Flüchtlingskindern zu lesen.
Immer einte uns bei unseren Vorhaben unsere sozialdemokratische Grundhaltung.
Wir nahmen aktiv an den Wahlkämpfen teil. Was haben Fritz Lindemann und Ralf Seyfahrt für Unmengen von Plakaten geklebt! Wir diskutierten viele Stunden am Hopfenbrunnen mit den Marktbesuchern! Wie viele Flyer hat allein Gunter Kunz verteilt?!
Heftige Diskussionen entbrannten in unserer Gruppe darüber, wie unsere Gesellschaft noch demokratischer und bürgerfreundlicher werden kann. Was muss die SPD dafür leisten, was würden wir ganz anders machen. Wie kann unsere Partei besser von der Bevölkerung wahrgenommen und akzeptiert werden.
Seit 1999, als die ersten Kosovoflüchtlinge nach Thüringen und später nach auch nach Arnstadt bzw. in den Ilmkreis kamen, verfolgten wir als AG aufmerksam diese Problematik. Auch im Februar diesen Jahres, als das Ausmaß des Flüchtlingsstromes noch nicht abzusehen war, hatten wir die Sachgebietsleiterin für Asyl- und Ausländerrecht des Landratsamtes in unserer Gruppe. Alle waren überzeugt, dass dort eine gute Arbeit geleistet wird. Wütend macht es uns, wenn vermutlich Rechtsextreme diese Anstrengungen und unser aller Geld vernichten, indem sie ein neu hergerichtetes ganzes Haus unter Wasser setzen und damit den Einzug von Flüchtlingen verhindern wollen.
Liebe Genossinnen und Genossen liebe Freundinnen und Freunde, heute aber wollen wir mit Ihnen, unseren hochgeschätzten Ehrengästen, die uns über 20 Jahre begleitet und unterstützt haben, feiern.
Die Osthäuser „Angerlerchen“ werden uns anschließend mit ihrem Programm zum Thema: „Melodien und Lieder die von Herzen kommen“ unterhalten.
Nach den Grußworten der Gäste kann auch noch das Tanzbein geschwungen werden – denn „wer rastet der rostet“!
Lassen sie uns nun das Glas erheben, verbunden mit dem Dank für das Erreichte und für eine weitere erfolgreiche Zeit mit unserer AG 60 plus.
Namens des Vorstandes wünsche ich Ihnen viel Freude, unterhaltsame Stunden und jetzt guten Appetit!
Kurze Anmerkung: Dank einiger Sponsoren und Gönner sowie mit Unterstützung des SPD - Kreisvorstandes haben wir diese Feier finanziell geschultert – herzlichen Dank dafür.
Zum Abschluß der Festveranstaltung wurde noch das Tanzbein geschwungen, es galt das Motto : „wer rastet der rostet“.
Marlies Langer
Kreisvorsitzende
16.10.2015 in Landtag von Dorothea Marx
Angesichts der Äußerungen des CDU-Abgeordneten Fiedlers zur Medienarbeit der Polizei mahnt die innenpolitische Sprecherin der Thüringer SPD-Landtagsfraktion Dorothea Marx zur Mäßigung:
16.10.2015 in Allgemein von SPD Thüringen
Der aktuelle TLZ-Thüringen-Trend weist für die SPD einen deutlichen Zuwachs im Vergleich zur Wahlumfrage vom Juli 2015 aus. Die SPD erzielt mit 15,5 Prozent einen Zuwachs von 4,5 Prozent und kann damit den Abstand zur CDU und zum Koalitionspartner DIE LINKE deutlich reduzieren.
16.10.2015 in Steuern & Finanzen von SPD Thüringen
Mit insgesamt 75.820.500 Euro profitiert Thüringen vom neu aufgelegten Investitionsförderungsfonds des Bundes.
15.10.2015 in Ankündigungen von SPD Altenburger Land
14.10.2015 in Stadtrat von SPD Gera
Dem Stadtrat sollte vorletzte Woche der Entwurf eines neuen Stadtmarketingkonzeptes vorgelegt werden. Das hatte Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn im letzten Hauptausschuss angekündigt (OTZ berichtete).
Statt einen Entwurf einzubringen, will die OB erst einen Auftrag zur Erarbeitung des Marketingkonzeptes mithilfe einer Agentur haben, ist Melanie Siebelist (SPD) enttäuscht.
14.10.2015 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von Jusos Ilm-Kreis
Die am Montag veröffentlichte Shell-Jugendstudie verdeutlicht, wie es um die Wünsche, Ängste und Bedürfnisse von jungen Menschen in Deutschland steht. Dabei sei nach Ansicht der Jusos Ilm-Kreis insbesondere der Fakt wichtig, dass sich nur 29% der Jugendlichen vor Zuwanderung, aber fast doppelt so viele, nämlich 48% der Befragten, vor Ausländerfeindlichkeit fürchten.
14.10.2015 in Allgemein von SPD Hildburghausen
Auf ihrer letzten Mitgliederversammlung diskutierten die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Hildburghausen über den Referentenentwurf zur geplanten Gebietsreform.
Damit liegt eine Grundlage auf dem Tisch, um mit Kommunalpolitikern und Bürgern ins Gespräch zu kommen. "Wir Sozialdemokraten sind offen für Anregungen und Hinweise und wollen diese auch weitergeben", so Ralf Bumann, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Hildburghausen. Zu diesem Thema sind mehrere Veranstaltungen im November geplant. Eine Regionalkonferenz wird es am 12. November in Suhl geben. Eine weitere Veranstaltung organisiert der SPD-Kreisverband für Ende November in Hildburghausen.
Darüber hinaus kann auch das SPD-Büro in der Hildburghäuser Apothekergasse als Anlaufpunkt genutzt werden, um Vorschläge zur Gebietsreform einzubringen.
Ein weiteres Thema im Ortsverein war die Asylproblematik. Einig waren sich die Mitglieder darüber, dass Thüringen im Bundesrat dem ausgehandelten Asylkompromiss unbedingt zustimmen muss. Es wäre unredlich, wenn Thüringens Ministerpräsident Ramelow einerseits seine Verweigerungshaltung beibehält und andererseits die nötigen Finanzmittel vom Bund gerne entgegen nimmt. Der auf dem sogenannten "Flüchtlingsgipfel" ausgehandelte Maßnahmenkatalog ist ein wichtiger Beitrag, um wieder zu geordneten Asylverfahren zurückzukehren. Ziel muss es auch sein, Asylverfahren schneller abzuwickeln. Bei Menschen, die nicht unter unser Asylrecht fallen, muss die schnelle Rückkehr in ihre Heimat mit Nachdruck verfolgt werden. Dazu sind die Voraussetzungen zu schaffen. Ein Abschiebestopp wie im letzten Jahr darf es in Thüringen nicht wieder geben.
Die nicht unbegründeten Sorgen und Ängste der Bevölkerung, dass die zunehmenden Flüchtlingsströme nach Deutschland nicht mehr beherrschbar werden, müssen von den verantwortungstragenden Politikern ernster genommen werden und erfordern daher schnelles Handeln. Ansonsten ist der soziale Frieden gefährdet. Mit großer Sorge betrachten wir die zunehmenden rechtsradikalen und gewalttätigen Ausschreitungen, die wir auf das Tiefste verurteilen.
11.10.2015 in Parteileben von SPD Gera
Die Sozialdemokratie setzt sich seit jeher für die Beseitigung von Ungerechtigkeiten ein. Unsere Grundwerte sind Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Die SPD ist geprägt von einem humanistischen Weltbild. Als demokratische Partei legt die SPD zugleich hohen Wert auf die Meinungsfreiheit.
09.10.2015 in Ankündigungen von SPD Unstrut-Hainich-Kreis
Der Sozialdemokraten im Kreis bieten eine neue Sprechstunde an, um mit den Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt zu kommen: „In der heutigen Zeit, in der Themen wie Asyl, Integration, Gebietsreform, demografischer Wandel, Schulnetzplanung die Menschen bewegen, ist es wichtiger denn je, im gemeinsamen Gespräch zu bleiben.“, meint Kreisvorsitzende Claudia Zanker.
Deshalb bietet, nach Information der SPD-Kreisvorsitzenden Claudia Zanker, die SPD ab sofort jeden Dienstag von 15.30 -17.00 Uhr dazu die Möglichkeit. Im SPD-Büro in der Linsenstraße wird immer ein kommunaler Mandatsträger oder ein Mitglied des Kreisvorstandes als Gesprächspartner vor Ort sein.
Am 13.10.2015 startet der stellvertretende Kreisvorsitzende Ulrich Gnehr aus Schlotheim, es folgen in den kommenden Wochen der Landrat, die Fraktionsvorsitzende Frau Hilgenfeld und auch die Kreisvorsitzende, die das Angebot untermauert: " Liebe Bürgerinnen und Bürger, kommen Sie auf uns zu, stellen Sie Fragen, erkundigen Sie sich und teilen Sie uns Ihre Ideen und Vorschläge mit."
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